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Radverkehrskonzept

Mit dem Bericht „Fahrradfreundliches Lübeck“ aus dem Jahr 2013 verfügt die Hansestadt Lübeck über ein vergleichsweise junges Radverkehrskonzept (RVK). Mit der Fortschreibung sollen u.a. folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Maßnahmen müssen umgesetzt werden, um Lübeck auf dem Weg zur Fahrradstadt weiter voranzubringen?
  • Wie können verschiedene Zielgruppen dazu bewegt werden, häufiger das Auto stehen zu lassen und das Fahrrad zu nutzen?
  • Wie kann die Umsetzung der Maßnahmen sichergestellt werden?

Hierzu sind wir an Ihren Vorschlägen interessiert!

Meine Vorschläge

Und so einfach funktioniert es:

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Vorschläge zum Radverkehrskonzept

  • Idee/Vorschlag

    Die Schlaglochpiste endlich reparieren.

    Vorschlag von Guliver Gumba

    Veröffentlicht am 17.02.2021

  • Kommentar

    Nicht nur zu Stosszeiten zu wenig Platz für wartende und kreuzende Radfahrer /Fußgänger. Man steht sich sehr im Weg, insbesondere wenn Lastenräder dabei sind.

    Kommentar

    Unzureichende optische Trennung von Rad- und Gehweg. Es kommt sehr häufig zu unbeabsichtigten gefährlichen Begegnungen zwischen Fußgängern und Radfahrern.

    Im Rahmen der Stadtteilkonferenz wurde bereits vorgeschlagen die Radwegdecke rot zu färben. Eine gute Idee, da die flächendeckende Färbung den Fußgängern schon unbewusst und aus dem Augenwinkel signalisiert, daß hier etwas anders ist. Leider wurde der Vorschlag -meines wissens ohne weitere Begründung- abgelehnt. Alternativ sollen die vorhandenen Piktogramme vergrößert werden. Ich glaube leider nicht daran, daß der gewünschte Aufmerksamkeitseffekt so erreicht werden kann.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von DS

    Veröffentlicht am 17.02.2021

  • Kommentar

    Zwischen Geh- und Radweg ist hier auf Teilabschnitten ein sehr gefährlicher Absatz geschaffen worden, deutliche Sturzgefahr für radfahrer und Stolperfalle für Fußgänger. Es sind dazu extra schmale Bordsteine eingelassen, die teilweise 10 cm aus der Oberfläche ragen. Eine "Lübecker Spezialität" deren Sinn ich nicht erkennen kann. In anderen Städten ist mir so etwas noch nie begegnet.

    Idee/Vorschlag

    An vielen Wegen in ganz Lübeck ist zwischen Geh- und Radweg auf Teilabschnitten ein sehr gefährlicher Absatz geschaffen worden, große Sturzgefahr für Radfahrer und Stolperfalle für Fußgänger. Es sind dazu extra schmale Bordsteine eingelassen, die teilweise 10 cm aus der Oberfläche ragen. Eine "Lübecker Spezialität" deren Sinn ich nicht erkennen kann. In anderen Städten ist mir so etwas noch nie begegnet.

    Beispiele:
    Ratzeburger Alle von St. Jürgen-Ring bis Markt am Brink
    Heiligen-Geist-Kamp von Arnimstr. Richtung Travemünder Allee
    St. Jürgen Ring v. Kronsforder bis Ratzeburger (nur in meiner Erinnerung?)
    extrem: "alter" Radweg Roeckstraße - bei Dunkelheit definitiv viel zu gefährlich zum fahren, hier teilweise Absturz zum Gehweg von geschätzten 20 cm.

    Vorschlag von DS

    Veröffentlicht am 17.02.2021

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  • Kommentar

    Der Verkehr an dem Lindenplatz ist für Fahrradfahrer*innen schwierig zu bewältigen.

    Kommend aus der Innenstadt über die Puppenbrücke muss man sich mit den Autos einordnen um in den Kreisverkehr zu gelangen.

    Ausfahrend von Kreisel Richtung Linden Arcaden muss man als Fahrradfahrer*in zu stopp kommen, da Auto so gut wie nie Rücksicht auf kreuzende Fahrradfahrer*innen nehmen

    Kommentar

    Die Ampel zusammen mit Fußgänger*innen und links abbiegenden Autos ist immer wieder schwierig.
    Hier wäre Klarheit wünschenswert.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Tim Krampitz

    Veröffentlicht am 28.01.2021

  • Kommentar

    Sehr uneben und viele Schlaglöcher. Außerdem ist es eine Verlängerung der Fahrradstraße Dorfstraße.

    Idee/Vorschlag

    Abzweigung über Wege des Studentendorfes über die Anschützstraße zur TH/Uni.

    Vorschlag von JG

    Veröffentlicht am 21.12.2020

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  • Kommentar

    Der Radweg ist hier löchrig und dringend sanierungsbedürftig. Teilweise ist keine Asphaltdecke mehr vorhanden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Emil Burger

    Veröffentlicht am 20.12.2020