Zukunftsgeschichten

Ihr Lübeck im Jahr 2030!

Lübeck setzt auf Dialog. Was soll sich verändern? Was soll bleiben wie es ist? Was wünschen Sie sich für die Zukunft Lübecks? Was erzählen Sie einer Freundin oder einem Freund im Jahr 2030 über Lübeck? Was ist das Wichtigste an Lübeck im Jahr 2030, wo Sie gerne leben? Bis zum 15. April haben wir hier Ihre Zukunftsgeschichten gesammelt.
Im unteren Bereich der Seite finden Sie die Zukunftsgeschichten, für die uns eine Einwilligung zur Veröffentlichung vorliegt. Wundern Sie sich nicht, wenn in den folgenden Tagen noch weitere Geschichten hinzu kommen - die per Zukunftskarte schriftlich eingereichten Geschichten werden nun noch nach und nach eingestellt.

Wir danken unseren Projektpartnerinnen und Projektpartnern herzlich für Ihre Unterstützung beim Verteilen der Karten und Einsammeln der Zukunftsgeschichten! Vielen Dank an:

I-Punkt Bauverwaltung, Mühlendamm 12
I-Punkt VZM, Kronsforder Alle 2-6
Rathaus (Pförtner), Breite Str. 62
Stadtbibliothek, Hundestr. 5-17
Stadtteilbibliothek Kücknitz, Solmitzstr. 26
Stadtteilbibliothek Marli-Brandenbaum, Max-Wartemann-Str. 5
Stadtteilbibliothek Travemünde, Nordlandring 15
St. Petri zu Lübeck
St. Marien in Lübeck
St. Aegidien zu Lübeck
Dom zu Lübeck

Soziale-Stadt-Büro Moisling, Oberbüssauer Weg 4
Die Gemeinnützige, Königstr. 5
St. Stephanus-Kirchengemeinde, Dornierstr. 52
Nachbarschaftsbüro St. Lorenz-Süd, Hansering 20 b
Nachbarschaftsbüro Vorwerk/ Falkenfeld, Elmar-Limberg-Platz 4
Hanse-Schule, Dankwartsgrube 14-22
StattAuto Car Sharing, Kanalstr. 70
ServiceCenter am ZOB, Hansestr.
Bus und Fähre ServiceCenter Travemünde, Vorderreihe 12a
VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120, Falkenplatz 10 und August-Bebel-Str. 14
Musik- und Kunstschule, Kanalstr. 42-50

  

Darüber hinaus danken wir auch den zahlreichen Geschäften, Restaurants und Cafés in Lübeck, Travemünde und weiteren Standorten - auch außerhalb der Innenstadt - wie zum Beispiel "Bei der Lohmühle" und "Im Gleisdreieck" für ihre Unterstützung!

Zukunftsgeschichten

  • 24.04.2018 Von Freda -

    Es gibt gemeinschaftliche Wohnprojekte...

    ...überall in der Stadt. Mehrere Familien, mehrerer Generationen, Allein erziehende und Künstler und Handwerker mit ihren Werkstätten
    Leben in miteinander durch Gemeinschaftsräume verbundenen Komplexen. Wohnen und arbeiten an einem Platz ist einfacher. Vieles ist wieder kleinteiliger + regionaler geworden:
    Spezialisierte Läden, unterschiedliche Bildungsangebote und die Lebensmittelproduktion auf Bauernhöfen, die mit Vielfalt und Respekt der Natur gegenüber wirtschaften. Auf den Straßen sieht man kaum noch Autos, weil alle Autos in Carsharing geteilt werden, die meisten Lübecker aber nur Fahrräder nutzen. Die Stadt ist sauber + grün. Jede/r BürgerIn hat ein öffentliches Amt inne + fühlt sich verantwortlich und integriert.

  • 24.04.2018 Von Martin Winkler

    ICH LEBE IN EINER STADT,...

    ...DIE SICH IHRER GESCHICHTE BEWUSST IST, ABER NICHT GLEICHZEITIGES MITTEL-ALTER-LICHES ÖFFENTLICHES LEBEN UND HIGH-SPEED
    INTERNET-LEBEN LEBEN WILL BZW. KANN! EINE STADT IN DER STRASSEN, WEGE UND PLÄTZE IMMER UND ÜBERALL GEWARTET UND HOCHWERTIG INSTANDGESETZT
    WERDEN UND ES KEINE GROSS-FLÄCHIGEN SCHLAGLOCH-PISTEN (AUCH FÜR FUSSGÄNGER UND RADLER) MEHR GIBT UND VIEL MEHR AN BEHINDERTE GEDACHT UND
    FÜR SIE GETAN!WIRD! WO NUR NOCH LAUTLOSE UND ABGAS-FREIE FAHRZEUGE IN DIE INNENSTADT DÜRFEN! (AUSNAHMEN NUR FÜR F.W. UND RETTUNG). WO KEINE
    PAKET-ZUSTELLER-FZ. MEHR IN „HORDEN“ ALLES BLOCKIEREN!

  • 24.04.2018 Von Martin Winkler

    ICH LEBE IN EINER STADT,...

    ...DIE NICHT MEHR ÜBER „IHRE“ VERHÄLTNISSE LEBT,UND MAN OFT DAS GEFÜHL HAT,DASS MAN MÖCHTE, ABER NICHT KANN.
    WO DIE BEWOHNER ÜBERALL FÜR ÖFFENTLICHE SAUBERKEIT DAS NOTWENDIGE TUN! WO NICHT MEHR „GEMURKST“ WIRD, SODERN QUALIFIZIERT GETAN.
    WO DER STÄDTISCHE HAUSHALT „IN ORDNUNG“ IST UND NICHT EIN ANGEWANDTES CHAOS. WO AUSREICHENDES FÜR VORBEUGENDE WARTUNG INVESTIERT WIRD.
    WO WELTSTÄDTISCHES VERHALTEN ALLTÄGLICH PRAKTIZIERT WIRD UND NICHT PROBIERT WIRD. WO NICHT IN EINER STRASSE DER „99“. DÖNERIMBISS DIE HANSE
    „REPRÄSENTIERT“! WO GRUNDSTÜCKSSPEKULANTEN KEINE CHANCEN MEHR BEKOMMEN!

  • 24.04.2018 Von Martin Winkler

    ICH LEBE IN EINER STADT,...

    ...IN DER DIE SCHUL-GEBÄUDE NICHT „VERFALLEN“. EIN ORT,WO VERFALL NICHT „WEG-DEKORIERT“ WIRD
    UND UNFÄHIGKEIT IN POLITIK UND VERWALTUNG NICHT HONORIERT. WO NICHT MASSE SONDERN QUALITÄT „ZÄHLT“!
    WO MEHRSPRACHIGKEIT FÜR DIE GENUIENE ORTS-BEVÖLKERUNG NICHTS EXOTISCHES IST, UND MEHRSPRACHIGKEIT SICHT NICHT
    WESENTLICH AUF AUSSER-EU-ZUWANDERER BESCHRÄNKT. WO KONSERVATIVISMUS WEISS, WAS ES ZU BEWAHREN LOHNT UND NICHT
    ZURÜCK ZU PETROLEUM-LAMPE UND PFERDE-ÄPPEL AUF KOPFSTEINPLASTER BEDEUTET. WO NICHT GEWOLLT, SONDERN GEKONNT WIRD.
    UND EIN NEUWERTIGER HAUPTBAHNHOF NICHT IM TAUBENKOT „PATINA“ ANLEGT.

  • 20.04.2018 Von per Postkarte am 16.04.2018

    Lübeck ist eine weltoffene...

    ...und kulturell vielfältige Stadt. Die Altstadt ist überwiegend autofrei, man kann sich überall gut zu Fuß bewegen. Die Straßen laden auch mit ihrem durchdachten Konzept zum Fahrradfahren ein. Dafür wurden Straßen teilweise geebnet und sind klar gekennzeichnet. Für Besucher gibt es ein Fahrrad-Leihsystem, wie man es aus London, NYC etc. kennt. Für ältere oder gehandicapte Menschen fahren kleine Bus-Shuttles wie z.B. in der portugiesischen Stadt Coimbra. Die Stadt fördert zudem Projekte der Kultur und Bildung. Viele Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Junge Familien mit Kindern leben in der Altstadt. Bauprojekte werden gefördert.

  • 20.04.2018 Von per Postkarte am 14.04.2018

    Ich sehe eine...

    ...verwaiste Innenstadt, Geschäfte gibt es nicht mehr. Wohnraum unbezahlbar!
    Elektro-Shuttle-Busse fahren vom Citti-Erlebnispark (nur dort kann man parken) zu Niederegger und den Kirchen - aussteigen lohnt nicht. Es gibt keine schönen Anpflanzungen (Blumen, Gestecke) etc., denn die gibt es heute ja auch schon nicht. Dafür fährt die Elite in ihr Ghetto: kleine, teure Cafés und Bars und Ruhe.

  • 20.04.2018 Von per Postkarte am 31.03.2018

    Es herrscht ein...

    ...respektvoller Umgang zwischen allen Verkehrsteilnehmern. Fuß- und Radwege sind saniert und entsprechen der EU-Norm. Fußgänger und Radfahrer haben Vorrang vor dem Autoverkehr. Autos in der Innenstadt gibt es nicht mehr. In den Stadtteilen gibt es Stattauto, optimalen Busverkehr und Sammeltaxis über eine App. Ein Auto zu besitzen ist out. Es macht Spaß mit dem Rad durch Lübeck zu fahren. Das Rad stelle ich sicher im Parkhaus ab - auch toll für Radtouristen mit Gepäck. Das Radparkhaus am Bahnhof sorgt für einen aufgeräumten Bahnhofsvorplatz. Lübeck ist staufrei, grün und lebenswert.

  • 20.04.2018 Von per Postkarte am 13.04.2018

    Lieber Freund,

    endlich hat sich vieles zum Guten gewendet: in der schönen Altstadt gibt es attraktive Läden, Dienstleistungen und Verwaltung. Ein Zentrum der kurzen Wege, keine neuen Grüne-Wiese-Shopping-Malls! Es wird nicht nur an Touristen, sondern auch an uns Bürger gedacht. Wir werden bei vielen Entscheidungen eingebunden. So werden endlich keine Wassergrundstücke mehr mit teuren Eigenheimen zubetoniert, sondern als schöne Naherholungsgebiete gestaltet. Auch wird nachhaltig gehandelt: Alle öffentlichen Gebäude mit Ökostrom und Wärme versorgt, Radler, Fußgänger und E-Bussen und Taxen bevorzugt. Toll!

  • 17.04.2018 Von Veronica Hotzel

    Was erzähle ich meinem Freund über Lübeck in 2030

    Lübeck ist Lübeck mit einem leuchtenden Gesicht und einem grünen Licht
    für die Zukunft. Lübeck, mit seinen vielfältigen Seiten ist die Stadt voll Hoffnung und
    für jeden eine neue Perspektive suchen und Globalisierung, Integration, Bildung,
    Kultur und Religion ohne Grenzen und Angst und Toleranz sind die Hauptthemen
    für Lübeck.
    : Zusammen sind wir eine Kugel

    Sie können sich auf Lübeck verlassen

    : UBUNTU : FREIHEIT

    : FRIEDEN

  • 17.04.2018 Von per Postkarte am 30.03.2018

    2019 GING ES LOS:

    LÜBECK BAUT DAS MITTELALTER NEU UND WIRD ZUR LEBENDIGEN BAUSTELLE. KEIN PRESSLUFTLÄRM. BAUEN WIE IM 14. JHT!
    ALLE DÜRFEN GUCKEN, JEDER DARF MITMACHEN.WELTWEIT REISEN GÄSTE AN,UM AM KREUZGEWÖLBE ZU TÜFTELN.SCHÜLERGRUPPEN STELLEN ZIEGEL HER,
    RENTNER&ARBEITSLOSE FINDEN SINVOLLE BESCHÄFTIGUNG. ES FING MIT DEM ABRISS DES KAUFHAUSES ZWISCHEN KAPITELSTR. UND FEGEFEUER AN.
    HIER WÄCHST EIN LANGHAUS WIE IM HLG.-GEIST-HOSPITAL. DAS PARKHAUSGELÄNDE BEHERBERGT JETZT ZIEGELWERKSTÄTTEN.
    DER KLOTZ AM KLINGBERG WEICHT EINER KAPELLE. DIE BAUSÜNDEN WEICHEN. LÜBECK TUT NICHT NUR SO – LÜBECK LEBT MITTELALTER!

  • 17.04.2018 Von per Postkarte am 12.04.2018

    Bessere Gestaltung...

    ...wichtiger Straßen wie Breite Str., Holstenstr., Krähenstr., Fünfhausen – bisher sind sie kein guter Eindruck bei Touristen.
    Bessere Radwege in Richtung Altstadt, mehr Fahrradständer in der Altstadt – immer mehr junge Leute Berufstätige und Rentner.
    Die Parkgebühren müssen realistisch gestaltet und zweckmäßig gestaltet werden – Lübeck ist nicht Hamburg – kostenloses parken im Luv-Center,
    Citty-Center und Bad Schwartau. Stärker die verschiedenartigen kulturellen Besonderheiten herausstellen und bewerben.

  • 16.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Roddenkoppel: Erst Gartenschau, dann stadtnahes Wohngebiet

    Im Rahmen der Ausrichtung einer Gartenschau wurde es möglich, die Flächen auf der Roddenkoppel zu sanieren.
    Die Lage erwies sich als ideal wegen
    – der Nähe zur A1,
    – Parkplätzen im Umfeld,
    – des neuen BHP Höhe Karlstraße.
    Einige Hallen dort konnten ebenso wie die MuK und die Mediadocks für die Veranstaltung genutzt werden.
    Im Anschluss entstand hier ein beliebtes, weil stadtnahes Wohngebiet, in dem Teile der alten Substanz wie auch der Gartenschau weiter genutzt werden.
    Im Zuge der fußläufigen Erschließung der Parkplätze an der Lohmühle konnte der Struckbach renaturiert werden.

  • 16.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Hausboote entlang des Stadtgrabens

    Endlich war es möglich geworden, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass auch in Lübeck das Wohnen auf Hausbooten möglich wurde.
    Als ideale Lage erwiesen sich die Ufer entlang des Stadtgrabens:
    – Die reguläre (Berufs-) Schifffahrt wird nicht beeinträchtigt,
    – die Lage ist stadtnah und dennoch bisweilen gar idyllisch,
    – aufgrund der Durchfahrtshöhe der Brücken bleibt die Höhe der Aufbauten begrenzt und wirkt daher nicht störend im Stadtbild.
    Durch diese neue Möglichkeit individuellen Wohnens wurde es noch attraktiver, in Lübeck zu wohnen.

  • 16.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Weitere Verkehrsberuhigung im Quartier um den Stadtpark

    Der motorisierte Individualverkehr wurde am südlichen Ende der Travemünder Allee auf die ehemals stadtauswärts führende Richtungsfahrbahn konzentriert und direkt in die Falkenstraße geführt.
    Die ehemals stadteinwärts führende Richtungsfahrbahn wurde zu einer Bus-/ Kommunalspur und als solche in gerader Achse auf das Burgtor zu geführt. Der ehemalige G.-Radbruch-Platz konnte weitgehend begrünt werden.
    Die Roeckstraße wurde für den motorisierten Durchgangsverkehr gesperrt um Raum für Radfahrer zu schaffen und der zentrale Busumsteigeplatz wurde auf Höhe Adolfstraße verschoben.

  • 16.04.2018 Von Beate Schöpper

    Eine Stadt für den Menschen, nicht für das Auto

    In den letzten 20 Jahren haben sich viele Einwohner mit Ideen und Taten an der Entwicklung Lübecks zu einer "Post-Oil City" beteiligt.
    Heute (15.4.2030) haben die meisten Menschen kein eigenenes Auto mehr, sondern nutzen die vielfältigen Elektro-Carsharing-Angebote. Für Fahrräder gibt es eigene ("schnelle") Straßenspuren, der ÖPNV ist weiter ausgebaut worden.
    Auf Brachflächen wurden Gemeinschaftsgärten errichtet, Grünflächen werden konsequent ökologisch gestaltet/in Stand gehalten. Stadtnahe Agrarflächen versorgen die Einwohner mit Nahrungsmitteln.
    Kieztreffs laden zum Mitmachen ein...

  • 16.04.2018 Von Elisabeth

    Lübeck zieht junge Leute an

    Lübeck zieht junge Leute an. Die Geisteswissenschaftliche Fakultät hat ihren Lehrbetrieb in der Altstadt aufgenommen.
    Gespräche und Begegnungen der Generationen im öffentlichen Raum und zu gesellschaftlichen Fragen sind allgemeines Anliegen und institutionalisiert.
    Denkmalpflege und Kulturwissenschaften arbeiten in Lübecks vielgestaltigen Stadtteilen mit Bürgerbeteiligung das jeweilige positive bauliche und soziale Profil der Quartiere heraus und entwickeln es weiter.
    Die Verkehrsführung ist fußgängerfreundlich, die Altstadt als Einkaufszentrum und Unesco Welterbe ist verkehrsberuhigt.

  • 16.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Mengstraße führt Touristen direkt zum Buddenbrookhaus und zur Marienkirche

    Die Mengstraße wurde nach ihrer grundhaften Sanierung zu einer Straße für den Fußgängerverkehr und für die nördliche Altstadt in West-Ost-Richtung querende Fahrradfahrer. Motorisierte Fahrzeuge sieht man hier nur ausnahmsweise, beispielsweise zum Liefern und Laden.
    Auch die MuK-Brücke konnte im Rahmen einer Sanierung verlegt werden und bildet jetzt eine Achse mit der Mengstraße, sodass Touristen durch eine überwiegend gut erhaltene historische Altstadtstraße auf direktem Wege zum Buddenbrookhaus und zur Marienkirche geführt werden.

  • 16.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Holstentorplatz vollständig vom motorisierten Verkehr befreit

    Zunächst wurde der Stadtgraben in Verlängerung der Straße 'Lindenplatz' (statt der Werner-Kock-Straße) mit einer vornehmlich für motorisierte Fahrzeuge bestimmten Brücke gequert. Die Puppenbrücke wurde danach zu einer Querung für den Fußgänger- und Radfahrerverkehr zwischen Bahnhof und Altstadt. Diesem Verkehr war von nun an auch die südliche Umfahrung des Holstentores vorbehalten — der andere ging über die nördliche.
    Nachdem auch die Brücke über die Trave fertiggestellt war, konnte mit der nördlichen Umfahrung der ganze Holstentorplatz dem nicht-motorisierten Verkehr übergeben werden.

  • 15.04.2018 Von Michael

    Lübeck 2030: Attraktive Stadt dank Rad- und Nahverkehr

    HL ist eine hoch attraktivere Stadt: Von den Hochschulen, die inzwischen auch geisteswissenschaftliche Studiengänge anbieten, fährt die Stadtbahn direkt ins Zentrum und zum Hbf. Schon jetzt ist klar,dass sich die Investition in die Straßenbahn auszahlt, denn viel mehr Menschen nutzen den Nahverkehr. Stauprobleme gibt es nicht mehr. Die Innenstadt ist weiter Handels- und Tourismuszentrum. Busse und Bahnen fahren mitten durch (außer Königstraße), Autos können nur noch in die Parkhäuser fahren, parken am Straßenrand ist verboten. So ist viel mehr Platz für Fußgänger entstanden, auch am Holstentor.

  • 15.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Neubau auf historischen Parzellen als Erfolgmodell für die Altstadt

    Das Gründungsviertel ist inzwischen ein organischer Bestandteil der Altstadt geworden. Manch ein Fremder bemerkt gar nicht sofort, dass er sich nicht in einem historischen Teil der Altstadt befindet.
    Das Konzept wird in seinen Grundzügen auch auf andere Stellen der Altstadt übertragen, wo Gebäude aus dem vergangenen Jahrhundert durch solche, die auf den historischen Parzellen (und möglichst Grundrissen) stehen, ersetzt wurden und werden.
    Wegen des großen Erfolgs wurde das Konzept in vereinfachter Form auch bei der Neubebauung der Roddenkoppel angewendet.

  • 15.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Eine grüne Oase in der dicht bebauten Altstadt

    In der Altstadt ist nach wie vor wenig Platz für Grün — es spielt eine nachrangige Rolle. Das ist an dieser Stelle auch gut und richtig so.
    Dadurch, dass inzwischen weniger Platz für den ruhenden Verkehr in der Altstadt gebraucht wird, konnte aber eine grüne Oase geschaffen werden:
    So wurde in der Hartengrube in Anlehnung an den mutmaßlichen historischen Zustand in der Straßenmitte wieder ein begrünter Entwässerungsgraben angelegt. Er wird auf Höhe der Querstraße(n) von einer Brücke(n) für Fußgänger und Radfahrer gequert.
    Man überlegt, dies auch auf andere Lübecker 'Gruben' zu übertragen.

  • 15.04.2018 Von Hans-Thomas Wolff

    Bewohner, Beschäftigte u. Besucher der Lübecker Altstadt leiden unter Kfz.

    Kfz fahren in die Altstadt direkt zum nächsten Parkhaus bzw. Großparkplatz u. auf demselben Weg wieder hinaus. Z.B. Mühlenbrücke-König-Aegidienstr.-Haerderparkhaus-Aegidien-Mühlenstr. oder Untertrave-Beckergrube-Wehdehof-Beckergrube-Untertrave. G.-Radbruch-Platz hat ein Parkhaus.

    Mehr Stattautoparkplätze. Sonderregelung für Handwerker und Lieferanten. Zufahrtsberechtigung über versenkbare Poller.

    Die unbequemen Linienbusse starten ab ZOB, G.-Radbruch-Pl. u. Mühlentorplatz in die Außenbezirke. Bequeme Straßenbahnen verbinden diese 3 Plätze über Kohlmarkt, König- u. Mühlenstraße.

  • 15.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Mehr Aufenthaltsqualität durch weniger Verkehr 'An der Untertrave'

    Der Abschnitt 'An der Untertrave' zwischen Beckergrube und Engelsgrube wurde für den motorisierten Durchgangsverkehr gesperrt.
    So konnte — ähnlich wie 'An der Obertrave' viel Raum für die Lübecker wie auch für Touristen gewonnen werden. Dadurch wurde auch der Abschnitt vom Drehbrückenplatz in Richtung Süden deutlich attraktiver, die Traditionssegler kamen besser zur Geltung und dieser Teil des Hafens wurde besser erlebbar.
    Der Durchgangsverkehr fließt jetzt über die Drehbrücke.

  • 15.04.2018 Von Roswitha und Andreas Slemeyer

    Als das Wünschen noch geholfen hat

    Das Wünschen hat doch noch geholfen. Lübecks wunderbare Altstadt ist endlich autofrei. Elektrobusse gleiten durch die Straßen; überall gibt es frei verfügbare Stadträder. Seit nun 10 Jahren ist Lübeck Fairtrade-Stadt, was nicht nur bei der Stadtverwaltung, sondern auch bei vielen Bürgern das Nachhaltigkeitsdenken verstärkt und zum Erhalt regionaler Erzeuger sowie vieler Läden in der Altstadt beigetragen hat. Selbst die Marzipanerzeuger sind sich ihrer Unternehmensverantwortung bewusst geworden und setzen nur noch Rohstoffe aus fairem Handel ein. Hier in Lübeck lässt es sich einfach gut leben!

  • 15.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Kein Durchgangsverkehr mehr in der Altstadt und altstadtnahen Stadtteilen

    Endlich ist es gelungen, den motorisierten Induvidualverkehr in der Altstadt (und auch in den eng bebauten altstadtnahen Stadtteilen) spürbar zu reduzieren. Durchgangsverkehr ist nur noch dem ÖPNV gestattet.
    Eine Einfahrt in die Altstadt ist nur noch aus einer der 4 Himmelsrichtungen gestattet, in die in der Regel auch wieder ausgefahren werden muss. Auf der Route Koberg – Breite Straße – Beckergrube fahren — wie in der Sandstraße — nur noch Busse in eine Richtung.

  • 15.04.2018 Von Fabian Fuchs

    Wiedergeburt einer Ostseemetropole - neue Ideen mutig umsetzen

    Lübeck hat sich zu einer der lebenswertesten Städte entwickelt und zieht die Menschen an. Die Hansestadt strahlt metropolenhaft und ist doch sozial geblieben. Mit Augenmaß wurde die Stadt modernisiert. Die Kaufmannshäuser sind sanierte Juwelen, ehemalige Parkplätze sind nun versteckte Parkanlagen. Die Altstadtinsel ist autofrei, nur E-Busse haben Zutritt, es gibt ein Radnetz über das gesamte Stadtgebiet bis in die Vororte, Pedelecs sind an festen Standorten ausleihbar. Umliegende Stadtteile haben wieder eigene belebte Zentren und sind hervorragend untereinander und zur Altstadt angebunden.

  • 15.04.2018 Von Hinne

    Lebendiges Lübeck

    Von meinem autofreien Wohnquartier an der Wakenitz fahre ich mit dem Elektrobus auf die Altstadtinsel und gönne mir einen Cappuccino auf dem Klingenberg. Auf dem Platz genießen viele Besucher die Sonne bei einem Eis und lauschen der Musik eines Geigenspielers. Vor zwei Jahren verschwanden die letzten Privatautos und Lkw aus der Mühlenstraße, seitdem ist es spürbar leiser geworden. Nur noch elektrische Busse und Taxis dürfen reinfahren. Viele kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Lübeck ist eine lebendige Fußgänger- und Fahrradstadt geworden - ein kleines Kopenhagen!

  • 15.04.2018 Von Tim Stüttgen

    Neue Parkregelung sorgt für mehr Raum durch weniger Autos in der Altstadt

    Eine neue Parkregelung — vorerst einmal für die Altstadt — sorgt dafür, dass nur noch solche Fahrzeuge dort dauerhaft abgestellt werden, die auch wirklich genutzt werden:
    Auch für Bewohner mit Parkausweis gilt:
    – Mo.-Fr. zwischen 11 und 14 Uhr maximal 2 Stunden mit Parkscheibe
    – oder zwischen 8 und 18 Uhr maximal 8 Stunden mit Parkscheibe
    – oder eine ähnliche Regelung.
    So wurden Fahrzeuge, die über mehrere Tage hinweg an der gleichen Stelle parken, an neue Parkflächen am Altstadtrand verlagert.
    Wer sein Auto täglich nutzt, findet nach wie vor oder sogar besser einen Stellplatz.

  • 15.04.2018 Von Kat Se

    es hat sich einiges getan

    Auf die Altstadtinsel dürfen per Auto ja nur noch Bewohner und Menschen mit (Geh-)Behinderung, aber es gibt jetzt P&R-Plätze mit super Busanbindung über offene Brücken. Überhaupt funktioniert das Konzept mit den Ring- und Kreuz-Bussen wunderbar. Wir Lübecker fahren fast nur noch Rad - die breiten, ebenen Wege und die vielen Bügel zum Anschließen sind dafür ideal. Dass in jedem Ladenlokal ein Geschäft untergekommen ist, die sonntags offenen Cafés an und auf den Plätzen und der lange-Donnerstag mit Öffnungszeiten bis 21h laden zum Verweilen und Bummeln bis in die sanierte Große Burgstr. ein.

  • 15.04.2018 Von Tini

    Grünes Lübeck

    Entspannt schlender ich nach Feierabend in die "grüne" Innenstadt. Es ist ruhiger geworden auf Lübecks Straßen. Nur das Bimmeln der Straßenbahn ist zu hören, Fahrradklingeln u die Gespräche der Leute, die sich in den vielen Cafés angeregt unterhalten. Die Wahmstraße ist nicht mehr Durchfahrtsstraße, sondern zu einer beliebten Gastronomie Meile geworden. Ich hole mir in einem der kleinen Läden etwas Leckeres auf die Hand. Danach besorge ich das Buch, das ich für die Arbeit bestellt habe. Inklusion - eine Schule für alle. Lübecks Schullandschaft hat sich verändert, positiv! Schön ist es hier!

  • 15.04.2018 Von Jeannette M.

    Lübeck ist eine wirklich beliebte Vorzeigestadt geworden

    Ich flaniere durch die autofreie Innenstadt. Man sitzt draußen, es sprudelt voll Leben. Kinder haben viele Möglichkeiten zum Spielen, kleine Lücken hat man endl für sie zum Refugium werden lassen. Auf dem Marktplatz: ..Ein Brunnen plätschert vor sich hin, er ist Anziehungsplatz.. nichts ist mehr vom teils alten Muff zu sehen. Neue Gründer haben sich heran gewagt. Lübeck ist eine kl Großstadt mit liebenswertem Kleinstadtcharakter, dennoch modern. Mit der Tram kommt man von von fast allen Bezirken hier her, sie hält mehrfach rund herum, ..mit wenigen Schritten in die Mitte laufen. "Kurzfassung"

  • 15.04.2018 Von Jan-Hinrich Gottwald

    Entpannter Verkehr 3 und Schluß

    Die Fahrzeuge lassen Fußgängern immer den Vortritt, haben aber Vorfahrt vor Autos und Fahrrädern. Bezahlt wird der Service von den Bewohnern und allen Geschäftsinhabern der Altstadt durch eine jährliche Abgabe. Die Kommune trägt ebenfalls ihren Anteil.

  • 15.04.2018 Von Jan-Hinrich Gottwald

    Entspannter Verkehr 2

    Verboten ist die Lieferung durch Paketdienste direkt zum Haus in der Altstadt. Dafür gibt es einen Shuttleservice mit autonom fahrenden elektrischen Kleintransporten, die eine Art Liniendienst leisten. Sie sind App-geführt. Sie bringen die Pakete zu den Adressaten und müssen nicht einmal parken, da sie angefordert werden, ein Paket, dass zum Microhub geliefert wurde, zu bringen. Sie bringen auch eingekaufte Waren vom Geschäft zum Microhub im entsprechenden Parkhaus, und umgekehrt. So auch Werkzeug und leichtes Baumaterial der Handwerker, die in der Altstadt arbeiten.

  • 15.04.2018 Von Jan-Hinrich Gottwald

    Entspannter Verkehr

    Lübeck ist eine Stadt, mit einer nahezu autofreien Innenstadt. Lübeck hat dafür Anreiz- und Verbotsinstrumente konsequent eingesetzt, um auf demokratische, freiheitliche, transparente und gleichberechtigte Weise definierte Ziele umzusetzen. Kein Bauunternehmer, keine Bank, kein Investor hat besondere Möglichkeiten. Lübeck hat kostenlose oder billige Parkplätze und -häuser am Rand der Altstadt und in ihrer Mitte. Es gibt ca. 4 Hauptachsen, die zu den inneren Parkhäusern führen. Parken in den Straßen ist verboten. Mit dem Auto einzufahren dagegen nicht. Es hat nur meist keinen Sinn.

  • 15.04.2018 Von Simonsen Jörn

    Aus Freude an der Stadt

    Die Themen der Stadt werden 2030 mit mehr Humor und Freude diskutiert. Verwaltung und Bürger kommunizieren offen. Bürgermeister und Senatoren treten als Team und als Leader auf - aber mit offenen Augen und Ohren. Lübeckt gucken mehr über den Tellerrand und weniger auf sich selbst. Verkehr: Durchgangsverkehr durch die Altstadt ist untersagt. Fahrrad- und Fußgängerfreundlichkeit sind sondern konsequent verfolgte Politikziele. Altstadt: "Langsamverkehr first", "ÖPNV second". Die Stadt der kurzen Wege ist die Stadt der schönen und guten Wege. 2040 ist dann Lübeck Vorbild für andere Städte.

  • 15.04.2018 Von Nicola Petereit

    Das Glück braucht 3 große G: Gesundheit, Gemeinschaft, Genuss

    Lübeck hat Glück: Hier kann man zusammen gesund genießen. Der Aufenthalt in der Stadt, am Wasser, im Grünen ist ein Vergnügen. Fußgänger und Radfahrer nehmen Rücksicht aufeinander, Autos sind notwendige Raritäten – entsprechend ist der öffentliche Raum ge-staltet. Für alle gibt es Angebote zum Verweilen und zur Unterhaltung. Das sind ideale Lebensbedingungen: man ist im persönlichen Kontakt. Die Jugend ist bestimmend für das Leben inmitten alter Häuser. In Lübeck erlebt man eine Gemeinschaft, die gerne Gäste empfängt, um mit diesen die Qualitäten einer wunderschönen Stadt zu genießen.

  • 15.04.2018 Von Horst Hesse

    Lübeck - Global nachhaltig und menschgerecht; kurz: liebenswert

    Im Jahr 2030 sind in Lübeck die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDG) auf kommunaler Ebene vorbildlich umgesetzt. Einige Beispiele: Politik und Verwaltung orientieren ihre Entscheidungen an den Interesse der Menschen nicht - wie früher allzu häufig - an denen der Wirtschaft. Der Verkehr wurde fußgänger- und fahrradfreundlich umgestaltet. Für zahlreiche Unternehmen steht nicht mehr der Profit im Vordergrund ihr Ziel ist jetzt Förderung des Gemeinwohls. Der Marktanteil von Produkten u. Dienstleistungen mit glaubwürdigen u. anspruchsvollen Umwelt- u. Sozialsiegeln liegt bei 35%.

  • 15.04.2018 Von Reinhard v. Kries

    Auch mit PKW in die Innenstadt

    2030 können wir mit dem Auto in die Innenstadt fahren, damit wir unsere erkrankten Kinder zum Kinderärzte bringen können. Kranke Kindern im Bus - geht nicht.
    Weil LUV und CITTI hunderte Parkplätze vor der Tür haben und der Einzelhandel in der Innenstadt zurück ging, wurde auch für die Innenstadt dafür gesorgt, dass Menschen weiter gut in die Innenstadt kommen und parken können. Schöne Geschäfte und Altstadt-Flair blieben erhalten.
    2030 hat man NICHT den Fehler gemacht, nur die Fuß- und Fahrradmobile Generation zu bedenken, dadurch aber die Kleinkind- und Senioren-Generation auszuschließen.

  • 15.04.2018 Von Heidi Mühlschlegel

    Gemeinsam Planen-Handeln- Lernen

    In Café´s trifft man sich mit Freunden zum Austausch. Sustainable Goals Themenräume stehen zur Verfügung. Die Menschen besprechen Vergangenes, reflektieren ihr Handeln und planen mit viel Spaß und Phantasie Zukünftiges und suchen weitere Mitarbeiter. Es gibt keine Diskriminierung durch Behinderung, Alter, Geschlecht oder Religion, sondern man strebt nach Vielfalt, weil die Erfahrung gemacht wurde, dass es vergnüglicher und erfolgreicher ist, wenn man verschiedenste Blickwinkel für die eigenen Vorhaben berücksichtigt. Getränke und Speisen sind für jeden erschwinglich und von guter Qualität.

  • 15.04.2018 Von Lacarian

    2030, ein Spaziergang

    Ein grünes Band zieht sich vom Burgtor bis zur Mühlentorbrücke durch die gesamte Altstadt, mal so breit, dass Cafés und Restaurants Plätze im Grünen anbieten können, mal ganz schmal. Der Rasen ist gepflegt, die Bäume spenden Schatten. Busse und Autos fahren hier tagsüber nicht. Fahrradtaxen bringen die Leute von A nach B. Der Schrangen ist ein begrünter Spielplatz im Sommer, ein kindgerechter Weihnachtsmarkt im Winter. Und das WC-Center in der Königpassage mit dem "Königstiger" für die Kleinen kommt sehr gelegen.
    Werbetreibende können kreisförmige Flächen mieten und dort Passanten ansprechen.

  • 15.04.2018 Von Volker Merker

    Moderne in Lübeck möglich? Gespräch unter alten Männern am 01.04.2030

    Erinnerst Du das Jahr 2018? Da hat es ein Radfahrer, der mit dem Rad zur Arbeit fährt, auf die erste Seite der LN gebracht, als Leitartikel!! Etwas später sind die Verantwortlichen Politiker und ich auch Verwalter zufällig mal nach Duisburg gekommen und haben da die Verkehrsberuhigung in einer Innenstadtstraße parallel zur Fussgängerzone gesehen. Geschwindigkeitsbegrenzung 10 km/h und Fussgänger haben Vorfahrt. Auch hat jemand errechnet, dass 1 Bus ausreicht die Menschen aus der Stadt zum Gustav oder zum ZOB zu bringen. Alle anderen Busse fahren einfach um die Stadt herum. Dann war da noch ..

  • 15.04.2018 Von Rolf Hagen

    Lübeck bietet mehr Lebensqualität

    Die Holstenstraße ist endlich zur Fußgängerzone und Flaniermeile umgebaut.
    Das Stadtzentrum ist weitgehend befreit vom individuellen Kfz Verkehr, auch vom elektrisch betriebenen. Radfahrer und Fußgänger beherrschen das Straßenbild. Die schmalen Gehwege in der Königstraße sind entfernt, die Straße ist mit geschliffenem Kopfsteinpflaster versehen. Das vielfältige Angebot des Einzelhandels und der Gastronomie in den Rippenstraßen lädt Bürger und Touristen zum Shoppen und Verweilen ein. Parkflächen an Straßen sind teilweise in begrünte Flächen mit Sitzgelegenheit umgewandelt worden

  • 15.04.2018 Von Rotraud Hänlein

    Lübeck 2030: Senioren-Kitas für jung und alt

    Erst wird die Senioren-Kita 2023 in der autofreien Altstadt ausprobiert, dann kommen Einrichtungen in anderen Stadtteilen dazu. Die Idee: Verbindung von Kita und Seniorenheim an einem Ort. Erziehung, Betreuung und Pflege werden zusammen gedacht, jung und alt kommen im Alltag wieder zusammen. Die jungen Alten betreuen ältere Kinder; die Älteren kümmern sich um die ganz Kleinen. Pflegerisch ausgebildete Erzieher/innen betreuen alle gemeinsam, und durch die Synergien werden Kosten gespart.
    Das klappt so gut, dass immer mehr Lübecker ihre Kinder in Senioren-Kitas bringen oder dort leben.

  • 15.04.2018 Von Jürgen Wiechmann

    Die autofreie Altstadt – ein Modell mit überraschenden Konsequenzen

    Wir Bewohner waren äußerst froh, dass der Durchgangsverkehr über die Insel schon 2019 konsequent gestoppt wurde. Aber erst später – mit dem Schritt 2022 - wurde vielen klar: Autofreie Insel bedeutet auch, dass nun unser eigenes Auto nicht mehr vor der Tür steht. Und da war dann - jedenfalls bei vielen – Schluss mit der Freude. Einige zogen fort, aber andere zogen gerade deshalb auch her. Und so entstand das heute viel bewunderte neue Leben im städtischen Raum: Die Straßen sind zum Sozialort geworden. Nur die Touristen, die das alles miterleben wollen, könnten etwas weniger zahlreich kommen.

  • 14.04.2018 Von Katja Brüning

    Grüne Welle für Radfahrer

    Endlich muss ich nicht an jeder Ampel anhalten, wenn ich zum Einkaufen in die Innenstadt fahre! Da auf der Fackenburger Allee, wie auch auf allen anderen früher vierspurigen Straßen, nur noch eine Autospur gebraucht wird, wurde eine überbreite Umweltspur eingerichtet, auf der Radfahrer und Busse fahren. Durch die langen Grünphasen kommt der Umweltverbund endlich zügiger voran. Viele Autofahrer haben gemerkt, dass das Bus- und Radfahren viel schneller geht und sind schon umgestiegen. Auch die Busfahrer sind durch den großzügigen Platz gelassener geworden und es kommt kaum zu Problemen.

  • 14.04.2018 Von Katja Brüning

    Bessere Mobilität für Senioren

    Mit 65 Jahren fahre ich auch zu Beginn meines Ruhestandes immer noch viel Fahrrad. In ein paar Jahren 70 werde ich vielleicht doch auf ein E-Bike umsteigen. Ich kann dann aber auch meinen Führerschein abgeben und die kostenlose ÖPNV-Monatskarte in Anspruch nehmen. Das finden meine Eltern auch sehr gut. Früher mussten sie über 12,- € bezahlen um einmal aus Blankensee in Richtung Innenstadt zum Arzt und zur Bücherei zu fahren. Selbst ins Theater müssen sie jetzt nicht mehr mit dem Auto fahren, da man mit der ÖPNV-Monatskarte nach 23:00 Uhr auch einen Taxiservice nutzen kann.

  • 14.04.2018 Von AK

    Sonntag, 14.4.2030 - Endlich Frühling!

    Sonnenschein und 21°. Endlich ist der Frühling auch in Lübeck angekommen. Frühstück zu zweit auf dem Balkon und danach? An der Alster spazieren gehen? Seit das Konzept "15x15" funktioniert, sind wir mit der Bahn alle 15 Min. in 15 Min. in Hamburg. Oder doch die andere Richtung? In 7 Min zum Strand. Auch nicht schlecht. Aber bleiben wir lieber in der Altstadt, da ist es am schönsten. Seit keine Autos mehr auf die Altstadtinsel dürfen, sehe manche Straßenzüge aus wie vor 300 Jahren. Dabei haben wir die modernste Infrastruktur Europas. Und das als Umwelthauptstadt der Republik.

  • 14.04.2018 Von Herbert Schnabel

    Mein Lübeck, Innenstadt am 14.04.2030

    Die Hochschulen haben 18 000 Studenten. Durch UNESCO- EU- Pilotprojekt, Ausbau UNI, FH, ist die Altstadt Wohnort von 3000 Studenten, 4000 weitere wohnen auf der Nördl.-Walli, 3-gesch. Neubebauung und auf der Roddenkoppel, die, strukturiert durch Stichkanäle, zu einem attraktiven Quartier für Wohnen und Arbeiten entwickelt wurde.
    ÖPNV: Einf. Fahrt kostet generell 1 €, Monat 20 €, Jahr 160 € !
    MIV Altstadt: Rippenstr. am Wochenende Autofrei. Anw-Parker park. kostenlos in Parkh., öff. Stellpl.!
    CITTI, LUV, PLAZA müssen durch städt. Satzungen bis 2040 ohne zentrenrelevantes Sortiment sein .

  • 14.04.2018 Von Jürgen Wiechmann

    Der Radwegeplan. Drei große Trassen: einmal Nord-Süd und zweimal Ost-West

    Heute kann man sagen: Die Idee mit dem Radwegeplan von 2019 war wesentlich für den Erfolg des gesamten Konzepts. Die Einführung der drei großen Trassen überzeugte sofort. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen klappte dann sogar erstaunlich schnell bis 2020. Woran wir aber nicht gedacht hatten waren die Menschen, die die Trassen nutzten. Alle fuhren so, wie sie vorher in den Autos gefahren werden: Junge und alte Rechthaber und Drängler fuhren nun eben auf Fahrrädern. Und bei uns Bewohnern der Insel zeigte sich auch zunächst viel Unmut. Es brauchte Einsatz und Ideen, bis sich die Lage besserte.

  • 14.04.2018 Von Christine Koretzky

    Lübeck gewinnt bürgerschaftlichen Innovationspreis 2030

    Der Rahmenplan 2018 hat bundesweit Geschichte geschrieben. Noch nie hat eine Stadt gemeinsam erarbeitete Konzepte so konsequent und mutig umgesetzt. Die Innenstadt ist autoarm, fahrradfreundlich und gibt grundsätzlich den Fußgängern vorrang. Lebendiger, vielfältiger Einzelhandel drängte durch Steuervorteile, vergünstigten Nahverkehr und einem geschickten kostenfreien Parkraumkonzept in die Innenstadt. Studenten der Prämiumuni, Bewohner und Touristen nutzen die attraktiven Freiflächen. Das Leben pulsiert - Lübeck ist die schönste Stadt im Norden und erhält zu Recht den Innovationspreis 2030!

  • 14.04.2018 Von Anna K.

    Lübeck ist eine tolle Stadt

    Lübeck hat immer noch so schöne Straßen - zum Glück gibt es viel weniger Autos. Man kommt mit dem Fahrrad überall besser hin als damals 2018. Nette Menschen wohnen hier. In der Innenstadt sind viele unterschiedliche kleine Läden und das Bummeln und Einkaufen macht richtig Spaß. Die Stadt ist jünger geworden, weil es eine super Uni gibt. Die Menschen sind viel draußen. Überall kann man im Sommer baden gehen, weil das Wasser so sauber ist.
    Und man kommt überall gut hin. Es fahren viel mehr Züge z.B. nach Hamburg oder an die Ostsee. Überhaupt ist das Fahren im Bus und Bahn total billig geworden.

  • 14.04.2018 Von Bernd Möller

    Der Wandel 2 - Eine Stadt mit Bürgersinn und Zukunftswillen:

    Wir kommen aus dem Bahnhof: ein Vorplatz - übersichtlich, begrünt, Willkommen und Großstadt zugleich. Eine grüne Allee führt uns zur Altstadt. Die ist jetzt „Begegnungszone“, Lieferverkehr, Elektrobusse, Fahrradverkehr und die große Schar der Fußgänger kommen friedlich und vorsichtig miteinander aus. Dazwischen viele Kinderwagen und gutgelaunte junge Familien, aber auch Rollstühle und entspannte ältere Menschen. Geschliffenes Pflaster, ansprechend gegliederte und saubere Straßenräume, Cafés und die vielen grünen Klima- und Ruhezonen laden zum Bummeln und Entdecken der Kultur dieser Stadt ein.

  • 14.04.2018 Von Brigitte Bosch

    Nördliche Wallhalbinsel - Handwerk, Kunst und Hausboote

    Es zieht mich hinüber zum Wallhafen. Ich spaziere am Schuppen C, der ein Hotel ist, vorbei zum Wasser. Die Schuppenfronten sind freigelegt. Davor ist Gastronomie unter Glas. An den Längsseiten sind ein Geigenbaubetrieb, eine Schmiede, ein Lädchen für Stickerei und Ateliers. Ich luge hinein. Was es da alles gibt!

    Für mich ist der Clou, dass die gesamte Kai-Linie von Hausbooten gesäumt wird, alle ähnlich und doch individuell. Es gebe Zuleitungen wie für ein richtiges Haus, erzählt mir jemand. Die Mehrzahl würde ganzjähig bewohnt, erfahre ich.

  • 14.04.2018 Von Bernd Möller

    Der Wandel 1 - Ein schöner Zug

    2019 bereiste unsere Stadtspitze mit 500 anderen Lübeckerinnen und Lübeckern im ICE andere Städte der Weltkultur. Aus Kopenhagen, Regensburg, Freiburg, Nantes, Lüneburg oder Erfurt kamen sie voller Inspiration zurück. Grundlegende Entscheidungen fielen: Bestands-Modernisierung vor Neubau, moderierte Workshops mit Jung und Alt zur Entwicklung in Innen- und Vorstadt, kein neuer Handel auf der grünen Wiese, aber rasche Entwicklung der Roddenkoppel und Brücken. Leitbilder und Planungsräume zur Stadtmodernisierung werden jetzt öffentlich definiert und nach Prioritäten Schritt für Schritt umgesetzt.

  • 14.04.2018 Von Krzys

    Die Stadt ist für die Menschen da.

    In Lübeck ist viel Platz für den Menschen,nicht nur dass bezahlbare Wohnungen für Alle vorhanden sind sondern die Plätze,Gehwege Parks,öffentliche Sportplätze bitten angenehme Aufenthaltsoasen wo der Mensch aktiv oder nur entspannt verweilen kann.
    Die Innenstadt die viel mehr Grüne Flecken hat, ist nur für Fußgänger,Radler, E-Rolle, E-Taxis,und E-Lieferwagen zugänglich. Die Radwege sind breit in gutem Zustand und gut beleuchtet.Die Nachbarn tauschen sich aus und unterstützen sich in einem Netzwerk der Freude. Die Schulen in der Stadt bilden den Menschen statt ihn in eine Stanze zu formen.

  • 14.04.2018 Von Helge Borgmann

    2030 ist der Südosten der Innenstadt wieder lebenswert

    2030 war das Aegidienviertel aus dem Koma erwacht: Der Pergamentmachergang hatte sich in eine belebte Grünzone ohne Lehrerparkplätze, aber mit Aufenthaltsqualität verwandelt und gehörte mit der Schildstraße, dem Balauerfohr und der Krähenstraße zu einer verzweigten grünen Achse ohne Autoverkehr, die sich von der Fußgängerzone Mühlenstraße bis zum Krähenteich und dem Klingenberg zog. Kleine Bars, Restaurants und Läden hatte die Shisha-Lounges und Dönerläden verdrängt, für Poser, Dealer und ihre Kunden war kein Platz mehr - wer hätte gedacht, dass es schön sein würde, in dieser Gegend zu wohnen?

  • 13.04.2018 Von E. Viskovitz

    Stadt will gestaltet sein!

    Ich wünsche der Stadt den Mut zur Stadtgestaltung,
    um den Funktionalismus der 2010er Jahre zu verdrängen.

    Ich wünsche ihr ansprechend gestaltete Brücken, die zudem die Naherholungsfunktion durch die Lage am Wasser berücksichtigen.
    Ich wünsche ihr Plätze mit Aufenthaltsqualität, stadttypische (rote) Backstein-Baukultur (wie i.d. Ratzeburger Allee), adäquate Radwege, Grünbereiche mit Baumbestand, Strassen ohne Schlaglöcher, gepflegte öffentliche (Strassen-)Räume, Stadtansichten ohne Antennenmasten und Haustechnik.

    Viele Chancen sind schon verpasst.
    Ein Konzept 2018 kommt spät.

  • 13.04.2018 Von Elmar Dreher

    Eine Stadt für Gäste und Gastgeber

    Schöner Wohnraum in den reinen Wohngebieten der historischen Altstadt, Gastgeber in guter Nachbarschaft dazu und maximal 10% Ferienwohnungen in den seit 2018 bestehenden sonstigen B-Plan-Bereichen, in welchen Gäste herzlich willkommen sind. Die Gäste treffen eine intakte, sozial durchmischte, ganzjährig belebte Stadt an. Einkünfte, die Einwohner so mit sich bringen (Steuern, täglicher/periodischer Einkauf, Dienstleister, Arztbesuche, Gastronomie, Vergnügen - in allen Lebensbereichen, täglich und immer) bereichern die Stadt und finanzieren so öffentliche Angebote für alle, Gäste wie Lübecker.

  • 13.04.2018 Von Robin

    Entspannt in den Feierabend

    Nach der Arbeit in der Innenstadt treibt es mich nach Hause in die Vorstadt (St. Jürgen). In der Mühlenstraße wurden bis 2020 Radfahrer alle paar Meter durch Ampeln und Autoschlangen ausgebremst. Daher wurde stadtauswärts vom Klingenberg bis zur Mühlentorbrücke eine Fahrradspur eingerichtet. Es mussten nur wenige Parkplätze aufgegeben werden, und für Bushaltestellen ist trotzdem Platz. Die Unfallgefahr wurde gemindert, und kein Autofahrer muss sich mehr über Radfahrer aufregen und umgekehrt. Ganz entspannt lächeln wir uns gegenseitig zu.

  • 13.04.2018 Von Jürgen Wiechmann

    Wasserbusse und die autofreie Altstadt

    Die einen klagten damals, dass ohne Autoverkehr der Umsatz der Geschäfte massiv leiden würde. Die anderen meinten Einschränkungen für die Kulturangebote zu erkennen. Die sorgfältige Analyse dieser Befürchtung auf der Grundlage von Daten zeigte aber rasch, dass die Befürchtungen eher fake news waren, wie man damals sagte. Und als dann die kostenfreien Wasserbusse von den Groß-Parkplätzen eingeführt wurden, da hatte Lübeck eine echte Attraktion gewonnen und keiner klagte mehr die alten Klagen. Nur wir Bewohner der Insel konnten uns zunächst schwer an den Abschied vom Auto vor der Tür gewöhnen.

  • 13.04.2018 Von E. Viskovitz

    Stadt der Strategien

    Die Stadt, bis dato ohne konzentrierte Perspektiven, hat sich durch Offenheit im Diskurs & Konsequenz in der Umsetzung die Chance zu gesamtstädtischer Entwicklung ermöglicht:
    ein Rahmen-Entwicklungsplan für Lübeck enthielt richtige & eindeutige Perspektiven, Politik und Verwaltung setzen sie zielgerichtet um.
    So gibt es heute endlich vollständige zusammenhängende und qualitativ hochwertige Radwegestrukturen, Grünstrukturen, baukulturelle Struktur, ÖPNV-Struktur, Einzelhandelsstrukturen. Der Fokus ist dabei endlich auf die Gesamtstadt & nicht nur Innenstadt oder Neubaugebiete gelegt!

  • 13.04.2018 Von bolstentok

    Altstadt 2030 – Zentrum?!

    Die Altstadt ist – vor allem bei Touristen – eine beliebte Kulisse für Ausflüge. Einrichtungen, Infrastruktur, Dienstleistungen und Arbeitsplätze haben die Innenstadt z.T. verlassen: Die Online-Angebote haben den Einzelhandel komplett verändert – und viele Ärzte, Büros und Gewerbetreibende sind auf die Grüne Wiese gewandert. Der Citti-Park, das Luv-Center und das neue Outlet-Center an der A 20 bündeln nun Einkaufsmöglichkeiten mit Dienstleistungen, Bildung, öffentliche Verwaltung und Versorgung. Viele Menschen, die in Moisling oder Kücknitz wohnen, nutzen die Innenstadt nur noch sehr selten.

  • 13.04.2018 Von bolstentok

    Altstadt 2030 – Tourismus-Hotspot

    Die Altstadt ist – vor allem bei Touristen – eine beliebte Kulisse für Ausflüge. In der Breiten Straße konzentrieren sich Cafés, Gift-Shops & Show-Rooms. Neue Hotels sind als Architektur-Highlights entstanden. Pro Jahr werden 3,5 Mio. Übernachtungen verzeichnet. In der Altstadt wohnen Menschen, die die historische Bausubstanz schätzen – und sich das Leben dort leisten können. Soulfood-Läden, die Hüxstraße & Cafés erinnern an den Prenzlauer Berg der 2020er Jahre – und harmonieren gut mit dem Tourismus. Viele Menschen, die in Moisling oder Kücknitz wohnen, nutzen die Innenstadt nur noch selten.

  • 13.04.2018 Von Barbara Thiebes

    Familien freundliche Innenstadt

    -weniger Durchgangsverkehr von Autos
    -erschwingliche Wohnmöglichkeiten für Familien und die ältere Generation
    schöne Plätze an den kleinen Strassen zum Verweilen mit kindgerechten Spielmöglichkeiten, z.B. ein flaches Wasserbecken zum Planschen und eben kein modern gestalteter Brunnen mit dem niemand!!!!!etwas anfangen kann
    Bänke die zum Klönen einladen, mit Blumen, Blumen, Blumen, Blumen drum herum, der Koberg und eine instandgesetzte Burgtorstrasse und diesen eigentlich schönen Häusern würden gerade dazu einladen, z.B.!
    kleine Läden unterstützen, gringere Mieten .....

  • 13.04.2018 Von guy555

    Verkehr ohne Grenzen - gleichberechtigt in der Innenstadt

    Der gesamte Verkehrsraum auf der Altstadtinsel wird allen Verkehrsteilnehmern geöffnet. Bordsteine sind zurückgebaut, eine einzige Fläche entsteht, die für jeden offen ist. PKW, Motorrad, Fahrrad, Fussgänger. Keine Einbahnstrassen, keine Durchfahrtbeschränkung. Somit kann jeder zu jedem Geschäft fahren und Einkäufe tätigen. Kein Auto steht einem Rad oder Fussgänger im Weg gezwungen durch Bordsteine oder markierte Parkflächen im Weg, es gibt mehr Platz für alle. Der Verkehr regelt sich von selbst. Keiner nutzt die Stadt als Abkürzung. Fussgänger haben Vorrang, vor Radfahrern und diese vor PKW.

  • 12.04.2018 Von Milo

    Ein bisschen wie in alten Zeiten (die ich selber gar nicht erlebt habe)

    In Lübeck sind wieder die alten Telefone in Benutzung. Keiner trägt ein Telefon mit sich herum. Statt Autos fahren wieder Kutschen durch die Stadt. 2018 gab es viel zuviele Autos und jetzt ist es toll zu sehen, wie viele mit dem Fahrrad oder der Kutsche unterwegs sind. Die Polizeiwachen brauchen weniger Gefängnisse, weil es auf den Straßen viel weniger Verbrecher gibt.

  • 12.04.2018 Von Lorine

    Mein Lübeck 2030 - für mehr Miteinander und mehr Grün

    Überall in der Stadt ist es grün. Hausdächer und -wände sind voller Blumen für die Bienen in der Stadt und für eine gute Luft. Mein Gemüse kaufe ich auf dem Markt, ernte es direkt von meinem Balkon oder hole es aus unserem Nachbarschaftsgarten, wo ich auch viele Freunde aus der Nachbarschaft treffe. Wir haben auch ein Werkstatthaus. Die Geräte und Räume können alle nutzen. Einwegverpackungen sind ein Tabu. Ein eigenes Auto habe ich nicht mehr. Lübeck ist eine Fahrradstadt. Der öffentliche Nahverkehr ist kostenlos. Der Wohnraum ist bezahlbar, bestehende Gebäude werden energetisch saniert.

  • 12.04.2018 Von Stefan Höfel

    Take 5 oder Nummer 5 lebt

    Die Buslinie 5 ist die einzige, die noch durch die Innenstadt fährt, und das in einem 5-Minuten-Takt zwischen 5.00 Uhr morgens und 5 vor 12 nachts. Alle anderen Buslinien enden am Zob/Hauptbahnhof oder am Kaufhof, wo der Umstieg auf die 5 möglich ist. Wer am Gustav-Radbruch-Platz oder am Brink/Mühlentorteller ankommt, wird mit "Give me 5"-Shutteln, das sind echte "Perpetuum Mobile", an den gewünschten Platz auf der Altstadtinsel gebracht. Obwohl der Fehmarnbelttunnel nicht gebaut wurde, bleibt FFBQ von Bedeutung: Lübeck hat viel FFBQ! Fußgänger-, Fahrradfahrer-, Busbenutzer-Qualität!

  • 12.04.2018 Von Stefan Höfel

    250.000 Einwohner

    Der Bevölkerungsanstieg basiert auch auf Arbeitsplätzen im Tourismus und im Schiffbau, denn die Verkehrs- und die Energiewende sind in Lübeck konsequent und glaubwürdig umgesetzt worden. So wird Windstrom nicht mehr nach Süddeutschland transportiert, weil die Firmen dorthin umziehen, wo der Strom produziert wird, weshalb weniger Hochspannungsleitungen benötigt werden. Nach dem Aus für den Fehmarnbelttunnel entstehen neue Werften in Lübeck. Zuvor wurde erkannt, dass die FFBQ "unterflüssig" ist, denn dem Tunnel als unterirdischem Bauwerk fehlt selbst für die Überflüssigkeit das richtige Format.

  • 12.04.2018 Von Stefan Höfel

    Lübeck ist die Sportstadt 2030

    Nachdem Lübeck seit einigen Jahren sowohl in der ersten Fußball- als auch Handball-Bundesliga vertreten ist, finden im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2030, die wieder in Deutschland ausgetragen wird, drei Vorrundenspiele auf der Lohmühle statt.

    Schade ist, dass man 2018 trotz 875 Jahre Lübeck nur 600 Zeichen für den Text der Zukunftsgeschichte zur Verfügung hat. Da für den Titel der Zukunftsgeschichte 75 Zeichen erlaubt sind, wären 800 Zeichen für den Text der Zukunftgeschichte genau richtig gewesen. :-)

  • 12.04.2018 Von HLBürger

    Schlachthof

    Das Gebiet des ehemaligen Schlachthofes soll zügig umgestaltet werden. Es ist ein Schandfleck für die Stadt. Dort könnten neue Wohnungen entstehen und Kaufland.
    Die dahinter liegende Bahnstrecke sollte mit einem Deckel wie auf der A7 verseht werden so wäre der Zugang zur Altstadt einfacher und es würde gleichzeitig als Lärmschutz dienen. Auf der neu gewonnen Fläche könnte ein Park errichtet werden.

  • 12.04.2018 Von Bi

    Altstadt - ein attraktiver Ort zum Einkaufen, Verweilen, Leben

    Bei einem Bummel durch die Altstadt muss ich bei dem Gedanken daran schmunzeln, wie es hier noch vor 12 Jahren aussah. Zum Glück hat man sich auf die Potenziale der Altstadt zurückbesonnen. Die leerstehenden Läden sind wieder mit einem bunten Mix belegt und auch die damals noch negativ prägenden Billigläden sind verschwunden. Die Werbeanlagensatzung greift und hat zu einer deutlichen Aufwertung des Stadtbildes beigetragen. Ich mache Pause in einem der zahlreichen Cafés und freue mich, dass die Altstadt wieder zu einem in jede Richtung attraktiven Einkaufsort mit ganz viel Flair geworden ist.

  • 12.04.2018 Von Anne-Katrin Lorenzen

    Lebendiges, vielfältiges Zentrum mit mittelalterlichem Flair

    kein PKW-Durchgangsverkehr, bessere Rad (schnell) wege, kostengünstiger ÖPNV, Wassertaxi + E-Busse rund um die Altstadt, Haltestellen an Rippenstraßen, deren Nutzungsvielfalt eine Aufwertung erfährt.
    Ein Zentrum (z.B. auf dem Schrangen) für Lübecker und Gäste - gläsernes Rathaus mit Angeboten:
    - Infos zu Beteiligungsverfahren
    - Einsicht in Unterlagen + Ergebnisse
    - Infos über kulturelle, politische, kirchliche etc. Veranstaltungen
    - Veranstaltungsräume für diverse Aktionen
    - persönliche Ansprechpartner für alle Interessierten
    - Schließfächer (Zwischenlagerung)

  • 12.04.2018 Von Carsten Scherer

    Geschafft: Lübeck realisiert funktionierende Verkehrskonzepte!

    Die breiten Radwege wie in Kopenhagen sind fertig. Jeder Autofahrer, auch Bewohner, muss für befahren und beparken der City eine Maut von 7€/h bezahlen und eine Kaution von 50€ wie in London hinterlegen. Überall findet man Raderstationen wie in Barcelona. In den ersten 30 Min. sind die Mieträder kostenlos. Sie werden durch eine Organisation gewartet und nach Bedarf umgeparkt. Die fast autofreie Innenstadt bietet enormes städtebauliches Potenzial besonders für Wohnungsbau und Tourismus. Lübeck hat die schon bewährten Lösungen einfach und schnell realisert. Bürger und Besucher sind begeistert.

  • 12.04.2018 Von Frank Buchholz

    Geschichte und Lebendigkeit für die Menschen

    Als ich vor zwölf Jahren endgültig nach Lübeck zog, war die Stadt im Umbruch. Wie immer. Zurzeit ist alles so, dass es gern lange so bleiben könnte. Die Jahrhunderte währende Bedeutung des Handels hat jetzt Sozialstruktur, Wohnqualität und Weltoffenheit als gleichwertige Parameter für gute Politik zur Seite. Die schmucke Altstadt bringt ihren Charme dank vorbildlicher Flächenverteilung zwischen vielen Fußgängern, vielen Radfahrern und ganz wenigen Autofahrern voll zur Geltung. Alle Lübecker sind stolz auf ihr kulturelles und städtebauliches Zentrum, Besucher bewundern es mehr denn je.

  • 12.04.2018 Von Jürgen Wiechmann

    In diesem Jahr werde ich 80. Hätte mich jemand vor 15 Jahren gefragt:

    „Wohnst du mit 80 noch auf der Insel“, dann hätte ich bestimmt geantwortet „natürlich, falls ich dann noch lebe!“. Hätte mich damals aber einer gefragt, ob ich damit gerechnet hätte, dass die Insel nun völlig autofrei ist, dann hätte ich noch vor wenigen Jahren meine Zweifel gehabt. Naja, der Begriff autofrei ist natürlich nur dann richtig, wenn man Busse, Taxis und den frühmorgendlichen Lieferverkehr mit den Elektrokarren nicht zählt. Aber die Wasserbusse von den Großparkplätzen sind schon etwas Besonderes. Und auf die üblichen Poller gegen die Autoattentate können wir gut verzichten.

  • 11.04.2018 Von Raffaelo Cuppier

    Die schönste Fahrradstation Deutschlands

    Wenn man aus der Holstenstraße in die Schmiedestraße einbiegt, sehe ich gleich das Fahrrad-Piktogramm, dass symbolisiert: Radfahrende Willkommen! Das Parkhaus Mitte wurde zur Super-Fahrradstation umgebaut. Für SUVs wurde es ohnehin zu eng. Im Zentrum von Lübeck kann man nun sein Fahrrad sicher abstellen. Radreisende sogar inklusive ihres wertvollen Gepäcks. Ein Radler-Café-Restaurant bietet Spezialitäten an und individuelle Rad-(Mode)-Läden haben hier ihr neues Heim gefunden. Z.B. Lastenräder sind jetzt direkt in Lübeck zu kaufen! Die Flächen zur Marlesgrube sind ideal zum Testen der Räder.

  • 11.04.2018 Von Frank Holz

    Mein geschichtsbewusstes Lübeck der Zukunft

    Mein Lübeck im Jahr 2030
    hat die Autos aus der Innenstadt verbannt, hat die architektonischen Missgeschicke der Vergangenheit(Peek&Cloppenburg, Haerder-Center, C&A) beseitigt und lässt bei Neubauten ein Bewusstsein zur Geschichte der Stadt erkennen. Die Bürger können bei Ausschreibungen zu neuen Flächen und Gebäuden über die Entwürfe abstimmen und verbindlich machen welcher Entwurf gebaut wird. Die Strassenbahn hat den Busverkehr weitgehend ersetzt. Es wurde darauf geachtet, das viele der naturell und baulich schönen Orte und Plätze auch für die Öffentlichkeit erhalten blieben.

  • 11.04.2018 Von Julia Lindfeld

    Shoppen wird zum Genuss

    Die Königstr. ist zentrale Einkaufsstraße. Fußgänger, Radfahrer+Rikschas teilen sich den Straßenraum mit Tischen+Bänken der vielen individuellen Läden, die auch den Außenraum für sich entdeckten. Die große Veränderung kam, als die Geschäftsleute Werbebanner, Schaufensterbeklebung, leuchtende Schilder+Displays verbannten und wieder verstärkt auf die qualitätvolle, individuelle Gestaltung der Schauflächen Wert legten. Weniger ist mehr - so das Motto. Da waren sich alle einig. Lübeck entpuppte sich zur bezauberndsten Welterbestadt. (Auch für andere Orte wurde eine Werbeanlagensatzung erstellt.)

  • 11.04.2018 Von Julia Thiel

    die grüne Stadt des Nordens

    Bauernmarkt mit regionalen Produkten auf dem Koberg
    Stilvolle (und weniger) Abfallbehälter in der Breiten Straße
    Kübel mit Großpflanzen vor den Geschäften in der Breiten Straße (unterer Bereich zwischen Pizza Hut und Rathaus) durch die Geschäfte finanziert (siehe süddeutsche Städte)
    ausgebaute Radwege
    Einfallsstraßen (Holstenstraße, Große Burgstraße, Beckergrube) sanieren, begrünen und mit Aufenthaltsorten, Cafes etc. planen und damit den Touristen einen positiven ersten Eindruck beim Weg in die Stadt vermitteln
    Wiese vor der Holstenhalle für Veranstaltungen nutzen (wie beim Hansefest)

  • 11.04.2018 Von Jan Zimmermann

    Ab 2030: der Lübecker Brückenlauf

    Der "Lübecker Brückenlauf" führt ab 2030 über alte und vor allem neue Brücken. Läuferinnen und Läufer erleben die Stadt aus immer neuen Perspektiven. Vom Bahnhof aus führt der Weg am neuen Wohn- und Gewerbegebiet auf der Roddenkoppel zur neuen Fuß- und Radbrücke über den Stadtgraben. Über die Wallhalbinsel und die historische Eisenbahnbrücke geht es zur Kulturwerft Gollan, von dort über die neue Drehbrücke auf die nördliche Wallhalbinsel und weiter zur Drehbrücke. Ziel des Laufes sind die sanierten Hubrücken. Zurück geht es mit Elektrobussen, die im Ringverkehr die Altstadt erschließen.

  • 11.04.2018 Von Handelsverband Nord

    Lübeck lebendig und lebenswert

    Eine Stadt welche durch Tradition, Vielfalt, Erlebnischarakter sowie Sauberkeit & Sicherheit im öffentlichen Raum überzeugt. Mit klarer Haltung zu künftigen Verkaufsflächenentwicklungen und einer Innenstadt, geprägt durch einen zukunftsfähigen Handel, der seiner Versorgungsfunktion und der Aufrechterhaltung der Innenstadtattraktivität gerecht werden kann. Eine Stadt, welche sich durch eine leistungsfähige Infrastruktur und einer guten Erreichbarkeit durch den ÖPNV und für den Individualverkehr auszeichnet, mit kostengünstigen & ausreichend Parkmöglichkeiten sowie intelligenten Lieferkonzepten.

  • 11.04.2018 Von per Postkarte am 04.04.2018

    Ich stehe auf,...

    ... aber draußen ist schon viel los. Sowohl Einheimische, als auch Touristen sind auf der Suche nach einem Café. Aber halt, man muss gar nicht mehr lange suchen. Ich trete aus dem Haus, aus meiner modernen Wohnung auf befahrbares Kopfsteinpflaster. Ich grüße meinen Nachbarn, der auf seiner Bank vor dem Haus sitzt und dem Treiben zuschaut. Nach ein paar Metern Fußweg schnappe ich mir ein Fahrrad und fahre zur Ringstraße, auf der alle 5 Minuten ein Bus fährt. Neulich wurden wir für unser mutiges Verkehrskonzept ausgezeichnet. Ich fahre zur Arbeit, aber die Stimmung fühlt sich wie Wochenende an.

  • 11.04.2018 Von Lebensfreundin

    Gemeinschaftsstärkung in Lübeck

    In jeder Kirchengemeinde gibt es Vollzeitmusiker/innen, die gut bezahlt werden .Der gemeinsame Chorgesang mit Jungen und Alten schafft Gemeinschaft , Verständnis füreinander und Verbundenheit. Dieses Miteinander der Generationen in der gemeinsamen Musikausübung strahlt in die Gesellschaft hinein. Politiker/innen setzen sich für eine Arbeitspolitik der Sicherheit des Arbeitsplatzes ein. Die Menschen schauen deshalb wieder mit Optimismus und Freude in die Zukunft, Kindergartenplätze sind kostenlos, Mieten bezahlbar und die Natur - Waldwege und Parks werden gepflegt durch städtische Angestellte.

  • 11.04.2018 Von Olivia Kempke

    Hohe Auszeichnung für die Hansestadt Lübeck.

    1. April 2030. Hohe Auszeichnung für die Hansestadt Lübeck. Nach anfänglich heftigen Reibereien hatte sich die 2018 neu formierte Bürgerschaft dann doch besonnen und handelte ab 2020 gemeinsam und nur noch zum Wohle der Stadt. Die hervorragende soziale, wirtschaftliche und infrastrukturelle Entwicklung Lübecks ist auf die besonnenen Entscheidungen in den zurückliegenden Legislaturperioden zurück zu führen. In Anerkennung dieser Verdienste erhält BM Jan Lindenau heute einen Förderbescheid von EU, Bund und Land SH über 20 Mio Euro, der von Bundeskanzler Daniel Günther überreicht wird.

  • 11.04.2018 Von Olivia Kempke

    Eine Stadt muss Kopf und Kragen riskieren. Mut ist in.

    Das Stadtlabor ist längst als fester Bestandteil in die Breite Straße gezogen. Ein Labor, in dem täglich neue Ideen für Lübeck – und nicht nur für die Innenstadt – entstehen. Gute, auch verrückte, waghalsige und mutige Ideen. Anders denken ist angesagt. Vorschläge sind herzlich willkommen. Nicht alles kann umgesetzt werden. Aber: Nur wer nichts macht, macht nichts falsch. 2030 Lübeck: Machen ist wie wollen, nur krasser!

  • 11.04.2018 Von Olivia Kempke

    LEBEN. MITTEN IN LÜBECK.

    Kulturelle Einrichtungen, Altstadtcafés, Kneipen, Bars sind bis in die späten Abendstunden geöffnet, in den Sommermonaten mit zahlreichen Außenplätzen. Es pulsiert das Leben. Mitten in Lübeck. Die Geschäfte öffnen einheitlich bis 19h/20h. Der Markt ist von März bis November in ein dauerhaftes, hochwertiges Gestaltungskonzept eingebunden und ein echter Erlebnisort geworden. Treffpunkt für LübeckerInnen und Besucher aus nah und fern.

  • 11.04.2018 Von Olivia Kempke

    Die Stadt wird jünger, je älter sie wird.

    Lübecks Hochschulen genießen einen hervorragenden Ruf. 2030: Die Zahlen der vor Ort Studierenden erreichen neuen Höchststand. Die Stadt wird jünger, je älter sie wird. Attraktive Arbeitsplätze und beste Arbeitsbedingungen locken nun Fachkräfte aus weiten Teilen Deutschlands und der Welt an die Trave und Ostsee. Die Innenstadt ist lebendiger Treffpunkt und Begegnungsstätte für junge Menschen und ältere Generationen. Man spricht wieder miteinander, erzählt von früher, als die Innenstadt beinahe auszusterben drohte. Schnee von gestern. 2018 wurde Reißleine gezogen. LÜBECK überMORGEN startete.

  • 11.04.2018 Von Anna Freiraum

    Die neue Stadtgrabenbrücke, sicher per Rad & zu Fuß in die Innenstadt

    Wer vom Westen ins Zentrum wollte, musste bislang immer über den Lindenteller. Nach Jahrzehnten des Wartens ist nun endlich die Stadtgrabenbrücke realisiert! Heute kann ich sicher und gradewegs vom Bhf. her über die Beckergrube ins Zentrum radeln oder schlendern. Über einen Shared Space rund um die MUK gelangt man am Hafen vorbei in die Beckergrube. Die 8m breite Brücke erlaubt mir das Verweilen auf der Brücke, die beiderseits einen tollen Ausblick bietet. Radfahrer flitzen in der Mitte. Elegant angelegte Rampen kanalsieren den Verkehr und alles barrierefrei - keine Treppen.

  • 10.04.2018 Von Sönke S.

    Wunsch

    Was auch gut wäre für fussgänger und spazier gänger was noch fehlt eine fuss gänger brücke vom dräger park aus rüber in richtung stadt die anderen 2 wege sind so riesen wege da hat kein fussgänger wirklich drauf lust an jeder ecke gibs brücken und so aber da keine wo eine gut wäre den würden villeicht leute auch umweltfreundlicher sein mehr zu fuss gehen oder mehr das rad da rüber nehmen was Erleichterung im strassen verkehr bringen könnte

  • 10.04.2018 Von Merchant

    Schöner Wohnen und bessere Arbeit

    Weil alle Gewerbegebiete der Stadt belegt waren und nirgends mehr Gewerbeimmobilien zu haben waren, wurde ein neues Gewerbegebiet im Süden an der Kronsforder Alle eingerichtet. In den letzten 10 Jahren war die wirtschaftliche Lage in Lübeck so gut, daß auch dieses über 100 Hektar große Gebiet schon fast wieder ausverkauft ist. Die Arbeitslosenquote in Lübeck liegt unter 3 Prozent. Vor 15 Jahren kannte man so etwas nur in Bayern.
    Wer es sich leisten kann zieht in die neue Siedlung zwischen Travemünde und Brodten. Fast 500 Einzel- und Reihenhäuser sollen dort entstehen. Meeresbrise inklusive.

  • 10.04.2018 Von Merchant

    Forschungs und Universitätsstadt Lübeck

    Nach der Fertigstellung des neuen Klinikbaues des UKSH wurden alle Baracken auf dem Klinikgelände am Mönkhofer Weg abgerissen und es entstand Platz für weitere Forschungseinrichtungen. Durch Förderungen des Bundes bekommt Lübeck jetzt noch ein Max Planck Institut und eine Niederlassung der Helmholtz Gemeinschaft. Aus der ehemaligen Fachhochschule wurde nach kurzem Dasein als TU eine Volluniversität. Lübecks Forschungsergebnisse im maritimen Bereich sind international anerkannt. Besonders die Meeresalgen zur Treibstoffgewinnung, die schon im großen Umfang gezüchtet werden sind von Bedeutung.

  • 10.04.2018 Von Merchant

    Regenerative Energie überall

    Die Bürger der Stadt erzeugen mit Solaranlagen auf jedem Dach mehr Strom als sie benötigen und speichern ihn in Kurzzeitspeichern mit denen sie ihre Elektrofahrzeuge aufladen. Jeder Gewerbebetrieb, jeder Supermarkt und selbst die städtischen Parkhäuser bieten Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der in Lübeck verbrauchte Strom entsteht komplett regenerativ. Wenn der Solarstrom nicht reicht wird Strom aus Windparks oder aus norwegischer Wasserkraft dazu gekauft. Alle Fahrzeuge in der Innenstadt fahren elektrisch. Alle Bahnlinien in SH sind elektrifiziert. Lübeck verdient Geld mit Strom.

  • 10.04.2018 Von Merchant

    Lübeck endlich schuldenfrei

    Nachdem endlich keine Schulden mehr aufgenommen wurden konnte die Hansestadt Lübeck anfangen die aufgelaufenen Schulden zurückzuzahlen. Die Steuereinnahmen der Stadt stiegen und Fördermittel stehen in Hülle und Fülle zur Verfügung.
    Da es kaum noch Arbeitslose gibt, stieg der allgemeine Wohlstand in der Stadt und die Ausgaben für Soziales sanken erheblich. Da alle Menschen viel mehr Geld zur Verfügung haben florieren der Handel und die Gastronomie. Es gibt wieder freie Mittel für Investitionen in Bildungsinfrastruktur, Kultur und Museen und auch alle Straßen der Stadt können saniert werden.

  • 10.04.2018 Von Martin Lehmann

    Kreuzfahrer und S-Bahn

    Ich bin der Meinung Lübeck braucht die geplante Regio-S-Bahn , da es für umliegende Kreise und Travemünde umständlich ist die Altstadt mit dem Bus zu erreichen da dies ziemlich lange dauert.
    Wichtig ist es auch nicht die Kreuzfahrer zu vernachlässigen. Meiner Meinung nach ist ein kreuzfahrtterminal in Altstadtnähe wichtiger als in Travemünde. Beispielsweise der jetztige Nordlandkai in der Posener Straße bietet möglichkeiten für eine Bahnanbindung und bietet Platz für größe "Pötte".

  • 10.04.2018 Von Brigitte Bosch

    Konzept für Tourismus auf der Nördlichen Wallhalbinsel

    Der Platz inmitten der Hafenschuppen ist bunt belebt. Ich frage einen Jongleur, wer ihn bezahlt. „Die Tourismusabteilung“, antwortet er und ergänzt: „Lübeck wollte lebendigeres Flair.“

    Er deutet nach oben „Hier hat ein Künstler Teilstücke der Wallanlage nachempfunden!“ Ich staune. Die hohe gerundete Metallkonstruktion bildet also die Linie des abgetragenen Walls ab und wirft Lichtkegel auf den Boden.

    „Es ging darum, Mittelalter, Industrialisierung und Gegenwart zu kombinieren. Wer sich hier gewerblich betätigen will, muss dem Konzept entsprechen.“ Ich danke ihm für die Informationen.

  • 10.04.2018 Von Brigitte Bosch

    - Schuppen F - Museum für Industrialisierung und Hafengeschichte

    Auf der Wasserseite lockt ein Café. Auf der Laderampe sitzen Menschen an Tischen und schauen auf Altstadt und Burgtor. Aber auch die neu gesammelten Ausstellungsstücke zur Hafengeschichte sind ein Blickfang.

    Ich sehe eine Lore, eine mit Säcken beladene Schott'sche Karre und umrunde die musealen Exponate unter freiem Himmel. Überall veranschaulichen multimediale Stationen die Objekte und hauchen ihnen Leben ein. Mal durch die Geräuschkulisse eines alten Hafens, mal durch ein nachempfundenes Gespräch von Hafenarbeitern.

    Auch innen setzt das Museum auf Animationen und spricht alle Sinne an.

  • 10.04.2018 Von Brigitte Bosch

    Die Spitze der Nördlichen Wallhalbinsel mit Freilichttheater

    Die Sonne lacht. Ich genieße die Aussicht von der Seilbahnplattform, bevor ich hinabfahre. Der Fahrstuhl öffnet lautlos. Mein Blick fällt auf den Bockdrehkran. 137 Jahre ist er nun alt und erscheint so klein in der Nähe des Seilbahnturms. Die hohe Neukonstruktion fügt sich stimmig in die Reihe der Kräne ein.

    Ich schaue zur Flussbühne auf dem Wasser. Sie liegt an der begradigten Spitze der Halbinsel, von der aus sich sich treppenartig die Bestuhlung erhebt. Ich steige die Stuhlreihen hinauf, setze mich und überlege, ob ich die Chance auf ein Ticket in diesem herrlichen Freilichttheater habe.

  • 09.04.2018 Von Heike Mattes

    Lübeck ist wieder Königin der Hanse

    Altes bewahren - Neues benutzen!
    Lübecks Altstadt steht weiter unter Denkmalschutz und es gibt deutlich mehr Hinweise auch auf ihre nicht direkt sichtbaren Schätze !
    Und - die Innenstadt ist autofrei! Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung fahren kleine Elektrobusse kostenlos durch die Strassen der Altstadt, mit Haltepunkten "auf Zuruf".
    Überbaute Flächen werden in Grünflächen verwandelt, so dass ein Verweilen in der Stadt Spaß macht. Dadurch haben auch kleinere Geschäfte ihr gutes Auskommen.
    Freizeit- und Kulturmöglichkeiten sind so verteilt, dass die Stadt auch abends belebt bleibt.

  • 09.04.2018 Von per Postkarte am 02.04.2018

    Fahrradstadt

    Das Schöne am neuen Lübeck ist seine Fahrradfreundlichkeit. Man kann die Stadt jetzt aus jeder Richtung auf schönen breiten Radwegen und Fahrradstraßen durchqueren. Die Königstraße ist eine Straße davon. Busse gibt es dort nicht mehr. Die fahren jetzt nur noch über Schüsselbuden und in der Beckergrube. Toll ist auch der Fahrradschnellweg zur Uni und der Fahrradweg nach Travemünde. Am Bahnhof gibt es ein Fahrradparkhaus und der neueste Schrei sind Taxis, wo man sein Fahrrad mitnehmen kann, z.B. vier Personen und vier Räder. Für 12 € ab nach Travemünde und mit dem Rad zurück. Herrlich.

  • 07.04.2018 Von Manfred Bossow

    Kirchen im Stadtteil Kücknitz

    Kücknitz entstand durch Ansiedlung von Industriebetrieben, die es mittlerweile nicht mehr gibt. Der soziale Zusammenhalt in den Ortsteilen, teils ehemalige Werkssiedlungen, bröckelt. Demgegenüber ist Kirche im Stadtteil unverändert eine Mitte, ein Ort der Begegnung und Befassung mit Werten und Sinnfragen – wichtig, wenn gerade hier Arbeit, Konsum, Kultur und Freizeit oft anderswo stattfinden. Der getroffenen Entscheidung, die Standorte Dreifaltigkeit und St. Johannes beizubehalten, sollte durch Maßnahmen wie Erweiterungen im Norden oder Stadtgestaltung in Alt-Kücknitz entsprochen werden.

  • 04.04.2018 Von G. Bagci

    Globale Hansestadt Lübeck

    Menschenrechte und Grundfreiheiten sind Voraussetzungen für Demokratie und ziviles Zusammenleben. Für ein friedliches Zusammenleben, Zugehörigkeit und Partizipation ermöglichen, dabei jedem die Chancengleichheit bieten, sich frei zu entfalten und zu verwirklichen. Förderung der Internationalität und Sensibilität für andere Kulturen (Weltoffenheit, Toleranz für andere Kulturen, Abbau von Ängsten und Vorurteilen).

  • 04.04.2018 Von Stefan Höfel

    Lübeck ist Fair-(t)RAD(e)-Stadt

    Nachdem bereits am 21.10.2019 anläßlich des 50. Jahrestags der Wahl des Lübeckers Willy Brandt zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland das Projekt "Wir wollen mehr "DemokRADie" wagen" gestartet wurde, ist Lübeck endlich auch Fair-(t)RAD(e)-Stadt geworden. Es gibt keine Einbahnstraßen mehr. Fußgänger und Radfahrer können sich frei bewegen. Es wird mehr Rücksicht aufeinander genommen. An jeder Bushaltestelle gibt es überdachte Fahrradabstellplätze sowohl für eigene als auch für Leihräder. Mülltonnen und Papierkörbe sind überflüssig geworden. Der Fehmarnbelttunnel wurde nicht gebaut!

  • 03.04.2018 Von Jens Lammel

    Studentenstadt

    Die Anzahl der Studenten hat sich bis 2030 mindestens verdreifacht. Sie leben in Lübeck und beleben die Innenstadt auch nachts. Bars und Clubs gehören genauso zum Stadtbild wie Museen und Kirchen. Die Stadt ist 24 Stunden am Tag mit mindestens vier Zügen die Stunde an Hamburg angebunden und im Zuge der FFBQ ist Lübeck deutschland- und europaweit mit durchgehenden Schnellzügen angebunden.
    Man kann am Wasser rings um die Altstadt laufen (es gibt einen Weg bei der Bauverwaltung). Außerdem sind die Mülltonnen und besonders die gelben Säcke auf der Insel nicht mehr zu sehen (z.B. unterirdisch).

  • 03.04.2018 Von Nine K

    wieder nach draußen

    Im Jahr 2030 sitzen Familien, Pärchen und Gruppen von jungen und alten Leuten an der Untertrave und schauen in den Sonnenuntergang. Einige bewegen sich langsam in Richtung Nördlichen Wallhalbinsel und bringen die Kinder ins Bett, da dort neuer Wohnraum mit Blick auf die Altstadt entstanden ist. Andere machen sich auf den Weg in das dahinter liegende, ehemalige Industrieviertel, was nun als Kulturviertel über eine Fußgängerbrücke zu erreichen ist. In den letzten 20 Jahren wurden die Plätze der Altstadt zurückerobert und sinnvoll gestaltet, als Ausgleich für die enge, dicht bebaute Altstadt.

  • 03.04.2018 Von AS

    Osterkorb - bunte Mischung in grünem Nest

    Im Zentrum wird gewohnt, Kinder spielen draußen und Senioren sind noch Abends unterwegs. Es gibt kleine Läden für Anwohner und Touristen, Restaurants und Kultur.
    Die Innenstadt ist über ein dichtes ÖPNV-Netz und viele sehr gute Radwege (s. Kopenhagen) mit der Gesamtstadt verbunden. ES GIBT KEINEN DURCHGANGSVERKEHR für MIV!!! Es ist bequemer mit dem Rad, als mit dem Auto zu fahren. Am Straßenrand gibt es viele markierte Parkplätze für Car-Sharing, wenige für Anwohner und keine für Touristen! In der Fußgängerzone wird gewohnt und es dürfen dort jederzeit Taxen, Räder und Busse fahren.

  • 02.04.2018 Von Ursula Holzinger

    die Vorstädte prägen die Stadt

    Verschiedenste Projekte und Initiativen wurden möglich, als Vorschriften gelockert wurden. . Erst in den Vorstädten, wo unterschiedlichste Lebensentwürfe eher Raum fanden und auch Flüchtlinge und Migranten aktiv wurden. Jetzt leben dort junge Leute – lieber als in der Altstadt. Vorteilhaft auch: dort wurden alte Bewohner/innen aktiv eingebunden und auch sehr Alte nehmen als Zuschauer teil.
    Günstig waren auch der Trend weg vom eigenen Auto und der Siegeszug der Elektromobilität: der Busverkehr wurde leiser und effizienter, Parkplätze wurden zu kleinen Parks mit Spielgeräten und Bänken.

  • 02.04.2018 Von MJ

    Transformation

    Die große Transformation stellt jeden Einzelnen+die Gesellschaft vor die große Herausforderung, der sich Menschen bewusst stellen können: Wie gelingt es uns so zu verhalten, dass wir die Konsequenzen unseres Handelns dauerhaft aushalten können?
    Mit der Überschreitung der planetaren Belastungsgrenzen (u.a. Klima, Biodiversität, individueller Autoverkehr) treten wir erstmals in der Menschheitsgeschichte in eine ökosystemare Risikozone ein, in der eine geschäftige Lastenumverteilung das Problem nicht einmal mehr scheinbar löst. Ich wünsche mir ein Lübeck, das mutig an der Transformation wirkt!

  • 01.04.2018 Von Martin Brüning

    Elektroautos überall(es)!

    Mein neues autonom fahrendes Elektroauto kann dank des hansestädtischen Förderprogramms alle Straßen auch in der Altstadt nutzen und lässt sich überall kostenlos aufladen. Meine Tochter muss jetzt nicht mehr mit dem Rad zu Schule, sondern wird vom Auto chauffiert, während ich noch gemütlich am Frühstückstisch sitze. Danach ist meine Frau dran, die ich früher unterwegs absetzen musste. Weil Parkplätze in der Firma Geld kosten, schicke ich das Auto zwischendurch wieder nach Hause – kostet ja nichts. Meine Mobilitäts-App sagt, ich würde jetzt 10 mal mehr km fahren – aber das macht ja nichts.

  • 01.04.2018 Von Stefan Höfel

    Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an!

    Nachdem ich 2029 meinen 66. Geburtstag feierte, fängt das Leben noch einmal richtig an, denn: Lübeck ist die erste plastikfreie und verkehrszeichenlose Stadt! Es ist leise geworden, die Zahl der Radfahrer und Fußgänger ist gestiegen. Alles ohne Verbote! Die Menschen sind vernünftiger geworden. Am 06.06. ist Usain Bolt in Lübeck. Nachdem er von den neuen Radwegen gehört hat, startet er ein Comeback. Er läuft auf dem neuen Radweg in der Roeckstraße in unglaublichen 8,88 sek. einen neuen Weltrekord über 100 Meter. Rechtzeitig zum 888. Geburtstag im Jahr 2031! Ich bekomme sein erstes Autogramm.

  • 01.04.2018 Von Manfred Bossow

    Radweg vom Norden zur Innenstadt

    2030 gibt es einen Radweg zwischen Herrentunnel und Innenstadt, der die Mecklenburger Straße kreuzt und das Lauerholz nutzt, abseits des Lärms und der Abgase der Travemünder Allee.

  • 31.03.2018 Von Martin Brüning

    Semesterticket für alle!

    40 Mio. Euro nimmt der Stadtverkehr jährlich über die Fahrkarten ein. Wenn stattdessen jeder erwachsene Lübecker (186.676 am 31.12.16) 1 Euro pro Tag zahlen würde, käme man auf einen Betrag von über 68 Mio. Euro im Jahr. Damit könnte man einen kostenlosen ÖPNV anbieten (auch für Kinder) und hätte noch genug Geld für ein kostenloses flächendeckendes Leihrad-System und Shuttle-Service mit Rikschas und/oder autonomen Mini-E-Bussen in die Altstadt. Dort fahren dann weniger große Busse. Vielleicht bleibt sogar noch genug übrig, um wieder eine Stadtbahn einzuführen, wie im letzten VEP ausgearbeitet?

  • 31.03.2018 Von Martin Brüning

    Holophalt

    Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn ich die Glockengießerstraße hinauffahre. Das Kopfsteinpflaster, das nach Meinung einiger Bewohner eben zur Altstadt gehöre, liegt zwischen den historischen Giebelfronten. Trotzdem trägt mich mein Fahrrad wie eine Sänfte über den Belag. Möglich macht das der neue „Holophalt“, eine neue Polymer-Asphalt-Mischung. Glatt wie ein Babypopo sind in die Oberfläche holografische Bilder eingearbeitet, die dreidimensional die Realität nachbilden. Und bis das tatsächlich erfunden wird, tut‘s vielleicht auch ein glatter Fahrradstreifen in der Straßenmitte?

  • 29.03.2018 Von chs

    Travemünde 2030

    Travemünde hat sich im Jahr 2030 zum beliebtesten Stadtteil für Jung und Alt entwickelt. Dank einer nachhaltigen Verjüngung nehmen die BewohnerInnen hoffnungsvoll die zahlreichen Veränderungen im Seebad an und sind offen für Neues.
    Einheimische und Besucher freuen sich auf Spaziergänge im neuen Fischereihafen mit seinen zahlreichen Restaurants, entlang des zum Landschaftspark mit vielen Spiel- und Freiflächen umgestalteten Traveufers und schließlich einen Bummel über die belebte Waterfront-Promenade. Die Fähren runden das Bild perfekt ab, da sie keine schwarzen Rauchschwaden mehr ausstoßen.

  • 29.03.2018 Von per Postkarte am 27.02.2018

    Einrichtung von ...

    ... Biergärten - z.B. am Burgkloster.

  • 29.03.2018 Von Benjamin Bartels

    Digitale Oase

    Im Jahre 2030 bin ich 41 Jahre alt, meine beiden Kinder vermutlich 9 und 10. Unser Büro befindet sich im Hüxterdamm 1. Es ist Juli, schönes Wetter. Papa (ich) sitzt im Büro und wird von Mama und den Kindern besucht. Mit der elektrischen Bimmelbahn, die Platz für 6-8 Personen bietet, fahren sie durch die Altstadt. Von der Holstenstraße bis zum Büro. Die Bimmelbahn fährt regelmäßig. Intelligent. Ich bestelle über das Smartphone ein Buch und vier Eisbecher. Zusammen fahren wir zur Eisdiele und holen unterwegs das Buch ab. Die Leute sitzen im grünen, wo früher Parkplätze waren. Traumhaft.

  • 29.03.2018 Von charlotte

    Zu schön !

    Die Bahnhofshalle lenkt die Ströme der Reisenden , es ist sauber dort; die Tauben sind verschwunden. Die Tauben wohnen jetzt in einem Taubenhaus auf der Verkehrsinsel vor dem Holstentor. Dort werden sie gefüttert, kranke Tiere versorgt und die Nester kontrolliert. Im Museumshafen liegen Hausboote neben den Oldtimern. Kameras überwachen die Zufahrt zur Altstadtinsel. Unbefugtes Befahren wird über eine Kennzeichenerkennung geahndet. Radfahrwege sind rote Straßenspuren und bieten viel Platz. Viele Stadtpfleger sind bei der Stadt angestellt und sorgen für Hilfestellung aller Art .
    Zu schön !

  • 29.03.2018 Von Helmut Werner Gunsch

    das jahr 2018

    das wichtigste: ostsee trave sehr gute luft
    tolle innenstadt mit sehr gut restaurierten alten bauten
    die luebecker unterhalten sich gerne und oft
    wohne in der historischen wassermuehle in schlutup
    in einer top renovierten wohnung mit freiliegenden
    balken, fussbodenheizung und separatem eingang

    alles gut in luebeck

  • 28.03.2018 Von Gundula Buitkamp

    Bis bald - in Lübeck!

    Wenn Du mich besuchst, kannst Du Dein E-Mobil gleich in der Tiefgarage am Radbruch-Platz abstellen (gratis). Nach einem Begrüßungscocktail gleich dort auf dem Dach in der Palmenplantage flanieren wir in die Innenstadt oder nehmen den kostenfreien Shuttlebus. Am begrünten Koberg erwartet uns der Saxe-Park mit modernen Skulpturen, Cafés unter Bäumen und einer wunderschönen Sprungfontäne. Lass uns nach Deinem Gusto die gut erhaltenen Kirchen und eins der zeitgemäß modernisierten Museen besuchen, bevor wir gegen Abend im Freibad Falkenwiese saunieren gehen und in die Wakenitz springen! Freu mich!

  • 28.03.2018 Von Andreas

    Lübeck entdeckt die Lage am Wasser neu

    Schöne Plätze mit Brunnen zum verweilen. Nur Fußgänger Radfahrer so wie E-Busse fahren in der City. Parkhäuser sind an den Rand verlegt. Die Lage am Wasser wurde bewusster wahrgenommen da man die Uferwege an Ober/ Untertrave so wie am Kanal/ Wakenitz neu Gestaltet. Sitzplätze in Treppenform zum Wasser, kleine Cafes, Restaurants, ausgebaute Radwege. Wassertaxis fahren auf der Trave/Kanal. Eine S-Bahn die am Rand der Altstadt fährt verbindet die Stadtteile so wie die umliegenden Städte mit der City. Konzerte so wie Sportveranstaltungen können endlich in einer großen Mehrzweckhalle angeboten werden.

  • 28.03.2018 Von als Postkarte am 24.03.2018 beim Zukunftsdialog on tour

    weniger autos - mehr Bäume

    weniger autos - mehr Bäume

  • 28.03.2018 Von als Postkarte am 24.03.2018 beim Zukunftsdialog on tour

    Im Jahr 2018 war die Lübecker Innenstadt...

    ...in einem schlechten Zustand. Viele Häuser waren verfallen, Wände verdreckt. Es gab viel drogenbedingte Kriminalität. Die Polizei war unterbesetzt, Spielplätze verkamen zu Drogenverschlagplätzen. Viele engagierte Bewohner zogen fort. Die Zustände wurden immer schlimmer.
    In 2020 gab es einen radikalen Politikwechsel. Geld wurde in die Innenstadt investiert, die Untertrave endlich in einen ansehnlichen Zustand versetzt und die Straße verbreitert. Familien kehrten zurück, die Innenstadt ist wieder schön geworden. Komm doch mal vorbei!

  • 27.03.2018 Von Klaus Buchin

    In der Klimaforschung...

    ...bestätigt sich mehr und mehr, dass der Meeresspiegel steigen wird, bzw. es schon tut. Dass durch den Klimawandel auch der Ostseespiegel steigen wird und ebenfalls extreme Sturmfluten in der Zukunft zu erwarten sind, wird als Tatsache erkannt.
    Dem Hochwassermanagement kommt zur Schadenvermeidung eine große Bedeutung zu. Auf der Höhe Stülper Huk – Teschower Wiek oder Dummersdorfer Ufer – Hohe Meile ist zum Schutz des Hinterlandes ein Stauwerk denkbar.

  • 27.03.2018 Von Florian

    Modernes Lübeck

    Lübeck ist heute [2030] eine moderne Stadt mit einer zeitgemäßen und möglichst gläsernen Verwaltung. Öffentliche Sitzungsteile sind in einer Mediathek allzeit verfügbar, städtische Ausgaben sind transparent, detailliert und verständlich einsehbar.

    In der Innenstadt gibt es nun ein städtisches WLAN-Netz für Lübecks Bürger. Der Nahverkehr ist zudem auch an Abendstunden sowie sonntags nutzbar.
    Weiterhin wurde der Einzelhandel sowie die Kultur gezielt gefördert und Lübeck lockt mit einem Angebot, wie man es sonst selten findet.

  • 27.03.2018 Von Rudolf

    Das Lübeck von Morgen

    In der Innenstadt bewegen wir uns hauptsächlich zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus. Auch nachts ist die Altstadtinsel noch gut beleuchtet.
    Der Autoverkehr in der Altstadt ist reduziert.
    Der Einzelhandel blüht auf: Lebensmittel, Bekleidung, Floristen, Schlachter- all das finden wir nebeneinander in Lübeck.
    Ein Chaos aus Schmierereien an den Wänden der Kirchen, Theater, Häuser und auf Sitzbänken im Park gehört der Vergangenheit an.

  • 27.03.2018 Von Klasse 9, Schule a.d.Wakenitz

    Unser Lübeck 2030

    In allen Häusern kann man Strom produzieren. Wohnviertel sind gemischt. Mietwohnungen sind bezahlbar und smart. Kinder haben Erlebnisräume und in den Schulen ist digitalisiertes Lernen Standard. Alle Schulen machen gemeinsame Projekte. Es gibt nur noch Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe. Altersheime sind Senioren-WGs gewichen. Die Stadt ist immer lebendig mit Cafés, Läden, Attraktionen. Es fahren nur Elektroautos, die am Stadtrand parken. Busse sind günstig. Überall kann man E-Bikes laden und mieten.
    Die Luft ist sauber und es gibt mehr Grün. Wir aus Syrien und Afghanistan sind integriert.

  • 26.03.2018 Von Kiha

    Raum für Begegnung

    Wenn ich im Lübeck 2050 stehe, sehe ich viele gut genutzte Plätze, hier treffen sich Menschen und können sich austauschen. Lübeck hat damit dem Trend der Vereinsamung rechtzeitig entgegengewirkt. Aus dem Koberg ist ein multifunktional genutzter Platz geworden. Einige Monate steht hier ein Amphitheater für kulturelle Veranstaltungen, im Sommer lädt ein Strand zum Chillen ein. DIe Altstadt ist bis auf Ausnahmen für Bewohner autofrei, kleine Eletrobusse befördern alle kostenlos durch die Straßen, die PKWs parken außerhalb und nicht mehr wie noch 2018 vor der Marienkirche oder an der Untertrave.

  • 25.03.2018 Von Andreas Schulken

    Hanseatische Nachhaltigkeit

    Lübeck, die neue alte Hansestadt, in der Fußgänger und Radfahrer Vorrang haben. Der ÖPNV umrundet die City, durchquert sie aber schon lange nicht mehr. Für Besucher stehen kleine E-Busse bereit, die auf der Insel 2 Linien kostenfrei bedienen. Aprospos Energie, die Altstadt wird von 2 großen BHKW's mit Wärme versorgt + es darf mehr Solarenergienutzung erfolgen. Am Cityrand werden für Autos der Besucher Ladesäulen vorgehalten. Es hat sich eine große Vielfalt kleiner Fachgeschäfte, Manufakturen + spez. Dienstleister entwickelt. Auch ist die City nun deutlich grüner, selbst Fassaden blühen auf.

  • 25.03.2018 Von C. Rody

    Kommt nach Lübeck, es gibt viel Neues zu entdecken!

    Die Lübecker Altstadt ist Teil eines Pilotprojektes, das in Kooperation mit den Studiengängen Architektur & Environmental Engineering vom Bund entwickelt & finanziell gefördert wird: außerhalb der Altstadt gibt es unterirdische Parkhäuser mit Paketstationen für den (Internet)Handel. In die Stadt gelangt man per Pendel-E-Bus, Boot, (Leih)Fahrrad oder zu Fuß - auf tollen (Themen)wegen. Alte Parkhäuser, sowie leerstehende Gewerbeeinheiten wurden zu Wohnraum, Blockinnenhöfe zu Parks. Toll auch: der Wochenmarkt Am Brink wurde auf den Markt verlegt; seitdem ist er KultTreffpunkt für die ganze Stadt.

  • 25.03.2018 Von Markus R

    Die lebenswertere Stadt

    Durch mehr junge Menschen in der Bürgerschaft wird die Stadtpolitik mutiger und entwickelt Ideen wie 1 EUR pro Busfahrt und Stühle auf die Straße. Parkplätze werden abgebaut und in Bürgerflächen umgewandelt. Verbleibende Autos kommen nur in die Stadt, um in Parkhäuser zu fahren. Für alle Verkehrsteilnehmer gilt Tempo 20 in allen Straßen der Altstadt.
    Die Lübecker machen mit und fühlen sich wohler in Ihrer Stadt, denn an früher autovollen Straßen entstehen schöne Cafés. Die ortsansässigen Firmen sponsern ÖPNV-Jahreskarten, weil sie merken, dass das lebenswertere Lübeck ein Standortvorteil ist.

  • 24.03.2018 Von Matthias

    Ein Einkaufsbummel der sich lohnt

    Ich suche ein bestimmtes Produkt. Auf einer aktuellen und gut gepflegten Webseite, wo Lübecker Firmen und Händler der Innenstadt ihre Produkte anbieten, kann ich nach meinem Produkt suchen.
    Ja, es ist vorhanden! Reservieren oder gar zuschicken braucht es nicht. Ich wollte eh mal wieder durch die Altstadt bummeln, da kann ich mir gleich mein Produkt mitnehmen. Vielleicht sehe ich ja dann noch etwas, was ich mir kaufen will.

  • 24.03.2018 Von Nina

    Zukunftsgeschichte von unsere gute alte LÜBECK

    Hallo,
    Jetzt (in 2030) gibt es mehr Elektro Fahrzeuge, und um die Autos aufzuladen kostet es gar nichts. Fahrzeuge keine Batterie haben gibt es eine nicht Elektrostraße den rest der reise müssen die nicht Elektro Fahrzeuge mit den Fahrrad oder zu Fuß.
    Für die Kinder wurde aus einen Feld eine kleine Stadt für Kinder. Alles was man da kauft ist kostenlos, nur der eintritt kostet etwas.
    Es gibt jetzt auch mehr Flüchtlingsheime ,wenige Leute sind arbeitslos.

    VIELE GRÜSSE
    ANNA-LENA

  • 24.03.2018 Von ACS

    Es sind nicht die Dinge - Utopie

    Es sind nicht die Bauwerke auf der Stadtinsel. Nicht die 9 Türme, die du von der Bucht aus sehen kannst. Nicht die Blüte der Neuen Hanse. Nicht die Steine, Häuser oder Quartiere. Es sind die Menschen. Die immigrierten Comedians bei ihren Wettstreiten in der Königstraße. Die Hausleute, die in der kurzen Erdbeersaison mit Kuchen an der Tür stehen und dich einladen. Die Landführer, die dir flüsternd zeigen, wo der Kibitz brütet und die Fischotter jagen. Die Alteingesessenen, die in der Zeit des Erzählens an ihren Fenstern sitzen und dich die Zeit vergessen lassen. Lübeck lebt von seinen Menschen.

  • 24.03.2018 Von Jörgi

    Keine Hindernisse mehr

    Wenn man in die Innenstadt gehen will braucht man keine Angst mehr zu haben das Hilfe von anderen gebraucht wird. Weil überall die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Syndrome berücksichtigt werden. Alle Wege sind glatt. So das Menschen die nicht oder nur noch sehr wenig sehen können über Baum-Wurzeln stolpern können. Immer wenn man über eine Straße will hat man neben einer Ampel oder Fußgänger-Überweg auch einen taktilen Streifen. Menschen die auf einen Rollstuhl und ähnliches angewiesen sind kommen selbstständig zu allen Büros der Stadt. Aber auch von Fraktionen und Beiräten.

  • 23.03.2018 Von Martina Wagner

    Lübeck - Die (Altstadt-)Insel der Glückseligkeit

    Inzwischen lebe ich seit 20 Jahren in Lübeck und erfreue mich jeden Tag aufs Neue an den gut erhaltenen historischen Bauten. Die Kirchen prägen dank fachgerechter Sanierung das Stadtbild noch immer genauso wie die vielen denkmalgeschützten Häuser. Die Innenstadt bietet bezahlbaren Wohnraum für Familien, die Anzahl der Hotels hat nicht überhandgenommen und es gibt viele Grünflächen und Spielmöglichkeiten für Kinder. Besonders freue ich mich über den Ausbau der Fahrradwege in ganz Lübeck. Wir haben unser Auto abgeschafft und erledigen alle Touren mit dem Rad und nutzen die Car-Sharing-Angebote.

  • 23.03.2018 Von Renate Kastorff-Viehmann

    Ein erholsamer Spaziergang durch die schönste alte Stadt Deutschlands

    Ich schaue von den Wallanlagen auf die Stadtinsel und bin fasziniert ! Dann spaziere ich durch Altstadtstraßen ohne Autos. Liebe Menschen wohnen hier, kaufen ein, nutzen das reiche Angebot. Auch auswärtige Besucher halten sich gerne in Lübeck auf. Denn es gibt interessante Museen, die keinen Eintritt kosten. Neu, populär und Deutschland weit beachtet ist das Forum der Kulturen in den Bauten der ehemaligen Bundesbank beim Holstentor mit Völkerkundesammlung und Wissenszentrum. Endlich schaue ich vom Turm von St. Petri auf eine Altstadt ohne graue Parkplätze und häßliche Klimaanlagen auf Dächern.

  • 23.03.2018 Von Meik Matthes

    Lübeck 2030- Königin der Hanse & des Handels reloaded

    Essen, Trinken & Handel finden in den Straßen & auf den Plätzen statt- wie schon zur Blütezeit der Hanse! Was es drinnen gibt, kann man auch draußen sehen, anfassen & genießen- ohne Ordnunsamtgebühren! Auf den Marktplätzen können heute die Kunden nicht nur den Wochenmarkt besuchen, sondern auch ihre Autos parken, um bequem im vielfältigen Angebot des Lübecker Einzelhandels zu shoppen. Auch wer ohne Pkw die Altstadt besucht, ist dank der hervorragenden Busanbindungen schnell & preisgünstig am Ziel. Vorbei die düstere Zeit der Geisterstadt Lübeck mit üppigen Leerständen: Lübeck reloaded 2030!

  • 22.03.2018 Von Weiß

    2030

    Lübeck hat die zahlreichen Brückenbaustellen der 2010er u. 20er Jahre als Chance für einen nachhaltigen Mobilitätswandel begriffen. Wo vormals weder Verwaltung noch Politik noch Bürger sich zu einer klaren Haltung durchringen konnten, schafft nun DIE BAUSTELLE einfach Tatsachen, die weder wegdiskutiert noch ignoriert werden konnten. In der Folge entstanden riesige P+R Parkplätze am Stadtrand mit Leihradstationen in unmittelbarer Nähe. Kein Gejammer mehr über Stillstand, sondern rosige Gesichter vom Fahrtwind, ein Rückgang von Herz-/Kreislauferkrankungen, generelle Zufriedenheit.

  • 22.03.2018 Von N O

    Lübeck: Vielfältig und lebendig!

    Lübeck hat es geschafft, dass die Innenstadt ein vielfältig genutzter Ort ist und bleibt, wo unterschiedlichste Menschen in einer lebendigen Nachbarschaft wohnen. Meine Stadt ist keine historische Puppenstube. Die Menschen kommen zwar zu Besuch von weit und fern, aber sie wird vielfältig genutzt: Arbeiten, zur Schule, Ausbildungsstätte oder in soziale Einrichtungen gehen, Einkaufen, Bummeln, Freizeit verbringen, Sehenswürdigkeiten angucken, rumlungern etc. Lübeck verschließt sich nicht. Auch nicht hinsichtlich der Mobilität. Egal welches Bewegungsmittel, es gibt immer einen Weg.

  • 21.03.2018 Von Lorenz

    St. Lorenz Nord ist die Schanze von Lübeck!

    Mit der Verlagerung und dem Ausbau der Fachhochschule kam die Wende. Durch den Brückenschlag über Schlachthof und Roddenkoppel liegt das Viertel nun nah an Wasser, Grünflachen und Altstadt. Die Schwartauer Allee ist Quartiersstraße mit vielfältigen Nutzungen in den Erdgeschossen. Die Fahrbahn wird nur von Radfahrern, Bussen und Anliegern genutzt. Ähnliches gilt für die Friedenstraße und den Brolingplatz, an dem sich ein Café an das nächste reiht. Über Radschnellweg und Bahnhaltepunkt der Regio-S-Bahn ist der Stadtteil verkehrlich perfekt an die übrigen Stadtteile angebunden.

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Günstiger Bus und Zugfahren
    - Air kraft gelände

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserung

    - Paintball-Anlage

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Mehr Schülerparkplätze (Normale Parkplätze)
    - Kostenloses Busfahren
    - Mehrere Buslinien, die zu einem Ziel führen
    - Kostenlose Handyladestation
    - Mehrere Fahrradwege durch die Stadt
    - Günstigere Wohnungen/Mehrere Wohnungen

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Längere Öffnungszeiten in der Stadt
    - Kostenlose Parkplätze
    - Züge am Wochenende auch jede halbe Stunde fahren zulassen.

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Mehr Parkplätze,
    - kostenloser Nahverkehr,
    - Mehr Asylanten

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Baustellen sollen schneller fertig werden
    - Painballhalle
    - Für Schüler/Auszubildene Nahverkehr Kostenlos

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Für Auszubildene und Schüler kostenlose Monatzkarte für den Bus.
    - Mehr Aktivitäten für Jugendliche.
    - Ein Erlebniss Schwimmbad.
    - Paintball Anlage
    - Weniger Baustellen
    - Mehr feranstaltungen. bzw Konserte

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Öffentliche Toiletten,
    - vernünftige Straßen,
    - vernünftige Straßenführung,
    - vernünftige Fahrradwege,
    - Innenstadt beleben (Geschäfte, Cafes, …),
    - Parkplatzsituation verbessern an der Hanse-Schule

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Mehr kostenlose Parkplätze
    - Wenig Stau
    - Kostenlos oder günstig Busfahren

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Günstigere Wohnungen
    - Mehrere Buslinien, die zu einem Ziel führen
    - Kostenloses Busfahren
    - Mehr Parkplätze

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - Kostenloser Nahverkehr
    - Schlachthof St. Lorenz umgebaut
    - kostenlose Parkplätze nähe Innenstadt
    - Mehr Überwachungen in der Stadt
    - Weniger Geld für unnütze Dinge ausgeben
    - Kostenlose Kindertagesstätten/Kindergärten
    - Mehr Drogenkontrollen
    - Kostenlose Schwimmbäder
    - Mehr Buslinien in alle Richtungen
    - Busse sollen öfter fahren (10 min-Takt)
    - Mehr Wohnraum für Azubis und arbeitende Bürger, weniger für Menschen, die nicht arbeiten wollen.

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    Mehr Sicherheit in Lübeck mehr sachen für Jugendliche Und bessere parkmoglich keiten
    Mehr Jugendforderung um die kriminalitäts rate zu verringern und mehr moglich keiten wo sich leute Treffen können.
    Auf Marli bessere einkaufs moglich keiten
    Für älteren leuten den da wo ich wohne sind die Läden bischen weiter weg und zufuß ist es zu weit für ältere Menschen und Kosten los bus fähren für schuler und azubis oder rückerstattung!

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - mehr Wohnraum (ohne Wohnberechtigungsschein, und vor allem auch für Arbeitnehmer oder Familien
    - gleichberechtigung bezahlung Mann und Frau
    - mehr (kostenlose oder unterstützde) Nachhilfe für Schüler
    - Schnellere bearbeitung von Unterlagen (Ämter)
    - mehr Parkplätze für Schüler -> besonders günstiger für Schüler
    - weniger Steuern
    - mehr Unterstützung für Arbeitnehmer (Betreuung von Kindern, Wohngeld, usw.)
    - mehr Unterstützung für Auszubildende

  • 21.03.2018 Von per Postkarte am 21.03.2018

    Verbesserungen

    - mehr Parkplätze (kostenlos für Schüler)
    - bessere Planung für den Straßenbau (Reperatur nicht wärend der Ferien -> Stau vermeiden)
    - bessere Planung (z.B. für den Winterdienst)
    - eine Baustelle nach der anderen bitte, da morgens immer Stau ist und man nirgendwo durch kommt
    - kostelose/günstige Kindertagesstätten für Eltern die Arbeiten (unterstützung der Arbeitnehmer!)
    - bessere Preise im Nahverkehr, da es Eltern/Schüler gibt die nicht viel Geld haben, jedoch auf den Nahverkehr angewiesen sind
    - mehr Wohnraum auch für Arbeitnehmer

  • 20.03.2018 Von Arne Wulf

    Buergerschaft at home

    Die vergangene Buergerschaftssitzung mit spannenden Themen zu meinem Stadtteil konnte ich nicht live verfolgen. Daher setze ich mich am Samstagmittag mit meinem Tablet auf die Couch und schaue die Sitzung in der Mediathek an, in der auch die Ausschusssitzungen anzusehen sind. Zu den interessanten Themen kann ich bequem per Sprungmarke gelangen. Passend dazu oeffne ich die behandelten Antraege und sehe das Abstimmungsverhalten der einzelnen Buergerschaftsmitglieder. Ausserdem kann ich den bisherigen Werdegang des Antrags nachvollziehen, um mir ein genaues Bild von dem Thema zu machen.

  • 20.03.2018 Von medpirat

    Einkaufen in der Innenstadt

    Sonnabend Nachmittag gehe ich einkaufen. Ich schaue mir die Sachen in den Laeden an und lasse mich beraten. Wenn ich zufrieden bin, kaufe ich die Sachen mit meinem Ausweis und gehe zum naechsten Laden.
    Spaeter wird alles zu meiner Wunschzeit von einem Service der Luebecker Einzelhandelsvereinigung geliefert. Aenderungen oder Nachbestellungen kann ich bequem ueber die App des gemeinsamen Online-Marktplatzes der Kaufleute machen.
    Kein Parkplatzproblem mehr, da ich mit dem Fahrrad oder OePNV in die Stadt komme und ich nichts schleppen muss.

  • 20.03.2018 Von Unbekannt

    Eine Hansestadt des nachhaltigen und empirischen Handelns

    Die Hansestadt hat unerkannte Potentiale in Dingen wie Natur, Infrastruktur und der Verbindung altmodischer mit neu-modernen Bauten.
    Zukunftsblickend sollte das Hauptaugenmerk auf eine verbesserte Infrastruktur um und in der Altstadt gelegt werden. Ein Bild einer automobilfreien Innenstadt wäre sicherlich ein aussagekräftiges Aushängeschild für den norddeutschen Raum. Dies erfordert jedoch die Abstellmöglichkeiten eines PKW um die Altstadt herum zu erweitern. Hierbei sollte jedoch einer parasitenartigen Expansion der asphaltierten Parkplätze mit Bedacht entgegengewirkt werden.

  • 20.03.2018 Von L. R.

    2030

    Für 2030 kann ich nur hoffen, dass die Innen- und Altstadt wie ich sie kenne, noch existiert. Schon jetzt verliert die Lübecker Innenstadt an Attraktivität und Charme. Die Vielfalt und Besonderheit der Angebote und Läden soll erhalten bleiben und nicht immer weiter von Ketten verdrängt werden, sodass die Beweggründe in die Innenstadt zu fahren immer geringer werden. Nicht zuletzt weil die Anfahrt und Parksituation allein schon ein Hindernis ist. In 2030 sollten daher zumindest mehr Parkplätze verfügbar sein, um vorallem Anwohner und Arbeitnehmer, die in der Innenstadt arbeiten, zu entlasten.

  • 20.03.2018 Von Lübeck Fan 2

    Lübeck 2030

    Für 2030 wäre es schön, wenn in Lübeck wieder eine Straßenbahn fährt um den Busverkehr zu entlasten und die Verbindungen zwischen Lübeck und Umgebung zu erweitern. Zudem wäre es gut, wenn es auch Nachts und in den frühen Morgenstunden eine Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel geben würde. Mehr Mülleimer nicht nur in der Innenstadt sondern auch in einzelnen Stadtteilen um die Stadt sauberer zu bekommen, die Mieten sollten angepasst werden, sowohl beim Wohnungsmarkt als auch für Geschäfte, da die Wohnungssuche momentan eine Zumutung ist und die Innenstadt leer steht.

  • 20.03.2018 Von Maddy

    Stressfrei in den TAG

    Ich stehe auf und mache mich auf den weg zur Arbeit. Nicht wie früher, steige ich in mein Auto und nehme den lästigen Verkehr in Kauf, weil ich mit den ÖPVN über eine Stunde bräuchte, nein. Ich setze mich gemütlich in die Straßenbahn oder U-Bahn und bin in Windeseile auf der Arbeit. Währenddessen kann ich gemütlich mein Hörbuch genießen oder ein tolles Buch verschlingen. Vielleicht treffe ich auch Freunde/Bekannte, mit denen ich ein kleines Pläuschchen halten kann. Es gibt doch nichts Schöneres, als morgens keinen Staus oder lästigen Baustellen ausgesetzt sein zu müssen.

  • 20.03.2018 Von Daniel Büschke

    Mein Lübeck, mein Utopia

    Lübeck ist eine schöne Stadt die von ihrer Altstadt geprägt wird.
    Leider kommen im alltäglichen Leben als Lübecker Probleme zu Tage.
    Marode Brücken und Baustellen prägen die Infrastruktur und machen es schwer schnell überall hin zu kommen. Zu Stoßzeiten ist eine Reise mit dem Auto zeitaufwendig und ärgerlich.
    Auch Busse sind davon betroffen, sie sind überfüllt und zu wenige. Nachts ist es unmöglich ohne Auto/ Taxi in die Außenbezirke zu gelangen. Straßen wie die Brandenbaumer Landstraße sind dem Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen.
    Fahrrad fahren ist einen gute Alternative.

  • 20.03.2018 Von Lübeck-Fan

    Mein Lübeck 2030

    Ich wünsche mir in Lübeck eine Straßenbahn und eine U-Bahn mit der ich den Lübecker Tigerpark erreichen kann. Der Eintritt für den Tigerpark sollte frei oder zumindest sehr günstig sein.
    Außerdem wären mehr Parkmöglichkeiten in der Stadt sehr wünschenswert. Unfreundliche Busfahrer sollten durch Mannys ersetzt werden. Davon gibt es nämlich sehr viele.
    Die unbezahlbaren Mietpreise müssen gesenkt werden.
    Längere Öffnungszeiten der Geschäfte. Auch sonntags offen.

  • 20.03.2018 Von J. Falk

    Meine zukünfitge Heimat

    Ich wünsche mir, in einer modernen und umweltbewussten Kleinstadt zu leben. Lübeck ist eine fahrradfreundliche Stadt. Auf diesen Aspekt sollte weiterhin Wert gelegt und vorhandene Infrastrukturen weiter ausgebaut werden. Zudem ist die Erweiterung des öffentlichen Nahverkehrs ein wichtiger Aspekt für Lübecks zukünftige Entwicklung. Das vorhandene Individualverkehrssystem ist nicht weiter tragbar und überschreitet vorhandene Kapazitäten. Zudem wünsche ich mir mehr Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten und attraktive Außenplätze (z. B. Tischtennisplatten, Spielplätze) innerhalb der Stadt.

  • 20.03.2018 Von Tigerboy

    Lübeck meine Perle

    Wenn am frühen Morgen die ersten Sonnenstrahlen von der goldenen Bernd-Saxe-Statue reflektiert werden, öffnen sich die Dachfenster der Geschäftsgebäude, damit die Lieferdrohnen dem eiligen Konsumenten sein frisches Brot ans Küchenfenster bringen.
    Das Straßenbild ist von der Straßenbahn und den zahllosen Elektro-Scootern geprägt.
    Auf den begrünten Dächern wird Knoblauch für die unzähligen südländischen Supermärkte angepflanzt. Die Glocken der Marienkirche erklingen gleichzeitig mit dem Ruf des Muezzin. Pünktlich eröffnet der Tigerpark auf dem Grundstück der alten Karstadt-Gebäude.

  • 20.03.2018 Von Lottscha

    Neue Wege musst du gehen ....

    Bis vor drei Jahren hatte ich nur wenig Berührungspunkte mit der Stadt. Mir persönlich fehlen in erster Linie kostenfreie Parkmöglichkeiten. Cafes mit Außenplätzen im Grünen. Die Wege zischen den einzelnen Punkten sind teilweise sehr Lang und nur durch nebenher- oder überqueren der Straßen zu erreichen. Beispielsweise vom ZOB zur Breiten Straße. Eine Strecke die ich gerne zu Fuß laufe, aber nicht zwingend an der großen Straße entlang. Mir würden schöne Nebenwege entlang der Trave, Wakenitz oder über andere Grünflächen gefallen.

    Vielen Dank für die Aktion :)

  • 20.03.2018 Von Wiebke Hartmann

    Verkehr in den Stadtteilen

    Im Jahr 2030 wird die Anwohnerstraße in meinem Stadtteil vom Schnee geräumt, vielleicht nicht sofort, aber dann. Wir können dann auch im Winter mit dem Fahrrad oder einem Kleinwagen aus unserer Straße raus. Die Radwege sind ebenfalls geräumt. Auch am Stadtrand ab 6.30 Uhr. Dadurch verschwindet der Dauerstau auf der Brandenbaumer Landstraße, der im Winter immer schlimmer ist, weil wegen der nicht geräumten Anwohner-Straßen und Radwege alle Auto fahren. Das Busfahren ist für alle kostenlos und nachts gibt es den Anruf-Bus, der mich sicher bis zur Haustür bringt. Der Preis dafür ist bezahlbar.

  • 20.03.2018 Von L. R.

    Lübeck 2030

    Dass die gesamte Infrastruktur verbessert wird und auch nach einer Partynacht um ca. 01:00 - 05:00 Uhr sicher durch eine Bus-/Bahnanbindung wieder nach Hause zukommen. Und das für nicht unbedingt 20 Euro.
    Die Verkehrslage muss deutlich verbessert werden, angefangene Baustellen beendet und ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.
    Parkplätze für die Anwohner, nicht nur für Hotels oder Touristen!

  • 20.03.2018 Von Nergis Ülkü

    Charmantes Lübeck

    Ich als Nicht-Lübeckerin komme gerne hierher. Für mich ist sie wie eine große Stadt, da ich aus Bad Oldesloe komme. Daher bin ich an eine relativ ruhige Umgebung gewöhnt und ich mag es nicht sehr gerne in Großstädten. Lübeck aber ist trotzdem ruhig und eine sehr charmante Stadt. Diesen Charme darf sie nicht verlieren! Gut ist auch, dass die Stadt aus einer fast reinen Fußgängerzone besteht. Ich komme auch jedes Jahr auf den Weihnachtsmarkt, der ist hier ziemlich toll und sehr weihnachtlich. Jedoch ist er sehr teuer geworden in den letzten Jahren, daher wollen Familienmitglieder nicht mehr hin! Das ist schade!

  • 20.03.2018 Von Kima Cibrail

    Ein besseres Lübeck

    Ich wünsche mir für die Zukunft ein sauberes Wohnen. Lübeck sollte mehr auf Ihre Umwelt achten. Beispiele wären mehr Mülleimer.

    Zudem sollten auch die Öffentlichen Verkehrsmittel gefördert werden.
    Ich fahre täglich mit dem Bus zur Arbeit. Eine Stunde hin und eine Stunde wieder zurück. Wenn der Bus sich noch verspätet fahre ich noch länger. Ich muss am ZOB immer umsteigen. Mit dem Auto bis zu meiner Arbeit habe ich eine Fahrt von 25 Minuten.

    Des weiteren hat Lübeck auch nicht genügend Einkaufsmöglichkeiten.

  • 20.03.2018 Von Marc Buscher

    Schlaglichter auf ein baldiges Lübeck

    - Jeder ist verpflichtet, einmal in der Bürgerschaft die Stadtgeschicke mitzubestimmen.
    - Stadteigenes Intranet beteiligt Bürger
    - In offenen Markthallen fördern Menschen Kontakte, Austausch, gemeinsames Lernen zwischen Besuchern von überall
    - Offene Gemeinschaftswohnzentren verbinden Bürger
    - Das begrünte Lübeck ist Vorreiter bei der Abschaffung des Individualverkehrs
    - Leerstände stehen allen zur Gemeinschaftsnutzung zur Verfügung
    - Menschen tauschen Jobs innerhalb der Stadt, jeder kann alles machen
    - Jeder bekommt Zeit, sich um Stadt und Mitmenschen zu kümmern und mitzuhelfen

  • 19.03.2018 Von Andreas Fey

    Ich wache morgens auf, die Vögel zwitschern...

    Ich wache morgens auf, die Vögel zwitschern durch das geöffnete Fenster in der Holstenstraße, unten summen selbstfahrende Elektro- Kleinbusse durch die staufreien Straßen und bringen Menschen zur Arbeit in Firmen, die klimafreundlich hergestellte Lebensmittel und andere Produkte in die ganze Welt exportieren. Urlaubsgäste sitzen fröhlich schwatzend unter den Bäumen des Straßencafés am Klingenberg. Ich freue mich schon auf die Fahrradtour mit den Kindern und Freunden am Wochenende zum Strand und stelle die Einkaufsliste für den nahegelegenen Bio-Supermarkt zusammen.

  • 17.03.2018 Von Krischi

    Besuch aus Kopenhagen

    Mit einem Freund sind wir in Lübeck unterwegs. Auf den wenigen für PKW befahrbaren Straße wird nur Schrittempo gefahren und es gibt keine Ampeln. Überall sind ausreichend Fahrradabstellplätze vorhanden. Am Hauptbahnhof steht ein Fahrradparkhaus mit abschließbaren Boxen. In die Randgebiete führen Fahrradschnellwege. Es begegnen uns viele Radfahrer, darunter auffallend viele Lastenfahrräder. Nach unserem Besuch in Lübeck fahren wir mit der Bahn nach Travemünde. Für die Fahrräder ist keine extra Fahrkarte erforderlich.

  • 17.03.2018 Von Wolfgang Raabe

    Oma Else

    Pflegeheime steh'n verlassen
    Rentner sehen rüstig aus.
    Hektik war mal. Ganz gelassen
    Geht's jetzt zu im Krankenhaus.

    Lübeck hat sich klug entschieden:
    Für Gesundheit und Gewinn.
    Teurer Stillstand wird vermieden
    Doch wie kamen wir dorthin?

    Menschen schlendern durch die Gassen
    Kinder spielen vor der Tür.
    Jetzt sind einst verstopfte Straßen
    Oma Elses Radrevier.

    Und auch Elses Nachbar Günther
    Fährt zur Arbeit mit dem Rad.
    Fitter ist er und gesünder
    Wovon auch sein Chef was hat.

    Auf dem Koberg Tische, Bänke
    Viele Gäste, kaum Verkehr
    Und statt Dieseldunst Getränke
    Oma Else freut das sehr.

  • 17.03.2018 Von Milena

    Stadt der Fahrräder, E-Mobilät und Sharing-Modelle

    Aus jedem Stadtteil führen breite Radwege (ohne Schlaglöcher, Blätter, Schnee, Eis) in die Innenstadt. An den Ampeln fahren einzeln Linksabbieger*innen und Geradeausfahrer*innen. Die Ampelschaltung ist auf Fahrräder abgestimmt. Es gibt in der Innenstadt überdachte Abstellmöglichkeiten für Zweiräder. In der Innenstadt fahren nur selbstfahrende E-Busse und Zweiräder. Dabei werden Kleinbusse für 20 Fahrgäste eingesetzt, die alle zehn Minuten abfahren. Per App können Autos und Räder bestellt werden, die sich alle teilen. Kein*r braucht mehr ein eigenes Auto, sondern nutzt das, was gerade frei ist.

  • 17.03.2018 Von Matzemator

    Träume aus dem Mittelalter...

    Ich möchte in der Zukunft weiterhin durch die historischen engen Gassen Lübecks schlendern können. In eine Zeit des Mittelalters und der Hanse zurück versetzt. Bei einem Glas Rotwein möchte ich am Wasser träumen können. Ich möchte nicht durch neuartige und moderne Bauwerke, sowie übermäßigen Autoverkehr in meinen Träumen gestört werden, welche dieses Bild des Mittelalters zerstören würden...

  • 16.03.2018 Von Inga Marie Bolzmann

    Lübeck - die fitteste Stadt im Norden

    Lübeck 2030: die Stadt, die Jung und Alt fit hält! Nicht viele Städte sind von Wasser umschlossen, haben viele Grünanlagen, liegen an Flüssen und sind dem Meer so nah; die perfekten Voraussetzungen also für Sport im Freien! Die Lübecker stärken ihren Körper, trainieren ihre Ausdauer und erfrischen ihren Geist auf den unter anderem am Kanal geschafften Grünflächen, an den wetterfesten Fitnessgeräten und in den von der Stadt gesponserten Kursen (Zumba, Yoga und mehr) für jede Altersklasse! Schulklassen, Cliquen, Arbeitskreise, Seniorengruppen und viele weitere Personen werden an der frischen Luft fit!

  • 15.03.2018 Von Thomas Burghammer

    Viel verändert - hat gut getan!

    Hallo mein lieber Freund, in deiner alten Heimatstadt hat sich viel verändert. Es hat Jahrzehnte gedauert, doch nun haben wir hier: Einen ÖPNV, der mit E-Bussen ausgestattet ist, und zu einem 15-Min-Takt, kommt jeder hier günstig in die Stadt, teilweise autofrei. Auch eine S-Bahn-Linie gibt es, auf einigen Strecken. Es gibt Wohnbereiche, wo alle Generationen zusammenleben, und in jedem Stadtteil gibt es viele Gemeinschaftsräume für die Bürger, wo Beratung, Service, und städtische Angelegenheiten integriert sind. Es gibt auch 100 Schnellladestationen für die E-Autos, in der ganzen Stadt.

  • 14.03.2018 Von As

    Grande Couleur für unsere Märkte

    In einer lebenswerten Stadt lebt es sich menschlich, mit Menschen, in Gemeinschaft, im Dorf, bekannt und liebenswert, gemütlich und mitteilsam. Und das alles finde ich hier in meinem geliebten Lübeck in den fünf Marktzentren: Am Klingenberg mit seinen neuen althistorischen kleinen Gebäuden und dem gartenähnlichen Marktplatz. Am Koberg, auf dem wir Lübecker seit zehn Jahren flanieren und im Park fast wie im Pariser Luxemburgjardin entspannen, während die Kinder auf dem kleinen See Böötchen fahren lassen. Und natürlich auch auf den wunderschönen Marktplätzen Kanal, Obertrave und Lindenplatz.

  • 13.03.2018 Von Anne #

    Alle da

    Im Jahr 2030 ist in der Lübecker Innenstadt viel los. Überall sind Menschen, die im Stehen oder Gehen die Stadt einnehmen. Sie sitzen draußen und genießen die Sonne oder machen Besorgungen in den alten, kleinen Straßen. Lübeck ist eine Reise wert, denn es hat so eine besondere, belebte Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Das scheinen auch viele Touristen ähnlich zu sehen. Ich jedenfalls bleibe gerne hier und schaue dem Treiben zu, das so gut wie nie von Autos unterbrochen wird. Trotzdem sich in Lübeck so viel getan hat, haftet der Stadt doch noch der Charme der historischen Altstadt an.

  • 13.03.2018 Von Daniel

    Erholsame Innenstadt

    Die Innenstadt wird zum grünen Paradies zwischen Wiesen und Bäumen, und in den Schatten der Bäumen genießen die Menschen z.B. ihren Kaffee. Verkauft wird nur noch, was die Menschen wirklich brauchen. Die vielen kleinen Snack-Buden und Kaffeehäuser zwischen den grünen Bäumen verkaufen wirklich Gesundes: vegan, zuckerfrei, bio, frisch Geerntetes. Verkehrslärm ist von gestern; es gibt nur noch geräuschlose, umweltfreundliche Fahrzeuge. "Stille" wird wieder zum echten Wert, den alle respektieren und lieben. Ebenso die Langsamkeit: Alle sind versorgt, jeder arbeitet ohne Stress, was er gerne tut.

  • 12.03.2018 Von Jen

    Bunt und familienfreundlich

    Liebes Jahr 2030, ich wünsche mir, dass es Eltern bei dir einfacher haben, Beruf und Familie zu vereinen. Die zukünftigen Eltern sollen einen kostenlosen Betreuungsplatz für ihre Kinder und eine Absicherung in den Ferienzeiten haben . Einen Arbeitsplatz als Alleinerziehende zu finden ist dank sensibilisierter Unternehmen und Förderungsmaßnahmen kein Hindernis mehr. Außerdem wünsche ich mir von dir eine bunte Vielfalt: es soll ein breites (sub) kulturelles und wirtschaftliches Angebot in der Innenstadt geben. Und wenn es doch Leerstände gibt, wird ein Kunstraum geschaffen!

  • 12.03.2018 Von stefan fischer

    Alle sind froh

    Ein in Deutschland einzigartiges Testprojekt: Männer und Frauen werden gleichberechtigt, nicht nur auf der Arbeit sondern auch religiös. Alle Firmen werden geschlossen sobald sie nicht 100% tranzparent und nachhaltig agieren und produzieren. Der Bildungsetat wird sofort verdreifacht! In den Supermärkten wird das Angebot duch die Nachfrage bestimmt. Keine Subventionierung einzelner Branchen mehr.

  • 11.03.2018 Von Sebastian

    Früher war heute noch morgen

    Es gab wenig Sonne in der Stadt und wenige Plätze an denen man in ihrem Angesicht einen Kaffee trinken konnte. Heute ist der Marktplatz wieder sonnendurchflutet und dieses Turbinenartige Haus mit einem dieser gewöhnlichen Einkaufszentren darin, ist endlich in ein leerstehendes Gebäude umgezogen und abgerissen worden. Stattdessen haben wir wunderbare Cafeflächen windgeschützt und besonnt an der Markt- Nord-und Ostseite. Auch an der Trave sind Blumen und Bäume und Bänke zum Verweilen. Stinkende und laute Dieselbusse fahren nicht mehr, sondern nur noch Elektobusse.

  • 11.03.2018 Von Wiebke

    Straßen der kleinen Läden und Cafes

    Die Zukunft von Lübecks Innenstadt sieht in meinen Gedanken gar nicht so anders aus als heute....Lübeck wird gewertschätzt für seine kleinen Gassen, die Seitenstraßen die zum interessanten Bummeln und Stöbern einladen & immer wieder gemütliche Ecken eröffnen, die man vorher nicht kannte. Dies zu erhalten und den kleinen Läden, die diesen Flair ausmachen das Überleben zu erleichtern, wünsche ich mir für die Zukunft. Mieten bezahlbar zu halten, Ladenfläche nicht den großen Ketten zu überlassen, Leerstand sinnvoll zu nutzen, die Innenstadt samt Bewohner belebt zu halten...das wünsche ich mir!

  • 11.03.2018 Von Martin Brüning

    Der neue „Königin der Hanse“-Radweg: Das Juwel im Netz der Radschnellwege

    Den ganzen Tag freue ich mich schon auf den Feierabend! Jetzt gleite ich aus Genin kommend auf dem breiten Asphaltband am Kanal entlang und erreiche hinter der Possehlbrücke den neuen „Königin der Hanse“-Radweg. Tagsüber bunt funkelnd und nachts dezent glimmend führt er mit viel Platz für Spaziergänger, Jogger und Radfahrer durch die behutsam ummodellierten Wallanlagen, überspannt die alten Anlegestellen mit Brücken und Sitzmöglichkeiten und unterquert in neuen Durchfahrten die alten Brücken. Viel zu schnell erreiche ich so die Hubbrücke, aber von hier geht es ja weiter auf den Radschnellwegen

  • 10.03.2018 Von Anna K.

    Lübeck für Familien

    Lieber Ole,
    schön, dass du nach 12 Jahren wieder nach Lübeck kommst! Ich kann dich vom Bhf leider nicht abholen. Du kannst die Straßenbahn- oder Buslinie Nr. 12 nehmen, die je 15 Minuten direkt zu uns fahren. Oder ein Fahrrad kostenlos am Bahnhof ausleihen und den neuen Ost-West-Fahrradweg benutzen.
    Morgen gibt es die Einschulung von K. Die Grundschule ist jetzt toll saniert und modern ausgestattet. Es gibt zwei neue Schulsozialarbeiter, jedes Kinds mit Förderbedarf bekommt eine Schulbegleitung und die Nachmittagsbetreuung ist gesichert. Lübeck ist zum modernen Vorbild geworden!
    LG
    A.

  • 10.03.2018 Von Temporärer Nordhesse

    Zukunft des Verkehrs

    Mein Studium in Kassel hat mir vor Augen geführt, dass es verkehrstechnisch auch anders als in Lübeck geht. Dort fahren die Straßenbahnen bis spät in die Nacht. Ich würde mir für die Zukunft in Lübeck wünschen, dass der öffentliche Nahverkehr nicht ab Mitternacht den Betrieb einstellt. Dabei würde sicherlich auch eine S-Bahn helfen, um Lübeck besser mit dem näheren Umland (Ostholstein, NWM, Hzgt. Lauenburg, Segeberg) zu verbinden. Darüber hinaus wären mehr Investitionen in das Lübecker Fahrradwegenetz auch nicht verkehrt.

  • 10.03.2018 Von Doris Leipelt

    eingeschränkte Barrierefreiheit

    Sei froh, dass sich die Zeiten oftmals zum Positiven hin verändern. Warum? Noch vor schätzungsweise 10 – 12 Jahren hättest du hier in Lübeck kaum eine behindertengerechte öffentliche Toilette gefunden. Die wenigen, die da waren, wurden meist als „Abstellkammer“ für Putzutensilien etc. genutzt.

  • 10.03.2018 Von Doris Leipelt

    mangelnde Busanbindungen vor vielen Jahren

    Kannst du dich noch erinnern, als immer mehr empfohlen wurde, das Auto in der Garage zu lassen und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen? Die Regierung überlegte sogar, die Nutzung der Busse kostenlos anzubieten. Zu der Zeit ließen die Busanbindungen jedoch teilweise stark zu wünschen übrig. Einige Stadtteile hatten an Sonn- und Feiertagen das Nachsehen, da dort die Busse nur stündlich fuhren. An den Werktagen fuhren sie dort wenigstens im 30 Minutentakt.

  • 10.03.2018 Von Doris Leipelt

    Per Fahrrad Lübeck entdecken

    Es gab einmal eine Zeit, vor ca. 10-12 Jahren, da waren Lübecks Fahrradwege zum Großteil katastrophal. Auf der einen Seite schimpften die Fußgänger, weil die Radfahrer vielfach auf die Fußwege ausgewichen sind. Auf der anderen Seite schimpften die Radfahrer, weil die Radwege, wegen ihres schlechten Zustandes, vielfach fast nicht befahrbar waren, aber auch kaum ausgebessert wurden.

  • 10.03.2018 Von Kosmo Naut

    Wird schon. 875.

    Für 2030 würde ich mir mehr Dynamik in der Stadt, innerhalb der Bevölkerung wünschen. Lübeck sollte kein Freilichtmuseum sein. Leben für die Menschen in der Stadt. Vielleicht einige Nachtbuslinien, vielleicht mehr ÖPNV auf der Schiene (S-Regio-Bäderbahn), vielleicht einige Clubs mehr, vielleicht ist dann die "komische Ecke" am Lindenplatz bebaut (Willkommensbild), vielleicht mehr günstige Wohnungen, vielleicht eine dichtere Bebauung zur Altstadt hin, vielleicht nicht mehr "Hochschulstadtteil" sondern z.B. "Mönkhof", vielleicht weniger "auf der grünen Wiese".
    Welterbe. Wird schon. 875.

  • 09.03.2018 Von Jan

    Mehr Lebensqualität in den Stadtteilen und Besinnung auf die Altstadt

    Die Innenstadt konzentriert sich auf ihre historische Qualität. Neubauten passen sich harmonisch der historischen Bebauung an. Es gibt keinen Durchgangsverkehr und mehr Fußgängerzohne. Fußläufig gibt es ausreichend Abstellflächen für die PKW der Besucher und Anwohner. Leerstände und der Verfall von Gebäuden wird nicht mehr toleriert. Läden die sich nicht verpachten lassen werden zu Wohnraum.
    Die Innenstadt ist nicht mehr Versorger für alle Stadtteile. Denn jeder Stadtteil hat seine eigene Ausstrahlung. Es gibt verkehrsberuhigte Zentren in den Stadtteilen, viel Grün und die Versorgung vor Ort.

  • 08.03.2018 Von Heiko Kasten

    Autos raus aus der Innenstadt

    Die gesamte Innenstadt nur noch für Busse, Taxen und Radfahrer, Busse sollten je nach Strecke und Bedarf im 10 Minutentakt fahren, in der Innenstadt kommt man auch ohne PKW und nur mit dem ÖPNV an fast jede Ecke, schauen wir uns einmal Freiburg im Breisgau an, dort wird es seit Jahrzehnten so gemacht, die Seitenstraßen wie Hüx, Wahm, Fleischhauer usw. sind frei zum verweilen, shoppen, Kaffee trinken, kein Zuparken und hupen weil ein Fußgänger auf der Straße geht, kein Lärm, keine Abgase, kostenloses fahren im ÖPNV für alle Rentner gegen Vorlage des Rentnerausweises.

  • 08.03.2018 Von realistische Träumerin

    Die erste intelligente Stadt: Lübeck

    Der neue Stadtkern ist autofrei, die Radwege wurden ausgeweitet und jeder Lübecker erhält eine persönliche ID um alle öffentlichen Verkehrsmittel (umweltfreundliche Busse oder frei verfügbare e-Autos) kostenfrei zu nutzen.

    Dies gilt uneingeschränkt für Kinder, Schwangere und eingeschränkte oder alte Personen.

    Alle anderen müssen nach Ablauf ihres monatlichen Guthabens Bonuspunkte sammeln, in dem der Transport durch eine umweltfreundliche Alternative ersetzt wird. Dieser Austauch wird durch ein intelligentes System verarbeitet, welches die Bonuspunkte automatisch gut schreibt.

  • 08.03.2018 Von Melanie H.

    Mein Lübeck 2030

    Autos machen Platz für Fußgänger & Radler. Zur Arbeit komme ich so problemlos und sicher in 20 Kilometer Entfernung. Auch Einkaufen ist kein Problem, denn die kleinen regionalbelieferten Geschäfte und Handwerksbetriebe gibt es bei mir direkt um die Ecke. Kleine Vorgärten haben die Plätze zwischen den Häusern zurückerobert. Abends bin ich in einer der vielen Restaurationen in der Innenstadt mit ihren großzügigen Außenbereichen verabredet oder treffe mich in einer der Grünanlagen, die zum gemeinsamen Grillen, Spielen und Sporten einladen. Plätze direkt am Wasser an Trave und Wakenitz vermitteln beinahe ein maritimes Flair. Liege- und Sportflächen werden auch hier vielseitig genutzt und laden auch hier zum Verweilen ein.

  • 08.03.2018 Von Holger Thams

    Wasserstadt

    Die Innenstadt ist fast Geschäftefreie Zone. Rund um die Stadt sind hohe Parkhäuser entstanden, der Blick auf die Altstadt ist verwährt. Der Leerstand ist imens, die Mieten zu teuer der Einkauf findet in den umliegenden Centern statt. Schrangen ist verbaut, moderne Bauten dominieren. Die Königspassage liegt brach, die Brücken sind gesperrt, der Verkehr kommt zum erliegen, das jährliche Hochwasser läßt große Teile der Stadt unpassierbar machen, da versäumt wurde sich vor dem Klimawandel zu schützen. Wasserschutzwände paßten nicht ins Konzept. Der Titel Weltkulturerbe wurde der Stadt entzogen.

  • 08.03.2018 Von Jürgen Leicher

    Lübeck schön und nachhaltig

    Lübeck, als "Transition City", hat sich zu einer "Null-Emissionsstadt" entwickelt. Durch entsprechende Investitionen des privaten und öffentlichen Sektors florieren Handwerk und andere Wirtschaftsbereiche, wie auch Forschung und Lehre.
    Die biologische Vielfalt wird durch 100 % Biolandbau im Bereich der Stadt, extensiv gepflegtes, artenreiches öffentliches Grün, mehr Bäume und Grünflächen durch Straßenrückbau und Entsiegelung erhalten und vermehrt.
    Der ÖPNV ist kostenlos, der Verkehrsraum wurde umgestaltet für Fahrräder und E-Mobilität.
    Förderung von Umwelt, Kultur, Soziales hat Priorität.

  • 08.03.2018 Von Joe

    Tauchverbot in Lübeck aufgehoben

    Newsfeed 2030: Bis März diesen Jahres war es Hobbytauchern noch verboten zum historischen Stadtkern von Lübeck hinabzutauchen um den Schutz der dort vorhandenen Altertümer und Architektur zu gewährleisten.
    Nun können Tauchgruppen zum ersten mal mit professioneller Begleitung von der Hallig Segeberg aus (ehem. Kalkberg) in einen wichtigen Teil deutscher Geschichte "eintauchen".
    Lübeck war während der durch den Klimawandel hervorgerufenen großen Fluten versunken.
    Auch die Deutsche Küste erfreut sich steigender Beliebtheit bei Hobbytauchern, wie die Göttinger Bucht oder die Bielefelder Strände

  • 08.03.2018 Von Martin Lemke

    Eine Altstadt für Menschen

    Die periphären Parkplätze (z.B. Kanalstr) zu mehrgeschossigen Parkhäusern umbauen und alle Bewohnerparkplätze der Altstadt dort hin verbannen – Ausnahmen für mobilitätseingeschränkte Menschen. Um Einkäufe nach Hause zu bringen usw. soll man noch hinein fahren dürfen. Ebenso häusliche Krankenpflege.

    Gehwege verbreitern und begrünen (Bäume, Sträucher, Blumen), Fahrbahnen verschmälern. Busverkehr aus der Altstadt raus und dafür außen herum Untertrave, Kanalstraße. Fußgängerzone vom Koberg bis zum Klingenberg für Breite Straße und Königstraße. Gefahrlose Routen für Fahrräder/E-Bikes.

  • 08.03.2018 Von Thomas Bohnen

    Entschleunigung

    Lübeck ist ein toller Ort zum Leben, Arbeiten und Genießen. Überall sind Werkstätten, Betriebe, Praxen, Büros, Kneipen und Wohnungen. Die Waren werden von zwei, drei Logistikunternehmen mit Elektrotransportern in die Stadt gebracht oder in die Vororte geliefert. Das Logistikzentrum im Gewerbegebiet ist der Umschlagplatz, der von allen genutzt wird, so dass der Verkehr minimiert wird. Ansonsten sind die meisten Lübecker mit dem Fahrrad unterwegs. Durch die Radschnellwege ist das völlig stressfrei, auch wenn diese schon manchmal an ihre Grenzen kommen. Die autofreie Innenstadtzone ist großartig!

  • 08.03.2018 Von Julian

    Autofreie Altstadt

    2050: An der Kreuzung Puppenbrücke / Willy-Brand-Allee ist Schluss. Für den wenigen Individualverkehr wurde die Willy-Brand-Allee als Umgehung bis zum Gustav-Radbruch-Platz ausgebaut. Dank Citymaut und gut ausgebautem Nahverkehr ist der Anteil an Autofahrern eh verschwindend gering. Die Altstadt ist nur noch für Busse und Lieferverkehr freigegeben. Außerhalb der Altstadt sind auf allen Hauptverkehrsachsen Busspuren zu finden, die bei jeder Verkehrslage für einen pünktlichen Nahverkehr sorgen. Parkplätze außerhalb mit Shuttle-Bus ermöglichen Pendlern eine komfortable Anbindung in die Stadt.

  • 07.03.2018 Von Romy

    Lübeck - die Stadt für Kinder

    2018 gab's die Idee, mal genau zu schauen, wie sich die Stadt für Kinder anfühlt. Wir haben uns gefragt, warum sich Kinder an bestimmten Orten wohlfühlen und an anderen nicht aufhalten. "Lübeck - die Stadt für Kinder" das war seitdem das Zukunftsbild. Schulen wurden saniert und durch Servicekräfte sauber gehalten. Fuß- und Fahrradwege wurden über Straßen fortgeführt. In allen Stadtteilen entstanden Cafés, deren Außenbereiche liebevoll um Spielecken ergänzt wurden. Das lästige Pflaster wurde durch einen, der Altstadt angemessenen, Belag ersetzt. Fahrräder finden auch mit Anhänger einen Platz.

  • 07.03.2018 Von Andreas Hagenkötter

    Moderne Urbanität in mittelalterlichem Stadtbild

    Lübeck zeichnet eine seltene Mischung aus mittelalterlicher Stadtstruktur und moderner Urbanität aus. Neben neuester digitaler Infrastruktur hat vor allem eine völlig veränderte Mobilität die Lebensqualität in der ganzen Stadt deutlich erhöht. Durch kluge Vernetzung aller elektrisch betriebenen Mobilitätsangebote kann weitgehend auf Individualverkehr verzichtet werden, was neben besserer Luft und weniger Lärm zu einer Neubelebung des öffentlichen Raums geführt hat. Begonnen hatte alles 2020 mit der Königstraße als erster Shared Space Zone. Das hat alle begeistert und motiviert, mehr zu wagen.

  • 07.03.2018 Von Marcel 1986

    Mehr Grün, weniger Infostände & Einzelhandel 2.0

    Im Jahr 2030 hat sich vieles verändert:

    Viele der alten 60er Jahre Bausünden wurden abgrissen und durch kleine Parkflächen ersetzt, zudem wurden zahlreiche kleine Bäume gepflanzt. Auch das Müll & Hundekotproblem ist gelöst: Es gibt nun überall Kotbeutel und auch Mülleimer.

    Betteln und Infostände in der Breite-Straße wurden endlich gänzlich verboten, so dass man wieder ungestört flanieren kann.

    Der Einzelhandel hat überlebt: Die Stadt hat ein Webportal geschaltet auf dem alle Einzelhändler der Innenstadt vertreten sind. Man kann nun auch online bestellen und die Ware im Laden abholen.

  • 07.03.2018 Von Maho

    Eine Vision geht in Erfüllung. 2030 wird in Lübecks Innenstadt endlich :

    ...der Individualverkehr um die Altstadtinsel herumgeleitet.
    Es fahren elektrisch angetriebene Kleinbusse von den neugeschaffenen Parkplätzen kostenlos zum Kohlmarkt, Bahnhof usw. Die Anwohner parken ihre Fahrzeuge in den vorhandenen Parkhäusern in der Innenstadt, für einen geringen monatlichen Beitrag. Außerhalb liegende Parkplätze sind frei, ähnlich wie beim Cittimarkt. Radschnellwege zum Zentrum wurden gebaut. Es sind neue Fußgängerzonen entstanden mit Bäumen, Grünflächen und Bänken. Die Stadt ist wieder zu einem beschaulichen, liebenswerten Ort geworden, um den uns andere beneiden.

  • 07.03.2018 Von S.N.

    Wohlfühlhauptstadt Lübeck

    Lübeck ist großartig! Natürlich könnte da noch mehr sein: mehr Ausstellungen, Podien, Konzerte - denn die machen das Leben lebenswert und lassen Lübeck weiterhin Wohlfühlhauptstadt bleiben. Mit den vielen Fairtrade-Läden und kleinen Geschäften hat Lübeck zudem das Potential zur Fairtrade-Stadt! Die Stadt könnte noch mehr für die Nachhaltigkeit tun, Radwege ausbauen und sicherer machen oder Ökostrom fördern, immerhin haben wir durch das Meer und die schönen Grünflächen den direkten Naturbezug und eine Erinnerung, für was es sich da zu kämpfen lohnt.

  • 06.03.2018 Von Rainer Kapust

    Lübeck im Wandel der Zeit

    Man sollte die Altstadtinsel als Highlight fast komplett autofrei machen. Zufahrt der Parkhäuser miteinander verbinden. So, dass Zufahrt 1: Holstenstraße zur Schmiedestraße, Zufahrt 2: Beckergrube zu Fünfhausen / Schüsselbuden und Holstenstraße bis zur Königstrasse/Aegidienstraße (Parkhaus Haerder-Center) gegeben ist. Ferner Mühlenstraße und vom Burgtor bis zum Schüsselbuden. Rest nur Anwohner und ÖPNV

  • 06.03.2018 Von d.na

    Einzigartiges Lübeck

    Wäre es nicht toll, wenn die Innenstadt frei von Individualverkehr wäre? Natürlich müsste eine Lösung für die Anwohner her - zum Beispiel in Form von Kleinbussen, die im 5-Minuten-Takt kostenlos durch die Stadt fahren und einem guten Park&Ride-System. Dazu sollten nicht nur Hüx- und Fleischhauerstraße für individuellen Einzelhandel stehen. Es sollte mehr Cafes geben, mehr Kultur und vor allem mehr Subkultur - und das alles zu großen Teilen auf der Straße. Lübeck hat so ein großes Potenzial, "anders" zu sein als alle anderen. Eine Stadt, über die man nicht nur wegen der Hanse positiv redet.

  • 06.03.2018 Von Stefan Frederich

    Königin der Hanse - Königin der Zukunft

    Einst war Lübeck die Königin der Hanse.
    Markt des Handels, Treffpunkt der Generationen, Begegnungsstätte der Einheimischen und der von Auswärts.
    Ein hohes Maß an Sicherheit. Schauplatz für Handwerks, Baukunst und vieles mehr. Wenn diese Werte geehrt und durch Moderne ergänzt werden, könnte es auch der Leitfaden für weitere Jahrhunderte sein. Verbesserungen könnten vielleicht erzielt werden durch: Mehr Förderung alternativer Bewegungsmittel durch z.B. Bereitstellung guter Radwege/ Zonen. Bessere Verkehrsplanung. Mehr Zuschüsse für Werbung wie z.B. Umzüge / Feste usw.

  • 05.03.2018 Von Hansjörg Wittern

    Die schönste Stadt der Welt in 2043

    2043, zu Lübecks 900. Stadtjubiläum flanieren Einheimische und Touristen täglich um 10 Uhr, wenn Lieferverkehr und Shuttle-Busse die Insel verlassen haben, um das Holstentor die Holstenstraße hinauf. Cafés, Restaurants und Kneipen laden mit Außengastronomie zum Verweilen ein. Elektro-Autos parken in den Parkhäusern rund um die Altstadt und wer mag lässt sich mit dem kostenlosen Bus-Shuttle zu den Haltestellen bringen, die es an jeder Brücke gibt, die auf die Insel führt. Geschäfte bieten für unhandliche Waren einen Lieferservice an. Die Blechlawinen aus dem Jahre 2018 sind Vergangenheit…

  • 01.03.2018 Von Anna Blume

    Altstadt-Souk

    Wenn ich abends am Moislinger Bahnhof ankomme, schau ich gern bei einem der Cafés am Sterntalerweg vorbei. Bei gutem Wetter kann man da prima in der Abendsonne eine Schorle trinken. Wenn ich noch etwas besonderes Einkaufen will, sause ich auf dem Radschnellweg in die Stadt. Da gibt es jetzt ähnlich wie im Orient Straßen, wo sich Geschäfte ähnlicher Art finden. Also Lebensmittel und Delis, Haushaltswaren und Geschenke oder Kleidung und Schuhe. Da finde ich schnell das passende. Und größere oder schwerere Sachen werden mir im Laufe des nächsten Tages per E-Licopter zugestellt.

  • 15.02.2018 Von Straßenbahner

    Mit der Straßenbahn in die Altstadt

    Damals war alles voller Busse, heute fährt da endlich eine elegante Straßenbahn! Und nicht nur das: Sie wurde mit Bahnstrecken verknüpft, die lange im Dornröschenschlaf waren. Von Schlutup z.B. fährt man nun erst auf alten Gleisen, dann auf einer neuen Strecke von Südosten in die Altstadt und im Westen wieder raus, beim Hbf gibt's einen Bogen nach Norden wieder auf die Bahngleise und dann auf die alte Bäderbahn (zum Glück wurde sie erhalten!) bis nach Neustadt. Am 18. Juni 2028 war es soweit. Nächstes Jahr eröffnet die Ringlinie um die Altstadt. Schön, dass es endlich geklappt hat!

  • 08.02.2018 Von Linus Lindfeld

    13 Jahre Lübeck

    Moin, weißt Du noch, wie wir holterdiepolter vor 13 Jahren aus England nach Lübeck gezogen sind?
    Großbritannien war gerade raus aus der EU und wir rein in das Hansekaff.
    Aber wie sich Lübeck seitdem gemacht hat! Es hat nach ewigem Ringen, ob die schöne Altstadt nun Autoverkehr braucht oder nicht, mutig Kopenhagen Konkurrenz gemacht und sich zu Europas Fahrradstadt Nr. 1 entwickelt.
    Es ist ein Traum. Die Stadt ist ruhig, aber voller Leben. Die Geschäfte sind weniger und kleiner, aber besser und individueller. Die Kultur blüht, weil Newcomer es sich leisten können. Hier werden wir alt.