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Radverkehrskonzept

Mit dem Bericht „Fahrradfreundliches Lübeck“ aus dem Jahr 2013 verfügt die Hansestadt Lübeck über ein vergleichsweise junges Radverkehrskonzept (RVK). Mit der Fortschreibung sollen u.a. folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Maßnahmen müssen umgesetzt werden, um Lübeck auf dem Weg zur Fahrradstadt weiter voranzubringen?
  • Wie können verschiedene Zielgruppen dazu bewegt werden, häufiger das Auto stehen zu lassen und das Fahrrad zu nutzen?
  • Wie kann die Umsetzung der Maßnahmen sichergestellt werden?

Hierzu sind wir an Ihren Vorschlägen interessiert!

Meine Vorschläge

Und so einfach funktioniert es:

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Vorschläge zum Radverkehrskonzept

  • Kommentar

    Ampelschaltung aus der Innenstadt kommend verbessern (grüne Welle)

    Kommentar

    Stadteinwärtsfahrend wird die Grünphase vor der Rehderbrücke nicht erreicht.

    Idee/Vorschlag

    - Am Hauptbahnhof nach Kieler Vorbild ein Fahrrad-Parkhaus bauen (geringe Tageskosten, bewachte Abstellmöglichkeit).
    - grüne Welle für Fahrradfahrer
    - gute Oberflächen der Radwege / auf Fahrradstraßen kein Kopfsteinpflaster
    - ausreichend Abstellmöglichkeiten für Fahrräder (Innenstadt)
    - keine stinkenden Roller auf dem Fahrradweg

    Vorschlag von AvS

    Veröffentlicht am 14.08.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Viele tiefe Schlaglöcher, die kaum zu umfahren sind oder die Felgen stark schädigen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von WB

    Veröffentlicht am 14.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Tobias

    Veröffentlicht am 13.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Man kommt vom Lindenteller, welcher verkehrstechnisch auch sehr kritisch für Fahrräder ist (Autos und Fahrräder rasen in den Kreisverkehr rein; viele Autos biegen von der inneren Spur in die Moislinger Allee ab, obwohl dies verboten ist) Richtung Innenstadt gefahren und muss erst mal an der Ampel vor der Touristinformation warten. Das geht aber noch von der Zeit. Viel länger dauert es an der Ampel, bevor man die Holstenstraße hochfährt. Da wäre eine Verkürzung der Wartezeit an der Ampel sinnvoll.

    Vorschlag von Anni Panni

    Veröffentlicht am 13.08.2018

  • Kommentar

    Entweder gibt es zu wenige, oder zu schlecht ausgewiesene Abstellmöglichkeiten auf der Insel. Ich suche immer und schließe letztlich an irgendeine Laterne an, halb im Weg.

    Kommentar

    Im Winter muss besser geräumt werden. Der Lindenteller dient dabei nur als Beispiel: Hier muss man durch 10cm tiefe, gefrorene, nur reifenbreite Fahrspuren, wenn man von der Straße auf den Radweg wechselt. Gerade am unsicheren Lindenteller sehr unschön. Aber auch davor und danach wird blockweise gar nicht geräumt.

    Kommentar

    Die Anfahrt auf den Lindenteller aus der Stadt ist sehr unsicher, weil man de facto mehrere Spuren kreuzen muss, und dann links und rechts von sich Autos hat

    Idee/Vorschlag

    In den Ergebnissen unten werden nach wie vor Namen, Texte und Kartenmarkierungen durcheinander gebracht, was die Eingaben sinnentstellt. Das muss vor der Auswertung unbedingt korrigiert werden, damit nicht sinnvolle Angaben mangels Zuordnung zur Karte verworfen werden!

    Vorschlag von Michi

    Veröffentlicht am 13.08.2018

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  • Kommentar

    Die Notwendigkeit, vom Holstentorplatz kommend Richtung Lindenplatz auf die mittlere Fahrbahn zu kommen, um in den Kreisverkehr einfahren zu können mit Ziel z.B. Moislinger Allee ist bei gleichzeitiger Grünphase für die Auto- oder Busfahrer jedes Mal ein Alptraum. Häufig will der Autofahrer hinter mir auf die rechte Spur, während ich dort bin und in die Mitte muss. Manche Autofahrer wollen dann noch schnell ganz links an mir vorbei, einige scheren knapp hinter mir nach rechts, mit einigen kommt es fast zu Kollisionen. Bitte, bitte Radweg über die Puppenbrücke bis um Lindenteller führen.

    Idee/Vorschlag

    Die Notwendigkeit, vom Holstentorplatz kommend Richtung Lindenplatz auf die mittlere Fahrbahn zu kommen, um in den Kreisverkehr einfahren zu können mit Ziel z.B. Moislinger Allee ist bei gleichzeitiger Grünphase für die Auto- oder Busfahrer jedes Mal ein Alptraum. Häufig will der Autofahrer hinter mir auf die rechte Spur, während ich dort bin und in die Mitte muss. Manche Autofahrer wollen dann noch schnell ganz links an mir vorbei, einige scheren knapp hinter mir nach rechts, mit einigen kommt es fast zu Kollisionen. Bitte, bitte Radweg über die Puppenbrücke bis um Lindenteller führen.

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 12.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Generell möchte Radfahrer zügig vorankommen. An roten Ampeln stehen, ohne dass sich daraus ein Sinn ergibt, weil es keinen querenden Verkehr gibt, ist sehr, sehr nervig. Es gibt sehr viele Ampeln in Lübeck, die eigentlich nur in den Stoßzeiten morgens und am Nachmittag benötigt würden, aber dennoch bis spät in die Nacht eingeschaltet sind. Schaltet doch die ganzen Ampeln ab in den Zeiten, in denen es für die Verkehrsregelung nicht zwingend erforderlich ist. Z.B. die Kreuzung am City-Park (Herrenholz/Lohgerberstraße Ecke Padelügger Weg) hat nach Ladenschluss im Citi-Park so gut wie keinen Verkehr, der noch per Ampel geregelt werden müsste. Stattdessen stehen die einzelnen Autos und Radfahrer, die zu den Zeiten unterwegs sind, sinnlos vor dieser Ampel rum und warten, bis mal wieder grün wird, häufig, ohne dass ein einziges Auto gequert hat. Nach dem Muster gibt es sehr, sehr viele Ampeln. Nicht nur die außerhalb der Stoßzeiten fahrenden Radfahrer, auch die Autofahrer wären dankbar!

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 12.08.2018

  • Kommentar

    Die Ampel Ziegelstraße an der Abzweigung zur Rentenversicherung bzw. Schwimmbad hat in Richtung Zentrum eine Linksabbiegephase. Obwohl das für den geradeaus oder rechts fahrenden Verkehr nichts ändert, bekommen die Radfahrer auf der Ziegelstraße Richtung Zentrum trotzdem schon rot und müssen unnötig lange warten. Es wäre sinnvoll, während der Linksabbiegephase auch für die Radfahrer genauso wie für die geradeaus weiter fahrenden Autos grün zu lassen und erst auf rot zu schalten, wenn auch die Autos rot bekommen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 12.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorrader Straße / Kronsforder Allee. Völlig unnötig verschwenkter Radweg. Radweg extrem verengt durch Masten auf dem Radweg.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 12.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Berliner Allee. Die Fahrradampel ist ewig lange rot obwohl der Autoverkehr gar kein grün hat. Ampelschaltung anpassen.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 12.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Brandenbaumer Landstraße / Rübenkoppel. Völlig unlogische Verkehrsführung, warum läuft der Radweg nicht an der Häuserfront? So stehen ständig PKWs, die in die Brandenbaumer Landstraße fahren wollen, mitten auf dem Radweg.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 12.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Kronsforder Allee Ecke St. Jürgen Ring. Viel zu wenig Aufstellfläche für die Radfahrer bei Rot an der Ampelanlage.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 12.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Moltkestraße Stadtauswärts vor und hinter der Brücke gefährliche Verkehrsführung mit sich kreuzenden Radfahrern. Verkehrsführung müsste umgedreht werden. Außerdem Radweg durch Reisebusse regelmäßig zugeparkt, die Gäste für die Wakenitzschiffahrt abliefern.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 12.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Helmholtzstraße Eine Fahrbahn ist seit Jahren dauernd durch Falschparker blockiert dadurch Gefährdung der Radfahrer in der für Radler freigegbenen Einbahnstraße.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 12.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Posener Straße. Der Zweirichtungsradweg von Schwartau Richtung Lübeck ist plötzlich ohne jeden ersichtlichen Grund zu Ende. Man muss die Fahrbahn wechseln an einer Stelle wo es noch gar keinen Radweg auf der anderen Seite gibt, das ist extrem gefährlich weil da kein Autofahrer mit rechnet. Es gibt keinen Gefahrenhinweis für die Autofahrer.
    Weiterhin ist in der Posener Straße Radweg vor Holtex extrem schmal und zusätzlich dauernd durch Autos zugeparkt.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 12.08.2018

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  • Kommentar

    Die STraßenverkehrsbehörde sollte die Straßenverkehrsordnung anwenden. Benutzungspflichtige Radwege nur dort, wo die Mindestmaße eingehalten werden. Ist dies nicht der Fall und das Fahren auf der Fahrbahn bei den aktuellen Geschwindigkeiten des motorisieren Verkehrs zu hoch, sind Temobeschränkungen vorzugeben und zu kontrollieren.
    Einbahnstraßen sind dort zu öffnen, wo dies möglich ist.
    Wir brauchen nicht mehr Verkehrsplaner sondern einfach mal -umsetzer.

    Kommentar

    Hier führt der europäische Radfernweg entlang. Trotzdem ist der / die Radfahrer*in zum Betteln gezwungen. Gibt es eigentlich irgendwo in Lübeck eine Bundesstraße bei der der KfZ-Führer ein Druckknopf drücken muss, damit er 15 SEkunden grün bekommt? So etwas gibt es wohl nur für den Radverkehr in Lübeck.

    Kommentar

    Ausbau auf eine asphaltierte STrecke an Baumwurzelaufbrüchen keine Wassergebundenen Teilstrecken mehr.
    Baumwurzelaufbrüche nicht nur überasphaltieren, sondern Baumbrücken einbauen, so dass die Bäume keine weitere Chance haben, die Radwege zu zerstören, bei den Fahrbahnen klappt es ja auch.

    Kommentar

    Die Oberfläche ist so schlecht, dass man sich voll auf die Strecke konzentrieren muss. eine Beobachtung des Verkehrs ist nicht möglich, Unfälle sind die Folge. Aber da es ja Alleinunfälle sind, werden diese gar nicht erst registriert.

    Kommentar

    Hier sollte für den Radverkehr eine Spur von 2,00 m in der Mitte neu asphaltiert werden und anschließend als Zweirichtungsradweg markiert werden.

    Kommentar

    Bei Regen fließt viel Wasser von dem westlich gelegenen Feld über den Weg, der dadurch nach kurzer Zeit wieder saniert werden muss. Auf dem Gefälle-Teil fließen ganze Bäche zum See mit dem gleichen Resultat. Es sollte daher eine Asphaltierung erfolgen, da diese nachhaltiger ist.

    Kommentar

    Der Radweg hat das zeitliche gesegnet, eine neue Asphaltschicht muss aufgebracht werden. Es ist auf jeden Fall hier wichtiger als die Asphaltierung von Parkplätzen (Falkenstraße).

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von ckhl

    Veröffentlicht am 12.08.2018

  • Kommentar

    Radweg ist im speziell vor und hinter der Brücke über die Trave von Baumwurzeln übel aufgeworfen.

    Kommentar

    Von Moisling kommend ist der Rechtsknick des Radwegs ein großes Sicherheitsrisiko, weil durch Sträucher, die in den Weg ragen die Sicht praktisch nicht gegeben ist. Zudem sind hier häufig Fußgänger unterwegs und da der Knick an der tiefsten Stelle liegt, sind die entgegen kommenden Radfahrer üblicherweise sehr schnell unterwegs.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von KR

    Veröffentlicht am 12.08.2018

  • Kommentar

    Wie kommt der Radfahrer vor der Stadthalle
    von der Fahrbahn Mühlenstraße
    vorbei an der Bushaltestelle zu seinem beampelten Übergang K23 um auf dem Radweg weiter zu fahren??
    Das ist eine sehr gefährliche und unübersichtliche Fahrradführung.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Monika B.

    Veröffentlicht am 11.08.2018

  • Kommentar

    Die Uhlandstraße ist ein einziger hoppeliger Flickenteppich. Es gibt einen Radweg, der immer zugeparkt ist und zudem so uneben und löcherig, dass er nicht befahrbar ist.
    Warum hat die Herderstraße und der Herderplatz einen neuen Belag erhalten, die Uhlandstraße als viel befahrene Straße nicht?

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Monika B.

    Veröffentlicht am 11.08.2018

  • Kommentar

    In der Mühlenstraße gibt es breite Fußwege mit Gastronomie, beidseitig Parkplätze und in jeder Fahrtrichtung eine verhältnismäßig schmale Spur, die sich Autos (Herderparkhaus Zu und Abfahrt) und Busse mit vielen Radfahrern teilen müssen.
    Das ist kriminell eng und gefährlich, zumal viele Schüler diese Strecke benutzen müssen.
    Wie wäre es mit einem eigenen Weg für Radfahrer....wenn man sie denn in der Stadt haben will.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Monika B.

    Veröffentlicht am 11.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    -Große Burgstarße durchgängig über Breitestraße bis Untertrave Radspur
    -Fußgängerzone unbefristet für Räder freigeben(funktioniert in der Gemeinde Tdf.Strand seit langem prima-jeder nimmt Rücksicht
    -Königstraße für Räder in beide Richtungen freigeben (ist in Holland flächendeckend, auch in Amsterdam, zu finden,funktioniert!
    -Innen-/Altstadtbereich:Tempolimit 20km/h und Räder haben grundsätzlich Vorfahrt ("klappt" in der Kulturhauptstadt Europa 2017 Aarhus hervorragend)
    -mehr Abstellmöglichkeiten Innenstadt/Altstadtbereich
    Es ist nicht nachvollziehbar,warum das umweltfreundlichste Verkehrsmittel über eine holprige enge Fahrradstraße oder hinter Abgasen von Bussen und Autos um/in die Altstadt geführt wird. Diese Vorschläge sind ohne großen Aufwand/hohe Aufwendungen durchführbar.Nur im Bewusstsein muss es "klingeling" machen.

    Vorschlag von Gerte Gemkow

    Veröffentlicht am 11.08.2018

  • Kommentar

    Beidseitige Sanierung der Geh- und Fußwege erforderlich. Alternativ Radverkehrsführung auf der Fahrbahn (Tempo 30?).

    Kommentar

    Breite Fahrbahn ohne jegliche Radverkehrsinfrastruktur (Autobahncharakter der Straße trotz beidseitiger Wohnbebauung); Tempo 30?

    Kommentar

    Diverse Wurzelaufbrüche auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg. Trennung von Rad- und Fußgängerverkehr erforderlich wegen der abschüssigen Strecke und der damit verbunden höheren Geschwindigkeit.

    Kommentar

    Freier Rechtsabbieger: Entlang der B75 "geradeaus" fahrende Radfahrer müssen abbiegendem Kraftverkehr Vorfahrt gewähren. Gradlinige Verkehrsführung wünschenswert.

    Radfahrerampel sollte auch später rot zeigen als Fußgängerampel, sonst ergibt eine separate Ampel keinen Sinn. Radfahrer haben nicht dieselben Räumzeiten wie Fußgänger!

    Kommentar

    Keine sichere Aufleitung auf die Fahrbahn der Lohgerberstraße am Kreuzungsbereich. Ein freigegebener Gehweg (auch ohne sichere Aufleitung an der Kreuzung zur Schwertfegerstraße) bedeutet Schrittgeschwindigkeit und stellt daher keine Alternative zu einer Radverkehrsführung dar.

    Kommentar

    Keinerlei Radverkehrsführung. Viele Radfahrer weichen aus Unsicherheit auf den Gehweg aus oder meiden die Strecke. Schaffung von Radfahrstreifen durch Wegfall der beidseitigen Parkstreifen.

    Kommentar

    Sehr schlechte Oberfläche (Letzte Sanierung 1970?)

    Kommentar

    Sehr schlechte Oberfläche, auch schon vor über zehn Jahren schlecht gewesen. Untermaßige Wege trotz ausreichend Platz. (Warum muss hier quer zur Fahrbahn geparkt werden?)

    Kommentar

    Öffnung der Brücke für den Radverkehr, da direkte Verbindung eines ganzen Stadtteils(!) in Richtung ZOB/Hauptbahnhof/Innenstadt.

    Kommentar

    Beidseitig schlechte Radwege, in großen Teilen untermaßig. Gemeinsame Verkehrsführung mit Fußgängern mehr als unglücklich.

    Kommentar

    Ausbau der Wege in den Kleingärten zu echten Geh- und Radwegen (Beleuchtung und Asphalt), da direkte Verbindung in die Gewerbegebiete zum Einkaufen und zu Arbeitsplätzen.

    Kommentar

    Grüne Welle für den Radverkehr in der Hansestraße. Aufgrund der ständigen Wartezeiten leider unnötig unattraktive Verbindung.

    Kommentar

    Trotz dessen, dass die Puppenbrücke fünf(!) Fahrstreifen besitzt, gibt es stadtauswärts keinerlei dedizierte Radverkehrsinfrastruktur, stadteinwärts nur einen aufgemalten Radweg auf den Gehwegplatten. Eigener Radweg/Radfahrstreifen stadtein- und auswärts. Absoluter Unsicherheitsfaktor für ungeübtere Radfahrer und Konflikte mit Fußgängern auf der Seite stadteinwärts.

    Kommentar

    Zweirichtungsradweg aus dem Töpferweg endet plötzlich ohne sichere Weiterführung.

    Kommentar

    Nebenflächen beidseitig in einem schlechten Allgemeinzustand trotz frisch sanierter Fahrbahn.

    Kommentar

    Kein Radweg stadtauswärts, stattdessen Führung auf der Gegenseite auf untermaßigem Zweirichtungsradweg: Bau eines Radwegs stadtauswärts.

    Kommentar

    Schaffung einer direkten Radverbindung Hochschulstadtteil/Bahnstation - Gewerbegebiet Malmöstraße. Ausbau des Weges entlang des Ringstedtenhofs (Asphalt und Beleuchtung).

    Kommentar

    Ausbau des Weges als direkte Querungsmöglichkeit des Elbe-Lübeck-Kanals. Verbesserungen insbesondere im Bereich der Bahnbrücke: Asphaltierung, Beleuchtung, da direkte Verbindung zu Dräger und ins Gewerbegebiet Genin

    Kommentar

    Aufhebung Benutzungspflicht, Schaffung einer sicheren Radverkehrsführung auf der Fahrbahn, Sperrung Durchgangsverkehr? Tempo 30?

    Kommentar

    Gradlinige Radverkehrsführung stadtauswärts, separate Lichtzeichen für den Radverkehr

    Kommentar

    Radverkehrsfreundlicher Knotenumbau durch direkte und gradlinige Verbindungen,

    Kommentar

    Lange Wartezeiten für Fußgänger und Radfahrer, überdimensionierte Kreuzung?

    Kommentar

    Einbahnstraßenfreigabe für den Radverkehr

    Kommentar

    Schlechte Oberfläche

    Kommentar

    Einbahnstraßenfreigabe diverser Straßen für den Radverkehr in diesem Wohngebiet

    Kommentar

    Ausbau des Radweges durch Asphaltierung und Beleuchtung: Direkte Verbindung zur Uni/FH und zum UKSH

    Kommentar

    Schlechte Oberfläche

    Kommentar

    Keine sinnvolle Fortführung der Fahrradstraße. Wie kreuzt man den St- Jürgen Ring am besten?

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Christoph Leister

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Kommentar

    Der Radweg Arnimstr. bis Stellbrinkstr. extremgefährlich! Gründe: ziemlich steil, Radverkehr aus beiden Richtungen, Ausweichen zur steilen Böschung nicht möglich, Abstand zu Pkws bei Gegenverkehr oft nur 30 cm. Vorschlag: Verlegung hinter die Bäume auf wenig genutzten Fußweg, dort vorhandene Breite 4 Meter.

    Idee/Vorschlag

    Des Weiteren zu bemängeln: An der (zu obiger Anzeige nahe gelegener) Straßenecke Arnimstr. / Tesdorpfstr. besteht starke Einschränkung des Sichtwinkels der Autofahrer durch sehr hohe Hecke. Dadurch erlitt ich dort als Radfahrer vor Jahren einen schweren Unfall. Aus Tesdorpfstr. in A-Str. einbiegende Autofahrer konzentrieren sich vor allem auf den Verkehr von links, können so von rechts sich nähernde Radfahrer nicht früh genug wahrnehmen. Fahren dann verschärft los, wenn "von links nix kommt". Das kostete mich über 4 Monate eine schmerzhafte Knieblessur und - dank Zeugen - den unachtsamen Pkw-Fahrer eine Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 2000 DM. Die Hecke jedoch steht immer noch!
    Des Weiteren: Sowohl die Bedarfsampel am Fredenhagenweg wie auch die an der Tesdorpfstraße benötigen zum Umschalten gefühlte Ewigkeiten - auch wenn sich kein Fahrzeug nähert!

    Vorschlag von J. C.

    Veröffentlicht am 10.08.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Sehr gefährlicher Verkehrsübergang, bitte anpassen.

    Kommentar

    Oberfläche sehr schlecht und riskant durch stark befahrene Straße

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von NW

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Innenstadt fuer den Durchgangsverkehr sperren.

    Vorschlag von H. P.

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Daß man als Fahrradfahrer in der Rangordnung der Lübecker Verkehrsteilnehmeer noch unterhalb eines toten Igels eingeordnet wird, erkennt man leicht daran, daß bei nahezu jeder Baustelle reflexartig das Schild "Radfahrer absteigen" aufgestellt wird, noch bevor die Baustelle selbst eingerichtet ist. Paradebeispiel ist mal wieder die Baustelle Autobahnunterführung Elisabethstraße: alle KFZ dürfen durchfahren, Fußgänger dürfen durchgehen, aber es prangt dort ein großes Schild "Radfahrer absteigen". (Der Sinn entschließt sich mir nicht und natürlich wird auch nicht abgestiegen.)
    Gefühlt würde ich sagen, daß ein Schild "Fußweg" mit dem Zusatz "Radfahrer frei" in 99.999% der baustellenbedingten Verengungen eine adäquate Lösung ist. Die Radfahrer sind natürlich aufgefordert, dort dann nicht rücksichtslos durchzubrettern.

    Vorschlag von Carsten Schmidt

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Kommentar

    Die (stadtauswärts gesehen) erste der drei Fußgängerampeln scheint überflüssig, da hier kaum Autos einbiegen. Radfahrer, die lediglich auf die Geniner Straße abbiegen möchten, müssen dennoch jedes Mal hier warten. Würde hier nicht eventuell ein Hinweis für Autofahrer reichen, beim Abbiegen auf Radfahrer/Fußgänger zu achten?

    Kommentar

    Autos die in der Pleskowstraße nah an der Kreuzung zur Kronsforder Allee parken versperren regelmäßig die Sicht in die Pleskowstraße. Heranfahrende Autofahrer sind daher erst sehr spät zu sehen und können umgekehrt kreuzende Fahrradfahrer erst spät sehen. Insbesondere größere Fahrzeuge wie Vans behindern hier für alle beteiligten die Sicht. Parkende Fahrzeuge sollten einen Mindestabstand zur Kreuzung von mehreren Metern einhalten.

    Idee/Vorschlag

    Grundsätzlich sollten Fahrradwege nie vor einer Bushaltestelle entlangführen. Z. B. auf der Geniner Straße liegen mehrere Fahrradwege/Bushaltestellen so, dass sich wartende sowie ein- und aussteigende Busfahrende und Radfahrer unweigerlich in die Quere kommen. Radwege sollten hinter den Bushaltestellen verlaufen (wie beispielsweise bei der Haltestelle "Hinter den Kirschkaten" stadteinwärts).

    Vorschlag von Daniela M.

    Veröffentlicht am 10.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Die Ampeln in Richtung HBF sind für Radfahrer sehr schlecht geschaltet, ewige Wartezeiten an jeder Ampel, egal wie schnell/langsam man fährt.

    Vorschlag von SOo

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Kommentar

    In diesen beiden Straßen sind die vorhandenen Abstellmöglichkeiten immer voll belegt. In der Nähe gibt es bisher keine Alternativen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Greta Schaper

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Weniger Spuren für den MIV, dafür mehr Platz für Räder/Fußgänger. Die Fläche vor der Ampel reicht in der Rush-Hour (z.B. morgens im vor Schulbeginn) nicht aus, die Wegeführung auf der Seite der Rehderbrücke ist nach der Ampel schlecht.

    Vorschlag von SO

    Veröffentlicht am 10.08.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von RP

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Kommentar

    Extrem gefährliche Farhbahnkante zwischen Rad und Fußweg. Radwegbelag uneben und kaputt.

    Kommentar

    Gefährlicher Spurwechsel nach der Ampel notwendig um in den Kreisverkehr einfahren zu können. Über den Fahrradweg kommt man nur in die Fackenburger Allee.

    Kommentar

    Mehr Sicherheit durch autofreien Innenstadtkern.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Fahrradfahrer St.Gertrud

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von RP

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Bernd Mund

    Veröffentlicht am 10.08.2018

  • Kommentar

    Dies ist ein beliebter Weg für Fahrradfahrer, um die Strecke zwischen den Stadtteilen Eichholz und St. Jürgen abzukürzen. Er führt schnell in die Natur und ebenfalls schnell von Eichholz zur Uni und Fachhochschule. Durch einen gut ausgebauten Radweg, kann Eichholz für z.B. Studenten attraktiver werden.

    Kommentar

    Vielen Radfahrern, die über die Ratzeburger Allee Richtung Innenstadt fahren, wird tägliche die Fahrzeit dadurch verlängert, dass die Ampel am Fahlenkampsweg und an der B75 äußerst ungünstig zueinander geschaltet sind. Stand man am Fahlenkampsweg an einer roten Ampel, so erreicht man die nächste Ampel immer kurz nachdem sie auf Rot gesprungen ist und muss demnach immer noch ein zweites Mal warten.

    Kommentar

    Der Radweg ist an dieser Stelle so eng und uneben, dass viele Radfahrer es bevorzugen, auf dem Fußweg zu fahren.

    Idee/Vorschlag

    Es würde vielen Radfahrern mehr Sicherheit geben, wären die Radständer am Hauptbahnhof Videoüberwacht. Allgemein höre ich immer wieder, dass Bekannte sich kein gutes, wertiges Rad anschaffen, weil sie befürchten, dass es schnell geklaut werden würde. Dabei würden sie mit einem guten Rad mehr Vergnügen am Radfahren haben und mit Sicherheit häufiger das Auto stehen lassen.

    Vorschlag von Dauerradlerin22

    Veröffentlicht am 09.08.2018

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  • Kommentar

    Viele Schlaglöcher und bereits gefüllte Schlaglöcher machen die Straße sehr uneben und schlecht befahrbar.
    Lösungsvorschlag ist eine einmalige, ganzheitliche Erneuerung der Fahrbahnoberfläche.

    Kommentar

    Direkte Ausschilderung zum Bahnhof (und vom Bahnhof zur Uni)

    Kommentar

    Spur für Radfahrer anlegen. Ähnlich wie am Mühlentorplatz. Evtl. sogar durch Pylonen von Autofahrenbahn abgegrenzt wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens an diesem zentralen Knotenpunkt.

    Kommentar

    Oberfläche sehr uneben durch Schlaflöcher und herausstehende Gullideckel.

    Kommentar

    Schwere Oberflächenschäden. Durch Ausbesserung könnte dies eine beliebte Route für Radtouren nach Travemünde werden.

    Kommentar

    Oberflächenschäden durch Wurzelwerk und Schlaglöcher.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Alexandra Sobczak

    Veröffentlicht am 09.08.2018

  • Kommentar

    Die Straße ist ein einziger Flickenteppich

    Kommentar

    Hier ist der Fahrradweg sehr buckelig und kaputt.

    Kommentar

    Seit die Richard-Wagner-Straße instandgesetzt wurde, fahren viele Autos viel (!) zu schnell.

    Kommentar

    Im Kreisel ist es sehr gefährlich mit dem Fahrrad. Die Autofahrer preschen aus der zweiten Reihe in Richtung Holstentor ohne zu gucken und oft viel zu schnell.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Tim Hausmann

    Veröffentlicht am 09.08.2018

  • Kommentar

    Einführung einer Einbahnstraße (Parallelfahrbahn entlang der Geschäfte) beginnend an der Kreuzung Helgolandstraße/Schwartauer Landstraße bis zur Einmündung der Parallelfahrbahn zwischen Peenestieg und Müritzweg.
    Optimal wäre natürlich eine Fahrradstraße an dieser parallel geführten Stelle.

    Kommentar

    Insbesondere die Baumwurzeln zwischen Schwartauer Allee/Brockestraße und Schwartauer Allee/Karlstraße stören.

    Kommentar

    Der Belag für Fahrradfahrer ist zum Teil sehr schlecht.
    Aber noch besser wäre es, wenn man nicht ständig über abgesenkte Bordsteine fahren müsste. Wie wäre es, wenn man die einmündenen Straße in die Schwartauer Allee über einen erhöhten Fahrrad- und Fußweg führt, so dass die Autos auch nicht so schnell aus der Seitenstraße auf den Fahrradweg kommen. Dadurch würde die Sicherheit von Fahrrad- und Fußgängern massiv erhöht werden

    Kommentar

    Die Autos kommen von norden auf die Schwartauer Allee, ohne auf Fußgänger und Fahrradfahrer zu achten.
    Ich schlage vor, nicht mehr den Bordstein für Fußgänger und Fahrradfahrer abzusenken, sondern eine Erhöhung des Fahrweges für Autos aus den untergeordneten Straßen einzuführen, so dass Fahrräder auf einer Ebene durchfahren können. Autofahrer würden durch die Erhöhung (farblich markieren!) zum Bremsen vor der Einmündung gezwungen sein.

    Kommentar

    Rechtsabbieger achten im Bereich Konrad-Adenauer-Straße und Werner-Kock-Straße nicht ausreichend auf Fahrradfahrer.
    Vielleicht kann man eine bauliche Maßnahme durchführen, die die Sichtbarkeit der Fahrradwege erhöht und ggf. die Fahrbahn für Autos über eine leichte Erhöhung führen.

    Kommentar

    Oftmals achten Autofahrer auf der inneren Spur des Lindenplatzes beim Ausfahren in Richtung Puppenbrücke nicht auf Fahrradfahrer, weil sie schon sehr stark auf die Fahrzeuge auf der äußeren Spur achten müssen.
    Aus meiner Sicht kann man das Problem nur lösen, wenn man die Fahrspuren in dem Kreisverkehr raus führt, so dass mehr Aufmerksamkeit auf Fahrradfahrer gelegt werden kann. Ein Beispiel (etwas größer) wäre der Ernst-Reuter-Platz in Berlin, bei dem die innere Fahrspur regelmäßig nach außen geführt wird.

    Kommentar

    Das Passieren der abbiegenden Moislinger Allee geht in der Regel gut. Allerdings versperren oft parkende Fahrzeuge vor den Hausnummern 28 bis 26 den Blick der Autofahrer auf den Fahrradweg.
    Eine bessere Kennzeichnung auf der Straße (z. B. in rot) wäre zudem hilfreich.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von oh

    Veröffentlicht am 09.08.2018

  • Kommentar

    - In der gesamten Innenstadt gibt es zu wenig Fahrradabstellplätze. Beispielsweise in der Königstraße beim Haerder-Center, bei Karstadt oder in der gesamten Mühlenstraße.

    Kommentar

    Als Fahrradfahrer muss man an der Ampel der Unterführung immer warten, da die Grünphasen für den Automobilverkehr optimiert sind und die Fahrradampeln viel früher wieder auf rot schalten. Warum? Das Fahrrad ist doch das nachhaltigere und stadtfreundlichere Verkehrsmittel. Dennoch wird das Automobil hier bevorzugt. Eine mögliche Lösung hier wäre: Längere einheitliche Grünphasen, so dass auch Fahrradfahrer noch durchkommen, oder Tempo 30 für Automobile, so dass die Geschwindigkeitsdifferenz nicht so groß ist.

    Kommentar

    Der Radweg ist teilweise bewachsen und sehr oft von Autos zugeparkt. Dadurch ist der Radweg für Autofahrer nicht einsichtig und Radfahrer werden vom Abbiegeverkehr oft übersehen.

    Kommentar

    Eine Unterführung, durch die man sein Fahrrad tragen soll? Kommentarlos. Fragen Sie mal einen Autofahrer, ob er noch mit dem Auto zur Arbeit fahren würde, wenn er sein Auto über einen Radweg schieben müsste....!

    Kommentar

    Der Fahrrad-Schutzstreifen am Mönkhofer Weg ist gefährlich. Einerseits kann man als Fahrradfahrer nicht wirklich genügend Abstand zu parkenden Fahrzeugen einhalten. Andererseits suggeriert er Autofahrern eine exklusive Fahrbahn und führt dazu, dass diese nicht ausreichend Seitenabstand zu Fahrradfahrern einhalten. Hier ist überdies insbesondere der Busverkehr zu nennen. Busse überholen Fahrradfahrer oft auch noch im letzten Moment vor der Haltestelle, um dann nach rechts zu ziehen und abzubremsen. Gerade Berufskraftfahrer tragen zum Verkehrsklima ganz besonders bei. Deshalb würde ich mir eine entsprechende Nachschulung für diese sehr Wünschen. Weitere Lösungsmöglichkeit hier: Den Schutzstreifen abschaffen. Fahrradfahrer sind auf der Fahrbahn nachweislich sicherer unterwegs. Weitergehende Lösung: Mönkhofer Weg als Fahrradstraße.Weiter Lösung: Alternativen Weg für Fahrradfahrer zwischen Altstadt und Hochschulstadtteil schaffen, der vom motorisierten Verkehr abgegrenzt ist. Hier sind täglich sehr viele Studierende der FH und Uni unterwegs.

    Kommentar

    Am Mühlenteller beobachte ich täglich so viele gefährliche Situationen die teils von Fahrradfahrern, teils von Autofahrern ausgelöst werden.
    Hier hilft glaube ich nur eine ordentliche Unterführung für Fahrradfahrer oder eine Ampelschaltung.

    Idee/Vorschlag

    Grundsätzlich sollte man über die Prioritäten nachdenken, die man den einzelnen Verkehrsmitteln einräumt. Wenn man Fahrradfahrer oder Fußgänger dazu zwingt, an mehreren Ampeln pro Kreuzung zu warten, oder Fahrradfahrer gar abzusteigen und zu schieben, dann führt dies natürlich dazu, dass sie das Automobil als schnelleres und auf jeden Fall sichereres Verkehrsmittel bevorzugen. Wie viele Menschen würden noch Auto fahren, wenn sie zwischendurch aussteigen müssten -- oder gar an doppelt so vielen Ampeln warten wie Fußgänger/Radfahrer?
    Solche Probleme entstehen besonders bei der "Trassenbündelung" von Radwegen und Fahrstraßen. Getrennte Trassen für Fahrradfahrer und motorisierten Verkehr bzw. gesonderte Fahrradstraßen sind hier eine gute Abhilfe. Ein weiteres Thema ist auch die Sensibilisierung von Autofahrern für andere Verkehrsteilnehmer. Freiburg im Breisgau hat in beiden diesen Punkten sehr gute Arbeit geleistet.

    Vorschlag von scutze

    Veröffentlicht am 09.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Ich schlage vor:
    1. Eine Autobahn-Fahrradbus-Linie zu schaffen (ggf. nördliche und südliche Linie).
    Die Halte-/ Umsteigepunkte sollten in der Nähe beider Abfahrten, an strategisch sinnvollen Orten sein, die mit Radwegen verbunden sind.
    2. An den Halte-/ Umsteigepunkten der Autobahn-Buslinie/n auch Leihfahrräder anzubieten.
    3. An den Halte-/ Umsteigepunkten der Autobahn-Buslinie/n P+R-Plätze für Pendler einrichten.

    Begründung:
    Auch Personen mit weiten Anfahrtswegen könnten mit dem Fahrrad (z.B. zur Arbeit) in Richtung Innenstadt fahren oder auf das Fahrrad umsteigen.
    Die Innenstadt würde entlastet werden, weil die Durchfahrten von Autos, Bussen und auch von Fahrrädern sich verringern würden, denn die Einfahrt würde sternförmig von allen Seiten erfolgen.

    Vorschlag von Marlis Breede

    Veröffentlicht am 09.08.2018

  • Kommentar

    Stockelsdorf (Pyramide) in Richtung Lindenplatz und umgekehrt (Krempelsdorfer/Fackenburger Allee): Häufig kommen einem Radfahrer auf der "falschen" Seite entgegen; das nervt bei den schmalen Radwegen so dicht an der Straße. Vor allem aber sind auf beiden Straßenseiten Bushaltestellen, und es ist jedes Mal mega-gefährlich, wenn Leute aussteigen und - trotz Rücksichtnahme radfahrerseitig! - ohne zu gucken den Radfahrweg überqueren.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Stefanie Müller

    Veröffentlicht am 09.08.2018

  • Kommentar

    Ausfahrt/Abbiegung für Radfahrer vom Lindenplatz in Richtung Bahnhofsbrücke: Hier ist nur wenig Platz z. B. für mehrere Radfahrer, die warten müssen, um die Straße in Richtung Radfahrweg/Bahnhofsbrücke zu queren. Außerdem bedeutet es jedes Mal eine Vollbremsung für vom Lindenplatz kommende Radfahrer, und die Autofahrer verstellen einem meistens die Straße beim Warten an der roten Ampel, so dass man die Straße gar nicht oder nur schlecht mit Rad queren kann.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Stefanie Müller

    Veröffentlicht am 09.08.2018

  • Kommentar

    Am Fahrbahnübergang des Radweges in der Moislinger Allee über die Kolberger Straße entstehen bei Regen tiefe Pfützen, da die Absenkung so ungünstig gebaut ist, dass sie den tiefsten Punkt darstellt und das Wasser nicht zur Seite abfließen kann. Der Fahrbahnübergang sollte so umgebaut werden, dass der Übergang zwischen Fahrbahn der Einmündung Kolberger Straße und dem Radweg nicht mehr den tiefsten Punkt darstellt.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Am Fahrbahnübergang des Radweges in der Fregattenstraße über die Ewerstraße entstehen bei Regen tiefe Pfützen, da die Absenkung so ungünstig gebaut ist, dass sie den tiefsten Punkt darstellt und das Wasser nicht zur Seite abfließen kann. Der Fahrbahnübergang sollte so umgebaut werden, dass der Übergang zwischen Fahrbahn der Einmündung Ewerstraße und dem Radweg nicht mehr den tiefsten Punkt darstellt.

    Idee/Vorschlag

    Am Fahrbahnübergang des Radweges in der Fregattenstraße über die Ewerstraße entstehen bei Regen tiefe Pfützen, da die Absenkung so ungünstig gebaut ist, dass sie den tiefsten Punkt darstellt und das Wasser nicht zur Seite abfließen kann. Der Fahrbahnübergang sollte so umgebaut werden, dass der Übergang zwischen Fahrbahn der Einmündung Ewerstraße und dem Radweg nicht mehr den tiefsten Punkt darstellt.

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 08.08.2018

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  • Kommentar

    Wurzelaufbrüche beseitigen

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Patria Ranger

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Asphaltierten Belag für Radweg verbauen, damit die Strecke auch nach Regelfällen befahrbar ist.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Patria Ranger

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Patria Ranger

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Radweg-Verbindung schaffen zwischen Willy-Brandt-Allee (bei der Walli) und Anfang der Roddelkoppel.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Patria Ranger

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Patria Ranger

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Patria Ranger

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Diese Strecke ist auf Grund der vielen Wurzelaufbrüche kaum befahrbar.

    Kommentar

    Der Radweg ist in extrem schlechtem Zustand. Das geringe Verkehrsaufkommen macht hier einen benutzungspflichtigen Radweg eigentlich rechtswidrig, da kein erhöhtes Gefahrenpotenzial vorhanden ist. Der Radweg existiert hier auch nur einseitig rechtsseitig in Richtung Schlutup. Teilweise ist der Radweg auch zugeparkt. Fahrzeuge dürfen hier zwischen Rad- und Fußweg parken, sind aber so breit, dass sie den Radweg mit zu stellen.

    Kommentar

    Viele Wurzelaufbrüche

    Kommentar

    Viele Beschädigungen am Weg.

    Kommentar

    Der Radweg wird hier in beide Richtungen benutzt. Viele Autofahrer schauen, aber nicht beim Verlassen des Parkplatzes in beide Richtungen und blockieren den Radweg. Ein Schild auf dem Parkplatz, das vor den Radfahrern warnt, könnt helfen.

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    Die Fußgänger- und Radfahrerampel wird nur auf Anforderung grün (sog. "Bettelampel"). DIes behindert den Verkehrsfluss für Radfahrer.

    Kommentar

    Der (schlecht befahrbare) Radweg endet hier ohne Vorwarnung.

    Kommentar

    Die Strecke ist als Radwanderweg ausgewiesen aber sehr schlecht befahrbar, da sie von Schlaglöchern übersäht ist.

    Kommentar

    Extrem schlechte Oberfläche, aber Strecke als Radwanderweg ausgewiesen.

    Kommentar

    Sehr schlechte Oberfläche, Radweg sehr schmal. Gefährliche Kante zum Fußweg.

    Kommentar

    Der breite Fahrradweg führt den Radverkehr in beide Richtungen, wird aber häufig von Fußgängern zu den Geschäften und der Bushaltestelle gequert, ohne dass diese den Radweg beachten. Dieser ist auch nicht sonderlich deutlich vom Fußweg optisch abgesetzt. Entweder man verlegt den Radweg auf die Fahrbahn, oder markiert den Radweg deutlicher, dass Fußgänger diesen nicht mehr benutzen.

    Kommentar

    Die Radverkehrsführung führt hier sehr häufig zu Konflikten mit dem motorisierten Verkehr.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Alexander Malzkuhn

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Es wird langsam mal Zeit, dass die ange=
    gebenen Strecken saniert werden.
    Als Fahhradbeauftragter habe ich schon viele Versprechungen gehört. Im Radverkehrsmaßnahmenprogramm stehen einige Strecken drin. Passiert ist nichts! Wie soll ich ihnen glauben, dass aufgrund dieser Aktion in unserem Bereich "Schlutup" was passiert???
    Wir haben hervorragende Radwege in Richtung Mecklenburg. Richtung Lübeck ist "Katastrophe"!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Jürgen Schreiber

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Hallo, von dort aus bis nach Blankenseer wäre ein Radweg super. Wir wohnen in Blankensee und mit dem Rad und einem Kind hinten drauf, mag ich nicht nach Lübeck rein fahren. Da wir auf einer Landstraße ohne Seitenstreifen fahren müssten. So müssen wir weiterhin immer mit dem Auto fahren.
    Und dann können hier bitte auch gleich Hundekotbeutel aufgestellt werden!

    Liebe Grüße

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Anne Zeitler

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Viele Aufwerfungen durch Baumwurzeln, dadurch ist der Radweg kaum befahrbar. Zudem gefährliche Kante zum Fußweg!

    Kommentar

    Viele Aufwerfungen durch Baumwurzeln, dadurch ist der Radweg kaum befahrbar. Zudem gefährliche Kante zum Fußweg!

    Kommentar

    Hier: Wegführung so verändern, dass Fahradfahrer_innen hier nicht absteigen müssen, sondern Vorfahrt haben!

    Kommentar

    An den meisten anderen Kreuzungspunkten am Gustav-Radbruch-Platz haben Fahrradfahrer_innen in beide Richtungen Vorfahrt, bloß hier nicht. Warum? Etwas verwirrend und unsicher - besser einheitlich gestalten!

    Kommentar

    Fahrradweg auf einer Seite der Straße beidseiting befahrbar, direkt an der Fahrspur der entgegenkommenden KFZ. Oft eng und gefährlich!
    Besser: Fahrspur für Fahrradfahrer_innen auf beiden Seiten der Straße!

    Kommentar

    Viele Schlaglöcher und Aufwerfungen durch Baumwurzeln - Radweg kaum befahrbar!

    Kommentar

    Viele Schlaglöcher und Aufwerfungen durch Baumwurzeln - Radweg kaum befahrbar!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von JuliusDa

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Sehr schlechter Radweg, kaum befahrbar und mit gefährlicher Kante zum Fußweg!

    Kommentar

    Sehr schlechter Radweg, kaum befahrbar und mit gefährlicher Kante zum Fußweg!

    Kommentar

    Sehr viele Schlaglöcher und Aufwerfungen

    Kommentar

    Sehr viele Schlaglöcher und Aufwerfungen

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    Fahrradweg entgegen der Fahrtrichtung direkt an der Auto-Fahrspur. Dadurch oft enge und gefährliche Situationen!

    Kommentar

    An den meisten Verkehrspunkten am Gustav-Radbruch-Platz haben Fahradfahrer_innen in beide Richtungen Vorfahrt - bloß hier müssen sie den KFZ Vorfahrt gewähren.. Warum? Etwas verwirrend, besser einheitlich gestalten!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Julius Daerr

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Radfahrer können den Burgtorteller (Gustav-Radbruch-Platz) in beide Richtungen befahren und haben auch überall Vorfahrt. Lediglich die Kreuzung der Straße stadteinwärts Richtung Burgtor ist anders geregelt (ursprünglich wohl einmal, damit der stadteinwärts fahrende Busverkehr zügig auf die Burgtorbrücke fahren kann).
    An dieser Stelle kommt es eigentlich ständig zu Irritationen. Die Autofahrer übersehen das Vorfahrtsschild, die Radfahrer sind verunsichert, ob denn die Autos nun halten oder nicht - in 95 % der Fälle bleiben sie tatsächlich stehen. Es ist auf jeden Fall auf beiden Seiten der Verkehrsteilnehmer eine große Verunsicherung vorhanden und Unsicherheit ist im Straßenverkehr nie gut !!
    Mein Vorschlag: auch an dieser Ausfahrt die gleichen Regeln wie im gesamten übrigen Kreisel gelten lassen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Sibylle Piehl

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Abschaffung aller Bettelampeln. Neue Radwege in der gleichen Oberflächenqualität bauen wie Straßen. Wenn Straßen saniert werden auch gleich den Radweg mit sanieren. Bei Glatteis nicht nur auf den Straßen sondern auch auf den Radwegen Salz streuen. Keine Pfeiler für Ampeln oder dergleichen mitten auf die Radwege bauen. Endlich gegen die vielen Falschparker auf Radwegen vorgehen. Wenn Fahrradstraßen ausgewiesen werden dann auch kontrollieren, dass diese nicht weiterhin vom Durchgangsverkehr genutzt werden. Für die Wege an Wakenitz, Kanal usw. nicht diesen ungeeigneten Kies, sondern haltbares Material benutzen, wie es z.B in Mecklenburg schon seit Jahrzehnten verwendet wird. Bei Baustellen auch für die Radfahrer eine Umleitung einplanen. Bei Ampelschaltungen nicht mehr grundsätzlich den Autoverkehr bevorzugen.

    Vorschlag von Tobias Burmeister

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Die Sanierung der Radewege an der Roeckstraße ist dringend erforderlich. Die Wege sind in einem so schlechten Zustand, dass es mittlerweile sehr gefährlich ist sie zu benutzen. Viele Radfahrer (ich eingeschlossen) fahren deshalb von Fall zu Fall auf dem Fußweg. Einige Radfahrer (meist die, die es besonders eilig haben) weichen auf die Auto-Fahrbahn aus. Das halte ich sowohl für die Radfahrer als auch für die Autofahrer für hoch-gefährlich. Ich weiß, dass die Sanierung auch wegen der tieferliegenden Grundstücke problematisch ist, aber so kann es auch auf gar keinen Fall bleiben. Sonst fahren bald eher weniger als mehr Menschen mit dem Rad in die Innenstadt. Vielleich könnte man ja erst einmal mit dem Teilstück von der Einmündung Krügerstraße bis Einmündung Parkstraße beginnen. Dort besteht ja nicht die Problematik mit den Grundstücken, da hier nur der Stadtpark angrenzt.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Sibylle Piehl

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Hier ist man immer unsicher, wo der Radweg verläuft.

    Kommentar

    Der Asphalt ist aufgeplatzt, sodass es vor allem mit Kindern quasi unmöglich ist, hier sicher zu fahren.

    Idee/Vorschlag

    Ich habe vorher in Münster gewohnt, wodurch mir der Zustand der Lübecker Fahrradwege besonders deutlich geworden ist. Die Radwege sind zu schmal, oft nicht farblich gekennzeichnet oder nicht deutlich vom Fußweg abgegrenzt. Dadurch geraten vor allem unerfahrene Radfahrer in Gefahr. Ich wurde schon angehupt und beschimpft, weil ich auf der Straße gefahren bin. Ich hatte nicht gesehen, dass auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Radweg für beide Richtungen ist. In Münster sind die meisten innerstädtischen großen Kreuzungen mit Markierungen für Fahrräder versehen. Das heißt, es gibt eigene Wartebereiche für Radfahrer vor Ampeln, eigene kleine Abbiegespuren und Radfahrerampeln. Und leider muss ich sagen, dass die Kontrolle durch die Polizei in Lübeck ebenfalls zu schwach ist (Es ist natürlich ärgerlich, in eine Kontrolle zu geraten; allerdings können Regeln nur so durchgesetzt werden; zum Beispiel das Befahren der richtigen Straßenseite). Viele Grüße, A.

    Vorschlag von A E

    Veröffentlicht am 08.08.2018

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  • Kommentar

    Die Oberfläche ist holprig und sehr schräg. Das ist vor allem mit Lastenrädern ein Problem.

    Kommentar

    Viele Ausbesserungen, die inzwischen löchrig geworden sind.

    Kommentar

    Ganz schlechter Weg auf beiden Seiten. Eng und holprig.

    Idee/Vorschlag

    Die Abstellplätze für Fahrräder sollten weiter ausgebaut werden. Die Stadt kann finanzielle und strukturelle Anreise für den Erwerb und die Nutzung von Lastenrädern schaffen. Aufladestationen für E-Bikes (und für E-Autos) sollten ausgebaut werden.

    Vorschlag von Karsten

    Veröffentlicht am 08.08.2018

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  • Kommentar

    Der Radweg ist so holperig und schief, da ist wirklich eine Gefahr für jeden Radfahrer.

    Kommentar

    Mir sind hier schon das ein oder andere Mal Junkies für´s Rad gelaufen. Wenn man Tagen dort vorbei fährt, wo viel Betrieb ist, dann wird man schon selbst ganz high.

    Kommentar

    Hier gibt es ebenfalls für die Radfahrer einige "Stolpersteine"

    Kommentar

    Hier muss es viel, viel mehr Fahrradabstellplätze geben.

    Kommentar

    Auch hier gibt es viel zu wenig Abstellmöglichkeiten!!

    Kommentar

    Beim geradeaus fahren, wird es hier oftmals sehr eng. Man wird hier häufig von Autofahrern angehupt. Hier müsste der Radweg ausgebaut werden oder auf der Fahrbahn eine extra Spur für Radfahrer angelegt werden.

    Kommentar

    Auto´s die von der Roonstraße in die Walderseestraße rechts abbiegen übersehen gerne die rote Ampel und gefährden hier extrem die Radfahrer. Als Radfahrer muss man hier oft noch stehen bleiben um sich zu vergewissern, dass kein Auto mehr kommt. Dafür ist allerdings die Ampelphase zu kurz.

    Kommentar

    Der gesamte Fahrradweg muss viel breiter und gerade gestaltet werden. Mit den Autos die an einem vorbeirasen ist es hier lebensgefährlich.

    Kommentar

    Viel benutzt wird dieser Weg als kleine Abkürzung. Leider ist die Straße hier auch mehr eine Holperpiste.

    Kommentar

    Vorallem das Stück auf der Travemünder Allee ist in einem schlechten Zustand.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Perle89Hl

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Hier gibt es einen breiten Fußweg und Autos parken dort oft aus Not, aber illegal. Dank nahem Sportplatz und Schule und Lokalitäten plus Spielstraße, machen Abstellplätze Sinn.

    Kommentar

    Hier fehlen einfach Abstellplätze

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    zu schmal und viele Baumwurzeln

    Kommentar

    Viele Bodenwellen

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    Hier fehlt ein Radweg

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Andreas Wittke

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Dass man im Lindenteller als Fahrradfahrer wie ein Auto, ist unfassbar gefährlich. Platz genug für einen separaten Fahrradstreifen so wie am Mühlenteller ist vorhanden,

    Kommentar

    Radweg an der Roeckstraße muss unbedingt sarniert werden.

    Kommentar

    Ewig lange Wartezeiten an beiden Fußgängerampeln. Ampelschaltung scheint nicht wirklich durchdacht zu sein.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von NL

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Oberfläche echt schlecht. zudem absätze zwischen rad- und Gehweg, dadurch auch gefährlich...

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von RP

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    In der Roeckstraße warnen bereits Schilder vor Radwegschäden!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von H. P.

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Diese Stelle ist gefährlich. Man steht zwischen Autos und Bussen, der Übergang zum Fahrradweg an der Ampel ist nicht geregelt. Erst ist man Auto, dann plötzlich wieder Fahrrad und wird gleichzeitig Verkehrshindernis für Autos, die rechts abbiegen.

    Kommentar

    Radweg von Wakenitzbrücke zur TMS von Baumwurzeln befreien.

    Kommentar

    Radfahrer*innen nicht zu Fußgänger*innen machen!

    Kommentar

    Problem: TMS-Schüler*innen und Stadtschüler*innen blockieren sich gegenseitig. Morgens um 7:30 herrscht dort Chaos, da die Stadtschüler*innen auf dem Fuß- oder auch Radweg die grüne Ampel warten, die Radfahrer*innen von links Richtung TMS aber an ihnen vorbeimüssen.

    Idee/Vorschlag

    - Alle Einbahnstraßen generell in beide Richtungen für Radfahrer freigeben, z.B. Dr. Julius-Leber-Str., Gr. Gröpelgrube, Petersgrube etc..
    - Königstraße busfrei und für Fahrräder in beide Richtungen befahrbar.
    - Kein weiteres Geld in Fahrradwegweiser ("0,8 km Universtität") investieren (das ist eher peinlich und unübersichtlich), eher in die Verbesserung von Radwegen.
    - Generell Fahrradfahrer*innen nie zum Absteigen verpflichten und zu Fußgängerg*innen machen (z.B. Lindenkreisel). Wer verlangt von Autofahrer*innen, aus den Autos auszusteigen?!?
    - Exkursion von Fahrradbeauftragten in die Niederlande und sich dort beraten lassen. Dort sind Fahrräder an ersten Stelle im Verkehr, es gibt breite Fahrradwege, Ampeln für Fahrräder, Linksabbiegerspuren etc..
    - freie Fahrt für Fahrräder in Bussen (in vielen anderen Städten längst möglich z.B. Göttingen)
    - freie Fahrt für Fahrräder auf der Priwallfähre
    - Ziel: autofreie Innenstadt

    Vorschlag von Eva-Maria Salomon

    Veröffentlicht am 08.08.2018

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    Mir fehlen regelmäßig auf der Altstadtinsel beim Einkaufen Abstell- und Anschließmöglichkeiten für mein Rad. Es sind zwar welche vorhanden, sie reichen aber nicht aus.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Elena Vogt

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Roeckstraße ist eine Hauptfahrradstraße. Die Radwege sind aber durchgängig zu schmal und in einem schlechten Zustand. Stadteinwärts zwischen Heiligen GeistKamp und Rabenhorst fahren die Radfahrer auf dem abschüssigen Teilstück mit hoher Geschwingigkeit und nutzen dabei den Gehweg mit, so dass es regelmäßig zu gefährlichen Situationen kommt. Meine Tochter wurde bereits von einer Radfahrerin umgefahren.
    Der Radverkehr muss zumindest in diesem Teilstück auf die Straße.
    Gefährlich ist auch das Aussteigen aus dem Auto (beidseitig). Dies kann man problemlos ändern, wenn man den, noch aus Zeiten des Busdepots stammenden, zweiten Fahrstreifen entfallen lässt und hier entweder Fahrräder fahren lässt oder die Autos senkrecht parken lässt.
    Senkrechtes parken würde die seit dem Bau des Rot Kreuz Krankenhaus im Rabenhorst angespannte Situation verbessern und das ein und aussteigen verbessern. Die zweite Fahrbahn ist zudem nach der Änderung der Kreuzung am Heiligen Geist Kamp eigentlich über.

    Vorschlag von Björn P.

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Man kann hier eigentlich nur noch auf der Strasse mit dem Rad fahren

    Kommentar

    Man kann hier nicht vernünftig mit Rad fahren, um in den Park zu kommen. Das ist natürlich sehr schade

    Kommentar

    Oberfläche sehr schlecht, Radweg sehr eng

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    Hier sollte beidseitiges Fahren erlaubt werden

    Kommentar

    Hier sollte beidseitiges fahren erlaubt werden

    Kommentar

    Oberfläche sehr schlecht und eng

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    Hier gibts keinen Radweg, das ist ziemlich gefählich

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    Hier sollte überall beidseitig gefahren werden dürfen, denn breit genug ist es hier

    Idee/Vorschlag

    Es sollte unbedingt mehr für die Radfahrer getan werden, damit möglichst viele Leute Lust haben, Rad zu fahren. Ich bin übrigens Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer.

    Vorschlag von Harald Hansen

    Veröffentlicht am 08.08.2018

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  • Kommentar

    Im Fegefeuer wurde die Arbeiten vor wenigen Jahren abgeschlossen aber obwohl dies ein wichtiger und vielgenutzter Weg zur Domschule und OzD ist ist der Fugenverguss sehr schlecht.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Björn P.

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Oberfläche verbessern: Es sind im Grunde ganz wenige gute Fahrradwege. Durchgehend muss überall in der Innenstadt die Fahrradwege verbessert werden.

    Die Sicherheit verbessern: Z.B. dadurch, dass deutliche Markierungen für die Fahrradfahrer gemacht werden.
    Einige Busfahrer klemmen sehr oft uns Fahrradfahrer ein. Dies gilt auch für gewisse Autofahrer.

    Wegeführung verbessern: An vielen Stellen gibt es kaum Platz für die Fahrradfahrer. Ein kleines Beispiel ist die Hansestraße. Wenn man von der Meierstraße kommt, die für Radfahrer gut markiert ist, stösst man dann auf die Hansestraße, wo nur für die Autofahrer Platz ist.

    Vorschlag von Dr. Birgitte Eggeling

    Veröffentlicht am 08.08.2018

  • Kommentar

    Die Fahrbahnabsenkung Bergenstraße Ecke Ziegelstraße ist schlecht ausgeführt. Bei Fahrtrichtung zum Zentrum gibt es beim Auffahren auf den Radweg nach Queren der Fahrbahn der Straße Bergenstraße einen heftigen Schlag wie durch ein Schlagloch.

    Idee/Vorschlag

    Die Fahrbahnabsenkung Bergenstraße Ecke Ziegelstraße ist schlecht ausgeführt. Bei Fahrtrichtung zum Zentrum gibt es beim Auffahren auf den Radweg nach Queren der Fahrbahn der Straße Bergenstraße einen heftigen Schlag wie durch ein Schlagloch.

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 07.08.2018

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  • Kommentar

    Die Fahrbahnabsenkung Weidekamp Ecke Ziegelstraße ist schlecht ausgeführt. Bei Fahrtrichtung zum Zentrum gibt es beim Auffahren auf den Radweg nach Queren der Fahrbahn der Straße Weidekamp einen heftigen Schlag wie durch ein Schlagloch. Die Absenkung sollte an dieser Stelle überarbeitet werden.

    Idee/Vorschlag

    Die Fahrbahnabsenkung Weidekamp Ecke Ziegelstraße ist schlecht ausgeführt. Bei Fahrtrichtung zum Zentrum gibt es beim Auffahren auf den Radweg nach Queren der Fahrbahn der Straße Weidekamp einen heftigen Schlag wie durch ein Schlagloch.

    Vorschlag von Rad Fahrer

    Veröffentlicht am 07.08.2018

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  • Kommentar

    Radweg entlang der B207 neu bis zum Ratzeburger See

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    Mönkhofer Weg ist unsicher, da man als Radfahrer zusammen mit den Autos die Fahrbahn benutzen muss. Die Fahrzeuge drängen die Radfahrer oft stark Richtung Bordsteinkannte.

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    Vorschlag von Robert Schmid

    Veröffentlicht am 07.08.2018

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    Fahrradfahrer werden leicht von den Autos übersehen und es kommt häufig zu Unfällen

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Inken Schroeter

    Veröffentlicht am 07.08.2018

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    Bitte die großen Lücken im Kopfsteinpflaster schließen.

    Kommentar

    Bitte die Befahrung der Königstraße für Radfahrer in beide Richtungen erlauben (wenn das Stück zwischen Aegidienstraße und Wahmstraße sowieso schon für den Allgemeinverkehr gesperrt ist... (nach Möglichkeit hier auch mal die Kontrollen erhöhen, das Verbot wird leider überdurchschnittlich oft ignoriert))

    Kommentar

    Bitte unbedingt die Wurzelschäden und geflickten/aufgebrochenen Oberflächen der beiderseitigen Radwege in der Ziegelstraße beseitigen. Hier zu fahren ist leider echt gefährlich :(

    Kommentar

    Der Radweg ist vor allem im Bereich des naturbelassenen "Sees" mehr als mau...

    Kommentar

    Ich weiß nicht - ist der Radweg auf der anderen Seite noch schlechter? Mir kommen hier Richtung Baltische Allee sämtliche Radfahrer entgegen - und dafür ist der Radweg bei weitem zu schmal und durch Aufbruch und Wurzelschäden nicht geeignet, auch noch entgegen kommenden Radfahrern Platz zu machen.

    Kommentar

    Hier gibt es - neben der schlechten Oberflächenbeschaffenheit - einige einmündende Seitenwege (vor allem, wenn man wieder Richtung Innenstadt fährt), die (ob nur für Fußgänger oder alle erlaubt oder nicht) von allen genutzt werden - auch von rasenden Radfahrern. Dass man auf dem vorfahrtsberechtigten Radweg "mit der Hand an der Bremse" fahren muss, kann nicht die Lösung sein. Wenn sich die Personen nicht von selbst an Schilder halten: bitte hier Poller aufstellen.

    Idee/Vorschlag

    - Warnlichter an Fußgänger-/Radfahrerampeln nicht deutlich länger als Grünsignal derselben Ampel blinken lassen (Radfahrer werden so eingeladen, doch noch bei Rot drüber zu huschen bzw. der KFZ-Verkehrfluß unnötig gestoppt (Bsp: Kreuzung Kronsforder Allee/Geniner Straße)

    - künftige Vermeidung von "Auto"-Ampeln rechts neben dem Fahrradweg (Bsp: Kreuzung Uhlandstraße/Kronsforder Allee; niemand hält sich hier an aktuelles Recht)

    - durchgängige Verkehrsführung: Personen, die die Fahrbahn queren, müssen Vorrang haben, um von der Straße "runterzukommen" (Bsp: Zebrastreifen Richtung Kronsforder Allee vom Kreisverkehr aus kommend nicht durchgängig über den Radweg)

    - Alternativen zu Bushaltestellen, bei denen Fahrgäste unmittelbar auf den Radweg aussteigen (Bsp: Theodor-Heuss-Haltestelle)

    - kurz aufeinanderfolgende Ampeln sinnvoll gleich schalten (Bsp: Kronsforder Allee)

    Vielen Dank für diese Möglichkeit der Mitgestaltung! :)

    Vorschlag von annamolly

    Veröffentlicht am 07.08.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Bitte Radwege in beide Richtungen auf der Fahrbahn ausweisen

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    Der Radweg ist in südliche Richtung recht eng und holprig. Bitte Parkspur als Fahrradweg ausweisen

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    Ein glatter, geschlossener Rundweg um die Innenstadtinsel für Fahrräder, Inline-Skater und Kinderroller wäre ein Traum.

    Kommentar

    Bitte Fahrradschnellweg in beide Richtungen auf glattem Asphalt ausweisen

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    Bitte Fahhradschnellweg in beide Richtungen auf glattem Asphalt ausweisen

    Kommentar

    Fahrradweg ausweisen, um den Bahnhof von Norden besser erreichen zu können

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Linus

    Veröffentlicht am 07.08.2018

  • Kommentar

    Hier dringen einige störende Baumwurzeln durch den Radweg, was mir auch im Winter schon einmal fast zum Verhängnis wurde.

    Kommentar

    Durch lange Autoschlagen im Berufsverkehr haben Radfahrer kaum Platz, links daran vorbei zu fahren. Rechts passt es ab und zu, ist aber eigentlich nicht erlaubt und brandgefährlich, da kaum ein Autofahrer einen Radfahrer rechts erwartet. Ebenso das Einfädeln in die Friedrichstraße ist gefährlich. Da muss man immer versuchen mit den Autos mitzuschwimmen - aber auch hier wird man regelmäßig abgedrängt und weggehupt, weil Autos die noch grüne oder schon orange Ampel erwischen wollen.

    Kommentar

    Diese Straße ist eine einzige Katastrophe. Als Radfahrer kann man hier eigentlich nur in der Mitte fahren.

    Idee/Vorschlag

    Viele Wege sind von Baumwurzeln durchschlagen. Auch sind viele Stellen mit Pflastersteinen mehr oder weniger tollgeflickt, was ein entspanntes Fahren unmöglich macht. Gerade die Moislinger Allee strotzt nur so vor Flickereien... Es wäre toll, wenn das mal einheitlich gemacht würde.

    Vorschlag von Tobias

    Veröffentlicht am 07.08.2018

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  • Kommentar

    Das Kopfsteinpflaster im letzten Abschnitt der Glockengießerstr. weißt solche Unebenheiten und Spaltmaße auf, dass man da mit normalen, ungefederten Fahrrädern nicht fahren kann, am besten aspaltieren, wie das auch schon auf dem Koberg und der großen Gröpelgrube geschehen ist..

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Katja S.

    Veröffentlicht am 07.08.2018

  • Kommentar

    hier in der Innenstadt macht ein besserer Fahrradweg, getrennt von Fusswegen, absolut Sinn. Evtl. treten die Autos komplett in den Hintergrund

    Kommentar

    Hier ist der Radweg viel zu eng, kein überholen möglich

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    Radweg breiter machen. Überholen ermöglichen

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von DerStockelsdorfer

    Veröffentlicht am 07.08.2018

  • Kommentar

    Radweg kaputt

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    Mehr Platz für Radfahrer

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von StonyD

    Veröffentlicht am 07.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Eine Radspur auf der B75 abtrennen. Das Beste wäre eine Sanierung der Strecke.

    Vorschlag von S.B.

    Veröffentlicht am 07.08.2018

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  • Kommentar

    Der asphaltierte Weg ist in einem sehr schlechten Zustand: Auf ganzer Länge
    - aufgerissene Decke, Schlaglöcher
    - zum See stark abfallend
    - mäßiges Flickwerk mit Teer (Huckel)
    Im Winter wird die Wegseite zum See bei Schnee und Eis und bei Gegenverkehr gefährlich, da durch das starke Gefälle (bis zu 10cm auf einen Meter Fahrtrichtung) (Ab-)Rutschgefahr besteht.
    Im Sommer ist die Wegseite zum See bei Gegenverkehr für Kinderwagen und Fahrradanhänger aufgrund des Gefälles zum See gefährlich - es besteht zumindest für Kinderwagen an einigen Stellen Kippgefahr.

    Idee/Vorschlag

    Der Weg muss dringend komplett saniert werden. Die See-Seite des Weges muss angehoben und gegen Abrutschen befestigt werden. (Zum See geht es nun mal steil herunter). Ich schlage eine Asphaltdecke vor.
    Der Weg ist aus Eichholz und Herrnburg kommend die einzige Abkürzung in Richtung Sankt Jürgen, Uni und Innenstadt, wenn man nicht den unattraktiven Umweg über Brandenbaumer Landstraße - Walderseestraße - Moltkestraße, etc. nehmen möchte. Ich schätze allein das Radverkehrsaufkommen auf 500 pro Tag.

    Vorschlag von Velosoph

    Veröffentlicht am 06.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Ich bin seit Jahren das ganze Jahr mit dem Fahrrad im Stadtgebiet unterwegs, was mich in der Winterzeit sehr Stört ist, das Streugut auf dem Radweg gestreut wird, das kleine spritze Steinen enthält, die sogar die unplattbaren Reifen durchstechen.
    Ich nutze täglich den Shuttlebus und komme somit mit vielen Radfahrern in Kontakt die auch über das Streugut klagen.
    Ich hoffe das meine Anregung dazu beiträgt, das Radfahren in der Winterzeit wieder Spass bringt, ohne Angst vor Platten.
    Viele Grüße
    Detlef Neumann

    Vorschlag von D. Neumann

    Veröffentlicht am 06.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Hallo liebes Lübeck-Team,

    ich denke, dass ich mit meinen Vorschlägen mal neue Wege beschreite. Und zwar ich war in der Vergangenheit in Städten wie Lissabon & Barcelona unterwegs. Dort ist die Verkehrsführung eine gänzlich andere.

    Der Straßenquerschnitt sieht in etwa wie folgt aus:

    Fußweg, Fahrbahn, ggfs. Parkmöglichkeiten, Grünstreifen inkl. Bäume mit gutem Rad- und Fußweg, Parkmöglichkeiten, Fußweg

    Ist mal nicht ausreichend Platz vorhanden so wird auf den Fahrbahnen ein Fahrradschutzstreifen ausgebildet.

    Mein Vorschlag wären Straßenabschnitte der Schwartauer Landstraße, Fackenburger Allee, Moislinger Allee, Kronsforder Allee, Ratzeburger Allee,.... & Travemünder Allee, so würde Lübeck ein ganz neues Bild erhalten. Ich bin mir bewusst, dass eine solche Veränderung Jahrzehnte dauern wird. Einen Testpiloten für 500m würde ich super finden!

    Vorschlag von Neue Wege für Lübeck

    Veröffentlicht am 06.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Mess

    Veröffentlicht am 06.08.2018

  • Kommentar

    Dieser Abschnitt auf der Roonstr. ist beidseitig(!) zu schmal.
    Radweg ist in einem unzumutbaren Zustand.
    Radweg wird direkt in der "Dooring-Zone" der parkenden Autos geführt.

    Vorschlag: Eine Fahrspur zugunsten von 2 breiteren Radwegen entfernen.

    Kommentar

    Die Kombination Fußgängerüberweg, Radweg, Vorfahrtstr. benachteiligt einseitig den Radverkehr.

    Bitte bei sämtliche Kreuzungen mit straßenbegleitenden Radwegen dem Radweg die Vorfahrt der Straße, die er begleitet, einräumen.

    Kommentar

    Bitte für keinen linksseitigen Radweg Benutzungspflicht anordnen.
    Tempo 30 auf der Straße anordnen.
    (Auch aufgrund der kreuzenden Fußgänger)

    Kommentar

    Als einziger Bereich für Radfahrer und Fußgänger in beide Richtung ist die Breite des Weges nicht ausreichend.

    Kommentar

    Vorfahrt für die Fahrradstraße!
    Aus Anlieger frei bitte ein Anwohner frei machen und dann auch kontrollieren.
    Straße wird als Durchfahrtstaße genutzt.

    Kommentar

    Beidseitig

    Kommentar

    Bitte keine Linksseitige Benutzungspflicht.

    Tempo 30 und gemeinsame Nutzung der Fahrbahn

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    Baumwurzeln

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    Führ Radverkehr in beide Richtungen freigeben.
    Parkende Autos auf die rechte Seite, um Sicht zu verbessern.

    Kommentar

    Straße ist immer(!) ordnungswidrig zugeparkt und somit für Radfahrer nicht in beide Richtungen nutzbar.

    Vorschlag: Autos auf der rechten Seite vom Fußweg runter (dann passen dort auch wieder Rollstühle und Kinderwagen durch), somit ist auf der linken Seite nicht mehr genug Platz zum Parken.

    Kommentar

    Radschnellweg! Bis Ratzeburg!

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    !

    Kommentar

    Radweg ist hier nicht mehr benutzbar

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    Aufstellflächen für Radfahrer markieren.
    Radfahrer aus Richtung Possehlstr. nicht linksseitig über die Ampeln führen.

    Darüber hinaus sollte für den gesamten Bericht zwischen Untertrave und Lindenplatz Tempo 30 angeordnet werden. Es gibt hier zu viel "Stop and Go" und auf der Puppenbrücke Konflikte zwischen Radfahrern und dem motorisierten Verkehr.

    Idee/Vorschlag

    In anderen Städten laufen Kampagnen, die den Sicherheitsabstand von 1.5m beim Überholen von Radfahrern thematisieren. So eine Kampagne bitte ebenfalls in Lübeck umsetzen. (Sticker auf Polizeiautos, Plakate im öffentlichen Raum, etc.)
    Bei Gelegenheit könnten (Einbahn-) Straßen in Wohngebieten auch baulich so angelegt werden, dass ein Auto nicht die Möglichkeit hat ein Fahrrad zu überholen, wenn keine 1,5m Abstand eingehalten werden können.

    Vorschlag von N. Klann

    Veröffentlicht am 06.08.2018

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  • Kommentar

    Vor allem entlang der Brandenbaumer Landstraße ist der Fahrradweg eine einzige Buckelpiste - es gibt ein ca. 30 Meter langes Stück schön asphaltierter Strecke, da merkt man immer den Unterschied.

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    Hier sind alle Dehnungsfugen eine Katastrophe

    Kommentar

    am gefährlichsten für Radfahrer sind Busse und Taxen, die gerne die Vorfahrt nehmen

    Kommentar

    drei Jahre schiebe ich mein Rad die provisorische Rampe rauf - die ersten beiden Jahre wurde man dann als Dankeschön für ein Auto weniger auch noch fast jeden Morgen von der Polizei überprüft. Man fühlt sich richtig wohl als Radfahrer in Lübeck. Und dass der Fußweg erst für Radfahrer gesperrt war, weil zu gefährlich, aber freigegeben wurde, damit die Autos jetzt in Rühe fahren können, ist ohne Worte!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von J

    Veröffentlicht am 06.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    entlang der Ratzeburger Allee ab Neptunstraße, fast durchgängig bis in den Mühlentorkreisel (außer in den Bereichen, wo neue Häuser gebaut wurden), sind die Fahrradwege von der Oberflächenbeschaffenheit und somit auch von der Sicherheit her katastrophal. Das Überholen birgt das Risiko, auf dem viel zu engen Radweg, der an der linken Seite zusätzlich fast durchgehend von Schlaglöchern zufressen ist (am schlimmsten um das UKSH herum), auf die Straße zu stürzen, oder gemeinsam mit dem anderen Radfahrer zu stürzen und sich zu verletzen.
    Da es sich bei der Ratzeburger Allee um eine der Haupteinfahrtstraßen für Lübeck handelt, hier morgens extrem viele Schüler unterwegs sind, was die Gefahren potenziert, müßte in diesem Bereich dringend der Radweg verbessert werden!

    Vorschlag von L.K.

    Veröffentlicht am 06.08.2018

  • Kommentar

    kürzeste Verbindung zwischen Genin und St. Lorenz Süd/Roter Löwe. hoch frequentiert, aber besonders bei schlechtem Wetter kaum passierbar

    Kommentar

    Oberfläche des Radwegs voller Bodenwellen durch hochdrückende Baumwurzeln.

    Kommentar

    Rampe von der Possehlbrücke auf das Geniner Ufer wäre toll

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    Lücke im Radwegenetz zwischen Drehbrücke und dem sehr guten Radweg an der Willy-Brandt-Allee schließen

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von TM

    Veröffentlicht am 06.08.2018

  • Kommentar

    Die Fußgänger-/Radfahrerampel auf der rechten Seite, welche die Kronsforderallee kreuzt, erhält deutlich vor den Autofahrern das Signal "grün". Das ist soweit gut. Allerdings erhalten die Autofahrer auf der Berliner Allee das grüne Signal kurz bevor die Radfahrer nicht mehr fahren dürfen. Da die Rechtsabbieger relativ weit nach hinten versetzt sind, rechnen einige nicht mehr mit einer grünen Ampelschaltung für die Radfahrer.

    Hier wäre es gut, die Grünphase der Autofahrer (Rechtsabbieger) erst zu starten, wenn die Grünphase der Fußgänger/Radfahrer beendet ist.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Björn K.

    Veröffentlicht am 06.08.2018

  • Kommentar

    Kurz vor der Kreuzung "An der Untertrave" Ecke Beckergrube wird die Fahrradspur aufgelöst. Wenn ich dem Straßenverlauf folgen möchte bin ich als Radfahrer gezwungen auf die linke Spur zu wechseln, dies führt zu Gefahrensituationen mit dem PKW Verkehr.
    Wünschenswert ware, dass die Radfahrer die rechte Spur weiter nutzen dürfen, eigentlich Abbiege Spur in die Beckergrube", mit einem Hinweisschild, Radfahrer frei.

    Kommentar

    Beidseitige Renovierung des Radweges, oder Freigabe der Benutzung der Straße!

    Kommentar

    Ampelanlage für RAdfahrer unduchsichtig. Haltelinie auf dem Radweg.
    Ampelanalage für Strecke Marlistraße - Roonstraße.
    Ampelanlage für Strecke Marlistrasse - Marlistrase.
    Zusätzliche Ampelanlage für Radfahrer für Strecke Marlistrasse - Marlisstrasse.
    Unklar wann man an der Haltelinie zu halten hat.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Mess

    Veröffentlicht am 06.08.2018

  • Kommentar

    Kopfsteinpflaster stört sehr

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von J K

    Veröffentlicht am 05.08.2018

  • Kommentar

    Das Ampelsystem macht gar keinen Sinn, die eine Ampel wird zuerst grün und man muss ewig lange warten und dann auf dem Weg zwischen den Ampel weiter warten bis dann die andere Ampel grün wird.

    Kommentar

    Die Autofahrer fahren wie sie wollen und man muss noch aufmerksamer sein als man überhaupt schon sein muss, gerade am Abend gegen 22 Uhr ist es besonders schlimm

    Kommentar

    Seit Ewigkeiten Baustelle, den Fahrradweg auf der anderen Seite erleichtert es einem nicht, da nur Gegenverkehr ist mit Beschwerden

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von A.R

    Veröffentlicht am 05.08.2018

  • Kommentar

    In dem Abschnitt kommt alles zusammen:
    - Der Radweg ist zu schmal und wird regelmäßig durch Autos zusätzlich zugeparkt
    - Die Oberfläche ist eine Katastrophe
    - Durch beide Zustände ist die Sicherheit gefährdet.

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    Radweg zu schmal und durch Autos regelmäßig zugeparkt

    Idee/Vorschlag

    Mal als Denkanstoß:
    Warum muss der Radweg einer Hauptstraße unterbrochen werden, wenn eine Seitenstraße auf die Hauptstraße führt ?
    Hier könnte ein Umdenken/Umbau erfolgen. Nicht der Radweg der Hauptstraße sollte abgesenkt + durch Bordsteine behindert werden, sondern der Verkehr der Seitenstraße sollte durch einen Bordstein/Schwelle ausgebremst werden und der Radverkehr sollte flüssig durchfahren können.

    Positiv: aktuell finde ich die Regelungen in den Lübecker Kreisverkehren gut und sicher

    Vorschlag von Tino

    Veröffentlicht am 05.08.2018

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  • Kommentar

    Der Radweg ist im gesamten Bereich der Ziegelstraße in einem sehr schlechtem Zustand.

    Kommentar

    Der Radweg ist in einem sehr schlechtem Zustand.

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    Stadteinwärts hohes Gefahrenpotential, da viele unübersichtliche Ein/Ausfahrten vorhanden.
    Deutlichere Kennzeichnung des Radweges ?!

    Kommentar

    Extrem schlecht zu befahrender Abschnitt aufgrund der Baumwurzeln.
    Regelmäßig fallen hier Fahrradtaschen vom Gepäckträger.

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    Errichten eines Zebrastreifens ?
    Oder gar einer Ampel ?

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    Rückbau von Bedarfsampel zu einer normalen Ampel würde den Fahrradverkehrsfluss verbessern

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    Oberfläche verbessern - evtl. Teer als Untergrund ?
    Würde viele Radfahrer in dem Bereich von der Straße wegholen.

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    Oberfläche verbessern + zügiger fertigstellen

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    Oberfläche verbessern und zügiger fertigstellen.

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    zügiger fertigstellen

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    Fahrradweg zurückbauen und Radstreifen aufzeichnen.
    Die Straße wird wenig (von Autos) befahren und der Radweg ist schlecht zu befahren.

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    Katastrophaler Zustand des Radweges. Unbedingt verbessern, oder das Verkehrsschild 237 entfernen und "Radfahrer frei" aufstellen.
    Durch den schlechten Zustand ist zusätzlich die Sicherheit gefährdet

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    beidseitig extrem schlecht zu befahrender Radweg - dadurch Sicherheit gefährdet

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    schlechter Zustand des Weges

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    Der Radweg in dem Abschnitt (beideitig) ist zu schmal und häufig nicht gut befahrbar.

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    schlecht zu befahrender Abschnitt

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    "Radfahrer frei" Zeichen aufstellen

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    schlechter Zustand des Radweges (beidseitig)

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    sehr schlechter Zustand des Radweges

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    zu schmaler Radweg

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    zu schmaler Radweg

    Idee/Vorschlag

    Meine Vorschläge zur Verbesserung der Radfahrlebensqualität in Lübeck:
    - Im der Innenstadt Straßen mit Kopfsteinpflastern einen geteerten Radstreifen verpassen (Beispiel Weiter Lohberg)
    - Radschnellwege erstellen: hier habe ich keine direkten Vorschläge, zum Bahnhof + zur Innenstadt aus Richtung Moisling, Ratzeburg, Stockelsdorf könnte ich mir als positiv vorstellen
    - in ganz vielen Bereichen sind viele Lübecker Radwege einfach viel zu schmal (und dadurch gefährlich)
    - Ampelschaltungen für Radfahrer besser abstimmen / es muss nicht immer der Autofahrer der König sein :-)
    - Radfahrtourismus: Lübeck ist sicherlich ein beliebtes Ausflugsziel - auch für Radreisende. Hier liegt m.E. noch viel liegengelassenes Potential.
    Gerade aus Richtung Lauenburg (Elbe Lübeck Kanal) könnte der Weg verbreitert und verbessert werden. Geteerte Radfernwege sind anderswo keine Seltenheit und machen das Radreisen zu einem noch schönerem Erlebnis.
    - Kontrollen für Radler verschärfen (Geisterfahrer minim

    Vorschlag von Salzi

    Veröffentlicht am 05.08.2018

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    Der Radweg an der Brandenbaumer Landstraße ist stellenweise sehr schlecht

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Ein Eichholzer

    Veröffentlicht am 05.08.2018

  • Kommentar

    Der Radweg an der Brandenbaumer Landstraße ist stellenweise sehr schlecht

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Ein Eichholzer

    Veröffentlicht am 05.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Bei allen kostspieligen Umbauten des Lindentellers, wurde kein durchgehender Ring für Radfahrer eingeplant. Wenn ich als Radfahrer z. B. aus der Fackenburger Allee komme und Richtung Zentrum fahren möchte, muß ich entweder über den Zebrastreifen der Moislinger Allee schieben oder mich auf der Fahrbahn in den zweispurigen Kreisverkehr einordnen, in dem man häufig von Wagen, die Richtung Moislinger Allee abbiegen wollen, übersehen wird.
    Eine durchgehende Fahrradspur, klar rot markiert, würde hier für mehr Übersicht für alle sorgen, und den Radfahrern das Befahren des zweispurigen Kreisverkehrs ersparen, wie z.B. am Kreisverkehr des Burgtors.

    Vorschlag von Heike

    Veröffentlicht am 05.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Lübeck braucht den Radschnellweg von Bad Schwartau nach Groß Grönau. Lübeck braucht dann aber auch gute Wege nach Kücknitz, Schlutup, Eichholz, Moisling, Buntekuh, und Stockelsdorf. Auch diese Wege müssen subjektiv und objektiv sicher und komfortabel sein und eine zügige Fahrt ohne häufige Zwischenhalte ermöglichen. Und selbstverständlich müssen auch die Bestandswege instandgehalten und leitliniengerecht ausgebaut werden.
    Lübeck braucht ausreichend Stellplätze für Fahrräder in guter Qualität, und zwar überall, wo Bedarf besteht
    Für die langen Wege braucht Lübeck eine gute Verknüpfung zwischen Fahrrad und öffentlichem Verkehr. Das bedeutet Stellplätze in ausreichender Zahl und in guter Qualität an den Haltestellen des Regionalverkehrs. Für diejenigen, die ihr Rad auch am Zielort benötigen, bedeutet es darüber hinaus eine verlässliche Mitnahme ihres Fahrrads in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Wenn dies alles geschieht, werden zahlreiche Menschen in Lübeck aufs Fahrrad umsteigen.

    Vorschlag von Wolfgang Raabe

    Veröffentlicht am 04.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Christiane Alvarez

    Veröffentlicht am 04.08.2018

  • Kommentar

    Hier fehlt ein durchgehender Radweg, das Stück vor der Kreuzung Ratzeburger Allee ist ohne Radweg und oft stehen einzelne Autos an der Seite.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Christiane Alvarez

    Veröffentlicht am 04.08.2018

  • Kommentar

    Hallo,
    es ist an der Zeit diese ca.190m fehlenden Radwegs als Radweg auszubauen. Auf dem Teilstück ist auf keiner Straßenseite ein Radweg (auch kein Fußweg) vorhanden !!!
    Es ist eine ziemlich stark befahrene Straße auch schon durch die Buslinie. Die Gefahrenstelle beim Wechsel auf die Fahrbahn führte in der Vergangenheit zu BEINAHEUNFÄLLEN. Platz für den Ausbau von RADWEG und Fußweg wäre vor den Häusern reichlich vorhanden.
    Vielen Dank U.H. Lübeck

    Idee/Vorschlag

    Hallo,
    es ist an der Zeit diese ca.190m fehlenden Radweg als Radweg auszubauen. Auf dem Teilstück ist auf keiner Seite ein Radweg (auch kein Fußweg) vorhanden !!!
    Es ist eine ziemlich stark befahrene Straße auch schon durch die Buslinie. Gefahrenstelle beim Wechsel auf die Fahrbahn führte in der Vergangenheit zu BEINAHEUNFÄLLEN. Platz für den Ausbau von RADWEH und Fußweg wäre vor den Häusern reichlich vorhanden.
    Viele Grüße U.H.

    Vorschlag von Ulli H.

    Veröffentlicht am 04.08.2018

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  • Kommentar

    Rangierbewegungen von Autos vor Deutsche Bank Filiale, unübersichtliche Situation an Bushalte, Rechtsabbieger in Adlerstraße übersehen Radfahrer

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    unübersichtliche Situation zwischen Supermarkteingang, Bushaltestelle und Rechtsabbiegern in Seitenstraße

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    Strecke zu eng zum überholen, schlechte Beschaffenheit wg. Wurzeln

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    ich verstehe offen gestanden den Sinn dieser Ampeln nicht. Aus dem Herrendamm kommen höchstens drei Autos pro Ampelphase raus, am Spargelhof gerade mal zwei. Kann man das nicht über einen Rechtsabbiegepfeil lösen? Ich stehe dauernd bei rot an dieser Ampel und nie passiert etwas.

    Kommentar

    Rechtsabbieger auf LIDL-Parkplatz übersehen häufig Radfahrer. Gilt auch für die Jet-Tanke weiter hinten

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    ich weiß nicht ob das schon zu Lübeck gehört, aber das Haus auf der Ecke ragt so weit in den Straßenraum hinein, dass man den Radweg nicht mehr vernünftig dort benutzen kann.

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    Radweg zu eng zum Überholen und gefährlich durch Höhenversatz zum Bürgersteig

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    ich verstehe diese Ampelschaltung nicht...

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    Hier kriegt man regelmäßig Ärger mit Passanten, die fälschlicherweise glauben, das sei eine reine Fußgängerbrücke. Vllt. liegt es an der unklaren Beschilderung dort...

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    Radweg häufig durch Autos zugeparkt

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    Zu eng und schlechter Belag

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    Der Klingenberg ist ein ziemliches Nadelöhr für Radfahrer in Nord-Süd-Richtung

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    Wenn man bei Grün über die Ampel an der Ziegelstraße fährt, muss man sich ganz schön beeilen, um hier noch bei Grün rüber zu kommen. Eine Schaltung, die dies ohne Hetzen möglich macht, wäre schön!

    Kommentar

    Hier wäre ein guter Ort, um von der Innenstadt nach Moisling, Genin oder noch weiter nach Südwesten raus zu fahren, aber leider ist der Radweg an dieser Stelle nicht richtig benutzbar. Zu steil, zu eng, Oberfläche fast nur aus Lehm / Erde

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    Einbahnstraße für Radfahrer freigeben - hier könnte man einfacher stadtauswärts zu den Sportplätzen gelangen, wenn man aus der Goebenstraße kommt. In der gesamten Gegend sind sehr viele Fußwege für Radfahrer verboten, ohne dass es dafür einen nachvollziehbaren Grund gibt. Evtl. verbreitern? Das ganze Baugebiet ist sehr schwer zu durchqueren

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Dietmar Weiß

    Veröffentlicht am 04.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Wenn ich vom Baumarkt-/A1-Lohmühlenparkplatz Richtung Fackenburger Allee fahre, fehlt ein vernünftiger Radweg. Ich überquere die Ampel, fahre entgegegengesetzt der üblichen Fahrtrichtung Richtung Bei der Lohmühle. Dort teilen sich einen sehr schmalen, unebenen Radweg alle, die von der Fackenburger Allee kommen und dort hin möchten. Im Winter ist der Radweg nicht gestreut oder vom Schnee beseitigt.

    Vorschlag von KP

    Veröffentlicht am 04.08.2018

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  • Idee/Vorschlag

    Route Fackenburger Allee Richtung Holstenstr.: An der Ampel Werner-Kock-Straße sollte Grün nur für Fußgängerinnen und Radfahrerinnen sein, so dass keine Autos und Busse rechts abbiegen dürfen. Der Radweg Richtung Lindenteller ist zu schmal. Warum kann nicht die unbenutzte Straße frei gegeben werden? An der Ampel vor dem Lindenteller kommen sich Fußgängerinnen und Radfahrerinnen in die Quere. Der Lindenteller fühlt sich für Fahrradfahrerinnen unsicher an. Der Fahrradweg über die Puppenbrücke ist zu schmal, zumal dort zu viele Fußgängerinnen unterwegs sind. Die Ampelschaltung Possehlstr.-Holstentor-Holstenstr. ist nicht fahrradfreundlich. Es ist fast nie möglich, ohne überall anzuhalten, den Berg hochzufahren. An den Salzspeichern versperren zu viele Touristinnen den Weg an der Ampel und auf dem weiteren Radweg. Die Ampel an der Schmiedestr. zwingt Radfahrerinnen immer zum Anhalten. In der Holstenstr. fehlen Stellplätze.

    Vorschlag von Maria

    Veröffentlicht am 04.08.2018

  • Idee/Vorschlag

    Es fehlt ein Fahrradweg von der Friedenstraße zur Beckergrube: Die Ampelschaltung ist zu kurz, so dass selten eine direkte Durchfahrt von der Schwartauer Allee auf die Marienbrücke möglich ist. Auf der Marienbrücke stadteinwärts fehlt der Fahrradweg. Trotz Überholverbot werden Fahrräder von Autos überholt. Es fehlt eine kurze Verbindung für Fahrräder von Lastadie und Willy-Brandt-Allee zur MuK-Brücke. Die Brücke teilen sich unpraktischer Weise Fußgänger*innen und Fahradfahrer*innen. Der Fußweg vor der Ampel An der Untertrave zur Beckergrube bietet zu wenig Platz für Räder und Menschen. In der Beckergrube gibt es zu wenig Fahrradabstellmöglichkeiten.

    Vorschlag von Svenja

    Veröffentlicht am 04.08.2018

  • Kommentar

    Der Fahrradweg entlang der Brandenbaumer Landstraße ist beidseitig befahrbar, auch für Mofas. Zu Schulzeiten fahren hier Hunderte von Kindern und Jugendlichen in beide Richtungen, durch abbiegende Autos, Busse und Bushaltestellen entsteht Unübersichtlichkeit. Zur Straße hin (viele LKW, Busse) gibt es oft keinen Sicherheitsabstand. Der Radweg sollte für Mofas gesperrt werden, an kritischen Stellen sollte 30 km/h eingeführt werden, der Radweg sollte neu markiert werden.

    Idee/Vorschlag