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Radverkehrskonzept

Mit dem Bericht „Fahrradfreundliches Lübeck“ aus dem Jahr 2013 verfügt die Hansestadt Lübeck über ein vergleichsweise junges Radverkehrskonzept (RVK). Mit der Fortschreibung sollen u.a. folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Maßnahmen müssen umgesetzt werden, um Lübeck auf dem Weg zur Fahrradstadt weiter voranzubringen?
  • Wie können verschiedene Zielgruppen dazu bewegt werden, häufiger das Auto stehen zu lassen und das Fahrrad zu nutzen?
  • Wie kann die Umsetzung der Maßnahmen sichergestellt werden?

Hierzu sind wir an Ihren Vorschlägen interessiert!

Meine Vorschläge

Und so einfach funktioniert es:

  • Wählen Sie zuerst rechts eine Kategorie aus.
  • Strecke anlegen: Auf das Streckensymbol Icon für neue Strecke anlegen klicken. Doppelklick beendet die Erstellung einer Strecke. Während der Bearbeitung können Sie mit der Richtungstasten Ihrer Tastatur scrollen. Sie können zu einzelnen Strecken im Feld rechts auch einen Kommentar hinterlegen.
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Vorschläge zum Radverkehrskonzept

  • Kommentar

    Hier ist die Oberfläche der Fahrradwege auf beiden Straßenseite so uneben, dass man ihn fast nicht benutzen kann

    Kommentar

    Hier ist kein Fahrradweg vorhanden, teilweise darf mit auf dem Fußweg auf der linken Seite (die Straße hoch) gefahren werden. Dafür ist allerdings zu wenig Platz vorhanden.
    Auf der Straße wird man schnell von den Autofahrern übersehen, fühle mich durch die dicht an mir vorbei fahrenden Autofahrer unsicher.

    Kommentar

    sehr uneben

    Kommentar

    Die Ampel merkt (zwischen Kastanienallee und Albert-Stifter-Straße) nicht, wenn nur ein Fahrrad an der Ampel steht und schaltet nicht auf grün, wenn länger kein Auto dort stand.
    Dann muss selber der Taster der Ampel gedrückt werden und über den Fußgängerüberweg gegangen.

    Kommentar

    Hier ist die Straße so eng, dass ein Fahrrad schon die komplette Straße blockiert. Man fühlt sich gehetzt / bedrängt

    Kommentar

    Hier kreuzen sich Fußweg (Personen, die die Straße and er Ampel kreuzen) und Fahrradweg, wodurch häufig Fußgänger auf dem Fahrradweg stehen und die Fahrradfahrer nicht bemerken.

    Kommentar

    Hier wird Fahrradweg plötzlich zur Rechtsabbiegespur

    Kommentar

    Um hier links abzubiegen, muss sich zwischen die Autos gestellt werden, also vom Fahrradweg auf die Straße fahren.

    Kommentar

    Hier würde ich mir einen eigenen Fahrradweg rund um den Kreisel wünschen. Ich steige immer lieber vom Fahrrad ab und gehe zu fuß, als in diesen Kreisel zu fahren.

    Kommentar

    Hier endet der Fahrradweg plötzlich, allerdings ist es hier sehr gefährlich im morgendlichen Uni- und TH-Autoverkehr!
    Es ist nicht möglich, dass sich die Fahrradfahrer plötzlich zwischen die Autos quetschen, es fahren meist trotzdem Fahrradfahrer und Autofahrer noch nebeneinander. Dies ist ein Problem, da viele Autofahrer rechts zu den Parkplätzen abbiegen, und dann schnell Fahrradfahrer übersehen, oder den Verkehr aufhalten, da die Fahrradfahrer einfach an ihnen rechts vorbei fahren.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von D

    Veröffentlicht am 12.04.2021

  • Kommentar

    Direkter eigener Fahrradweg!

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    Mehr Abstellmöglichkeiten bitte!

    Kommentar

    Mehr Abstellmöglichkeiten bitte!

    Kommentar

    Wurzeln lockern Boden auf!

    Kommentar

    Unebener Fahrradweg!

    Kommentar

    Zu Hauptverkehrszeiten ist der Weg zu eng

    Kommentar

    Eigener Fahrradweg!

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    Eigener Fahrradweg, gerne in beide Richtungen!

    Kommentar

    Fahrradwegführung im und vor dem Kreisverkehr verbessern!

    Kommentar

    gerne Autofrei!

    Kommentar

    gerne Autofrei!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Tobias Bergen

    Veröffentlicht am 12.04.2021

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von MH

    Veröffentlicht am 06.04.2021

  • Kommentar

    Die Beläge an Ratzeburger Alle sind teilweise ungenügend. Hier wäre es wichtig die Beläge zu verbessern, da dies eine direkte Verbindung in die Altstadt ist. Vor allem Beläge die durch Wurzeln hochgedrückt wurden stellen ein großes Risiko dar!

    Kommentar

    Viele Gefährliche Situationen könnten eventuell durch eine bauliche Trennung des Radweges entschärft werden. Der zweispurige Kreisverkehr wird von vielen nicht "richtig" angewandt, da die meisten Autofahrer:innen sich meist auf der äußeren Fahrspur aufhalten.

    Kommentar

    Klare Wegeführung/Markierung schaffen, da die nach rechts (von Ratzeburger Allee auf die Wakenitzbrücke Richtung Marli) Abbiegenden Personen auf dem Fahrrad meist an den wartenden Radfahrer:innen vorbei müssen und aufgrund der wartenden Menge an der Ampel auf den Fußweg ausweichen müssen.

    Kommentar

    Autofahrer:innen, welche mit dem Fahrzeug auf die Ratzeburger Allee fahren möchten, sind extrem schwer einzusehen. innerhalb von 2 Jahren wurden schon etliche brenzlige Situationen beobachtet und einige Male auch selbst erlebt. Die Sichtbarkeit könnte durch das Wegnehmen eines Parkplatzes massiv verbessert werden.

    Kommentar

    Die Situation am Lindenteller ist für Radfahrer:innen fast schon eine Zumutung. Über den Radweg am Holstenplatz endet der Radweg auf der Straße, welcher sich dann mit den Autofahrer:innen geteilt werden muss. Nicht selten werden Radfahrer:innen hupend mit teils waghalsigen Überholungsmanövern überholt. Eine bauliche Trennung zwischen den der rechtsabbiegerspur (Fackenburger Allee) und Eintritt Kreisverkehr Lindenteller würde schon für eine massive Erhöhung des Sicherheitsgefühls sorgen.

    Kommentar

    Am Hauptbahnhof sind viele Fahrradbügel meist besetzt (nicht selten von Fahrradleichen), weshalb die Suche nach einem Stellplatz manchmal etwas schwierig ist. Eine Parkgarage (eventuell auch unterirdisch unter dem Bahnhofsplatz) würde eventuell Abhilfe schaffen. Die abgestellten Fahrräder zeigen ja, dass der HBF als Standort mehr als "gut" angenommen wird.

    Kommentar

    Die Fahrradstraße könnte eventuell mit geschnittenen Kopfsteinpflaster ausgestattet werden um die Laufruhe überhaupt erst zu ermöglichen. Eine Straße mit schlechtem teils katastrophalen Kopfsteinpflaster eignet sich einfach nicht als Fahrradstraße um "gut" angenommen zu werden.

    Kommentar

    Radfahrer:innen die über die Holstenstraße in die Altstadt möchten, müssen sich nach der Ampel die Fahrbahn mit Autofahrer:innen, Bussen und Taxen teilen. Durch die Steigung dauert dies jedoch etwas länger. Überholmanöver lassen das Sicherheitsgefühl nicht unbedingt steigen. Bauliche Trennung wäre eventuell eine gute Lösung.

    Kommentar

    Sicherheitsgefühl an der Mühlenstraße ausbaufähig. Die Überholmanöver an der nach der Mühlenbrücke (stadteinwärts) sind an einigen Tagen extrem nah. Sicherheitsabstand wird in den seltensten Fällen eingehalten. Fahrradspur endet nach der Mühlenbrücke auf der Fahrbahn.

    Kommentar

    Ende des Radwegs und Wegeführung auf die Straße, in Verbindung mit Überholmanöver, sind sehr unangenehm.

    Kommentar

    Hinter den geparkten Autos zu fahren hat des Öfteren schon zu brenzligen Situationen geführt. Personen die rückwärts ausparken sehen Radfahrer durch andere parkende Fahrzeuge sehr schlecht und bremsen dann im letzten Moment ab. Radfahrer:innen weichen auf die Fahrbahn aus und stören/gefährden damit den fließenden Verkehr auf der Straße.

    Kommentar

    Querung der Kreuzung schwierig. Von der Moltkestraße kommend wird man verwirrend auf die Rehderbrücke geleitet, wohingegen von der Rehderbrücke aus kommend, man mit den Fahrzeugen die Fahrspur teilt, um auf den Radweg der Moltkestraße zu gelangen. Gleiches gilt für die Radwege an der Hüxtertoralle, da von der Rehderbrücke aus kommend, über die Straße auf den am Bürgersteig befindlichen Radweg zu gelangen.

    Kommentar

    Katastrophale Oberfläche. Schlaglöcher, von Wurzeln hochgedrückte Fahrbahnbelag.

    Kommentar

    Von Marli aus kommend, sollte die Wegeführung eindeutiger darauf hinweisen, dass ein zweispuriger Radweg auf einer Straßenseite endet und auf die andere führt. Oftmals fahren Radfahrer:innen ahnungslos weiter und merken aufgrund der Breite des Radwegs, dass diese nur noch einspurig ist.

    Kommentar

    Zweispuriger Radweg auf rechter Straßenseite (stadteinwärts) und einspuriger Radweg auf linker Seite (stadtauswärts) sind teilweise sinnlos. Fußgänger:innen sind auf dem zweispurigen Radweg verwirrt. Die Aufteilung in große Fahrbahn (stadtauswärts) und kleine Fahrbahn (stadteinwärts obwohl durch rechtsverkehr auf "richtiger" Straßenseite) ist nicht genau nachvollziehbar.

    Idee/Vorschlag

    Insgesamt könnte die Stadt Lübeck vermehrt auf Ampelschaltungen schauen und mittels Digitalisierung eventuell "schlauer" machen, wie in diesem englischsprachigen Video aus den Niederlanden gezeigt wird (https://www.youtube.com/watch?v=knbVWXzL4-4&t=209s).
    Außerdem sind bauliche Trennung eine wesentlich bessere Lebensversicherung als eine mit weißer Farbe aufgemalte Linie. Dies schafft eine viel höhere Sicherheit als ein "Schutzstreifen" der jederzeit überfahren werden kann.

    Lübeck sollte sich bei der Fahrradinfrastruktur ein wenig in den Niederlanden umschauen, da diese ähnlich kleine oder große Städte mit verwinkelten Gassen haben und in Punkto Sicherheit sehr gut sind. Die Stadt Lübeck hat ALLES um eine Fahrradstadt zu werden (kompakte Stadtstruktur, lange Achsen (Ratzeburger Allee, Travemünder Allee) um schnelle Verbindungen auch aus der Entfernung zu ermöglichen). Daher sollte die Stadt wirklich nichts unversucht lassen.

    Vorschlag von E.A

    Veröffentlicht am 31.03.2021

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  • Kommentar

    Die Oberfläche der Radwege der Ratzeburger Allee als Zufahrtsweg zu einem der größten Arbeitgeber der Stadt (Uni und UKSH) muss dringend in beide Richtungen komplett erneuert werden um Anreize zum Fahrradfahren zu schaffen.

    Kommentar

    Vom Holstentor kommend, ist es für Radfahrer*innen brandgefährlich sich links zwischen den Autos einzuordnen um durch den Lindenteller zu kommen. Geschwindigkeitsbegrenzung für Autos auf 30km/h und deutliche Wegführung für Räder ist alternativlos!

    Kommentar

    Die Oberfläche ist dringend zu erneuern! An vielen Stellen ist der Radweg aufgrund unterschiedlicher Oberflächen nicht mal als solcher erkennbar. Daher oft zugeparkt und stellenweise zugewachsen.

    Kommentar

    Die Wartezeit für Räder und Fußgänger an den Drückerampeln der Lachswehrallee sind im Vergleich mit anderen Ampeln unverhältnismäßig lang.

    Kommentar

    Undeutliche Wegführung für Radfahrer*innen, die von der Innenstadt Richtung Moltkestraße fahren, seitdem der Fahrstreifen auf dem Bürgersteig verschlossen wurde. Besonders für Kinder ist nicht ersichtlich, wo und wie sie sich einordnen sollen, was zu gefährlich ist.

    Kommentar

    Wegführung ist für Radfahrer*innen stadtauswärts nicht schlüssig. Warten in der Autoschlange ist unattraktiv und führt zu längeren Wartezeiten als Radfahrer*in. Sicherheit gefährdet, wenn man sich bei grün dann von der Straße rechts auf den Radweg über die Mühlenbrücke einordnen soll.

    Kommentar

    In beide Richtungen ist die Qualität der Radwege unglaublich schlecht. Durch kaputte und schmale Wege besteht ein hohes SIcherheitsrisiko, besonders, wenn man mit Kindern fährt.

    Kommentar

    Radweg in beide Richtungen schwer befahrbar. Durch schmale Wege, Höhenunterschiede und Kanten zum Fußweg und häufige Unterbrechungen der Wege durch Ein-/Ausfahrten, ist der Sankt-Jürgen-Ring sehr unattraktiv und ein Sicherheitsrisiko.

    Idee/Vorschlag

    Lübeck würde viel für die Attraktivität des Radfahrens erreichen, wenn wenigstens die größten Hauptstraßen neue, ebene Radwege bekämen. Wenn dann noch die Wegführung an besonderen Knotenpunkten besser gekennzeichnet werden würde, wäre weiterhin viel gewonnen. Mehr Abstellmöglichkeiten überall sorgen ebenso dafür, dass sich Radfahrer*innen als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gegenüber dem Auto fühlen könnten. Zu guterletzt sollten die dadurch eingesparten Autoparkplätze dann bitte noch begrünt werden.

    Vorschlag von M. W.

    Veröffentlicht am 26.03.2021

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  • Kommentar

    Verwirrende und gefährliche Streckenführung (vom Ziegelplatz Richtung Hansestraße), plötzlich beginnender Radweg und plötzlich endender Schutzstreifen (insbesondere mit stehenden Autos an der Ampel sehr gefährlich)

    Kommentar

    Straßen in St. Lorenz Süd sind von ruhendem PKW-Verkehr, folglich schmalen Straßen und schlechten Oberflächen geprägt (Kopfsteinpfaster)
    sehr unattraktiv für Radverkehr

    Kommentar

    Straßen in St. Lorenz Süd sind von ruhendem PKW-Verkehr, folglich schmalen Straßen und schlechten Oberflächen geprägt (Kopfsteinpfaster)
    sehr unattraktiv für Radverkehr

    Kommentar

    direktere Verbindung (Brücke) wäre wünschenswert

    Kommentar

    Schlaglöcher und Unebenheiten

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Fahrradneuling

    Veröffentlicht am 26.03.2021