Königstraße

  • Kein Durchgangsverkehr
  • Radverkehr/Taxi/AnliegerInnen/Lieferverkehr nur Richtung Koberg
  • Königstr. als Hauptfahrradroute > Radverkehr in beide Richtungen
  • Absenkung der Hochdorde - ebenerdige Straßenraumgestaltung
  • Wegfall 50% der BewohnerInnen-Stellplätze im Straßenraum

Variante A

  • Kein ÖPNV

Variante B

  • ÖPNV: Reduzierung der Linien auf 3; Taktung 8 Min; nur Richtung Koberg

Variante C

  • ÖPNV: Kleinere Shuttle-Busse; 1 Linie; Taktung: 3 Min

Kommentare und Bewertungen (71)

  • tst, verfasst am 09.12.2018

    B
    Andere Busse fahren über W.-Brandt Allee.
    Schnellbusse nach Travemünde (30,40) kommen vom Kaufhof oder Kronsf. Allee, um den Süden und Osten Lübecks direkt mit der Ostsee zu verbinden.

  • Lübeck Management, verfasst am 09.12.2018

    B. Shared Space. Bitte gegenseitige Rücksichtnahme. Alle(!) sind gleichberechtigt. Kein Verkehrsteilnehmer ist besser oder schlechter, als der andere. Oder?

  • Felix Schwarz, verfasst am 09.12.2018

    Lösung B, Entfall der Individualstellplätze, sharedspace, Radverkehr in beide Ri., geschnittenes Kopfsteinpflaster, Barrierefreiheit, keine Granitplattenwüste, Stadtmöblierung auch ohne Verzehrzwang

  • Felix Schwarz, verfasst am 09.12.2018

    Wenn Lübeck nicht die Innenstadtqaulität deutlich steigert verlieren wir den Kampf gegen den onlinehandel. Innenstadt muss Qualitäten und Attraktivität entwickeln und ausbauen,u.a.mit weniger Verkehr.

  • Franziska Ribbentrop, verfasst am 09.12.2018

    Variante A

  • Hans-Thomas Wolff, verfasst am 09.12.2018

    Die Königstraße ist für große Busse und Shuttle zu schmal. Nur so können Fußgänger sich zwanglos bewegen. Wenn Radfahrer rücksichtsvoll sind, sollen sie sich in beiden Richtungen bewegen dürfen.

  • Franziska Ribbentrop, verfasst am 09.12.2018

    Ich bevorzuge Variante A. Fahrradverkehr möglichst in Richtungen- endlich!

  • Travemünder, verfasst am 09.12.2018

    Ab Travem. weitester Weg.Menschen mit Kinderw./Rollator: Fusswege/Umsteigen no go:!!mühsam.!! Insbe. f. Ältere: Halte Altstadt zwingend. Kl. Busse=höhere Kosten für Busse/ Personal= höhere Fahrpreise.

  • Rolf du Maire, verfasst am 09.12.2018

    Variante C: Zur Belebung der Innenstadt ist ein attraktiver ÖPNV im Zentrum mit einer engen Taktung wichtig.

  • Regina du Maire, verfasst am 09.12.2018

    Der zentrale ÖNVP macht die Innenstadt attraktiv. Wichtig ist eine kurze Taktung und gute Einstiegsmöglichkeit auch für Senioren und Menschen mit Handicap.

  • Heinzi, verfasst am 09.12.2018

    Variante B

  • Hannes_hl, verfasst am 09.12.2018

    Variante B: Befahrbarkeit mit dem Fahrrad in beide Richtungen ist dringend nötig. Die Busse sollten möglichst emissionsfrei sein (kein Diesel!). Einfache Ausweichmöglichkeiten für Begegnunsverkehr.

  • Lisa M, verfasst am 09.12.2018

    Ohne ÖPNV Durchfahrt mit Linien aus allen Richtungen ist mir unklar wie die Erreichbarkeit der Innenstadt ohne umzusteigen (Zeitverlust! Und Erschwernis für Rollstuhlfahrer) gewährleistet werden soll.

  • marc04641, verfasst am 09.12.2018

    Variante A mit strikter Kontrolle der Lieferzeiten und Taxi- (besser Shuttle-) Verkehre durch Poller. Zusätzlich Bus (z.B. Linie 3) über Kanalstraße führen, um so östliche Busalternative zu bieten.

  • Altstadt Bewohner, verfasst am 09.12.2018

    Der ÖPNV muss gestärkt und nicht ausgedünnt werden. Umsteigemöglichkeit im Herzen der Stadt fördert den Einkaufsstandort.

  • Roadsterrider, verfasst am 09.12.2018

    Variante A

  • Christian Schulz, verfasst am 09.12.2018

    Variante A: Wie viel Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger sowie für Einzelhandel und Gastronomie würde entstehen...
    welche für eine angenehme Atmosphäre würde entstehen.

  • Bernd Herrmann, verfasst am 08.12.2018

    Der sagenhafte Leerstand an Ladenfläche wird sich durch Radfahrer nicht abbauen. Die ehemaligen Kunden zeigen was sie wollen, die fahren in die Malls zu Citti und Ikea, da parken sie gratis und nah.

  • ChB, verfasst am 08.12.2018

    Variante B oder C. Radverkehr in beide Richtungen großer Fortschritt, ÖPNV sollte aber berücksichtigt werden. Mehr Fahrradstellplätze wünschenswert.

  • JuliusV, verfasst am 08.12.2018

    Verkehrsberuhigung (-> Aufenthaltsqualität für Anwohner, Fußgänger und Radfahrer) + Radverkehr in beiden (!) Richtungen + ÖPNV (mit schmaleren Shuttlebussen, um Rad+Fußgänger zu entlasten)

  • Hartmut Richter, verfasst am 08.12.2018

    Da der Busverkehr sehr belastend ist, sollte die Zahl der Linien auf 3 beschränkt sein

  • Harun Bayraktar, verfasst am 07.12.2018

    Variante C mit Shuttle-Busse... Radfahren in beide Richtungen...Der Verkehr für An- und Ablieferung...

  • Nicola Petereit, verfasst am 07.12.2018

    Variante B, ÖPNV+Radfahrer müssen IN die Stadt fahren können, damit sie den PKW stehen lassen! Parkstreifen östlich der Fahrbahn weg, dann ist Platz für Radfahrer in beide Richtungen. Shared Space!

  • Michaela Vogeler, verfasst am 07.12.2018

    Variante A oder C mit Elektroantrieb
    Durch den Verkehr wird die Aufenthaltsqualität beeinträchtigt. Die Altstadtstr. wie Hüxstr. werden zerschnitten und teilweise nicht wahrgenommen

  • Steffen Thiemann, verfasst am 07.12.2018

    Ich fände es super, wenn die Königstreue vom Busverkehr befreit würde.

  • Jens Beckmann, verfasst am 07.12.2018

    Es sollten unbedingt Möglichkeiten gegeben sein, dass ( auch ältere) Leute die Möglichkeit haben, zu den niedergelassenen Ärzten zu kommen, die Bewohner sollten nicht ausgeschlossen werden.

  • Co Stie, verfasst am 07.12.2018

    Das Ausfüllen der Felder ist zu kompliziert und dauert zu lange ☹ da vergeht einem die Lust teilzunehmen!

  • Micha Reese, verfasst am 07.12.2018

    Variante B oder C.
    ÖPNV erhalten.

  • Susanne Speetzen, verfasst am 07.12.2018

    Ich bin für eine andere Lösung.
    Busverkehr muss bleiben, Lieferverkehr und Privatfahrzeuge bis 11.00 h, danach nur noch Busse und Rettungsdienst/ Feuerwehr/Polizei, ab 18.30 Uhr freie Fahrt für alle.

  • Andreas Pahlke Hüxstraßengemeinschaft, verfasst am 06.12.2018

    Eine Geschwindigkeitssenkung würde das Nebeneinander unterschiedlicher Verkehre ermöglichen. Geschwindigkeitsbeschränkungen müssen nachgehalten werden. Nur über den Geldbeutel lernen die Raser.

  • , verfasst am 06.12.2018

    C
    Shuttle-Busse in dichter Taktung und mit vielen Halten. Umstieg in Großbusse am Radbruchplatz und am Kohlmarkt.
    Radfahren in beide Richtungen erlaubt, aber langsam!

  • Christian Waldner, verfasst am 06.12.2018

    Variante C

  • Ralf Köhler, verfasst am 06.12.2018

    Variante B, alles andere wurde in meisten Kommentaren schon gesagt.

  • Lena C., verfasst am 06.12.2018

    Bitte c mit Radverkehr in beide Richtungen!

  • Wolfgang Raabe, verfasst am 06.12.2018

    Variante A, Busse in beiden Richtungen über Fünfhausen. Die Fußgängerzone wird so vom ÖV an der Beckergrube direkt erreicht, von der Marienkirche nach 150 m, die Königstraße nach je 100 m mehr.

  • Conny, verfasst am 06.12.2018

    eine große Verbesserung für Radfahrer wäre eine Nutzung der Königstraße in beide Richtungen.
    kleine Shuttlebusse alle 5 Minuten und bessere Kontrolle von unbefugt fahrenden Autos.

  • Das kleine KRA Goldschmiede, verfasst am 06.12.2018

    Variante B entspricht ja eigentlich dem "IST-Zustand", wenn die Verkehrsregeln durchgesetzt würden, nur mit weniger Bussen. Der Verkehr für An- und Ablieferung muss natürlich gewährleistet bleiben.

  • Sabine Becker, verfasst am 06.12.2018

    Keine Autos, keine Geschäfte!
    So einfach ist das.

  • Logo, verfasst am 06.12.2018

    Radverkehr in beide Richtungen ist wichtig, da Rippenstraßen wegen des Kopfsteinpflasters schlecht zu befahren sind; Radstreifen müssen gut erkennbar sein; zusätzlich Busverkehr mit drei Linien

  • Jana, verfasst am 06.12.2018

    Variante B! Der Altstadtkern muss für alle per ÖPNV mit kurzer Taktung erreichbar sein. Der Umstieg am ZOB auf 3 Buslinien die direkt durchfahren ist einfacher als der Umstieg auf Shuttlebusse.

  • Barbara Meyer, verfasst am 06.12.2018

    Elementar wichtig: mit dem Fahrrad in beide Richtungen durch die Königstraße fahren. Bordsteinkanten absenken, Busse aus der Königstraße verbannen!
    Barrierefreiheit. Raum für alle ohne Motor!

  • Waldorf, verfasst am 06.12.2018

    Verlagerung Busverkehr unnötig. Es wird zu Problemen zwischen Radfahrern und Fußgängern durch Öffnung der Königstr. für Radfahrer in beide Richtung durch Absenkung der Borde geben.

  • Sinus, verfasst am 05.12.2018

    Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, müssen die Möglichkeit haben mit dem Bus ohne ständiges Umsteigen durch die Stadt zu kommen, Praxen und Einkaufsmöglichkeiten müssen für alle erreichbar sein.

  • Jürgen Ziegenbein, verfasst am 05.12.2018

    Ein klares Votum für Variante B, mit den relevanten Buslinien (ggf. mehr als 3), die die Königstrasse nutzen können, um auch andere Innenstadtbereiche für ÖPNV Benutzer fussläufig zu erschliessen.

  • Michael Müller, verfasst am 05.12.2018

    Die hier vorgelegten Vorschläge sind weltfremde, linke Ideen. Sehenden Auges steuert die Stadt Lübeck in den Ruin. Aus der Innenstadt wird ein Museum für verblendete Nostalgiker.

  • Tom, verfasst am 05.12.2018

    (C) Radverkehr in beide Richtungen - super! Kleiner Busshuttle, find ich gut, aber reicht der auch, um die Schulen zu bedienen? Versenkbare Poller zur Sicherheit (wie Schmiedestraße).

  • Caesar, verfasst am 05.12.2018

    Wenn HL, die Gesch. und Restau. auch künftig für alle, also nicht nur für Fußg.+Radf., sond. auch für autonutz. Einw./ Url. attr. sein/bleib. soll, dann wird es nicht mit einer Verkehrsberuh. gehen.

  • Maja Vogel, verfasst am 05.12.2018

    Radfahrer sollten die Königsstraße in beide Richtungen befahren dürfen und dabei nicht vom Autoverkehr gestört werden!

  • Annegret Möhlenkamp, verfasst am 05.12.2018

    Königstraße: ich bin für Variante A:
    Fahrradfahren in beiden Richtungen

  • Wilma Iwan, verfasst am 05.12.2018

    Varianten B u./o. C bevorzugt.
    Hauptsache: Kein Durchgangsverkehr!

  • Kaydee Tschirch, verfasst am 05.12.2018

    Ich würde alles so lassen wie es jetzt ist. Die Königstr muss erreichbar sein. Denkt mal an Senioren und Behinderte. Wie sollen sie sonst so gut zu Ärzten kommen

  • Hanseat, verfasst am 05.12.2018

    Die Königstrasse muß als logische Nord-Süd-Achse mit guter ÖPNV-Anbindung erhalten bleiben. Deshalb klares Plus für Variante B.

  • Jan K, verfasst am 05.12.2018

    3 Varianten die sich fast gleichen. Die Bürger haben sich vor jahren für das heutige Vehrkehrskonzept entschieden, gegen eine Fußgängerzohne, leider.

  • Bernd B, verfasst am 05.12.2018

    Die Erreichbarkeit der Innenstadt mit ÖPNV ist wichtig. Sollte ein
    Keine Änderung der jetzigen Verkehrsregelung! Umsteigen auf kleinere Shuttlebusse würde die Akzeptenz des ÖPNV verringern.

  • schliripi, verfasst am 05.12.2018

    Die Königstraße sollte weitestgehend autofrei bleiben und Radfahrer sollten auch in Gegenrichtung fahren dürfen, da die kopfsteingepflasterten Rippenstraßen keine Alternative sind

  • Gudrun Eichen, verfasst am 05.12.2018

    Busverkehr mit 4 Linien
    Radverkehr beide Richtungen
    Lieferung zu bestimmten Zeiten wie in Fussgängerzone

  • Hendrik Finke, verfasst am 05.12.2018

    Die Königsstraße muss für alte und behinderte Menschen gut erreichbar bleiben. Überdies ist die Königstraße eine enge und dunkele Straße und als Fußgängerzone ungeeignet.

  • u. p., verfasst am 04.12.2018

    Variante A nein, weil sie mit der Förderung von ÖPNV und Einzelhandel kollidiert. Für Variante B gilt dies in abgeschwächter Weise. Sinnvoll wären 4 Linien, die alle Großräume anbinden.

  • Waldorf, verfasst am 04.12.2018

    Wenn Autoverkehr in der Altstadt reduziert werden soll, dann muss der ÖPNV gestärkt werden. Selbst Var. B ist kritisch zu sehen. Haltestellen Fleischhauerstraße und Katharineum werden gut genutzt.

  • Christoph Leister, verfasst am 03.12.2018

    Variante B.
    Radverkehr in beide Richtung. Breitere Gehwege unter Wegfall der Parkplätze. Samstags Fußgängerzone?

  • Volker Merker, verfasst am 02.12.2018

    A wunderbar und sofort ohne Geld umsetzbar, das ist das wichtigste. Ansonsten erlebe ich das nicht mehr da ich schon 57 bin.

  • soja, verfasst am 01.12.2018

    Für Autos komplett zumachen - zugunsten der Radfahrer. Wenn die Busse sich in den Radverkehr einreihen müssen (unbedingt Radstreifen markieren!) dann ist ÖPNV jeglicher Frequenz und Größe in Ordnung.

  • Axel Schattschneider, verfasst am 29.11.2018

    Durch Verkehrsberuhigung wird die Qualität zum Einkaufsbummel gesteigert.
    Ich glaube Variante B ist für den Stadtverkehr praktikabler als C mit den Shuttlebussen (noch eine Buskategorie mehr).

  • Herbst, verfasst am 28.11.2018

    Variante B, nur Busse, kein Durchgangsverkehr!

  • Co Ro, verfasst am 23.11.2018

    Fahrräder in beide Richtungen! Zudem muß der Durchgangsverkehr im Aegidienviertel durch bauliche Maßnahmen unterbunden werden. Verkehrsschilder, die z.Z. konsequent ignoriert werden, bringen nichts.

  • HLIT, verfasst am 19.11.2018

    Busse nur bis KOberg? Nein!!! Bitte bis zum Gustav-Radbruch-Platz.
    Shuttle reicht.
    Kein Radverkehr in beide Richtungen.

  • Andi K., verfasst am 19.11.2018

    auch hier bin ich für B: drei Busslinien finde ich ausreichend dafür Fahrradfahrern freie Richtungswahl

  • Regi, verfasst am 18.11.2018

    Wer sich das ausgedacht hat, hat noch nie in der Altstadt gewohnt. Alle Straßen führen in die Stadt, kaum eine hinaus.

  • Birgit Kasten, verfasst am 18.11.2018

    Schade dass die gültige Version nicht annähend durchgesetzt wurde.
    Die Königstraße ist tagsüber kaum legal zu befahren. Das wurde nie umgesetzt, deswegen habe ich kaum Vertrauen in neue Konzepte!

  • Cornelia Krüger, verfasst am 18.11.2018

    Ich unterstütze die Variante C. Ausreichende Trennung zwischen Fuß-und Radverkehr, da die Nutzung von E-Rädern/E-Rollern stark zunehmen wird. Fahrerlose elektr./wasserstoff angetriebene Shuttlebusse

  • Florian Wolf, verfasst am 13.11.2018

    Ich bin für Variante B.
    Alle Busse gehören in die Stadt, aber nicht jeder Linie muss durch die Königstraße.
    Man könnte die Busse ja durch "An der Mauer" in die Kanalstraße fahren lassen zum GRP.

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