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Radverkehrskonzept

Mit dem Bericht „Fahrradfreundliches Lübeck“ aus dem Jahr 2013 verfügt die Hansestadt Lübeck über ein vergleichsweise junges Radverkehrskonzept (RVK). Mit der Fortschreibung sollen u.a. folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Maßnahmen müssen umgesetzt werden, um Lübeck auf dem Weg zur Fahrradstadt weiter voranzubringen?
  • Wie können verschiedene Zielgruppen dazu bewegt werden, häufiger das Auto stehen zu lassen und das Fahrrad zu nutzen?
  • Wie kann die Umsetzung der Maßnahmen sichergestellt werden?

Hierzu sind wir an Ihren Vorschlägen interessiert!

Meine Vorschläge

Und so einfach funktioniert es:

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Vorschläge zum Radverkehrskonzept

  • Kommentar

    Kurzen (10-20m) Schutzstreifen für Radfahrer an Ampel (aus Gneisenaustraße kommend) und Markierungen für Auffahrt in die Marli-/Roonstraße anlegen.
    Genug Platz ist dort allemal. Rechtsabbieger (Autos) müssten warten. Für Linksabbieger wäre genug Platz zum Überholen derer.

    Würde auch zur Sicherheitserhöhung führen, da sich heute viele Radfahrer und Autos nicht wirklich an Verkehrsregeln halten und eh nebeneinander an der Ampel warten.

    Kommentar

    Bitte Regelung für beidseitigen Verkehr auf Südseite aufheben.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von ssss

    Veröffentlicht am 14.12.2018

  • Kommentar

    um diese Straße zu überqueren benötigt man in Richtung Hochschulstadtteil zwei Ampeln und muß dementsprechend lange warten. In Richtung Stadt gehts etwas besser, auf Grün warten muß man aber auch recht lange.

    Kommentar

    Die sogenannte Fahrradstraße empfinde ich, seit ich in Lübeck lebe als schlechten Witz. Der Fahrbelag ist eine unerträgliche Holperpiste. Autos sollten in dieser Achse nicht fahren dürfen, da die Straße so schmal ist, dass man als Radfahrer oft absteigen muss um auf den Gehweg auszuweichen. Gehweg und Fahrbahn könnten besser auf einer Ebene sein, dann aber mit glatten Steinen und glatt verfugt.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Mich Schmidt

    Veröffentlicht am 25.11.2018

  • Kommentar

    Dort müsste der Asphalt einmal komplett erneuert werden.
    Sehr, sehr unangenehm mit dem Fahrrad.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Frithjof Thomsen

    Veröffentlicht am 19.11.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Kreisverkehre sicherer machen, in dem der Fahrradstreifen am Rand ist, wie beim Mühlentorteller.

    Vorschlag von Ani

    Veröffentlicht am 18.11.2018

  • Idee/Vorschlag

    Sicherheit verbessern:
    Die rote Markierung des Radwegs am Mühlenteller und in der unteren Holstenstrasse ist eine gute Sache, um die Sicherheit der Radfahrer zu erhöhen.So sollten die Radwege an allen Kreisverkehren und grossen Kreuzungen in der Stadt gemarkert werden!!!

    Vorschlag von Heidrun Dubbert

    Veröffentlicht am 18.11.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Patrick Müller

    Veröffentlicht am 12.11.2018

  • Kommentar

    Vor dem Kino Stadthalle endet der Fahrradweg und die Radfahrer werden auf die Straße geführt. Zwar gebietet hier ein Schild den Fahrradfahrern, den motorisierten Fahrzeugen die Vorfahrt zu lassen, dies ist aber insbesondere zu den Stoßzeiten nicht möglich. Man kann in einem Pulk von Fahrradfahrern, von denen die meisten das Schild nicht beachten, nicht einfach bremsen. In der Planung sollte ein einheitlicher Fahrradstreifen bis zur Königstreue vorgesehen werden.

    Kommentar

    Richtung Mühlenbrücke ist die Situation für Fahrradfahrer eng und unklar. Häufig hat man Busse auf der einen Seite und Autos auf der anderen Seite. Dazu kommt die Kopfsteinpflaster-Kante, die leider auch durch die aktuelle Baumaßnahme nicht wirklich verbessert wurde. Bei Nässe besteht hier ein großes Sturz-Risiko.

    Im weiteren Verlauf ist unklar, wie man korrekt von der Fahrbahn (vor den Bussen?) auf den Radweg auf der Mühlenbrücke gelangen soll. Hier wäre eine Fahrradfurt wie neuerdings zu Beginn der Geniner Straße gut.

    Kommentar

    Die Frage, ob der Busverkehr durch die Königstreue geleitet werden muss, wird ja schon diskutiert. Durch die Mischung einer beachtlichen Menge fahrradfahrender Schülerinnen und Schüler (Johanneum, Katharineum, Geibelschule, Ernestinen-Schule, teilweise Prenski-Schule) mit für die Straße zu großen Bussen bestehen erhebliche Risiken, insbesondere beim Abbiegen in die Königstreue, vor Hünecke und Höhe Schrangen.

    Vorschlag: Fahrradständer vor Wiesenhavern umsetzen auf die andere Seite vor den Juwelier und den Teil der Fahrbahn zuschlagen. Parkstreifen vor CityTec / Oxfam entfernen und Fahrradspur einrichten. Fahrräder und Busse zwischen Aegidienstraße und Wahmstraße baulich trennen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von ISO-HL

    Veröffentlicht am 11.11.2018

  • Kommentar

    Die tägliche Quetscherei mit dem Rad auf dem rutschigen, steilen und viel zu engen Treppen unter dem Sank-Jürgen-Ring her ist ein regelrechter Schlag ins Gesicht für jeden Radfahrer. Ob Student oder nicht. Ob jung oder alt. Jeder Radfahrer bekommt hier einfach nur das kotzen. Jeden Tag wird einem in dieser Unterführung so richtig schön gezeigt, wie wenig Stellenwert das Radfahren hat. "Für euch.....ach....ihr seid doch jung...Studenten...ach...ihr könnt euch da schon durchquälen....." Totale scheiße ist das!!!! Sind ja nicht so viele die hier durchmüssen....

    Okay...ich weiß. Tunnel oder Brücke mit Rampe bauen. ja viel zu teuer. Aber konkret kann man ja wenigstens das Geländer mal abmontieren und die Laufbreite mit der Radschiebefläche so verbreitern, dass man sein Rad da auch ernsthaft hochschieben kann. Ohne sich alles einzuklemmen und da halb runter zu segeln! So viel Geld wird doch noch zu Verfügung stehen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Paul Hamann

    Veröffentlicht am 08.11.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Jens Ilse

    Veröffentlicht am 08.11.2018

  • Kommentar

    Verkehrsknotenpunkt für SchülerInnen und ArbeitnehmerInnen. Morgens sind regelmäßig Rad- und Fußweg blockiert, da auf das Überqueren der Ampel gewartet wird.

    Kommentar

    In der Innenstadt müssen dringend mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen werden!

    Kommentar

    Radwege in der Innenstadt!

    Idee/Vorschlag

    Wir sind viel mit unserem Fahrradanhänger unterwegs, in welchem unsere Tochter mitfährt. Uns fällt auf, dass die Radwege durch Baumwurzeln mitunter so beschädigt sind, dass der Anhänger beim Überfahren regelrecht "springt" und sich gefährlich zur Seite neigt. Auch sind viele Radwege so schmal konzipiert, dass das Überholen eines Fahrradanhängers für andere Radfahrer nur schwer möglich ist. Dieses Problem wird noch gravierender, wenn es für Radfahrer nur einen Radstreifen gibt und auch noch mit Gegenverkehr zu rechnen ist.

    Die Einrichtung einer Veloroute auf viel befahrenen Strecken, wie bspw. Richtung Innenstadt, wäre wunderbar.

    Vorschlag von Familie West

    Veröffentlicht am 08.11.2018

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  • Kommentar

    Die Glockengießerstraße dringend mit einer oder zwei einfachen Radspuren ausstatten.

    Kommentar

    Eine Spur für Radfahrer schaffen in der Morkerkestraße.

    Kommentar

    Eine eindeutige und sichere Regelung für Radfahrer schaffen in der Mühlenstraße.
    z.b. keine Parkplätze an der Straße, Radspur,...

    Kommentar

    Eine Radspur auf die Strasse legen und die gesamte Strasse verbreitern! Dafür müssten leider EINSEITIG die Bäume gefällt werden. Doch dann wäre Platz für eine Radspur, die beidseitig genutzt werden koennte.

    Kommentar

    Überall in der Innenstadt die Zahl der Fahrradbügel deutlich erhöhen. Insbesondere entlang der Königsstraße und in der Beckergrube, nahe dem Theater.

    Idee/Vorschlag

    Ein "übergeordnetes" Fahrradnetz durch die Innenstadt und hin zu allen Stadtteilen schaffen!!!
    Gute Oberflächen sind für sicheres fahren sehr relevant, außerdem ausschlaggebend, um noch viel mehr Bürger auf das Rad zu bekommen. Die Wege sind insgesamt kurz und die Stadt sehr attraktiv. Das Rad sollte daher schon längst das Verkehrsmittel Nr.1 unserer Stadt sein!! Im innerstädtischen Kreis sind wir mit dem Rad zeitlich gesehen sowieso am schnellsten unterwegs und zudem hoch flexibel! Bitte viel häufiger die Radfahrspur auf die Straße bringen. Dann läuft es super!!

    Vorschlag von Christine Funke

    Veröffentlicht am 07.11.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von socketier

    Veröffentlicht am 05.11.2018

  • Kommentar

    Die Oberflächen der Radwege in der Fackenburger Allee und der Schwartauer Allee sind sehr schlecht. Außerdem sind die Radwege viel zu schmal.
    Der Parkstreifen könnte für die Verbreiterung der Radwege genutzt werden.

    Idee/Vorschlag

    Die Radwege in der Fackenburger und Schwartauer Allee sind zu schmal und haben eine schlechte Oberfläche. Der Parkstreifen könnte für die Verbreiterung genutzt werden.

    Generell sollten parkende Autos dort verschwinden, wo kein/kaum Platz für Radfahrer ist.

    Vorschlag von Carolina Lechuga

    Veröffentlicht am 30.10.2018

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  • Kommentar

    Am Bahnhof und in der Innenstadt fehlen ausreichend Fahrradbügel zum sicheren abschließen der Fahrräder. Besonders zum Bahnhof fahre ich meist nicht mehr mit dem Rad, aus Angst, dass mir mein Rad trotz guten Schlosses geklaut wird.

    Kommentar

    An der Ecke Reiherstieg/Falkenstraße ist der Bordstein zu hoch, bzw. die Straße direkt davor abgesackt! Gerade wenn dort Laub oder eine Pfütze ist, kann man diese Gefahrenquelle nciht ausmachen!

    Idee/Vorschlag

    Lübeck muss einfach Fahrradfreundlicher werden. Sollen die Menschen häufiger aufs Fahrrad umsteigen, muss auch die Stadt das Rad als absolut gleichwertiges (wenn nicht sogar höherwertiges) Verkehrsmittel ansehen und auch so handeln. Sprich, ähnlich viel Geld für die Sanierung und den Ausbau von Radwegen ausgeben. Zudem sollten sich die Fahrradfahrer nicht immer wie Verkehrteilnehmer 2. Klasse fühlen müssen. Es kann nicht sein, dass man ständig hinter den stinkenden Auspuffen der Autos durch die Innenstadt fahren muss und so auch noch gesundheitlich benachteiligt ist nur weil man mit dem Fahrrad fährt. Extra Fahrradstreifen neben den Autos würde dies verhindern.

    Vorschlag von Ka ja

    Veröffentlicht am 22.10.2018

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  • Kommentar

    Hier fehlt ein Radweg. Es kommt immer wieder zu gefährliche Überholmanöver am Berg. Es ist sehr schwierig dort zu fahren.

    Kommentar

    Hier fehlt ein sicherer Radweg.
    Es wär der Platz da an der Rechtenfahrbahnseite in Richtung Wesloer Landstraße.

    Kommentar

    Hier sollte man eine Fußgänger und Radfahrerampel einrichten. Damit man die Stadtwerke Sicher besuchen kann. Es kommt zu vielen waghalsigen Versuchen die Straße dort zu überqueren um sich an die Stvo zu halten.
    Die Ampel die auf Höhe der Star sich befindet könnte man einsparen, da der Praktiker und der Hammer nur sehr wenig frequentiert ist. Außerdem haben diese Beidenläden zwei Seperate Zufahren über Walkmühlenweg und Hinter den Kirschkaten.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Arne 1

    Veröffentlicht am 22.10.2018

  • Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    (Herrendamm - Robert-Schumann-Weg)
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Kann man hier nicht die Hauptachsen für den Radverkehr freigeben? Dann muss man nicht immer an den Hauptstraßen langradeln.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    (Unterführung der Geniner Dorfstraße)
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier wundere ich mich immer wieder, dass man zwar den Stadtpark per Rad queren darf, allerdings in der hier südlich markierten Weise. Aber was soll ich denn in der Krügerstraße , Hausnr. 9, wenn ich die Achse Adolfstraße - Adolfplatz - Gustav-Adolf-Straße - Stauffenbergstraße nutzen möchte?
    Es geht doch darum, Achsen zu schaffen und den Radverkehr attraktiver zu gestalten. Der Weg ist doch vorhanden.

    Kommentar

    Hier wundere ich mich immer wieder, dass man zwar den Stadtpark per Rad queren darf, allerdings in der hier südlich markierten Weise. Aber was soll ich denn in der Krügerstraße , Hausnr. 9, wenn ich die Achse Adolfstraße - Adolfplatz - Gustav-Adolf-Straße - Stauffenbergstraße nutzen möchte?
    Es geht doch darum, Achsen zu schaffen und den Radverkehr attraktiver zu gestalten. Der Weg ist doch vorhanden.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von kalle-611

    Veröffentlicht am 11.10.2018

  • Kommentar

    Da muss ich direkt mal "Danke" sagen für die zügige Umsetzung an dieser Stelle
    (Oberfläche in der Nebenstraße der Schwartauer Landstraße).

    Kommentar

    Da muss ich direkt mal "Danke" sagen für die zügige Umsetzung an dieser Stelle
    (Radweg an der Geniner Straße aufgehoben und Radstreifen an der Kreuzung besser organisiert).

    Kommentar

    Da muss ich direkt mal "Danke" sagen, dass hier nicht so eine super-gefährliche Engstelle für Radfahrer entstanden ist, wie in der Kanalstraße, Höhe des Verbindungsweges zum Ida-Boy-Ed-Garten (bzw. Höhe Haus-Nr. 2).

    Kommentar

    Hier habe ich mal Fotos gemacht, die ich in der nächsten Zeit einmal bei Ihnen einreichen werde, damit diese Murks-Stelle endlich umgebaut wird.
    Ständig sieht man sich mit Autofahrern konfrontiert, die wirklich hautnah [sic!] an dieser Stelle neben einem herfahren, und das 30-40 km/h schneller als der Radfahrer.
    Kein Warnschild kündigt die Engstelle vorher an, genügend Platz wäre auch da gewesen. - Mir unverständlich, was das soll. (Wie erkläre ich es meinen fahrradfahrenden Kindern?)
    Ich lade Sie gerne zu einem Ortstermin ein. Schreiben Sie mir gerne eine Mail.
    Meine Adresse haben Sie.

    Kommentar

    Danke, dass hier jetzt wenigstens Schilder aufgestellt wurden um den Autofahrern zu signalisieren, dass hier Radfahrer kreuzen werden.

    Kommentar

    Danke, dass hier die gefährlichen Schienenzwischenräume zugemacht wurden und die (viel zu hoch angebrachten) Schilder im Gegenzug abgenommen wurden.

    Kommentar

    Danke, dass hier die Asphalt-Aufbrüche durch Baumwurzeln abrasiert und zugeteert wurden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Kalle-611

    Veröffentlicht am 09.10.2018

  • Kommentar

    Die Ampelschaltung (Bedarfsampel für Fußgänger+Radfahrer) hindert unnötigerweise den Verkehrsfluss für Radfahrer.
    Wenn Lübeck sich zu einer fahrradfreundlichen Stadt entwickeln möchte, dann ist das sinnlose Umstellen auf Bedarfsampeln ein Schritt in die genau verkehrte Richtung.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Tino Salzwedel

    Veröffentlicht am 08.10.2018

  • Kommentar

    Die relativ neu gestaltete Ampelschaltung (Bedarfsampel für Fußgänger+Radfahrer) hindert unnötigerweise den Verkehrsfluss für Radfahrer.
    Wenn Lübeck sich zu einer fahrradfreundlichen Stadt entwickeln möchte, dann ist das sinnlose Umstellen auf Bedarfsampeln ein Schritt in die genau verkehrte Richtung.

    Kommentar

    Die relativ neu gestaltete Ampelschaltung (Bedarfsampel für Fußgänger+Radfahrer) hindert unnötigerweise den Verkehrsfluss für Radfahrer.
    Wenn Lübeck sich zu einer fahrradfreundlichen Stadt entwickeln möchte, dann ist das sinnlose Umstellen auf Bedarfsampeln ein Schritt in die genau verkehrte Richtung.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Salzi

    Veröffentlicht am 08.10.2018

  • Kommentar

    -einheitlicher Belag
    -ein Niveau des Weges mit Gullideckeln
    -Kantsteine zwischen Radweg und Ein- und Ausfahrten entfernen

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Dagmar Federow

    Veröffentlicht am 08.10.2018

  • Kommentar

    Radspur für Fahhradfahrer anlegen um auch bei Stau schnell und sicher an den Autos vorbei zu kommen .

    Kommentar

    Radspur für Fahhradfahrer anlegen um auch bei Stau schnell und sicher an den Autos vorbei zu kommen .

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Doreen

    Veröffentlicht am 08.10.2018

  • Kommentar

    Anstatt hier die Radfahrer bei roten Ampeln mitwarten zu lassen, sollte man hier lieber eine Art Insel (ähnlich wie bei Bushaltestellen) für Fußgänger machen. Diese ragen dann soweit wie Parkplätze in die Straße rein (an Ampeln darf ja sowieso keiner parken). So geht kein Platz für Parken/Straße/Radweg verloren, sondern es wird nur der Übergangsweg für Fußgänger verkürzt + Radfahrer müssen nicht mehr bei Rot halten + Sicherheit wird erhöht, da sich momentan eh nicht alle an die jetzigen Regelungen halten.

    Kommentar

    Kommentar

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von gggghhh

    Veröffentlicht am 05.10.2018

  • Kommentar

    Die Radwege beidseitig der Ratzeburger Allee, Hüxtertorallee, Falkenstraße befinden sich in schlechtem, teils in einem katastrophalen Zustand (wie markiert). Es sieht von weitem vielleicht gut aus und man fragt sich, wo das Problem sein soll. Erst Benutzung offenbart es! Schneller als Schrittgeschwindigkeit ist lange nicht überall möglich.

    Es handelt sich hier m.E. um eine sehr "nützliche" Strecke, auf der man zügig vorankommen *könnte* (wenn sie dementsprechend ausgebaut wäre).

    Idee/Vorschlag

    Was schmerzt ist, dass die Straßen im Bereich unter Sicherheitsaspekten 1a instand gehalten werden, die Radwege dagegen nicht. Ich wünsche mir eine Verteilung der Mittel entsprechend dem Verkehrsaufkommen. Das sind in Lübeck genau 20%. Bitte geben Sie genau 20% der Mittel für Verkehrswege für den Radverkehr aus.

    Wir nutzen das Rad nur in der unmittelbaren Nachbarschaft und nehmen schon für den 5 km-Bereich meist das Auto - weil es uns (unbewusst) mit dem Rad zu stressig ist. Diese Beobachtung auf alle Bürger hochrechnend sehe ich hier eine einfache Lösung vieler Verkehrsprobleme - die Stadt muß nur zugreifen. Das Potential ist groß.

    Vorschlag von soja

    Veröffentlicht am 04.10.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Der Fahrradweg und auch der Fußweg in diesem Bereich werden seit jahren täglich zugeparkt. Ein sicheres und durchgängiges benutzen von Fahrradfahrern und Fußgängern ist nur eingeschränkt möglich.

    Idee/Vorschlag

    Der Fahrradweg und auch der Fußweg in diesem Bereich werden seit jahren täglich zugeparkt. Ein sicheres und durchgängiges benutzen von Fahrradfahrern und Fußgängern ist nur eingeschränkt möglich.

    Vorschlag von Radfahrer HB

    Veröffentlicht am 03.10.2018

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  • Kommentar

    Der Fahrradweg und auch der Fußweg in diesem Bereich werden seit jahren täglich zugeparkt. Ein sicheres und durchgängiges benutzen von Fahrradfahrern und Fußgängern ist nur eingeschränkt möglich.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Radfahrer HB

    Veröffentlicht am 03.10.2018

  • Kommentar

    Ampel für Fahrräder aus. Oder die Phase so verlängern, dass es nicht nur Fahrer aus der ersten Wartereihe, nämlich ganze Zwei, bei Grün schaffen. Einfach mal als Planer vor Ort ausprobieren. Radphase extra vielleicht sogar unnötig .

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Annette Borns

    Veröffentlicht am 02.10.2018

  • Kommentar

    Rad- und Fußweg sind in einem desolaten Zustand

    Kommentar

    Es ist kein Radweg vorhanden, nur wenige Autos fahren mit der vorgegebenen Geschwindigkeit oder halten genügend Abstand.

    Kommentar

    Der stadtauswärtige linke Radweg sollte in beide Richtungen befahrbar sein ( macht sowieso jeder)

    Kommentar

    Die Fahrbahnen der größeren Straße (z.B. Gr. Burgstr., Beckergrube, Mühlenstr.) teilen sich Auto-, Bus- und Radverkehr ohne dass es eigens für Radfahrer abgegrenzte Bereiche gibt.

    Kommentar

    Zu eng für Autos UND Radfahrer; letztere werden oft übersehen oder nicht durchgelassen.

    Kommentar

    Parkende Fahrzeuge am Straßenrand gefährden Radfahrer, wenn unvorsichtig Türen geöffnet werden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Leto Janni

    Veröffentlicht am 30.09.2018

  • Kommentar

    Hier ist die Überquerung für Fuß- und Radfahrer mit 2 Ampeln nötig. Die Ampeln sind nicht aufeinander abgestimmt. Man kommt nicht in einer Ampelphase über die Straße dadurch überqueren viele Fuß- und Radfahrer die Straße bei "Rot".
    Einfache Lösung: Anpassung der Ampelschaltung. Da es beides Bedarfsschaltungen sind, die nur auf Drücken reagieren sollte das hier ja unproblematisch möglich sein.

    Idee/Vorschlag

    Allgemein sollten bei allen Neubauten sowie Instandsetzungen von Ampeln die Verkehrsführung aus Radfahrersicht betrachtet werden. An ganz vielen Stellen scheint dies nicht zu erfolgen.
    mittelfrisitg sollte auch die Trennung von Rad- und Fußgängerampeln erfolgen da es sehr frustrierend ist als Radfahrer lange Rotphasen zu haben währedn die Autos noch Grün haben und die Kreuzung überqueren können.
    Dazu dann auch Linksabbiegerschaltungen für Radfahrer die ich noch nirgends in Lübeck gesehen habe, die aber Stand der Technik sind, wie man in vielen anderen Städten beobachten kann.

    Vorschlag von Manuel van der Poel

    Veröffentlicht am 30.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Hier ist die Ampelschaltung zum gradeausfahren extrem ungünstig für Radfahrer. Lösung könnte ein auf die STraße führen sein wo die Radfahrer in einen Beriech auf vor die Autos geführt werden um dann mit dem normalen gradeausverkehr der Autos die Kreuzung zu überqueren.
    Idealer weise wäre hier eine Anbindung an den gplanten Schnellweg von Groß Grönau nach Bad Schwartau möglich da hier der vorhandenen Radweg breit genug ist (auch wenn er nur einseitig ist) Dann könnte eine Radbrücke die Überquerung der Kreuzung ermöglichen.
    Nebenbei könnte die Verkehrsgefährdung durch fotografierende Touristen im Kreuzungsbereich gelöst werden indem die RAdbrücke einen Turm auf der Kreuzungsmitte (Standort des Weihnachtsbaums) erhält. Dann wären Tolle Fotos vom holstentor möglich ohne die ganzen Verkehrszeichen. natürlich bräuchte der Turm auch einen separaten Fußgängerzugang.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Manuel van der Poel

    Veröffentlicht am 30.09.2018

  • Kommentar

    das Kopfsteinpflaster in der Fahrradstraße ist sehr ungünstig

    Kommentar

    in der Fahrradstraße kann man als Radfahrer gegen die Richtung kaum mal am Stück fahren (tagsüber), weil ständig Autos entgegen kommen, und man die vielen parkenden Autos dann auf der eigenen Seite hat

    Kommentar

    Die Dorfstraße war die einzige Straße, die die Bezeichnung Fahrradstraße wirklich verdiente. Leider wurde ja vor einiger Zeit die Vorfahrtsregelung zuungunsten der Fahrradstraße geändert. Mich verärgert es sehr, dass die Autofahrer für ihr ständiges Ignorieren der Radfahrer auch noch damit belohnt werden, dass sie seltener Vorfahrt gewähren müssen. Das Argument mit "möglichst keine Schilder in der 30er-Zone" überzeugt mich nicht. An anderen Stellen stehen auch welche. Autofahrer, die das nach Jahren immer noch nicht realisiert haben, sollten ihren Führerschein abgeben... (zumal es sich in den meisten Fällen um Leute handeln dürfte, die dort öfter fahren). Ich fahre selbst auch Auto und achte selbstverständlich immer auf Vorfahrtszeichen. Auch in der 30er-Zone.

    Kommentar

    Ich finde als Radfahrerin nervig, dass ich die Brücke nicht benutzen darf, sondern regelmäßig an der Ampel warten muss.

    Kommentar

    Wenn man von der Possehlbrücke Richtung Stadt fährt und nach links in die Moislinger Allee will, muss man auf Grund der Benutzungspflicht und der Radfahrerampel indirekt links abbiegen, was einen erheblichen Zeitverlust bedeutet. Ich komme dort oft an, wenn die erste Ampel gerade rot ist. Wenn meine 1. Ampel grün wird, bekommen auch die Linksabbieger grün und sind weg. Als Radfahrer muss ich die relativ lange Ampelphase abwarten, bis ich dann die Quer-Ampel nutzen kann. (Das gilt allgemein fürs Linksabbiegen, ich würde mir da generell Wahlfreiheit für Radfahrer wünschen.)

    Kommentar

    es gibt zwar schon eine Menge Fahrradbügel, aber oft genug ist nichts frei, wenn man am Vormittag in die Stadt kommt

    Kommentar

    ich fände schön, wenn zumindest das kurze Stück zwischen Friedrich- und Röntgenstraße für Radfahrer gegen die Fahrtrichtung freigegeben würde. An anderen Stellen, die auch nicht breiter sind, ist das bereits der Fall. (In der Röntgenstraße geht es leider wirklich nicht, das sehe ich durchaus ein.)

    Kommentar

    immer noch zu schmaler Radweg...

    Kommentar

    Der Radweg ist viel zu schmal. Und hat ständig Pflasterwechsel (an ungefähr jeder Ausfahrt)

    Kommentar

    Abends darf man hier ja fahren. Bei Regen sind die nassen Metallschienen der Wasserspiele eine Gefahr.

    Kommentar

    der Radweg ist viel zu schmal für die Anzahl an Radfahrern, die Richtung Uni/Uniklinik/FH unterwegs sind

    Idee/Vorschlag

    Generell: Die meisten Lübecker Radwege sind zwar benutzungspflichtig, entsprechen aber oft nicht ansatzweise den Kriterien (http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_26012001_S3236420014.htm) - Überholen ist oft unmöglich, selbst wenn beide Beteiligten sich Mühe geben, weil die Wege einfach viel zu schmal sind. Das gilt auch für Streifen, wo oft Autos rechts parken, man aber schon fast auf der Linie fahren muss, um aus dem Türbereich rauszukommen.
    Es ist positiv, dass es an einigen Ampeln schon Aufstellflächen gibt, die das Überfahrenwerden durch Rechtsabbieger verhindern soll - gerne mehr davon.
    Ich würde mir wünschen, dass die meisten Radwege aus der Benutzungspflicht entlassen werden, sodass man selbst entscheiden kann, ob man sie nutzt. Insbesondere beim Linksabbiegen oder bei Radwegen ohne Überholmöglichkeit wird man ziemlich ausgebremst. Ich fahre aber meist nicht zum Spaß, sondern weil ich zügig von A nach B kommen möchte.

    Vorschlag von ElaS

    Veröffentlicht am 30.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Das Rechtsfahrgebot, das auch auf Radwegen gilt, kann auf vielen Lübecker Radwegen nicht eingehalten werden. Beispielhaft nenne ich den zur B75 "gehörenden" Abschnitt Wallbrechtstraße ab Von-Morgen-Straße bis kurz hinter Hohenstaufenstraße. Hier verläuft der Radweg direkt neben der Fahrbahn, weshalb die Kfz, darunter Betonmischer usw., nicht mit 1,50 Meter Abstand "überholen müssen". Da dieser schmale Radweg aber wegen Baumwurzeln, Sträuchern, ungleichmäßigem Belag usw. nicht rechtsbündig zu befahren ist, ist es hier gefährlicher "als nötig!" Solange der Zustand nicht verbessert wird, sollte der Fußweg hier für Radfahrer freigegeben sein. Besonders das Passieren des Baumstumpfs, der mit "beENDEt" gekennzeichnet ist, obwohl die Arbeiten nicht wirklich beendet sein können, und der Übergang zum Radweg nach Einmündung der Hohenstaufenstraße (Was soll gerade dort die Röste?) sind bei bestimmten Witterungsbedingungen noch gefährlicher. BITTE ÄNDERN! JETZT!

    Vorschlag von Stefan Höfel

    Veröffentlicht am 29.09.2018

  • Kommentar

    Auf beiden Seiten sind die Fahrradwege grauenvoll und auch zu eng leider, insbesondere von der Bahnhofsbrücke Richtung Mercedes. Die Sicherheit leidet darunter auch stark. Ich hatte oft Situationen wo sich Autotüren öffneten oder Passanten von Ampeln über den Fahrradweg gegangen sind und man keine Chance hat auszuweichen.

    Kommentar

    Oberfläche vom Fahrradweg ist so schlecht, dass ich schon seit einem Jahr jetzt jeden Tag die Ratzeburger Allee umfahren muss. Und dabei habe ich schon ein Trekking Rad, aber das ist einfach unmöglich dort jeden Tag zu fahren.

    Idee/Vorschlag

    - Oberflächenfarbe (Fußgänger beachten kaum Fahrradwege weil sie nicht als solche erkannt werden, was bei den folgenden 3 Situationen für alle Parteien sehr sehr gefährlich ist)
    -- Bushaltestellen (mal müssen Fahrradfahrer davor oder dahinter lang fahren, in beiden Fällen aber, müssen Fußgänger über den Radweg gehen)
    -- parkende Autos (Links neben dem Radweg bei öffnenden Türen oder ein-/ausladenden Personen gefährlich und hinderlich. Andererseits habe ich mit Falschparkern eher weniger Probleme in Lübeck.)
    -- Fahrradwege sind zwischen Fußgängerampeln und dem Fußgängerweg

    Als besseres Bsp: Holland und Bogota

    - Abgase (Da ist die Politik allgemein wohl am längeren Hebel, nichts desto trotz wünsche ich mir, dass es sich schnell bessert, da besonders in den Rush Hours an den bekannten Stellen wie Moislinger, Lindenteller, Fackenburger, Ratzeburger, Lachswehr, Possehlstr., Berliner Str. der Gestank sehr unangenehm ist und ich mir die physischen Auswirkungen nicht ausmalen möchte)

    Vorschlag von Tom

    Veröffentlicht am 28.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Der Radweg ist sehr schmal und uneben

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Merle

    Veröffentlicht am 27.09.2018

  • Kommentar

    Der Radweg ist für zwei Richtungen viel zu eng zumal ihn viele Schüler als Schulweg nutzen.
    Der Belag ist schadhaft,er wird durch Baumwurzeln nach oben gedrückt, was zur Folge hat, dass sich Laub und Regenwasser bzw. Schnee besonders lange halten.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Vielradfahrer

    Veröffentlicht am 27.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Straßen und die Kreisel 1-Spurig für Autos plus eine breite vorrangig geführte Fahrradspur. Ampeln und Verkehrsführung geben Radfahrern Vorrang (siehe Kopenhagen). Instandhaltung und im Winter Räumung der Fahrradwege vorrangig. Parkhäuser für Räder am Bahnhof. Fahrradstrassen mit glatten Strassenbelegen. Das wären gute Strategien- Vorbilder sind z. B. Kopenhagen und Groningen... !

    Vorschlag von Antje

    Veröffentlicht am 26.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Befragung ist ein Witz. Lübecks Radverkehrskonzept besteht darin, die Radwege derartig zu gestalten, dass möglichst viele Radfahrer auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Es müssen nicht einzelne Radwege ertüchtigt werden, sondern alle Radwege sind, bis auf einzelne Teilstücke von wenigen Metern Länge, in einem katastrophalen und vielfach die Radfahrer gefährdenden Zustand (Beispiel Roeckstraße).
    Die Anzahl der Sicherungsanlagen in der Innenstadt und am Bahnhof ist völlig ungenügend. Statt eine ausreichende Zahl an Sicherungsbügeln zur Verfügung zu stellen werden v.a. kostenintensive Maßnahmen, wie Fahrradgaragen am Bahnhof angedacht. Die Wegeführung mit Radwegebenutzung in beiden Richtungen, wie Bahnhofsbrücke, Fackenburger Allee, erachte ich als kriminell. Zur Autofahrbahn abfallende Radwege (Krempelsdorfer Allee) sind bei Schnee nicht befahrbar. Die Einrichtung von Parkstreifen unmittelbar neben dem Radweg (z.B. Fackenburger Allee) ist extrem unfallgefährdend (aufgehende Türen)

    Vorschlag von Gerhard Mette

    Veröffentlicht am 19.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Verbreiterung der Haltezonen oder Veränderung der Fuß-oder Fahrradwege an Ampeln, so dass wartende Fußgänger oder Radfahrer sich nicht behindern.

    Vorschlag von Michael Lotties

    Veröffentlicht am 16.09.2018

  • Kommentar

    Verbreiterung des Radweges auf das gleiche Niveau, Verbreiterung der Haltezone an der Fugängerampel gegnüber der Wassermühle, so dass Radfahrer vorbeifahren können, durchgängigen Radweg auch auf der rechten Seite schaffen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Michael Lotties

    Veröffentlicht am 16.09.2018

  • Kommentar

    durchgängigen Radweg von Holstentorplatz bis Eisenbahnbrücke schaffen, Ausbau des alten Gleisbettes zum Fahrradweg

    Kommentar

    durchgängiger Radweg von Holstentorplatz bis Eisenbahnbrücke, durch Ausbau des alten Gleisbettes

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Michael Lotties

    Veröffentlicht am 16.09.2018

  • Kommentar

    Radweg zu schmal, insbesonder mit Fahrradanhänger (90cm Breite) ist ein befahren gefährlich. Hinzu kommt die Kante zum Bürgersteig.

    Kommentar

    Radwege zu schmal und im Gegenverkehr gefährlich, Alternative könnte ein ausgebauter Radweg entlang des Elbe Lübeck Kanals sein.

    Kommentar

    Belag äußerst uneben, Gegenverkehr birgt Gefahren. Ggf. prüfen den Radweg höher zu legen, so dass die Wurzeln die Oberfläche nicht mehr aufbrechen.

    Kommentar

    Gegenrichtungsverkehr ermöglichen, da sonst mehrmals auf kurzer Strecke die Fahrbahn überquert werden muss. Rechte Fahrspur wird in dem Bereich nur durch parkende PKW genutzt und ist somit für den fliessenden Verkehr nicht verfügbar. Hier könnte der Radweg mit Gegenrichtungsverkehr verbreitert werden

    Kommentar

    Radweg aufgrund von Oberfläche nicht als sollcher geeignet. Sollte aufgehoben werden, Radfahrer benutzen in diesem Bereich ohnehin die Straße.

    Kommentar

    Im Stadtgebiet Abstellmöglichkeiten für Fahrräder mit Anhänger schaffen. Häufig sind die vorhandenen Abstellmöglichkeiten nur bedingt für Gespanne geeignet, da diese Aufgrund der Überlänge in den Straßenbereich oder Fußweg hineinragen. Gerade um Alternativen zum PKW zu schaffen, sollten hier Möglichkeiten geschaffen werden.

    Kommentar

    Fahrradstraße Dorfstraße aufheben. Aufgrund der Struktur und Verkehr ist diese ohnhin nicht von herkömmlichen Wohnstr. zu unterscheiden. Zusätzlich führt die Beschilderungdadurch zu einer Verunsicherung der Autofahrer, wodurch gefährliche Situationen entstehen.

    Kommentar

    Im Kurvenbereich sollte die Mittellinie durchgezogen sein. Dadurch wird ein Kurvenschneiden von PKW und Radfahrern beim Linksabiegen in Richtung Sankt. Jürgen Ring minimiert, welches bei aktueller Markierung häufig zu gefährlichen Situationen führt.

    Kommentar

    Radweg sehr uneben und z.T. sehr eng. Insbesonders für Fahrräder mit Anhänger (90cm Breite).

    Kommentar

    Einbahnstraße für Radfahrer im Bereich Wakenitzstraße aufheben. Somit würde eine Alternative Route Richtung Altstadt zur Rehderbrücke von der Ratzeburger Allee enstehen. Somit können Radfahrer den Mühlenteller umfahren und so gefährliche Situationen verhindern. Vorteil wäre, dass auch der Autoverkehr besser fliessen kann und Staus minimiert werden.

    Kommentar

    Radweg zu schmal, insbesonders bei Gegenverkehr und Fahrradanhänger (90cm Breite).

    Kommentar

    Im Brückenbereich sollte der Belag auf einer Ebene liegen, Sträucher deutlich zurück geschnitten werden, damit die Sichtbarkeit und Sicherheit bei Gegenverkehr verbessert wird.

    Kommentar

    Die Hecke unmittelbar vor der Tankstelle ragt ca. 50cm in den Radweg. Somit ist die Sicht auf die Tankstelleneinfahrt eingeschränkt und auch bei Gegenverkehr würde mit einem Rückschnitt auf das Ende des Radweges eine deutliche Verbesserung erreicht werden.

    Kommentar

    In Bereich A1 /Kieler Straße wachsen zahlreiche Sträucher in den Radweg, hier ist ein regelmäßiger radikaler Schnitt erforderlich, da ein Gegenverkehr nicht möglich ist und es zu gefährlichen Situationen kommen kann. Auch im Kopfbereich sind zahlreiche Äste zu finden.

    Kommentar

    Wakenitzbrücke sollte verbreitert werden.

    Idee/Vorschlag

    Baustellenbeschilderung bzw. Baustellenabsperrungen sollten den Radverkehr berücksichtigen und nicht blockieren, wie es heutzutage häufig vorkommt. Unklare Beschilderungen führen zu steigenden Unfallgefahren

    Vorschlag von Daniel Kerlin

    Veröffentlicht am 15.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Zu den notwendigen Maßnahmen gehört auf jeden Fall eine einheitliche Verkehrsführung, d. h., es muss eindeutig sein, ob und wie ich als Radfahrer hier zu fahren habe. Ebenfalls notwendig ist eine sichere Verkehrsführung auf breiten Wegen mit mindestens gutem Belag. Radfahrer dürfen nicht schlechter gestellt werden als andere Verkehrsteilnehmer. Ein aktuelles Beispiel ist die für Radfahrer unsinnige Bedarfsampel an der Kreuzung St.-Jürgen-Ring/Kronsforder Allee. Ich möchte als Bürger eine wirkliche WAHLFREIHEIT zwischen den Verkehrsmitteln haben. Diese "Wahlfreiheit" gibt es in Lübeck leider noch nicht. Ich bin seit 2007 ohne eigenes Auto, auch weil das trotzdem möglich ist.
    Eine absolute Notwendigkeit ist auch, dass die Stadt Lübeck eigenes Personal hat, um Projekte durchzuführen, die kein Privatunternehmen machen möchte. Ein aktuelles Beispiel ist die Kreuzung Moltkestraße/Hüxtertorallee. Hier passiert seit Jahren nix, auch weil niemand den Auftrag ausführen möchte.

    Vorschlag von Stefan Höfel

    Veröffentlicht am 15.09.2018

  • Kommentar

    Irgendwann war diese Brücke mal zusammen mit der Autobrücke hinabgelassen, so dass man sehr angenehm ohne Autoverkehr drüberfahren konnte. Vielleicht wäre das dauerhaft möglich.

    Kommentar

    Wäre schön, wenn dieser nette Weg, der von vielen Menschen genutzt wird, nach Fertigstellung der Neubauten wieder für ebendiese Menschen freigegeben werden könnte.

    Kommentar

    Die geplante Stadtgraben-Brücke könnte den Lindenkreisel schon etwas entlasten, wenn sie denn gebaut würde.

    Kommentar

    Hier konnte man vor einiger Zeit noch nett am Wasser langradeln bzw. auf der südlichen Brückenseite langschieben.
    Leider ist der Bereich unter der Brücke gesperrt.

    Kommentar

    Ganz kühne Vorstellung: den Lindenkreisverkehr entlasten mit dieser Verbindung. Leider ist es unter der Brücke sehr eng, evtl. könnte man den Radweg unter der Brücke auf dem Wasser auf Podesten ausbauen. Eine Überlegung ist es wert, finde ich.

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    Ganz kühne Vorstellung: den Lindenkreisverkehr entlasten mit dieser Verbindung. Leider ist es unter der Brücke sehr eng, evtl. könnte man den Radweg unter der Brücke auf dem Wasser auf Podesten ausbauen. Eine Überlegung ist es wert, finde ich.

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    Hier wäre eine Auf- und Abfahrt wünschenswert. Die Umwege sind groß.

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    Dieser Weg bleibt hoffentlich nach Fertigstellung der Brücke erhalten ... ?

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    Dieser Weg bleibt hoffentlich nach Fertigstellung der Brücke erhalten ... ?

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    Eine fahrradfreundlichere Verbindung wäre hier schöner gewesen, was die Planung des Parkplatzes betrifft. Für Fahrradfahrer ist hier überhaupt kein Verständnis aufgebracht worden.

    Kommentar

    Ob diese Wegeführung machbar ist, weiß ich nicht, aber es wäre eine Alternative, mit dem Fahrrad zur Arbeit ins Gewerbegebiet Kirschkaten zu fahren. Die nächsten Alternativen in beiden Richtungen sind weit weg.

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    Ob diese Wegeführung machbar ist, weiß ich nicht, aber es wäre eine Alternative, mit dem Fahrrad zur Arbeit ins Gewerbegebiet Kirschkaten zu fahren. Die nächsten Alternativen in beiden Richtungen sind weit weg.

    Kommentar

    Hier wäre mit Sicherheit ein großer Kreisverkehr, an dem Autofahrer gezwungen sind, langsamer zu fahren, keine schlechte Lösung. An den Ampeln steht man als Radfahrer, als Fußgänger und als Autofahrer ständig, wiederholt und lange.

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    Hier wäre mit Sicherheit ein großer Kreisverkehr, an dem Autofahrer gezwungen sind, langsamer zu fahren, keine schlechte Lösung. An den Ampeln steht man als Radfahrer, als Fußgänger und als Autofahrer ständig, wiederholt und lange.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Kalle-611

    Veröffentlicht am 14.09.2018

  • Kommentar

    Mittig auf dem Fahrradweg/Fußweg ist ein großer Ampelpfosten

    Kommentar

    Der geteilte Fahrradweg/Gehweg vom Hochschulstadtteil zur Kronsforder Allee ist vergleichsweise schmal. Insbesondere am morgen gibt es oft enge Situationen (Fahrradfahrer und Fußgänger aus beiden Richtungen!)

    Kommentar

    Mittig auf dem Fahrradweg/Fußweg ist ein großer Ampelpfosten

    Kommentar

    Die Dorfstraße ist eine Fahrradstraße, trotzdem sind hier viele Kfz unterwegs. Viele Kfz sind zu schnell und überholen mit zu geringem Abstand oder bedrängen vorrausfahrende Fahrradfaher

    Kommentar

    Hohes Konfliktpotenzial an der Radwegverschwenkung / Ausfahrt Kahlhorststraße. Häufig stehen Kfz auf dem Radstreifen, weil sich nicht vorsichtig vorgetastet wird und zusätzlich die Sicht durch das Haus eingeschränkt ist.

    Kommentar

    Parkende Kfz ragen auf den Gehweg bzw. blockieren diesen komplett. Fußgänger weichen auf den Radweg aus. Hier ist es morgens immer sehr eng, hohes Konfliktpotenzial!

    Kommentar

    Hier wurde zum Schulbeginn die neue Ampelschaltung eingeführt bzw. für Kfz optimiert, leider zum Nachteil für Fußgänger und Radfahrer.

    Kommentar

    Auch als Alltagsradfahrender fühle ich mich auf der Mühlenstraße nicht sicher. Ausparkende Kfz, enges Überholen, Busse mit zu geringem Abstand und insgesamt zu viel Verkehr beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl erheblich.

    Idee/Vorschlag

    Hier habe ich nur exemplarisch eine Route und ihre wichtigsten Punkte markiert. Generell frage ich mich, ob man wirklich Befragungen durchführen und auswerten muss. Dafür gibt es doch Fachleute, die eine sachliche Analyse (ohne Prioriserung des MIV) erstellen können. Anschließend müssen Empfehlungen auch mutig umgesetzt werden.

    Während aber diese Befragung läuft, werden:
    + weitere Ampelschaltungen für Kfz optimiert (zum Nachteil für Fußgänger und Radfahrer),
    + Straßen für Kfz saniert (Radwege und Fußwege dabei nicht berücksichtigt, bspw. Malmöstraße)

    Vorschlag von MaKru

    Veröffentlicht am 13.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Renate Somrau

    Veröffentlicht am 11.09.2018

  • Kommentar

    sehr eng und holprig an einer vielbefahrenen Straße

    Kommentar

    sehr eng

    Kommentar

    durchgehende Befahrbarkeit der Wallbrechtbrücke sollte sichergestellt werden

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Olaf Wegner

    Veröffentlicht am 11.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    1. Die Ampelführung für die Ausfahrt aus dem Mustiner Weg in die Brandenbaumer Landstraße bremst Radfahrer/innen mindestens 10 mal aus, bevor einmal ein PKW den Mustiner Weg verlässt. Bitte richten Sie dort eine Bedarfsampelführung für ausfahrende Kfz ein.
    2. Wegen der starken Nutzung durch Radfahrer/innen bitte ich, die Bedarfsampelführung von der Geniner Dorfstraße Richtung Malmöstrasse in eine Regelampelsteuerung zu ändern.
    3. Die Grünphase für Radfahrer/innen in der Walderseestrasse an der Kreuzung Roonstrasse in Richtung Innenstadt ist so gefährlich, dass rechtsabbiegende Kfz ROT haben müssen
    4. Da Waldersestrasse und Moltkestrasse beidseitig mit Radwegen ausgestattet sind, kann die südliche Gegenfahrtrictung abgeschafft werden.
    5. Hoffentlich werden die künftigen Radschnellwege nicht durch langsam und nebeneinander fahrende Radfahrer/innen blockiert.
    ---

    Vorschlag von Klaus Heitmann

    Veröffentlicht am 10.09.2018

  • Kommentar

    Berücksichtigung der Radfahrenden bei jedem Umlauf. Es kann nicht sein, dass die Fußgänger oder die Verbindung Kohlmarkt - Wahmstraße zweimal grün erhalten, bevor der Radverkehr auch mal darf. Die derzeitige Situation ist die Schulung der HL zum Rotlichtverstoß.

    Kommentar

    Abschaffen der Bettelampel, Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer und keine Bettler. Die derzeitige Situation ist die Schulung der HL zum Rotlichtverstoß.

    Kommentar

    Abschaffen der Bettelampel, es kann nicht sein, dass für gefährliches linksseitiges Radfahren auch noch gebettelt werden muss. Die derzeitige Situation ist die Schulung der HL zum Rotlichtverstoß.

    Kommentar

    Zum Geradeausfahren muss zweimal gebettelt werden. Überraschender Weise konnte noch kein Fußgänger oder Radfahrer angetroffen werden, der die Mittelinsel als Ziel hatte und dort länger verweilen will. Also wer auf einer Seite die Anforderung zum Grün erteilt (um Grün bettelt) muss dies auch für die zweite Ampel erhalten. Dies ist der Testfall, ob Lübeck fahrradfreundlich (ständig auf Papier) oder autofreundlich (regelmäßige Umsetzung der Fahrradfreundlichkeit) sein will.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von ckhl

    Veröffentlicht am 09.09.2018

  • Kommentar

    diverse Wurzelaufbrüche, unebene Fahrbahn
    es ist ein Geh+Radweg (in 2 Richtungen befahrbar) - dafür ist der Weg recht schmal - sollte verbreitert werden

    Kommentar

    der östliche Radweg ist eine Buckelpiste
    der westliche Radweg weist diverse Wurzelaufbrüche auf

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Grendel 22

    Veröffentlicht am 08.09.2018

  • Kommentar

    Die Oberfläche des Radwegs zwischen Berliner Platz -> Kronsforder Allee auf der Geniner Straße ist arg in Mittleidenschaft gezogen.
    Die Gegenrichtung (also von der Kronsforder Allee zum Berliner Platz) ist nur teilweise besser, da hier ein ca. 40cm breiter Streifen existiert, der wohl wegen einer Leitungserneuerung einmal sauber neu geteert wurde.

    Kommentar

    Es muss eine bessere Möglichkeit geben, wenn Radfahrer aus der Altstadt herausfahren möchten. Vor allem an der Kreuzung zur Wallstraße fühlt man sich als Radfahrer, von der Innenstadt kommend, unsicher. Viele Radfahrer weichen auf den Fußweg aus, was aber auch nicht Sinn der Übung ist.

    Kommentar

    Der Lindenplatz ist für Radfahrer leider eher der totale Horror. Von der Moislinger Allee in den Kreisverkehr einfahrend ist bspw erst auf den zweiten Blick zu erkennen, wo man den Radweg der Allee verlassen muss. Die Fußgänger an der Fußgängerampel sind genauso verwirrt.
    Dann die Einfahrt zur Facklenburger Allee: Dort kreuzt man die Schnellabbiegerspur, was sich extrem unsicher anfühlt. Wenn man mit einem Rad, ggf. noch mit Anhänger, auf der schmalen Verkehrsinsel steht und hinter einem ein Bus und vor einem LKWs langfahren, fühlt man sich ziemlich verloren und ungeschützt.

    Kommentar

    Hier fühlt man sich als Radfahrer, vom Holstentor kommend, ziemlich verloren. Fahren Sie mal wochentags gegen 16:00 Uhr diese Strecke. Das ist schon eine kleine Mutprobe, zwischen den Bussen, den Tagestouristen, die zum Parkhaus hinter der St. Petri-Kirche fahren. Gelgentlich schlängeln sich Taxifahrer zwischendurch. Aufstellflächen für Radfahrer vor Ampeln sind nicht vorhanden. Für einen baulich getrennten Radweg wäre die Straße ja sogar breit genug (zumindest erweckt sie den Eindruck)

    Kommentar

    Mal ehrlich: Wenn man vom Koberg aus kommt und die Königstraße Richtung Süden beschreitet und die Beschilderung beobachtet, ist man maximal verwirrt: Ab und zu ist das Radfahren entgegen der Einbahnstraße erlaubt, dann wieder nicht. Selbst das Ordnungsamt ist manchmal verwirrt, wenn Sie einem vom Rad bitten und selbst nicht gemerkt haben, dass man jetzt doch schon im erlaubten Bereich ist. Überhaupt fehlt eine saubere Nord-Süd-Tangente für Radfahrer durch die Stadt. Die Fahrradstraße parallel zur Königstraße ist mit dem Kopfsteinpflaster nicht wirklich fahrradfreundlich. Mir ist bewusst, dass die Straße schmal ist, dafür, dass Fußwege, Busse und Radfahrer dort durch müssen, aber es muss doch eine bessere Lösung geben, als die aktuelle.

    Kommentar

    Fahrradstraße hin oder her: Auf Kopfsteinpflaster macht das fahren hier keinen Spaß. Wenn man hier eine richtige Fahrradstraße draus machen will, dann muss mindestens geschliffenes Pflaster her. Besser wäre natürlich eine richtige Straße, aber da ich auch ein Freund der Altstadtästhetik bin, weiß ich schon, dass das nicht wirklich schick aussieht.

    Idee/Vorschlag

    Allgemein wünsche ich mir, dass wenn schon kein baulich getrennter Radweg möglich ist, wenigstens den Einsatz von reichlich roter Farbe, damit für andere Verkehrsteilnehmer deutlich erkennbar ist, dass hier Radfahrer kreuzen, mitfahren, bzw. überhaupt anwesend sind.

    Schilder, die für Radfahrer gedacht sind, sind schön und gut. Oft befinden die sich aber in der Höhe der PKW-Beschilderung und sind damit für Radfahrer quasi unsichtbar.

    Vorschlag von Markus Gerards

    Veröffentlicht am 06.09.2018

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  • Kommentar

    Ratzeburger Allee Radweg viel zu schmal und schlechte Oberfläche

    Kommentar

    Ganze Innenstadt: Zu wenige Abstellmöglichkeiten

    Idee/Vorschlag

    Die ganze Innenstadt hat zu wenige Abstellmöglichkeiten.
    Die Ratzeburger Allee zwischen Bahnlinie und Wakenitzbrücke: zu schmale Radwege mit schlechter Oberfläche, Gefahr an den vielen Einmündungen

    Vorschlag von Dr. Dirk Jensen

    Veröffentlicht am 04.09.2018

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  • Kommentar

    Ratzeburger Allee Radweg viel zu schmal und schlechte Oberfläche

    Kommentar

    Ganze Innenstadt: Zu wenige Abstellmöglichkeiten

    Idee/Vorschlag

    Die ganze Innenstadt hat zu wenige Abstellmöglichkeiten.
    Die Ratzeburger Allee zwischen Bahnlinie und Wakenitzbrücke: zu schmale Radwege mit schlechter Oberfläche, Gefahr an den vielen Einmündungen

    Vorschlag von Dr. Dirk Jensen

    Veröffentlicht am 04.09.2018

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  • Kommentar

    Hier sollte die Ampelphase für Radfahrer wieder automatisch auf Grün geschaltet werden und nicht per Druckknopf wie jetzt neu eingeführt

    Kommentar

    Hier an der Kronsforder Allee Richtung Sana-Klinik sammelt sich an einer bestimmten Stelle immer wieder Regenwasser, welches von den vorbeifahrenden KFZ auf den Radweg gespritzt wird und somit Radfahrer und Fußgänger gefährdet

    Kommentar

    Hier sammelt sich im Bereich der Ampel und der Gabelung des Radweges auf die Berliner Allee von der Carl-Gauß-Straße kommend immer wieder Regenwasser, welches besonders im Winter bei Frost eine Gefahr darstellt.

    Kommentar

    Hier müssen die Birkenäste entsprechend gelichtet bzw. so gekürzt werden, dass diese beim Befahren des Radweges nicht in die Gesichter der Radfahrer kommen. Gerade nach Regen hängen diese Äste so tief runter, dass man nur schwer an diesen vorbeifahren kann, meist muss man sich schon ducken.

    Kommentar

    Hier kommt es immer wieder vor, dass sehr viele Kieselsteine aus den benachbarten Pflanzkästen auf dem Radweg liegen. Dies behindert beim Radfahren.

    Kommentar

    Hier müssen vermehrt im Sommer die Brombeersträuche zurück geschnitten werden. Immer wieder ragen diese vereinzelt auf den Radweg.

    Kommentar

    Hier fehlen Abstellmöglichkeiten

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Todde

    Veröffentlicht am 04.09.2018

  • Kommentar

    Da es leider keine Koordination zwischen Lübeck und Bad Schwartau/Eutin gibt. könnte man nicht einen Radweg zwischen Wissmannstraße und Memelstraße bauen. Auf der Seite des Tremser Teiches.

    Kommentar

    Eigene Fahrradampel Stadt einwärts. Nach STVO müsste man als Fahrradfahrer an der Ampel warten, wenn für die Autofahrer rot ist und auch für die Fußgänger. Die Situation tritt ein, wenn die Stockelsdorfer Straße grün hat.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Raimund Stapelfeldt

    Veröffentlicht am 03.09.2018

  • Kommentar

    Schachtdeckel ragen aus dem Asphalt, Schäden durch Baumwurzeln.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Raimund Stapelfeldt

    Veröffentlicht am 03.09.2018

  • Kommentar

    Die Fuß und Radwege in den markierten Bereichen sowie die Bushaltestellen gehören generalüberholt.

    Kommentar

    Der markierte Bereich ist so der Bereich wo vor allem zum Wochenende hin Jugendliche ihr Unwesen treiben, Leute anpöpeln und anrotzen und gerne auch einen Ort der Verwüstung hinterlassen (Zerbrochene Flaschen bspw.)

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Florian Wolf

    Veröffentlicht am 02.09.2018

  • Kommentar

    Dieng ist unklar. möglichen Strecken sind z.T. zu eng.
    Streckenführrung ist unklar und/oder endet verwirrend.

    Kommentar

    Auf beiden Seiten ermöglichen, dass der Radweg in beide Richtungen genutzt werden kann.

    Kommentar

    Verbesserung der Wegführung.

    Kommentar

    Glatte Streifen für Radfahrrende anlegen. Das Kopfsteinpflaster ist zu holperig.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von S. Stoll

    Veröffentlicht am 02.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Schlutuperin

    Veröffentlicht am 02.09.2018

  • Kommentar

    Der Übergang vom Radweg direkt nach der Ampel Ecke Puppenbrücke/Willy-Brandt-Allee ist sehr gefährlich. Durch die gleichzeitige Ampelschaltung für Busse und Radfahrer/Fußgänger kommt es bei zwei oder Mehr Bussen dazu, dass man entweder zwischen den Bussen eingeklemmt ist oder aber auf der Straße warten muss um auf die Spur in den Kreisverkehr zu wechseln.
    Der Weg durch den Kreisverkehr in den Lindenplatz oder die Moislinger-Allee ist ebenfalls durch das hohe Verkehrsaufkommen ebenfalls sehr gefährlich.

    Eine separate Ampelschaltung nur für Radfahrer und Fußgänger sowie eine markierte Fahrradspur in den Kreisel könnte hier helfen. Im Kreisverkehr wäre eine extra Fahrradspur wie beispielsweise beim Kreisverkehr am Mühlentor eine ebenfalls wünschenswert.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Max Richter

    Veröffentlicht am 02.09.2018

  • Kommentar

    Dieser Fahrradweg wird täglich als Parkplatz für Kfz verwendet.

    Hier würden Poller helfen. Dieses Teilstück ist nicht mehr von Fahrradfahrern nutzbar.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Radfahrer HB

    Veröffentlicht am 01.09.2018

  • Kommentar

    Dieser Teil des in beide Richtungen befahrbarer Fahrrad- und Fußweg ist täglich von Kraftfahrzeugen zugeparkt. Eine Nutzung des Fahrradweges ist nur noch unter einem großen Sicherheitsrisiko möglich. Die knapp 100m Fahrrad- und Fußweg werden täglich von Kraftfahrzeugen befahren, da die Zufahrten zu den Vorhandenen Parkplätzen täglich, verbotswidrig, zugeparkt sind.
    Da die Hansestadt Lübeck seit über 5 Jahren von diesem Sicherheitsrisiko weiß und es permanent ignoriert, würden Poller helfen, um den Kraftfahrzeugverkehr auf dem Fahrrad- und Fußweg einzudämmen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von HB

    Veröffentlicht am 01.09.2018

  • Kommentar

    Dieser Teil des Fahrradweges und des Fußweges sind täglich von PKW zugestellt. Der Fahrradweg wird täglich als Straße verwendet. Von der Auffahrt der Tankstelle werden die PKW und LKW über Fahrrad- und Fußweg geführt und auf diesen abgestellt.
    Die vorgesehenen Zufahrten zu den Parkplätzen sind ebenfalls täglich zugeparkt. Teilweise fahren die Fahrzeuge über den Fahrrad- und Fußweg, um eine Rotphase der Ampel zu umgehen.
    Im Winter kann der Radweg nicht durch Räumfahrzeuge geräumt und gestreut werden, da der Radweg zugeparkt ist.
    Ebenfalls wird die Haltestelle Solmitzstraße als Parkplatz genutzt. Ein Einsteigen von Kinderwagen oder Rollstühlen ist nur noch sehr eingeschränkt möglich.
    Dieses Problem ist der Stadtverwaltung seit mindestens 5 Jahren bekannt.
    Auf diesem Teilstück ist ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Radfahrer gegeben.

    Idee/Vorschlag

    Der Fahrradweg im Westpreußenring ist nicht eingezeichnet. Dieser, in beide Richtungen befahrbare, Fahrradweg ist täglich von Kraftfahrzeugen zugeparkt. Hier herrscht ein extremes Sicherheitsproblem für Fahrradfahrer.

    Durch den täglichen Fahrzeugverkehr ist der Belag des Radweges erheblich beschädigt.

    Vorschlag von HB

    Veröffentlicht am 01.09.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Abschließbare Fahrradboxen meinetwegen auch Gitterkäfige so wie es die früher am Hauptbahnhof gab. indem man wie beim Schliessfach Geld reinsteckt. das kommt leider immer wieder vor dass ich Menschen an abgestellten Fahrrädern zu schaffen machen um sie zu zerstören. seitdem mein Rad ein paarmal zerstört wurde unter anderem auch die Reifen kaputt gestochen worden mag ich mit dem Fahrrad mehr in die Innenstadt fahren

    Vorschlag von Tina Jen

    Veröffentlicht am 01.09.2018

  • Kommentar

    Zwischen der Brücke bis Malmöstraße sind sehr viele Radwegschäden und die Breite ist für einen Radweg in beide Richtungen sehr eng, gerade auch an den Stellen, wo Bäume stehen.

    Kommentar

    Der Radweg von der Autobahnbrücken bis Kronsforde ist seit Jahren wegen der extremen Schäden eine Zumutung. Er ist auch für beide Fahrtrichtungen viel zu eng. Im Dunkeln wird man von den Autos extrem geblendet.

    Kommentar

    Hier am Dom und auch sonst in der Altstadt, wo gepflasterte Straßen sind, sollte eine schmale glatte Spur für Radfahrer sein, damit man nicht total durchgerüttelt wird.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von KrummesserRadfahrer

    Veröffentlicht am 31.08.2018

  • Kommentar

    Wann fällt endlich einem Bediensteten der Stadt auf, dass hier dank lediglich einseitiger Asphaltierung der Straße die Autofahrer in Richtung Süden nahezu alle auf der linken (also falschen) Straßenseite fahren, um nicht durch die Schlaglochpiste auf der rechten Fahrbahnseite holpern zu müssen? Ich kann die Autofahrer sogar verstehen. Das ist aber gefährlich für in Richtung Süden auf dem gut ausgebauten Radweg fahrende Fahrradfahrer, die auf dem Radweg rechts fahren und unvermittelt von neben einem in gleiche Richtung fahrenden Autos (also von hinten kommend) mit 40 km/h mehr mit einem Abstand von 1 Meter vorbeirauschen.

    Kommentar

    Ganz mieserabel ist im Herrenholz die arrogante Planung ohne Fahrradstreifen trotz genügend vorhandenem Platz. Der Citti-Park ist lediglich von Norden kommend recht gut angebunden. Im Herrenholz fahre ich als Radfahrer zwischen Lkws und schnellen Pkws so unsicher wie auf einer Autobahn.
    Gebt wenigstens den kaum besuchten Fußweg für den Radverkehr frei.

    Kommentar

    Wie kommt man eigentlich vom Cittipark-Fahrradparkplatz zum dort ansässigen Fahrradhändler? Durch die Ladenzeilen fahren? Wer plant so etwas?

    Kommentar

    Stellvertretend für viele Gewerbegebiete setze ich hier in die Reepschlägerstraße eine Markierung. Es fehlen sichere Radwege, so dass man auch als Radfahrer ohne Lkw-Belästigung zu seinem Arbeitsplatz kommt und wieder zurück. Es ist ein Graus, dort langfahren zu müssen. Radwege sind zeitweise vorhanden, aber nur hier und da.
    Beispiel: durch die lobenswerte Unterführung "Schönböckener Hauptstraße - Gürtlerweg" ist die Anbindung gut. Aber ab Reepschlägerstraße ist nix mehr mit sicherem Fahren.

    Kommentar

    Ab hier ist der Radweg von Norden aus kommend zu Ende. Ich muss auf die andere Seite, muss aber ca. 200 Meter auf der Straße fahren, bis der Fahrradweg dort überhaupt erst anfängt. Warum?

    Kommentar

    Hier stehe ich immer wieder gerne, weil der Fahrradfahrer vor mir vergessen hat zu drücken oder weil ich zwei Sekunden zu spät kam, um zu drücken. Es fahren so viele Radfahrer hier über die Einsiedelstraße, aber alle müssen darum betteln, dass hier grün wird.
    Gar nicht rüber kommt man, wenn die Brücke gerade wieder geschlossen wurde und die Autos 5-10 Minuten lang grün haben. Auf der anderen Wasserseite übrigens auch.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von kalle-611

    Veröffentlicht am 30.08.2018

  • Kommentar

    Hauptverkehrsader für viele Fahrradfahrer, aufgrund natürlicher Ursachen ist der Fahrradweg hier aber sehr schlecht befahrbar.

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    Ampelzeiten sind hier für Fahrradfahrer sehr kurz und Wartezeiten sehr lang.

    Idee/Vorschlag

    Thema Parkmöglichkeiten: In Wohngebieten sind generell zu wenige bis keine Parkmöglichkeiten gegeben, abgesehen von nicht dafür vorgesehene Zäune und Laternen (Wohngebiete sind aber trotzdem Ziele, die angesteuert werden).

    Thema Fahrradverleih: Es könnte für Pendler und Gelegenheitsfahrer nützlich sein, einen Fahrradverleih anzubieten, der mehrere Stationen zur Abholung und Abgabe anbietet. Ziel soll es sein, mit etwaigen Maximalnutzungsdauern von vielleicht 30 Minuten von einer Station (z.B. Lübeck Hbf) zu einer anderen Fahrradstation (z.B. Innenstadt oder St. Jürgen) zu fahren. Das ganze müsste gleichzeitig preislich attraktiv sein (Einbeziehen von Schüler-/Studentenrabattierung, vielleicht in ÖPNV-Tickets aufnehmen).

    Vorschlag von Kevin Böckler

    Veröffentlicht am 30.08.2018

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    ebnen

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    zu wenige Fahrradständer

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    mehr Fahrradständer

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    auch hier wären ein paar Fahrradständer, z.B. für Arztbesuche außerhalb der Fußgängängerzonenzeiten sinnvoll

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    Es wäre schön, wenn die Königstreue für Fahrradfahrer in beide Richtungen befahrbar wäre, um das Geholper durch
    Langen Lohberg bis St. Annen Straße zu vermeiden.

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    Viel befahrene Strecke mit sehr unebenem Pflaster. Überholen oder überholt werden gefährlich!

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    beidseitig: schöner neuer Belag, gute Radstreifen, aber warum müssen denn die darauf gemalten Fahrräder mit so dicker Farbe/Belag gemalt sein, dass es holpert?

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    sehr holperig auf der Straße (kein Radweg)

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    Fahrradweg um die Ampel führen; Ampel nur über die Straße

    Kommentar

    Fahrradweg um die Ampel führen; Ampel nur über die Straße

    Kommentar

    Fahrradweg um die Ampel führen; Ampel nur über die Straße

    Kommentar

    Alle Ampeln diese Kreuzung nicht nur bei Bedarf anschalten. Sonst wartet man oft eine ganze Ampelphase weil man ein kleines bisschen zu spät gedrückt hat. Das führt zu Unfällen, wenn jemand denkt, dass er jetzt grün haben müsste und trotzdem rüberhuscht.

    Kommentar

    unbedingt neue Oberfläche nötig

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    Unebener Belag und schmaler Weg machen das Überholen und Überholt-Werden gefährlich.

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    Radweg anlegen

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    Man wartet ewig an der Fahrradampel.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von irgend jemand

    Veröffentlicht am 28.08.2018

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    Querung Schönböckener Str: Ampelschaltung ändern, indem erst die Autos rot erhalten und kurze Zeit später erst die Radfahrer und Fußgänger. Es kommt hier regelmäßig zu Konflikten zwischen abbiegenden Autos und geradeaus fahrenden Radfahrern. Der Radfahrer hat noch grün, fokusiert sich aber auf die Autos, um eine Kollision zu vermeiden, wärhendessen die Radfahrer rot bekommen, ihnen dann nur noch die Vollbremsung bleibt oder von den Autos angehupt zu werden, weil man ja "über rot" gefahren sei. Vielen Dank, dass wir Radfahrer keine Gelbphase haben, damit man sich aufs Bremsen einstellen kann!!!

    Kommentar

    Wieso bekommen hier zuerst die Autos aus der Schönböckener Str in Richtung Lohmühle grün und eine Sekunde später die Radfahrer und Fußgänger? Warum nicht umgekehrt?

    Kommentar

    Für alle Verkehrsteilnehmer eine äußerst unbefriedigende Situation: Als Autofahrer kommt man schlecht in den Kreisverkehr, muss man widererwarten wieder halten, blockiert man den Radüberweg und den Fußgängerüberweg gleichzeitig, das nervt Fußgänger und Radfahrer gleichermaßen. Die Autos aus dem Kreisverkehr in die Friedenstraße werden förmlich aus dem Kreisverkehr gestoßen und haben sorgen häufig für Beinahunfälle durch langsames Ausfahren beim Schulterblick, wenn er denn gemacht wird.

    Kommentar

    Autos fahren hier sehr häufig über Rot und blockieren die gesamte Kreuzung, insbesondere LKW.

    Kommentar

    Häufiges über rot Fahren der Autos mit überhöhter Geschwindigkeit, gerade im morgendlichen Berufsverkehr.

    Kommentar

    Häufiges über rot Fahren der Autos mit überhöhter Geschwindigkeit.

    Kommentar

    Sehr kurze Grünphase nur bis zur Verkehrsinsel, wo gnadenlose 4 Fahrräder bequem warten können, dann wird die Insel durch rot abgeriegelt, um dann den restlichen Weg vor einem durch grün über die Stockelsdorfer Straße freizugeben. Da waren wohl Raketenfroscher am Werk!

    Kommentar

    Abbiegende Autos aus der Willy Brandt Allee nach rechts auf die Puppenbrücke haben gleichzeitig den hier querenden Radfahrern grün. Hier wird regelmäßig dem Radfahrer die Vorfahrt genommen. Der Beinah-Adler über die Motorhaube ist regelmäßig zu gegen. Ampelphase der Radfahrer und Autofahrer hier bitte trennen.

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    Hier muss man als Radfahrer und Fußgänger erst drücken, bevor die Ampel grün schaltet. Diese Zwangsbedienung bitte entfernen!!!

    Kommentar

    Bitte für durchgängige Grünphase sorgen, das ewige warten auf der Insel ist echt nervig.

    Kommentar

    Die Straßen im Wohngebiet sind in einem miserablen Zustand. Sicherlich sorgt das für ein langsameres Fahren der Autos aber jedoch auch für ein sehr ruppiges Radfahren auf dem bei Nässe rutschigem Kopfsteinpflaster. Radfahrer fahren hier gerne auf dem schon zu 50% zugeparkten Fußwegen.

    Kommentar

    Wildwest-Parken der Autos überall wo Platz ist: Im Kreuzungsbereich, im Halteverbot, auf Fußwegen. Mit den ganzen Handwerkerfahrzeugen aus ganz Europa ähnelt es eher einem Gewerbegebiet, einfach nur noch nervig als Anwohner. Falschparker können hier täglich, gerade zwischen 19Uhr bis 6Uhr, tun und lassen was sie wollen - hier wird zu wenig kontrolliert!

    Idee/Vorschlag

    Gesamtes Stadtgebiet: Radfahrer brauchen eine "Gelbphase". Diese kann sich z.B. äußern in einem grünen Blinken und unmittelbar vor rot ein schnelles grünes Blinken. So wäre ein vorausschauendes Fahren möglich.

    Vorschlag von Markus

    Veröffentlicht am 27.08.2018

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    Autos zu groß/breit für Parkstreifen, halber Radweg verschwindet als Parkfläche

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    Ampelschaltung für Autos viel zu lange. Auch bei wenig Verkehr müssen Radfahrer und Fußgänger bis morgens um 6Uhr zu lange auf grün warten --> Querung Fackenburgerallee

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    Einbahnstraße von Schwartauer Allee in Friedenstraße: Autos fahren äußerst häufig wohlwissendlich entgegengesetzt der Einbahnstraße in die Schwartauer Allee, häufig gerne Taxis

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    Navis führen viele Wohnmobile und Kleintransporter durch die Friedenstraße zur Schwartauer Allee, Beschilderung am Lohmühlenteller wird nicht beachtet! Anschließendes Rangieren durch die engen Straßen z.B. Glandorpstraße

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    Autos nutzen Radweg als Parkplatz

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    Autos Parken auf Zuwegung zum Radweg am Ziegelteller.

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    Fahrschulfahrzeug parkt regelmäßig in der Einmündung zur Ziegelstraße

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    Autos blockieren den Radweg, gerne nachmittags

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    Unnötige Wegführung von Lohmühle Richtung Schönböcken. Radwegnutzung sollte von Kreuzung Fackenburger Allee/Schönböckener Str. is Artlenburgerstraße auch entgegen der Fahrtrichtung erlaubt sein.

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    einfach nur bumpy

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    einfach nur bumpy

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    Beide Richtungen sind dringend sanierungsbedürftig

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    Zuwegung von Friedenstraße auf den Radweg häufig durch Autos blockiert bzw zugeparkt.

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    Autos parken regelmäßig "nur mal eben kurz" auf dem Radweg

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    Irreführende Beschilderung des Radwegs durch versetzten Anfang und festinstallierter Absperrung.

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    Beide Richtungen zu eng und sanierungsbedürftig

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    Sichere, verschlossene und überdachte Fahrradabstellmöglichkeiten --> kostenfreies Fahrradparkhaus!!!

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    Sichere, verschlossene und überdachte Fahrradabstellmöglichkeiten --> kostenfreies Fahrradparkhaus!!!
    Flächen des neuen Auto Parkhauses auch für Fahrräder zur Verfügung stellen.

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    Gefährlich für nicht versierte Radfahrer hier auf der Straße zu fahren. Autos und Busse drängen Radfahrer ab.

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    Kopfsteinpflaster!!!

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    Radfahrer müssen auf der Straße fahren, im Berufsverkehr äußerst gefährlich gerade im Spurwechselbereich auf der Puppenbrücke.

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    Haltepunkt an der Verkehrsinsel sehr gefährlich!!!

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    Schlecht einsehbar für Autofahrer

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    Wurzelausbrüche ohne Ende, sanieren!!!

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    Sanieren und wechselseitig das Parken erlauben, damit kein überhöhte Geschwindigkeit der Autos durch die 30er Zone möglich ist.

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    sanieren, da super Querverbindung!!!

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    absolute Katastrophe, unbedingt in beide Richtungen sanieren!!! Wurzeldurchbrüche und sehr sehr harte Übergänge.

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    Häufiges Parken in der Kurve zur Zuwegung des Bahnhofeingangs. "Nur mal eben kurz auf meine Tochter warten"

    Idee/Vorschlag

    Lübecks Radwege sind sicher in einem schlechten Zustand und reattraktivierungsbedürftig. Die bereits schmalen Wegungen werden jedoch alzu häufig von nicht umsichtigen und rücksichtslosen Autos vereinnahmt, sodass die uns als Radfahrer ohnehin schon geringe zur Verfügung stehende Fläche sich abermals reduziert. Auf der nicht geahndenten Ordnungswidrigkeiten aufgrund z.B. Falschparken, denken sich die Autofahrer immer mehr in Sicherheit und nehmen sich immer mehr raus und zeigen sich zunehmend rücksichtlos, ignorant und unverschämt. Eine Möglichkeit der Anzeige wären wünschenswert, sodass ein Gleichgewicht zwischen den Verkehsteilnehmern wieder hergestellt werden kann. Eine von der Stand Lübeck, z.B. Ordnungsamt, eingerichtete Website zum Aufgeben von Anzeigen würden sehr schnell Schwerpunkte ignoranten Handels aufzeigen. Nehmen es nicht die Behörden selbst in die Hand sie wir als Radfahrer und Fußgänger einfach machtlos, den Slebstjustiz ist keine Lösung. Also bitte helfen Sie uns!!!

    Vorschlag von Markus

    Veröffentlicht am 27.08.2018

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    Oberfläche verbessern!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Thomas Kriesen

    Veröffentlicht am 27.08.2018

  • Kommentar

    Radweg auf weiten Strecken uneben und kaum zu befahren. Aktuell (08/2018) wurden einzelne Bereiche mit Wurzelaufbrüchen provisorisch (Asphalt entfernt und Sand eingefüllt) ausgebessert, dennoch wird von vielen Radfahrern der etwas bessere Fußweg genutzt,

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Thomas Kriesen

    Veröffentlicht am 27.08.2018

  • Kommentar

    Gemeinsamer Fußgänger- und Radweg ist teilweise zu schmal und uneben.

    Vorschlag: Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Thomas Kriesen

    Veröffentlicht am 27.08.2018

  • Kommentar

    Erhebliche Straßenschäden auf der als Radwanderweg ausgeschilderten Strecke

    Kommentar

    Erhebliche Straßenschäden auf der als Radwanderweg ausgeschilderten Strecke

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Thomas Kriesen

    Veröffentlicht am 27.08.2018

  • Kommentar

    Aufhebung des gemeinsamen Fuß- und Radweges, da der Weg zu schmal ist

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Thomas Kriesen

    Veröffentlicht am 27.08.2018

  • Kommentar

    Ampelschaltung optimieren, indem Fußgänger- und Radfahrer, welche die Solmitzstr. queren wollen, automatisch "grün" haben, wenn der aus der Travemünder Landstr. einfahrende Kfz-Verkehr auch "grün" hat.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Thomas Kriesen

    Veröffentlicht am 27.08.2018

  • Kommentar

    Aufhebung des gemeinsamen Fuß- und Radweges, da der Weg teilweise zu eng und es an der Einmündung "Am Behnckenhof" durch Sichtbehinderung regelmäßig zu unfallträchtigen Situationen kommt.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Thomas Kriesen

    Veröffentlicht am 27.08.2018

  • Kommentar

    Der "Radweg" (sofern man ihn hier überhaupt so nennen kann) ist von so schlechter Oberflächenqualität, dass es inbesondere in der nassen Jahreszeit nahezu lebensgefährlich ist, hier langzufahren. Da muss dringend nachgebessert werden.
    Abgesehen davon ist der Radweg ist viel zu schmal für den Radverkehr in beide Richtung und die Verkehrsführung stellenweise vor, stellenweise hinter den Bäumen sorgt für gefährliche Schlenker.

    Kommentar

    Der Kantstein an der McDonald's Einfahrt ist unnötig hoch und kantig, das kann besser gelöst werden.

    Kommentar

    Der Radweg ist auf Höhe der Einfahrt sehr gefährlich, da Radfahrer durch den Schlenker, den sie fahren müssen, von Autofahrern nur schlehct gesehen werden können.

    Kommentar

    Hier müssen Radfahrer nach einem kurzen Stück Radweg über die Brücke wieder zurück auf die Straße und hierbei die Vorfahrt der Autofahrer achten. Nicht besonders sinnvoll.

    Kommentar

    Am Hauptbahnhof wären überdachte Fahrradstellplätze - vielleicht sogar kombiniert mit einer Werkstatt - wünschenswert.

    Kommentar

    Am Citti-Park wurde so viel neu gebaut, aber die Radfahrer vergessen. Ausreichend überdachte Stellplätze wären hier mehr als wünschenswert.

    Kommentar

    Hier ist insbesondere an einer Stelle die Oberfläche sehr schlecht. Direkt hinter einem "Radweg"-Schild hat eine Baumwurzel für eine höchst unangenehme Erhebung gesorgt, der viele Radfahrer über den Fußweg ausweichen. Was ja auch nicht Sinn eines Radweges ist.

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    Die Moislinger Allee ist für Radfahrer ein Albtraum. Baumwurzeln, Löcher und dazu ein ohnehin zu schmaler Radweg (oder streckenweise nur ein kombinierter Rad-/Fußweg). Höhepunkt ist vom Buntekuhweg kommend ein Baum, der zwischen Rad- und Fußweg steht und kaum noch Platz zum gefahrlosen Vorbeifahren lässt.

    Kommentar

    Ungefähr hier steht ein stadteinwärts Baum zwischen Rad- und Fußweg, der kaum noch PLatz für gefahrloses Vorbeifahren lässt.

    Kommentar

    Die Oberflächenqualität ist hier so schlecht, dass die Bezeichnung "Radweg" fehl am Platz ist. Eine Zumutung.

    Kommentar

    Die Radwege an der Fackenburger Allee sind schmal und stellenweise von sehr schlechter Oberflächenbeschaffenheit.

    Kommentar

    Vom Lohmüllenteller kommend muss man als Radfahrer mal links, mal rechts fahren. Sehr nervig und zeitraubend.

    Kommentar

    Streckenführung etwas verwirrend. Teilweise darf man stadtauswärts auf der linken Straßenseite fahren, dann wieder nicht, dann wieder ja. Eine einheitlichere Regelung mit besserer Beschilderung wäre wünschenswert.

    Kommentar

    Die Ampel Ziegelstraße/Grapengießerstraße ist eine Zumutung, da Radfahrer/Fußgänger eine extra Runde warten müssen, wenn sie zu spät drücken. Hier sollte automatisch dann auf Grün geschaltet werden, wenn auch die Autofahrer aus der Grapengießerstraße Grün bekommen. Nervtötend!

    Kommentar

    Stadtauswärts muss ich als Radfahrer zuerst vom Radweg auf die Straße. Dazu muss ich aber auch noch die Spur wechseln, um aus dem Teller dann in Richtung Moislinger Allee zu fahren. Grundsätzlich kein Problem, aber bei dem teilweise hohen Verkehrsaufkommen eher ein Spießroutenlauf.

    Kommentar

    Im gesamten Altstadtbereich sind zwar dieverse Abstellmöglichkeiten vorhanden, diese reichen aber nicht aus und sollten ergänzt werden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Christiane

    Veröffentlicht am 26.08.2018

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    wichtiger Schulweg, extrem schlechte Oberfläche

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    Gefährliche Baustellenführung - Radweg endet im Nichts

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    Die Fackenburger Allee ist eine der schlimmsten Fahrradstrecken: schlechte Oberfläche, schlechte Verkehrsführung, schlechte Sichtbarkeit, viele gefährliche Situationen. Attraktive parallel geführte Fahrradroute oder Fahrradspur notwendig.

    Kommentar

    Der Kanalweg wäre eine wichtige Verbindung zwischen den Dräger-Standorten. Leider ist die Wegbeschaffenheit sehr schlecht: Im Winterhalbjahr verschlammt, im Sommer sandig und zugewachsen. Insbesondere die Führung an der Eisenbahnbrücke ist eine Zumutung. Ein hochwertiger Radweg würde nebenbei auch die Possehlbrücke vom Dräger-Standortverkehr entlasten.

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    Bekanntermaßen ein schlimmer und gefährlicher Radweg. Vorschlag: geschützte Fahrradspur.

    Kommentar

    Die Route am Kanal wäre ein idealer Fahrrad-Schnellweg. Dazu wäre eine glatte Oberfläche notwendig. Um gleichzeitig den Interessen von Fußgängern und Joggern gerecht zu werden, müsste der Uferweg baulich verbreitert werden. An einigen Stellen wurde jetzt Sand aufgeschüttet, dadurch ist der Weg dort weniger holperich aber auch sandiger und bei Nässe schlammig und praktisch das halbe Jahr für Radfahrer kaum benutzbar. Vielleicht gibt es ja eine bessere Befestigung, dann bitte durchgängig sanieren.

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    Eine offizielle Fahrradroute, aber leider heißt es hier immer noch unnötigerweise: 'Radfahrer schieben'. Ich hoffe, dass dies im Zuge der Sanierung der Brücke endlich aufgehoben wird.

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    Fahrradspur dringend notwendig. Mann muss sich nur mal morgens am Mühlentor die Massen von Schulkindern anschauen um sofort zu begreifen: Ein 50cm Radweg oder gar kein Radweg kann hier kein Zustand sein.

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    Miserabler Radweg - schlecht und gefährlich.

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    Hier auch mal ein positives Beispiel, wie ein Radweg aussehen soll.

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    Eine Fahrradstraße mit Kopfsteinpflaster... na ja. Geschnittenes Kopfsteinpflaster wie in der Fleischhauerstraße taugt dagegen recht gut und sollte generell in der Altstadt zum Einsatz kommen.

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    Einbahnstraße für Radfahrer öffnen.

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    Fahrradstreifen wäre hier vordringlich.

    Idee/Vorschlag

    Wohl kaum eine andere Stadt führt so viele Radwege 'auf der falschen (linken) Seite'. Dies ist bekanntermaßen gefährlich.
    Noch schlimmer: die unsäglichen gemeinsamen Rad-Fußwege.
    Seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18.11.2010 besteht ein Gebot für Kommunen, benutzungspflichtige Radverkehrsanlagen auf ihre Benutzungspflicht zu untersuchen. Die Benutzungspflicht soll grundsätzlich aufgehoben werden, wenn der Radweg nicht den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) entspricht. Offenbar wird dies in Lübeck bisher ignoriert. Dabei wäre die Maßnahme kostengünstig und würde vielleicht einige der täglichen Nötigungen durch aggressive Autofahrer vermeiden.

    Vorschlag von Tobias Marsen

    Veröffentlicht am 25.08.2018

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    Fahrradstation 1000+ Fahrräder

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    Parkhaus in der Schmiedestraße zur zentralen Fahrradstation umwandeln mit umfangreichen Serviceangeboten für Radfahrende: Wartung, Reparatur, sicheres Abstellen, thematisch angepasster Einzelhandel und Gastronomie.

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    Abschließbare Boxen für Radreisende, die das Hansemuseum besuchen möchten. Wenigstens 10 Platze mit Ausbaupotential.

    Kommentar

    Durchgangsverkehr fürt MIV unterbinden.

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    Durchgangsverkehr für den MIV unterbinden.

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    Radverkehr gegen die Einbahnstraße ermöglichen.

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    Radfahrer-Furt mit taktilen Elementen, die auch die Fußgänger effektiv schützen.

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    Pfaffenstraße für den Radverkehr sperren. Konflikte mit Fußgängern und Gastronomie hier kontraproduktiv.

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    Legales Querungskonzept für Verbindung zwischen Beckergrube und MuK-Brücke schaffen.

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    Legalisierung der Nutzung der Flächen rund um die MuK.

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    Stadtgrabenbrücke realisieren.

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    Sanierung der Wielandbrücke unter Berücksichtung der konfliktfreien Nutzung für Radfahrer und Fußgänger.

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    Roeckstraße unter Opferung der Parkstände mit Radfahrstreifen versehen oder 30km/h-Zone mit permanenter Geschwindigkeitskontrolle per Radarfalle.

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    Bypass Richtung Norden entfernen. Stattdessen Radfahrstreifen durchgängig ab Holstenstraße bis Fackenburger Allee. Mischverkehr zum Einfädeln der Radfahrer für Fahrten Richtung Hansestraße und Moislinger Allee vorsehen.

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    Keine Umfahrung der Ampeln für Radfahrer. Wenn Fußgänger grün, Rot für Radfahrer. Die derzeitige Lösung ist dumm und schürt Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern - unnötig.

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    Keine Umfahrung der Ampeln für Radfahrer. Wenn Fußgänger grün, Rot für Radfahrer. Die derzeitige Lösung ist dumm und schürt Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern - unnötig.

    Idee/Vorschlag

    Zunächst einmal möchte ich auf den Forderungskatalog das ADFC verweisen, der am Mobilitätscenter im Werkhof aushängt. Das Zuparken von Radwegen (z.B. Possehlstraße, Buniamshof) unterbinden, auch das Parken und Halten auf Radfahrstreifen restriktiv verfolgen. Intensive Radwegesanierung statt Straßensanierung (23 Straßen dieses Jahr?). Herbst und Winterdienst: Radwegverkehrsanlagen first! Fußgänger- und Radverkehr, sowie ÖPNV im Innenstadtbereich planerisch priorisieren und verknüpfen. Keine Bushaltestelle ohne wenigstens 3-5 Anlehnbügel für Fahrräder! An Kreuzungen Aufstellflächen für linksabbiegende Radfahrer vor den Haltelinien der Kfz anlegen (

    Vorschlag von Asphalthyäne

    Veröffentlicht am 23.08.2018

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    Autofahrer vom Lindenteller kommend, rechts haltend, um auf Moislinger Allee weiter zu fahren, beachten den Vorfahrt habenden entgegenkommenden linksabbiegenden Verkehr von der Lachswehr häufig eher, als den Zebrastreifen querende Fußgänger und Radfahrer. Extrem gefährlich!!!

    Idee/Vorschlag

    Vor dem Zebrastreifen: Rüttelstreifen auf die Fahrbahn, Achtung Fußgänger-/Radfahrerpiktogramm auf die Fahrbahn und Schild Achtung Fußgänger / Radfahrer

    Vorschlag von Jochen Brumm

    Veröffentlicht am 22.08.2018

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  • Kommentar

    Der Weg besteht leider nur noch aus Löchern und Huckeln. Es wäre toll, wenn diese viel befahrene Strecke ausgebessert wird.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Lea111

    Veröffentlicht am 22.08.2018

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    Dieser Abschnitt besteht mittlerweile nur noch aus vielen Löchern und Huckeln. Es wäre wünschenswert, wenn dieser viel befahrene Weg verbessert wird.

    Kommentar

    Bei der Brücke über die Wakenitz und die Unterführung unter der Eisenbahnlinie ist der Weg sehr schlecht einsehbar. Ein paar Spiegel würden hier schon weiter helfen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Lea123

    Veröffentlicht am 22.08.2018

  • Kommentar

    Nun laufen gerade Umbauarbeiten an der Bushaltestelle Stadthalle. leider scheint sich jedoch an der Tatsache, das der Fahrradweg hier in der Mühlenstraße hier kurz nach der Haltestelle einfach endet nichts zu ändern. Gerade bei er Masse der Schüler, die jeden Tag hier in die Stadt fährt würde ich mir eine Verbesserung wünschen.

    Kommentar

    Gerade vor ein paar Tage habe ich mich bei Durchfahren mal wieder gefragt, warum ein Abschnitt der Königsstraße für Radfahrer aus Richtung Burgtor frei ist, die anderen nicht, das irritiert nur. Toll wäre ein beidseitig nutzbarer Fahrradweg in der Königsstraße

    Kommentar

    Grundsätzlich finde ich die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes ganz gelungen. Ich frage mich jedoch jedes morgen auf dem Weg zum Fahrradstellplatz, warum man bei einem Stellplatz in der Größe nicht auch einen Fahrradweg dort hin anbietet. Hierfür wäre parallel zur Straße am Bahnhof m.E. durchaus Platz gewesen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von H. Waldeyer

    Veröffentlicht am 22.08.2018

  • Kommentar

    Der grüne Pfeil für Rechtsabbieger müsste entfernt werden, da es für die Autofahrer nicht gut erkennbar ist, dass für die Radfahrer grün zum Überqueren der Straße ist.

    Kommentar

    Die Grünphase für Radfahrer/Fußgänger aus der Innenstadt kommend in Richtung Ratzeburg dürfte erst starten, wenn die Grünphase für Radfahrer von der Wallbrechtbrücke kommend in Richtung St.-Jürgen-Ring beendet ist.

    Kommentar

    Es fehlt ein Radweg. Besonders bei der Querung über die schräg über die Straße laufenden Schienen.
    Es könnte die Mitbenutzung des Gehwegs gestattet werden, da dieser breit genug ist und wenig frequentiert.

    Kommentar

    In Richtung Schlutup sehr schlechter Zustand. Schon bei leichter Glätte Sturzgefahr.

    Kommentar

    Zu wenig Fahrradständer für Besucher der Innenstadt

    Idee/Vorschlag

    - An Straßen, die keinen Radweg haben, könnten Schilder die Autofahrer daran „erinnern“, dass sie beim Überholen 1,5m Abstand zu den Radfahrern einhalten müssen.
    - Es ist nicht überall ein Schild angebracht, das den Autofahrern anzeigt, wenn Radfahrer entgegen der Einbahnstraße fahren dürfen. Dies führt zu Auseinandersetzungen und auch zu Nötungungen durch die Autofahrer. Da das richtige Verhalten oft für Radfahrer nicht wirklich klar ist, sollte diese Regelung wieder abgeschafft werden.
    -

    Vorschlag von Radlerin

    Veröffentlicht am 22.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Der Radweg ist zu schmal und bei Regenwetter schlammig, teilweise unbefahrbar.

    Vorschlag von Holger Engert

    Veröffentlicht am 21.08.2018

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  • Kommentar

    Hier sollte unter Verzicht auf eine Fahrspur oder die beidseitigen Parkstreifen ein Radfahrstreifen auf beiden Seiten angelegt werden. Dann fährt man auf einer eigenen Spur und wird nicht von Bussen bedrängt oder zu dicht überholt.

    Kommentar

    Der Radweg wird hier gefährlich von der Fahrbahn weggeschwenkt, so dass man sich, wenn man in Richtung Ziegelteller fährt, Fahrzeugen, die auf den Edeka Parkplatz fahren, von schräg hinten nähert. So kann man nur sehr schlecht von diesen gesehen werden.

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    Die Gehwege sind zu schmal, so dass Fußgänger zwangsläufig auf dem Radweg laufen.

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    Wer Richtung Meierbrücke fährt, wird von der Fahrbahn zunächst auf einen separaten Radweg geführt und sodann auf einen gemeinsamen Geh- und Radweg. Hier kommt es öfter zu Konflikten mit Fußgängern. Radfahrer sollten bis zur Brücke auf der Fahrbahn fahren dürfen. Das dürfen sie vor der Einmündung Ritterstraße schließlich auch.

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    Es ist nicht nachvollziehbar, warum Radfahrer auf der Brücke einen Radweg nutzen sollen, der kurz danach wieder endet, wobei dann auch noch Vorfahrt gewährt werden muss.

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    Die Brücke sollte über die Fregattenstraße verlängert werden, so dass man kreuzungsfrei und auf direktem Weg mit dem Rad hinüberfahren kann.

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    Radweg in schlechtem Zustand und als Zweirichtungsradweg zu schmal. Oft zugeparkt durch die Motorhauben von quer geparkten PKW. Längsparken anordnen unter Verbreiterung und Sanierung des Radwegs.

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    Der Radweg ist unnötig verschwenkt. Zudem steht ein Mast mitten auf dem Weg.

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    Schaffung einer direkten Fußgänger- und Radverkehrsverbindung. Ist es legal über den Anlieferungsbereich der dortigen Supermärkte zu gehen/fahren?

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    Einfahrt aus dem Sankt-Jürgen-Ring und Ausfahrt in die Geniner Straße überschneiden sich. Bei wartenden PKW sind die Sichtverhältnisse sehr schlecht.

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    Unnötige Verschwenkungen in Fahrtrichtung Hauptbahnhof, bei denen Radfahrern mittels Verkehrsschild die eigentlich bestehende Vorfahrt genommen wird.

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    Schlechte Sichtverhältnisse im Einmündungsbereich zur Pleskowstraße. PKW stehen oft auf der Radfurt, um sich in den Verkehr einfädeln zu können.

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    Freigabe in die Carl Gauß Straße für Radfahrer schaffen.

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    Gradlinige Querungsmöglichkeit für Radfahrer und Fußgänger schaffen. Direkter Weg von der Brücke in die Glockengießerstraße.

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    Sanierung von Radwegen; Aufhebung der Benutzungspflichten

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    Sanierung Straße Kieselgrund als Wegverbindung Innenstadt - Travemünde.

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    Radwege sanieren und verbreitern oder Radfahrstreifen anlegen

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    Radwege sanieren

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    Radwege sanieren und verbreitern

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    Wegführung verbessern; Auf einem rund einen Meter schmalen Radweg neben entgegenkommenden PKW nur "geschützt" durch eine Linie bei sehr schmalen Fahrstreifen geführt zu werden, kann doch wohl nicht ihr Ernst sein! (Fahrtrichtung Ratzeburger Allee linksseitig)

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    Seltsame Radverkehrsführung auf der Brücke; Rechtsfahrgebot umsetzen; Dafür mehr und bessere Querungsmöglichkeiten schaffen

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    Stadtauswärts sollten Radfahrer, die Richtung Arnimstraße unterwegs sind Vorfahrt vor abbiegenden PKW bekommen.

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    Aufhebung Zweirichtungsradweg und Schaffung beidseitiger Radwege, alternativ Fahrbahnfreigabe für Radfahrer stadtauswärts

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    Sanierung Radwege; alternativ Radfahren auf der Fahrbahn (bei Tempo 30) zulassen

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    Sanierung und Verbreiterung Radweg

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    Fahrradstraße sanieren (Verfugen und Abschleifen des Kopfsteinpflasters) und zur Vorfahrtstraße machen

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    Beidseitigen Radweg schaffen

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    Errichtung eines Fahrradparkhauses nach Kieler Vorbild mit Fahrradverleih und Fahrradwerkstatt.

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    Einbahnstraße freigeben

    Idee/Vorschlag

    Grundsätzlich gilt: Radwegbenutzungspflichten zügig überprüfen, Einbahnstraßen für Radfahrer freigeben, Sanierungskonzept mit Prioritäten erarbeiten, öffentliche Fahrradbügel auch in Wohngebieten (schließlich gibt es dort auch öffentliche PKW Parkplätze).

    Vorschlag von Christoph Leister

    Veröffentlicht am 20.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Das Hauptproblem in Lübeck sind die vielen Stehzeuge. Es wäre jede Menge Platz da um sichere Radwege zu bauen wenn nicht ein Großteil der Verkehrswege durch das Privateigentum der Autofahrer blockiert würde. Hier hat die Bequemlichkeit der Autofahrer Vorrang vor der Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer, da besteht dringender Änderungsbedarf.
    Weiterhin wünsche ich mir deutlich mehr Tempo 30, keine andere Maßnahme kann kurzfristig so viele Unfälle zwischen Autofahren und den ungeschützten Fahrradfahrern verhindern oder deren Folgen minimieren.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 20.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Radwege an der Mecklenburger Straße sind eine einzige Katastrophe. Selbst für Einrichtungsradwege sind sie deutlich zu schmal aber sie sind ja sogar teilweise als Zweirichtungsradwege ausgewiesen, das ist lebensgefährlich! Weiterhin sind sie übersät mit Schlaglöchern. Die Benutzungspflicht muss dort sofort aufgehoben werden und langfristig die Radwege vernünftig saniert und verbreitert werden.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 20.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Es ist bei Baustellen sehr häufig so, dass die Radfahrer die am meisten benachteiligten Verkehrsteilnehmer sind. Selbst wenn der Radweg nicht direkt als Baufläche betroffen ist, wird er häufig mit abgesperrt, weil z.B. die Baufirmen ihre Geräte dort abstellen, was zugegebenermaßen bequemer ist, aber an vielen Baustellen nicht wirklich nötig wäre. Es wäre schön, wenn bei der Planung von Baustellen die Belange der Radfahrer besser berücksichtigt werden könnten und ihnen das Weiterfahren so leicht wie möglich gemacht würde.

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 17.08.2018

  • Kommentar

    Warum muss man hier eigentlich vom Radweg auf den Fußweg ausweichen, um einen Baum herum fahren und an der anderen Seite wieder zurück auf den Radweg? Der Höhenunterschied, vom Rad- auf den Fußweg zu kommen ist auch nicht viel kleiner als wenn man den Radweg bei den Wurzeln des Baums so höhergelegt hätte, dass die Baumwurzeln nicht mehr durch den Radweg ragen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 17.08.2018