St. Lorenz Süd - Ergebnisdarstellung

Was sind Ihre Wünsche und Visionen für den Stadtteil?

Nun liegen die Ergebnisse unserer Veranstaltung vom 2. Mai vor: zu den Themenworkshops Mobilität, Wohnen und Versorgung, Stadtteilleben, Grün- und Freiflächen, Wirtschaft und Hafen sowie Natur und Klimawandel sind alle Informationen verfügbar, die wir von Ihnen bekommen haben - sowohl in Kartenform, als auch in Form einer Auflistung aus den Workshopgruppen.
In einem weiteren Schritt sollen die vielfältigen Vorschläge den unterschiedlichen Planwerken der Stadt zugeordnet oder zu integrierten Konzeptbausteinen weiterentwickelt werden, die u.a. in die Fortschreibung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) eingezogen werden. Dies wird voraussichtlich nach Abschluss der Stadtteilveranstaltungen von Lübeck überMORGEN der Fall sein.

Hinweis: Falls die untenstehende Karte in Ihrem Browser nicht dargestellt wird, können sie sie unter diesem Link aufrufen.
 
   

 

Ergebnisse Workshop Mobilität

Input: Herr Krause (Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung)
Moderation: Frau Wegner (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:
Alle Mobilitätsarten, wie sie heute in Lübeck zu finden sind, sind auch in Lübeck 2040 vorhanden. Die Gewichtung verlagert sich allerdings zu Gunsten von Sharing-Angeboten, E-Mobilität, Fuß- und Radverkehr sowie dem ÖPNV (inklusive Straßenbahn). Die neue Ausrichtung des Verkehrs wird durch einen Mobilitätsplan vorgegeben. Genin wird mit Hilfe einer Brücke an den Stadtteil angebunden. Der ruhende Verkehr wird neu geordnet. Er wird in St. Lorenz Süd 2040 weniger Straßenraum einnehmen, damit gibt es mehr Fläche für andere Nutzungen. Der Verkehr wird sicherer, u.a. hat sich der Lindenteller zu einem sicheren Raum für alle VerkehrsteilnehmerInnen entwickelt. Formen des Shared Space führen zu einer erhöhten Rücksichtnahme der VerkehrsteilnehmerInnen. Die Mobilität in St. Lorenz Süd ist insbesondere für die ältere Bevölkerung attraktiv geworden. Der Verkehrsraum ist sicher und barrierefrei gestaltet. Die Zentren mit sozialer und gesundheitlicher Infrastruktur sind gut angebunden und erreichbar.

Gruppe 1
1. Wie bewegen wir uns 2040 in St. Lorenz Süd?

• CO2-freie Mobilität
• Individuell
• Mehr Carsharing
• Elektromobilität

2. Welche Zielgruppen sind dabei zu beachten?

• Pendler
• Familien
• Gewerbe
• Kinder
• Jugendliche

3. Was müsste im Stadtteil passieren, damit wir uns 2040 gut fortbewegen können?

• Anbindung St. Lorenz-Süd und Gewerbegebiet - Brücke
• E-Parkhaus für E-Autos
• Neustrukturierung des Bereichs Schrebergärten - schlechte Erreichbarkeit

4. Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• Fahrradparkflächen im Bereich Bahnhof problematisch
• Lärmschutz-Überbauung des Bahnbereichs bei steigendem Bahnverkehr

5. Herzenswunsch?

• Brückenschlag nach Genin

Gruppe 2
1. Wie bewegen wir uns 2040 in St. Lorenz Süd?

• Fußgänger
• Fahrrad
• E-Mobilität (Roller, Segway)
• Priorität auf Aufbau und Erhaltung von Fuß- und Radwegen anstatt Autostraßen
• Straßenbahn (S auf den ÖPNV-Stickern zeigen im Plan, wo Straßenbahnhaltepunkte ge-wünscht sind)

2. Welche Zielgruppen sind dabei zu beachten?

-

3. Was müsste im Stadtteil passieren, damit wir uns 2040 gut fortbewegen können?

• Ausbau und Instandhaltung von Fuß- und Radwegen
• Wenn Kanalisation umgebaut wird: Straßengestaltung, Aufteilung und Nutzung vorher bedenken. Fußgänger Priorisierung, Pflaster mit farblicher Kennzeichnung statt Teer, Anwohnerparkplätze

4. Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• Fuß- und Radwege nicht mehr zuparken!
• Autoverkehr auf Puppenbrücke minimieren
• Parkverbot auf der Lichtmasten
• keine Parkfläche in Vorgärten
• Fahrradparkplätze/Fahrradparkplatz am Bahnhof
• ebenso Parkhaus
• Erhaltung der Vorgärten

5. Herzenswunsch?

• Weg vom autozentrierten Planen, Bitte! Vorrang für Fußgänger, Fahrrad, Rollatoren…

Gruppe 3
1. Wie bewegen wir uns 2040 in St. Lorenz Süd?

• Höherer Anteil an älteren MitbürgerInnnen, die besser ausgebaute Bürgersteige / Fahrradwege benötigen
• Kombinierte Verkehre und Sharing von Autos und Mobilität; weniger PKW-Parkplätze notwendig
• Shared Space
• Weniger Verbrennungsmotoren, mehr E-Mobilität / Wasserstoff

2. Welche Zielgruppen sind dabei zu beachten?

• Höherer Anteil älterer MitbürgerInnen
• Jüngere mit veränderten Bedürfnissen
• Besserer Schutz für Kinder und Jugendliche
• Pendler

3. Was müsste im Stadtteil passieren, damit wir uns 2040 gut fortbewegen können?

• Shared Space
• Zusätzliche Brücke über Kanaltrave, Gasometer – Hansering
• Verbessertes Sicherheitskonzept Lindenteller
• Berücksichtigung Mobilität in B-Plänen, weniger Stellplätze

4. Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• s. Plan

5. Herzenswunsch?

• Mobilitätsplan für 8-80-jährige (mit Begrünung)

Gruppe 4
1. Wie bewegen wir uns 2040 in St. Lorenz Süd?

• Anbindung des Hanseplatzes an das Busnetz
• Größere Anzahl von elektrischen Rollstühlen
• Mehr Pedelcs, E-Scooter / Fahrräder, Lastenfahrräder / Stellplätze für Fahrräder
• Wesentliche Erweiterung des ÖPNV mit kleineren automatischen Einheiten

2. Welche Zielgruppen sind dabei zu beachten?

• Ältere Mitbewohner
• Schüler
• Übrige Einwohner
• Familien mit Kindern

3. Was müsste im Stadtteil passieren, damit wir uns 2040 gut fortbewegen können?

• Ausbau der Fahrrad- und Fußwege
• Weiterer Ausbau des ÖPNV / Ausbau des Carsharings

4. Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• Siehe Plan
• Schulen & Altenheime mit Kleinbus auf Anfrage/Stoßzeiten anbinden (LüMo des Stadtverkehrs Lübeck)

5. Herzenswunsch?

• Verkehrssicherheit am Lindenteller

 

Ergebnisse Workshop Wohnen und Versorgung

Input: Herr Stolte (Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung)
Moderation: Frau Wegner (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:
St. Lorenz Süd ist durch verschiedene und flexible Wohnformen (z.B Mehrgenerationenwohnen, Alten WGs, familienfreundliche Wohnangebote) geprägt. In Form einer Wohnungsbörse ist der Tausch von Wohnungen zwischen den BewohnerInnen des Stadtteils möglich, um so die Möglichkeit zu geben sich an ändernde Wohnansprüche anzupassen. Das Einkaufsangebot und die gesundheitliche Infra-struktur sind gut ausgebaut und für die BewohnerInnen gut erreichbar. Um einer weiteren Verdichtung entgegenzuwirken, werden die Bestandsgebäude angepasst und bei weiteren Neubauvorhaben die Flächen am Güterbahnhof mobilisiert. Trotz des differenzierten Wohnungsangebots und der gut ausgebauten sozialen Infrastruktur bleiben Gentrifizierungsprozesse aus.

Gruppe 1
1. Wie wollen wir 2040 in St. Lorenz Süd wohnen?

• Differenzierte Wohnangebote:
• 1) Mehrgenerationenwohnen unter einem Dach, Alten WGs, Wohnraum für Familien, Bestand verändern, statt zusätzliche Neubauten
• 2) Schallschutz an der Bahntrasse berücksichtigen (Fehmarn-Querung / Güterverkehr)
• 5) Nur Fahrrad- und Fußgängerbrücke

2. Was brauchen wir noch an Versorgung- welche Zielgruppen sind dabei zu beachten?

• 3) Ärztezentrum
• 4) Einzelhandel für Neubauvorhaben

3. Wo im Stadtteil ist Platz für Wohnen? Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• Stadtteil ist bereits dicht besiedelt
• Planung von neuen Whg beim ehemaligen Güterbahnhof (Angebote für alle Einkommensschichten)
• Erhalt des gewachsenen Stadtteils: Reduzierung der Großparkplätze zu Gunsten von Grün
• 6) Konzentration der Schrebergärten, Rest Umwandlung in Erholung und Freizeitflächen

4. Herzenswunsch?

• Keine weitere Verdichtung, Bestand an Bedürfnisse der unterschiedlichen Generationen anpassen

Gruppe 2
1. Wie wollen wir 2040 in St. Lorenz Süd wohnen?

• Bezahlbares Wohnen (machen)
• Bei Neubauten & Seniorenwohnen auf Barrierefreiheit achten
• Wohnen mit Anschluss/Optionen gemeinschaftliches Wohnen im eigenen Wohnraum (kleine Wohnungen)

2. Was brauchen wir noch an Versorgung- welche Zielgruppen sind dabei zu beachten?

• 1) bessere Verteilung / Intensivierung medizinischer therapeutischer Dienstleistungen
• 2) Pflegedienste

3. Wo im Stadtteil ist Platz für Wohnen? Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• 3) Güterbahnhof – aufgelockertes Wohnen mit Kultur, Begegnungsangebot, Grünfläche, öffentlicher Weg an der Bahn & Versorgung mit Ärzten, Therapeuten, barrierefrei

4. Herzenswunsch?

• Bezahlbar, nachbarschaftlich, gut versorgt wohnen

 

Workshop Stadtteilleben

Input: Herr Weiß (Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung)
Herr Wulff (Hansestadt Lübeck, Bereich Soziale Sicherung)
Moderation: Frau Hafemann (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:
In St. Lorenz Süd 2040 gibt es einen zentralen offenen Ort, an dem sich die BewohnerInnen des Stadtteils treffen und austauschen können. Darüber hinaus sind im Stadtraum weitere Plätze zur Begegnung verteilt, die durch Grünstrukturen miteinander vernetzt sind. Bestehende Flächen und Räume werden genutzt und in ihrer Funktion gestärkt. Durch eine Öffnung der sozialen Infrastruktur (Schulen oder Kitas) gibt es zusätzliche Orte der Begegnung, der Freizeitgestaltung, der Bildung, etc..

Gruppe 1
1. Wie werden wir 2040 zusammenleben?

• Ärztezentrum Höhe Hansering
• Attraktivität für kleine Läden erhöhen
• Treffpunkte/-orte
• Begegnungsplätze, Grünflächen im Stadtteil verteilt (drinnen & draußen), mehr grün!
• Nachbarschaftliche Verknüpfung, Nachbarschaftshilfe
• Bezahlbare Wohnungen vorhanden / Einfluss Dräger?
• Identifikation mit dem Stadtteil
• Dräger Verantwortung im Stadtteil
• Alters-WGs / Mehrgenerationenhäuser
• Kino / Sport / kleinere Straßenfeste/öffentliche Sportgeräte z.B. im Luna-Park

2. Durch welche sozialen und kulturellen Angebote wird unser Alltag 2040 bereichert?

• 1) offener Ort für Kultur & Kunst z.B. Drägerforum öffnen für lokale Gruppen, Grünflächen
• 2) Öffnung der Schulen (auch außerhalb der Schulzeiten)
• 3) bereits bestehendes erhalten / verstärken
• 4) Altenheime öffnen / kooperieren
• 5) Kolber Platz
• 6) Treffpunkt im Grünen

3. Wo gibt es 2040 Raum für soziales und kulturelles Leben? Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

-

4. Herzenswunsch?

• Generationenübergreifende Orte / Begegnungsstätten im Grünen (auch drinnen) mit gesteigerter Identifikation der BewohnerInnen mit ihrem Stadtteil St. Lorenz Süd

Gruppe 2
1. Wie werden wir 2040 zusammenleben?

• Soziale und Altersdurchmischung
• Hausboote am Wasser
• Nutzung von zentralen, großen Gemeinschaftsräumen
• Promenade / Kanal Trave
• Kleingarten / Schul- oder Gemeinschaftsgärten (a la Falkenwiese)

2. Durch welche sozialen und kulturellen Angebote wird unser Alltag 2040 bereichert?

• Kultur: Theater
• Begegnungsraum: Musik, Theater, Sport, Vereine, Tanzen, Politik (Idee: KiK / groß genug)

3. Wo gibt es 2040 Raum für soziales und kulturelles Leben? Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• Zentralisierung: Infopunkt, Austausch

4. Herzenswunsch?

• Identitätsstiftendes Zentrum 

 

Ergebnisse Workshop Öffentliche Grün- und Freiflächen

Input: Frau Becker (Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtgrün und Verkehr)
Moderation: Frau Wegner (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

 Zusammenfassung:
Das 2019 vorhandene Grün in St. Lorenz Süd ist auch in 2040 erhalten. Es herrscht ein allgemeines Bewusstsein, dass das öffentliche Grün auch weiterhin schützenswert ist. Zusätzlich werden neue - zum Teil punktuelle - Grünstrukturen geschaffen. Bisher ungenutzte Flächen der Mülldeponie und des Güterbahnhofs werden mobilisiert, umgenutzt und durch neue Funktionen wie Urban Gardening wieder erlebbar gemacht. Der Stadtteil wird durch einen Grünen Ring umgeben. Das Gemeinwohl wird durch die Vernetzung von Grünräumen und bisher unter- und ungenutzten Grünflächen wie nicht verpachteten Kleingärten gestärkt.

Gruppe 1
1. Wie sollte Ihre grüne Umgebung in 2040 sein?

• 1) Güterbahnhof lieber grün & öffentlich zugänglich
• 2) Umgenutzte Kleingärten als Park / urbane Gartengemeinschaft / Spielplatz / Boulesportgeräte & allgemeine offene grüne Wegeverbindungen
• 3) Spielplätze wiederbeleben für alle Altersgruppen (ggf. mit Grillplätzen/Picknick) + Mülleimer
• 4) Obst für alle „Mundraub“, allg. Vorgärten als Grünflächen
• 5) Kleine Grünflächen nutzen
- Bienenheimat
- Dachbepflanzung der Häuser
• 7) Brücke für Fuß- & Radfahrer

2. Was würden Sie gerne draußen machen und wo fehlt Ihnen dazu etwas?

• Geeignete Spielplätze mit Grillmöglichkeiten / Parkbank / gemütlich sitzen / Ruheoasen wie z.B. im Schulgarten
• Ruhe / Natur
• Treffpunkte der Nachbarschaft
• Gute Luft atmen

3. Wo sollen in 2040 Wegeverbindungen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen sein? Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• 6) grüne Wegeverbindung – Rad- & Fußwege getrennt am Kanal entlang (beleuchtet-Ökostrom) / Kleingartengebiet durch geöffnete Wege durchtrennen

4. Herzenswunsch?

Umnutzung der Kleingärten zur grünen Gemeinschaftsnutzung (die auf dem Herzenswunsch verwendeten Sticker verweisen auf den Wunsch einer vielfältigen Nutzung wie Gemeinschaftsgärten, Sport- und Spielflächen u.a.)

Gruppe 2
1. Wie sollte Ihre grüne Umgebung in 2040 sein?

• Alle Alleen sollen Bäume haben. Mehr Straßenbäume! z.B. Wendische Straße, Hansering, Meierstraße
• Die Lindenstraße soll wieder Linden haben
• Parkanlagen auf dem ehemaligen Güterbahnhof
• Mülldeponie sanieren und naturieren
• Dachbegrünung

2. Was würden Sie gerne draußen machen und wo fehlt Ihnen dazu etwas?

• Spielen (z.B. Boule), Spazieren gehen, Naherholung, Naturerleben, Menschen treffen!
• Es fehlen: Wege, Bänke, Beleuchtung, Wildblumenwiesen

3. Wo sollen in 2040 Wegeverbindungen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen sein? Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• Umweltfreundliche Straßen- und Wegebeleuchtung
• Insektengrün
• Randstreifen für Straßenbegleitgrün
• Keine Parkplätze in Vorgärten, Hecken statt Zäune

4. Herzenswunsch?

• Mehr Straßenbäume!

Gruppe 3
1. Wie sollte Ihre grüne Umgebung in 2040 sein?

• Grüngürtel um den Stadtteil schaffen
• Nutzbarkeit des künftigen Rundweges für Fußgänger, Radfahrer und Jogger
• Durchgang Stadtgraben

2. Was würden Sie gerne draußen machen und wo fehlt Ihnen dazu etwas?

• Grillplätze, Spielplätze für bis 6-jährige, öffentliche Sitzgelegenheiten
• Verknüpfung vom Lunapark mit dem Sportplatz Dornestraße und Spielplatz am Blockheizkrafwerk Engelsburg

3. Wo sollen in 2040 Wegeverbindungen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen sein? Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• Freigabe der Finkenstrasse für Fußgänger und Radfahrer (Voraussetzung für die Sperrung ist nicht mehr gegeben)

4. Herzenswunsch?

• Begehbarer Grüngürtel um den Stadtteil & grünes Herz

 

Ergebnisse Workshop Wirtschaft und Hafen

Input: Herr Siemensen (Hansestadt Lübeck, Lübeck Port Authority)
Herr Aslanidis (Hansestadt Lübeck, Wirtschaftsförderung)
Moderation: Frau Hafemann (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:
Das Arbeiten in St. Lorenz-Süd ist 2040 kleinteiliger und flexibler. Der Stadtteil ist durch sein vielfältiges gastronomisches und kulturelles Angebot sowie durch die Anbindung einer Veloroute, besonders attraktiv für ArbeitnehmerInnen. Coworking-Spaces und Denkfabriken sind das Markenzeichen des Stadtteils. Eine Nachverdichtung in die Höhe ermöglicht zusätzlichen Raum für Büronutzungen und im Erdgeschoss sind Leerstände einer ausgeprägten gewerblichen Nutzung gewichen.

Gruppe 1
1. Wie arbeiten wir 2040?

• Coworking (+ Kinderbetreuung)
• Digitales Arbeiten
• Pendler/Parken
• 2) Forschung-Campus

2. Was müsste passieren, damit der Stadtteil in 2040 ein attraktiver Arbeitsort ist?

• Mehr gute Restaurants/Cafés
• Hoher Leerstand in Lauben/Kleingärten - neue effektivere Nutzung
• Mehr Grün im Zentrum - Wohnen „raus“, Grün rein - Kleingärten
• *3) Denkfabriken

3. Wo im Stadtteil können Standortfaktoren gestärkt werden? Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• 1. Coworking-spaces auf Supermärkten
• *1) Freizeit, Arbeiten: sitzen, laufen - Aufenthaltsqualität ausbauen, mehr Gewerbe, Dienstleistungen
• *2) IT-Campus, Digitales Arbeiten

4. Herzenswunsch?

• + Kleingewerbe
• + Cafés/Restaurants

 

Ergebnisse Workshop Natur und Klimawandel

Input: Frau Koch (Hansestadt Lübeck, Bereich Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz)
Moderation: Frau Ohmsen (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:
Der Stadtteil ist durch ein zusammenhängendes und ausgebautes Netz an Grünflächen gekennzeichnet. Öffentliche Gebäude sind zu großen Teilen mit Dachbegrünungen bedeckt. Versiegelte Fläche wird durch einen versickerungsfreundlichen Belag ersetzt. 2040 entwickelt sich St. Lorenz Süd zunehmend zu einer essbaren Stadt.

Gruppe 1
1. Wo sehen Sie Möglichkeiten, mehr Natur nach St. Lorenz Süd zu bringen?

• Güterbahnhof
• 1) In der Nordhälfte von St. Lorenz Süd ist zu wenig Grün
• 2) Nicht genutzte Kleingärten in öffentliche Grünflächen umwandeln
• 3) Essbare Stadt (Obstbäume nutzen)
• 4) Mehr Bäume in die Alleen
• 5) Keine weitere Verdichtung Stettiner Str.
• 6) Aufstockung des Wohnblocks
• 7) Keine Steinvorgärten
• 8) Mietergärten
• 9) Grüngartenpatenschaften
• 10) Brückenquerung nach Genin

2. Wo bräuchten Sie mehr Schatten? Zusatzfrage: Wo wäre öffentliches Trinkwasser prima?

• Am Hanseplatz
• Spielplatz am Hanseplatz
• Dachbegrünung Drägerwerk, Drägerforum etc.

3. Wo gab es in der Vergangenheit Probleme bei heftigen Regenfällen und was könnte die Probleme mildern?

• Versickerungsanlagen unter Parkflächen

4. Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

-

5. Herzenswunsch?

• Dachbegrünung (an öffentlichen Gebäuden)

Gruppe 2
1. Wo sehen Sie Möglichkeiten, mehr Natur nach St. Lorenz-Süd zu bringen?

• 1) Dachbegrünung
• 3) Vorgarten begrünen, Dächer begrünen - Hausbesitzer in Pflicht nehmen

2. Wo bräuchten Sie mehr Schatten? Zusatzfrage: Wo wäre öffentliches Trinkwasser prima?

• 2) Schattenspendende Bäume
• 5) Wunsch nach öffentlichem Trinkwasser, auch an Schulen / Schulhöfen + Kitas

3. Wo gab es in der Vergangenheit Probleme bei heftigen Regenfällen und was könnte die Probleme mildern?

• 4) andere Bepflasterung

4. Gibt es darüber hinaus Hinweise, die Sie uns mitgeben möchten?

• 6) Besser begehbare / nutzbare Naturflächen
• 7) Artenschutz, insbes. Insekten / Vögel / Wildblumenwiesen (z.B. auf Spielplätzen)

5. Herzenswunsch?

• Mehr Grünflächen / Natur