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Radverkehrskonzept

Mit dem Bericht „Fahrradfreundliches Lübeck“ aus dem Jahr 2013 verfügt die Hansestadt Lübeck über ein vergleichsweise junges Radverkehrskonzept (RVK). Mit der Fortschreibung sollen u.a. folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Maßnahmen müssen umgesetzt werden, um Lübeck auf dem Weg zur Fahrradstadt weiter voranzubringen?
  • Wie können verschiedene Zielgruppen dazu bewegt werden, häufiger das Auto stehen zu lassen und das Fahrrad zu nutzen?
  • Wie kann die Umsetzung der Maßnahmen sichergestellt werden?

Hierzu sind wir an Ihren Vorschlägen interessiert!

Meine Vorschläge

Und so einfach funktioniert es:

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Vorschläge zum Radverkehrskonzept

  • Kommentar

    Irgendwo in diesem Bereich splittet sich der Radweg auf einmal auf und wird zum Gegenverkehr.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Leon Kruse

    Veröffentlicht am 03.07.2020

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Leon Kruse

    Veröffentlicht am 03.07.2020

  • Kommentar

    Der Fahrradweg kann von den Autofahrern schlecht eingesehen werden. Es entstehen häufig gefährliche Situationen. Zudem stehen die Autos oft auf dem Übergang. Es steht bereits ein Vorfahrtgewährenschild dort. Leider findet es wenig Beachtung. Evtl. würde ein zusätzliches Blinklicht helfen oder statt des normalen Übergangs ein Zebrastreifen.

    Kommentar

    Die Autos der Anwohner parken auf dem Seitenstreifen und häufig halb auf dem Weg. Viel zu eng für einen Rad/Fußweg.

    Kommentar

    Wurzelaufbrüche und schlecht verlegte/abgesackte Pflastersteine.

    Kommentar

    Wurzelaufbrüche und Sand/Schotter zum Ausbessern verwendet. Das Ergebnis ist unzureichend.

    Kommentar

    Die Fußgängerampel ist "nur" eine Bedarfsampel. Diese bitte umstellen, so dass diese für Fußgänger bei jeder Phase mit an ist. Zudem ist die Grünphase viel zu kurz.
    Hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, da die Autos noch grün haben und für die Fußgänger schon auf rot geschaltet wird.

    Kommentar

    Ein gefährliche Kurve/Einfahrt. Im Winter häufig Glätteunfälle durch unglückliche Führung des Weges. Besser wäre es den Radius des Weges in die Revalstraße zu vergrößern bzw einen extra Abzweiger zu erstellen.

    Kommentar

    Wurzelaufbrüche, abgesackte Steine und schlechte Übergänge. Dadurch sehr unangenehmes fahren auf dem Radweg.

    Kommentar

    Rad und Fußweg zu eng. Dazu häufig querende Passanten, welche zu ihren Autos auf dem Parkstreifen wollen.

    Kommentar

    Bei der Unterführung ist die Durchfahrt sehr eng. Dazu stehen häufig Angler unter der Brücke. Da kann es zu Zusammenstößen kommen.

    Kommentar

    Als Fahrradfahrer ist der Kreisel lebensgefährlich. Jede zweite Durchfahrt beinhaltet eine gefährliche Situation. Dringender Handlungsbedarf.

    Kommentar

    Häufig wird der Radweg durch Fußgänger blockiert, die an der Ampel warten.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Tim S.

    Veröffentlicht am 02.07.2020

  • Kommentar

    Oberfläche dringend verbesserungswürdig

    Kommentar

    Oberfläche verbessern, "Umleitung" um den Baumherum entfernen

    Kommentar

    Viele Radler fahren jetzt auf der linken Straßenseite stadtauswärts, nachdem dies bis zur Eschenburgstraße legalisiert wurde. Da der Radweg in der Folge deutlich schmaler und auch die Oberflächenbeschaffenheit nicht optimal ist, wird es immer wieder eng dort. Das Links-Fahren muss unterbunden werden.

    Kommentar

    Oberfläche dringend verbesserungswürdig

    Kommentar

    Oberfläche teilweise extrem schlecht

    Idee/Vorschlag

    Generell ist die überwiegende Anzahl der Radwege in Lübeck leider in keinem guten Zustand. Außerdem hat man als Radfahrer in Lübeck das Gefühl, Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse zu sein. Wenn an großen Kreuzungen (z.B. St. Jürgen Ring - Kronsforder Allee), die neu gesaltet wurden, die Radfahrer (und Fußgänger) plötzlich nicht mehr automatisch grün bekommen sondern den Bedarfsknopf drücken müssen, ist das aus meiner Sicht eine deutliche Benachteiligung, nur um den Autofahrern freie Fahrt zu ermöglichen.

    Vorschlag von Schibo

    Veröffentlicht am 25.06.2020

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Die Königstraße sollte meiner Meinung nach für Fahrräder in beide Richtungen befahrbar gemacht werden. Mit dem Fahrrad die Umwege über Kopfsteinpflaster fahren zu müssen ist gefährlich und unpraktikabel.

    Kommentar

    Hier fehlt stadteinwärts der rote Radweg streifen neben dem Zebrastreifen. Da nicht jeder die Regeln kennt, kommt es hier immer wieder zu gefährlichen Situationen und Unfällen mit Radfahrern.

    Kommentar

    Hier fehl stadteinwärts der rote Radweg streifen neben dem Zebrastreifen. Hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen und Unfällen, da die Verkehrsführung nicht für alle eindeutig ist und zum Nachteil der Radfahrer.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Ole Temmel

    Veröffentlicht am 12.06.2020

  • Idee/Vorschlag

    Viele radwege sind mit rennrädern nicht befahrbar. Immer mehr Menschen kaufen sich solche Räder.
    Diese sind häufig schnell unterwegs.
    Leider nehmen einen vorallem E Bikes die Geschwindigkeit, da diese den viel zu schmalen radweg häufig komplett einnehmen.

    Daher weiche ich häufig auf die Straße aus. Die Autofahrer sind darüber selten erfreut. Nicht selten wird man von der Straße gedrängelt.

    Eine deutliche Markierung ( ggf. Rad weg auf der Straße, wäre hilfreich).

    Höhre strafen für dass parken auf radwege wäre auch ein Traum.
    Immerhin zahlen Rad Fahrer mittlerweile 55 € + einen Punkt, für das fahren/ausweichen auf einem Fußweg.

    Vorschlag von Lena Henze

    Veröffentlicht am 11.06.2020

  • Kommentar

    Es wäre wunderbar, wenn für Fahrräder die Königstraße in beide Richtungen befahrbar wäre. Momentan muss man entweder ein großen Bogen mit vielen Ampelschaltungen nutzen, oder z. B die Dr.Julius-Leber Straße mit Kopfsteinpflaster(mit teils erheblichen Lücken zwischen den Steinen) runterfahren um auf die andere Seite der Innenstadt zu gelangen. Dies bringt erstens wenig Freude, zweitens ist es mit dünnen Reifen(unsicheren Fahrern(Kinder/Senioren) sehr gefährlich!

    Kommentar

    Wenn ich mit dem Fahrrad(von der Roonstraße kommend) bei der Walderseestraße grün habe, muss ich direkt bei der Von-Morgen-Straße wieder halten,da diese dann immer rot ist....also gerne die Ampelschaltungen verändern! Ist immer sehr ärgerlich doppelt zu warten, besonders bei der sehr stark befahrenen Straße!

    Kommentar

    Sehr hubbelig, wurde ja letztens teils mit Sand ausgebessert, langfristig ist dies leider keine optimale Lösung!

    Kommentar

    Gesamter Fahrradweg am St.Jürgen Ring in beide Fahrtrichtungen teils in nicht mehr befahrbarem Zustand, teils sehr holperig!

    Idee/Vorschlag

    Am besten: Autofreie Innenstadt! Auch wenn es viele Menschen skeptisch sehen.....Geschäfte profitieren durch mehr Touristen, Einheimische durch mehr Lebensqualität, aus Parkhäusern werden Wohnungen, Parkplätze werden zu Grünflächen, die schönen alten Fassaden leiden nicht mehr durch die ganze Erschütterungen.... letztendlich würden alle profitieren!!!
    Liebe und hoffnungsvolle Grüße!

    Vorschlag von sören stiller

    Veröffentlicht am 10.06.2020

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Die Fahrbahn der Hundestraße ist mit dem Rad kaum passierbar. der Fußweg ist allerdiungs an den meisten Stellen zu schmal um auf ihn auszuweichen. Hier bestehe dringender Handlungsbedarf!

    Kommentar

    der Teil an der Ecke Molkestraße, Hüxtertorallee ist in katastrophalem Zustand.

    Kommentar

    es sollte eine Möglichkeit gefunden werden, die Königstraße, die zentrale Verbindungsstraße in Lübeck, in beide Richtungen für Radfahrer freizugeben.
    Der Fußweg auf der Seite des Katharineums ist breit genug, um ihn zu einem geteilten Fuß- und Radweg zu machen. Zur Zeit muss immer ein erheblicher Umweg über eine Parallelstraße zur Königstraße gefahren werden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Moritz Wiggert

    Veröffentlicht am 07.06.2020

  • Kommentar

    Hier ist der Radweg stark zerlöchert, teilweise fehlt die Asphaltdecke.
    Bitte neu asphaltieren!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Emil Burger

    Veröffentlicht am 06.06.2020

  • Kommentar

    An dieser Stelle ist der Radweg stark zerlöchert. Stellenweise fehlt die Asphaltdecke.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Emil Burger

    Veröffentlicht am 06.06.2020

  • Kommentar

    Der Belag des Radweges in der Dänischburger Landstaße ist durch Erdarbeiten im vergangenen Jahr nicht wieder vernünftig geschlossen worden!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Astrid Z.

    Veröffentlicht am 28.05.2020

  • Kommentar

    Diese Strecke ist gefährlich, da dei Oberfläche sehr unterschiedlich ist und oft ausgebessert wurde. Jetzt gibt es verschiedenen Beläge, Kanaldeckel, Schlglöcher und Ausfahrten direkt neben einer viel befahrenen Straße.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Hannah Ringeisen

    Veröffentlicht am 27.05.2020

  • Kommentar

    Stadtauswärts: Der Fahrradweg wurde hier vor einiger Zeit zu einem Gehweg erklärt und der Bordstein hochgezogen. Obwohl direkt parallel hierzu ein Gehweg verläuft, der direkt an der Fußgängerampel endet. Die Autofahrer scheinen die Veränderung nicht mitbekommen zu haben, jedenfalls wurde ich hier schon von Autofahrern angegangen, weil ich auf der Straße gefahren bin, um über die Kreuzung auf die Moltkestraße zu fahren. Ich finde es ehrlich gesagt unverständlich, warum der Radweg zu einem weiteren Gehweg umgebaut wurde. Für Radfahrer ist es in Lübeck gefährlich genug, da muss nicht auch aktiv ein Radweg entfernt werden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Daniela S

    Veröffentlicht am 27.05.2020

  • Kommentar

    Von der Trave kommend, erreicht man hier als Radfahrer nur einen Gehweg, da der Radweg hier für beide Richtungen auf der anderen Straßenseite verläuft. Es gibt keine Möglichkeit, die vielbefahrene Straße sicher zu Überqueren. Entweder, der Gehweg wird hier für Radfahrer freigegeben oder es wird eine sichere Überquerungsmöglichkeit geschaffen (Bedarfsampel, Zebrastreifen, Insel).

    Kommentar

    Der Radweg verläuft hier in beide Richtungen auf der selben Straßenseite. Der Radweg ist für den zweispurigen Betrieb viel zu eng (und voller Schlaglöcher). Zudem sind auf der Strecke zahlreiche schlecht oder gar nicht einsehbare Ausfahrten.

    Kommentar

    Gesamter Kreisverkehr sehr unsicher

    Kommentar

    Betrifft hauptsächlich stadteinwärts (Richtung Kronsforder Allee): Der Radweg wurde hier bereits vor ca. einem Jahr aufgehoben. Dennoch sind auf der Fahrbahn Radwegsmarkierungen. Für Autofahrer ist es offensichtlich nicht erkennbar, dass Radfahrer hier auf der Straße fahren sollen. Ich wurde hier schon wiederholt zu eng überholt, angebrüllt und angehupt. Bitte entweder einen neuen, ausreichend breiten und schlaglochfreien Radweg bauen, oder wenigstens unmissverständlich deutlich machen, dass Radfahrer auf der Straße fahren sollen/dürfen.

    Kommentar

    Betrifft insbesondere Mühlenstraße und Königsstraße, aber eigentlich die gesamte Innenstadt: Fahrradwege bauen!

    Kommentar

    Bitte eine übersichtliche und sichere Möglichkeit für Radfahrer schaffen, von der Josephinenbrücke aus abbiegen zu können, um auf der Josephinenstraße zu bleiben.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Daniela S

    Veröffentlicht am 27.05.2020

  • Kommentar

    Der Fahrradweg entlang der Wallbrechtstraße (B 75) ist sehr eng. Zudem dürfen hier auch Mofas fahren. Die mehrspurige Straße mit Tempo 50 erzeugt ein starkes Unsicherheitsgefühl beim Fahrradfahren.

    Kommentar

    Belag ist schlecht.

    Kommentar

    Der Fahrradweg wird durch eine Bordsteinkante vom Fussweg getrennt. Die Bordsteinkante stellt eine Gefahrenquelle dar.

    Kommentar

    Der Fahrradweg wird durch eine Bordsteinkante vom Fussweg getrennt. Die Bordsteinkante stellt eine Gefahrenquelle dar.

    Kommentar

    Radweg verläuft auf der Straße. Hier müsste eine 30er Zone eingerichtet werden.

    Kommentar

    Der Radweg wird an dieser Stelle eng und verläuft nah an der Straße. Die Bushaltestelle verschärft die Situation noch.

    Kommentar

    Sehr gefährlicher Kreisverkehr für Fahrradfahrer.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Chrissi

    Veröffentlicht am 26.05.2020

  • Kommentar

    Zu lange Ampel-Wartezeit für Radfahrer und Fußgänger

    Kommentar

    Zu lange Ampel-Wartezeit für Radfahrer und Fußgänger

    Kommentar

    VIEL zu lange Ampel-Wartezeit für Radfahrer und Fußgänger. Verführt zum jaywalking.

    Kommentar

    VIEL zu lange Ampel-Wartezeit für Radfahrer und Fußgänger. Verführt zum jaywalking.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Stephan

    Veröffentlicht am 18.05.2020

  • Kommentar

    im gesamten Bereich schadhafte Straßen, sehr grobes Kopfsteinpflaster mit tw. beachtlichen Bodenwellen, hohe und unregelmäßige Kantasteine. Radfahen ist hier kein Vergnügen.
    Insbesondere Adlerstraße, Reiferstraße, Wickedestraße, Warendorpstraße als gut genutzte Durchgangsstraßen für Radfahrer sollten geebnet oder überasphaltiert werden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Stephan

    Veröffentlicht am 18.05.2020

  • Kommentar

    Stadtauswärts: Wenn man an der vorherigen Ampel an der Kreuzung "Am Bökenbarg" grün erhält und losfährt, zeigt die Ampel an der Zufahrt zum Parkhaus der UKSH genau passend "rot", die perfekt rote Welle. Ärgerlich ist dazu, dass es nach dem "Rot für Fahrradfahrer" außergewöhnlich lange dauert, bis dann auch die Autofahrer rot haben. Ich halte diese Zeit für viel zu lang. Fußgänger würden zwar länger benötigen, aber dort geht praktisch niemand entlang.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Stephan Brügger

    Veröffentlicht am 05.06.2019

  • Kommentar

    Bitte weisen Sie schnellstmöglich die Buntekuhbrücke ("Kamelbrücke") als Fuß- und Radweg aus. In der Realität wird jetzt schon viel mit dem Rad gefahren, jedoch ist die Brücke weiterhin als reiner Fußweg beschildert. Mich kostet das Absteigen vom Rad auf der Strecke täglich beim Pendeln zur Arbeit mehrere Minuten.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von H K

    Veröffentlicht am 05.06.2019

  • Kommentar

    Auf diesem Teilstück der Kronsforder Allee fahren täglich viele Schüler und Erwachsene in Richtung Stadt und gegen Abend wieder entgegengesetzt. Beide Fahrtrichtungen teilen sich eine Seite, die in schlechtem Zustand ist.
    Ein erster Schritt wäre die Oberfläche zu verbessern. Im Anschluss wäre eine Streckenführung auf beiden Seiten zu bevorzugen, sodass es nicht zu Engpässen kommt.
    Ich persönlich fahre entgegen der bevorzugten Fahrtrichtung am morgen und abend, womit häufiges Ausweichen notwendig ist.
    Der Anschluss auf beiden Seiten ist ordentlich ausgebaut, wo ich persönlich keinen Handlungsbedarf sehe.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Marco Standfuß

    Veröffentlicht am 28.04.2019

  • Idee/Vorschlag

    Neuverteilung des Straßenraums. Fußgängerweg, Fahrradweg, PKW-Stellplatz, Straße und auf der anderen Seite in großen Teilen genauso, bis auf die Flächen in denen kein straßenbegleitendes Parken erlaubt ist. Diese Form der Straßenaufteilung hätte den Vorteil, dass die Fahrradwege baulich abgetrennt vom PWW-Verkehr wären und nicht ständig zugeparkt sind, der Abstand beider Verkehre größer ist und damit die Attraktivität seitens des Radfahrens samt gefühlter Sicherheit gesteigert wird.

    Vorschlag von Arne Matz

    Veröffentlicht am 22.04.2019

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Hansestraße: viele Autofahrer, die hinter einem in den ZOB einfahrenden Bus ihrem "Bleifuß" erstmal Luft machen und tlws. sehr nah an Radfahrer herankommen, daher: beidseitig Radwege bzw. Radwegmarkierungen anbringen, Verkehrsgeschwindigkeit auf 30km/h beschränken und konsequent nachhalten (Geschwindigkeitsmessanlage?)

    Kommentar

    Bei der Einfahrt in den Lindenplatzkreisverkehr gibt es mehrere tiefe quer zur Fahrbahn verlaufende Löcher/Rillen, die Zweiradfahrer ausheben (können) - im fließenden KFZ-Verkehr gefährlich und das (Vorder-)Rad kann beschädigt werden

    Kommentar

    Radwegführung für den Lindenplatz wie an den anderen Kreisverkehren in HL - aus der Stadt kommenden und mit Pech die gerade beginnende KFZ-Grünphase erwischend, ist die Überfahrt insbesondere Abends/Herbst/Winter lebensgefährlich.

    Kommentar

    Die obere Bergenstraße hat faktisch keinen Asphalt mehr, auf der unteren sind Unebenheiten durch Hydranten

    Kommentar

    Durchfahrt durch die Altstadt für Radfahrer tlws. 5-6min.; davon 3-4min Stehzeit an 2 Ampeln (Holstentor; Holstenstr., Ecke Sandstr.), an denen kein/kaum Querverkehr kommt - Konsequenz: kaum ein Radfahrer hält sich daran, fährt über Rot oder den Bürgersteig und gefährdet sich und andere - entweder Ampelschaltungen verkürzen oder einen separaten Radweg schaffen

    Kommentar

    Holstenstr./Ecke Sandstr. - Radfahrer überholen wartende Busse/Lieferverkehr rechts und kommen sich ins Gehege - Alternative: kurzer Radweg und priorisierte Wartezone für Räder (analog Beethovenstraße vor dem CaJaBu)

    Kommentar

    Hier wurde vor ca. 1,5 Jahren gemeldet, dass die Verkehrsführung für Radfahrer geändert wird - es sollte eine direkte Einfahrmöglichkeit von der Moltkestraße in die Straße Rehderbrücke unter Umfahrung des Radwegs möglich gemacht werden - dies wäre immer noch sinnvoll - die Auffahrt zum Radweg ist ausgewaschen (Spurrinne) und zu hoch und der Radweg ist für tlws. 30 - 40 durchfahrende Radfahrer zu eng

    Kommentar

    Bordstein an der Auffahrt zum Radweg Moltkebrücke absenken/entfernen

    Kommentar

    Oberfläche des Radwegs "Brandenbaumer Landstraße" durchgängig erneuern, nicht nur auf 500m

    Kommentar

    Radweg beidseitig Ziegelstraße, vom Ziegelteller bis zur Bergenstraße - Übergänge zu den Straßen zu hoch und mit Querrillen; Brüche und hochstehender Asphalt in der Fahrbahn

    Idee/Vorschlag

    Generell im Innenstadtbereich und an neuralgischen Plätzen in den Stadtteilen mehr Fahrradstellplätze schaffen (Bügel)

    Vorschlag von My Bike

    Veröffentlicht am 15.04.2019

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Bitte unbedingt eine Möglichkeit schaffen, die Königstraße auch entgegen der aktuellen Richtung mit dem Rad zu befahren.

    Kommentar

    Parkflächen am Straßenrand in ordentliche Radstreifen umwandeln

    Kommentar

    Radstreifen ohne Kopfsteinpflater schaffen

    Kommentar

    Radstreifen ohne Kopfsteinpflaster schaffen

    Kommentar

    Radstreifen ohne Kopfsteinpflaster schaffen

    Kommentar

    Radstreifen ohne Kopfteinpflaster schaffen

    Kommentar

    Radstreifen ohne Kopfsteinpflaster schaffen

    Kommentar

    Radstreifen ohne Kopfsteinpflaster schaffen

    Kommentar

    Eigener, breiter Radstreifen.

    Kommentar

    Unterführung ohne Absteigen

    Kommentar

    Wo soll man hier in nördlicher Richtung mit dem Rad fahren? Und wie kommt man dort von der Holstentorkreuzung aus schnell hin?

    Kommentar

    Häufige Gefahren durch Busfahrgäste, die den Fahrradstreifen nicht respektieren. Kann man diesen deutlicher (z.B. farblich) markieren?

    Kommentar

    Die aktuelle Radverkehrsführung für Radler, die zum Bahnhof möchten, ist eine absolute Katastrophe!

    Kommentar

    Bitte eine ordentliche Fortführung des Radweges schaffen, ohne Kopfsteinpflaster und mit eindeutiger Verkehrsführung.

    Idee/Vorschlag

    Es sollte an eigentlich jeder Straße einen ordentlichen, von der Autostraße getrennten Radweg geben (siehe Beispiel Niederlande). In der Innenstadt kann dies ideal mit der Reduktion der Autozahl in der Innenstadt kombiniert werden, indem Parkflächen zu Radwegen werden. Bei Kopfsteinpflaster-Straßen (die ja schön sind) sollte es einen eigenen, asphaltierten Radweg geben.

    Vorschlag von Eike Petersen

    Veröffentlicht am 01.04.2019

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die ausgewählten Strecken besachreiben meine Radstrecke in die Innenstadt (Brandenbaumer Landstraße), sowie meinen täglichen Weg zur Arbeit (neben den Bahnschienen).

    Zur Strecke "Brandenbaumer Landstraße": Ich bin begeistert über die Breite des Radweges und über die klare Trennung von Fuß-, Radweg und Straße. Hier sind alle Bedürfnisse der Verkehrsteilnehmer in ausreichender Dimension berücksichtigt (fast schon skandinavische Verhältnisse). Nur leider ist der Fahrbahnbelag des Radweges auf der angezeichneten Strecke mehr als erneuerungswürdig. Außerdem ist die Entwässerung bei starkem Regen mangelhaft und Pfützen füllen noch tagelang den Radweg. Hier wird sehr viel Potential für den Radverkehr verschenkt. Immerhin können hier große Einsparungen des Kfz-Verkehrs erzeilt werden, da dies die zentrale Pendlerstrecke für viele Arbeitnehmer aus Eichholz, Herrenburg und den umliegenden Gemeinden aus Mecklenburg-Vorpommern ist.

    Zur Strecke: "Neben den Bahnschienen": Mein täglicher Arbeitsweg ist vom Klima her ein Traum. Es gibt nur einen Weg, den sich Radfahrer und Fußgänger teilen. Keine Autos; man fährt nur im Grünen. Leider ist auch hier der Radweg in einem sehr schlechten Zustand. Er ist geprägt von großen Schlaglöchern und senkt sich in Richtung des Gewässers "Der kleine See". Auch hier wird großes Potential verschenkt. Mit diesem Radweg in traumhafter Lage könnten viele Einwohner aus dem Bezirk Eichholz sowie auch Arbeitsnehmer aus Herrenburg und den naheliegenden Dörfern aus Mecklenburg-Vorpommern direkt zur Ratzeburger Landstraße gelangen, ohne mit dem Auto die hoch belastete Wakenitzbrücke nutzen zu müssen. Der Autoverkehr würde auch hier extrem entlastet werden. Man ist mit dem Fahrrad sogar deutlich schneller!
    Mir stellt sich nur eine vielleicht problematische Frage: Es könnte sein, dass das Grundstück des Radweges neben den Schienen der DB Netz AG gehört und Sie somit nicht für Sanierungsmaßnahmen verantwortlich sind. In diesem Fall würde ich Sie bitten, mit der DB Netz AG in Dialog zu treten, um Verbesserungen durchzusetzen.
    Außerdem sollten Sie in erwägung ziehen, den Weg neben dem Kleingärtnerverein "Muhlentor" zu befestigen. auch hier bilden sich bei starkem Regen viele Pfützen und es werden immer mehr größere Steine freigespült, die das Fahren enorm erschweren.

    Vielen Dank, dass ich Ihnen hier meine Meinung eröfnnen konnte. Sollten Sie Fragen an mich haben oder mich in weitere Planungen einbeziehen wollen, können Sie mich unter der im Kontaktformular angegeben Email-Adresse jederzeit kontaktieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kommentar

    Auf meinem Weg zum nächsten Einkaufsladen fühle ich mich meist unsicher. Anfangs muss man als Radfahrer bei "An den Schießständen" auf der Straße fahren, auf der gerade mal zwei Autos einigermaßen passabel aneinander vorbei passen. Nach dem kurzen Radweg neben dem angrenzenden Wohngebiet ist es für den Radfahrer unklar, ob der Radweg weiter geht, oder ob er hier auf der Straße zu fahren hat. Der vorhandene Weg ist für zwei entgegenkommende Fahrräder (vielleicht sogar mit Fahrradtaschen) zu eng. Das Fahren auf der Straße ist aber auch nicht ideal.

    Kommentar

    Die Wegführung in die angrenzenden Städte Lübecks muss verbessert werden. So ist zum Beispiel der Weg vom östlichen Lübeck über Dörfer wie Schattin und Utecht nach Ratzeburg nicht ausreichend für Radverkehr ausgebaut. Radfahrer und Autos teilen sich Straßen an denen nicht mal zwei Autos ohne Befahren des Seitenstreifens vorbei kommen. Da diese Strecke von Fahrradtouristen in der Saison stark frequentiert wird würde eine Verbesserung hier wesentlich zur Qualitätssteigerung beitragen.

    Generell sollte die Anbindungen Lübecks in Richtung Süden (Ratzeburg) und Norden (Neustadt i.H.) für Fahrräder verbessert werde. Fahrradfahrer mit schnellen Fahrräder (Rennräder, S-Pedelecs) können auch so sehr weite Strecken zur Arbeit schnell mit dem Fahrrad bewältigen. Vielleicht könnte ein solches Projekt analog zur S-Bahn-Lübeck (Rtg.: RZ/NST) angegangen werden.

    Übrigens: Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat sich bereits sehr für den ländlichen Radverkehr eingesetzt. So besteht bereits ein durchgängiger ländlicher Radweg von der Kreuzung L01/Dorfstraße über Schlagbrüggge Richtung Ratzeburg. Nur auf der nördlichen Strecke von Kreuzung L01/Dorfstrße Richtung Lübeck und an der südlichen Grenze ab der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein fehlen Anbindungen. Hier hat das Land Schleswig-Holstein Nachholbedarf. Ich würde Sie bitten, mit allen verantwortlichen Akteuren diesbezüglich in Kontakt zu treten.

    Kommentar

    Sollten die angestrebten Ziele, den Radverkehr wesentlich zu erhöhen, sich konkretisieren, gibt es am Hbf/ZOB und auf der Altstadtinsel nicht ausreichend (überdachte) Fahrradstellplätze. Ein Fahrradparkhaus mit niedrigen Gebühren wäre hier eine Lösung.

    Als Vorbild: Das Fahrradparkhaus am HBF Kiel beherbergt sogar eine kleine Fahrradwerkstatt!

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Legu

    Veröffentlicht am 30.03.2019

  • Kommentar

    Die meisten Autofahrer, die den Parkplatz verlassen, wissen nicht, dass der Fahrradweg beidseitig zu befahren ist, wodurch es immer wieder zu sehr gefährlichen Situationen für Radfahrer kommt. Eine Markierung des beidseitig befahrbaren Fahrradweges an der Ein- und Ausfahrt wäre hilfreich.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von T R

    Veröffentlicht am 27.03.2019

  • Idee/Vorschlag

    Radwegsführung für Wege zur Innenstadt und zw. den Stadtteilen: Verlegung von Fahrradwegen an den Hauptverkehrsachsen auf die Fahrbahn wie an der Untertrave oder Kanalstr. Z. B.: Travem. A., Roeckstr., Marlistr, Arnimstr., Brandenb. L., Kronsf. A., Ratzeb. A. etc.
    Das ist insb. sinnvoll, wo
    - Radwege schmal und in schlechtem Zustand, insb. durch Alleebäume
    - Radwege häufig entgegen der Fahrtrichtung genutzt werden
    - Stellplätze o. Fahrstreifen nicht in dem Ausmaß nötig sind (z. B. Travem. A., Roeckstr., Roonstr.)
    Sinnvoll, da:
    - stehender und ruhender Verkehr besser getrennt sind
    - Räder schneller werden (E-Bikes)
    - Räder breiter werden (Lastenräder, Kinderanhänger)
    - Winterdienst einfacher
    - Geringere Gefahr an Ausfahrten, Bordsteinen, Parkbuchten, durch Gegenverkehr, Wurzelwerk, Glätte
    - Günstigere Herstellung und Unterhalt (Flickschusterei an Bäumen, Winterdienst)
    - Geringerer Autoverkehr in der Innenstadt nur erreichbar ist, wenn auch das Rad DORTHIN eine attraktive Alt

    Vorschlag von Alex Mendle

    Veröffentlicht am 27.03.2019

  • Idee/Vorschlag

    Bitte auf dieser Strecke den Radverkehr in Richtung bsüd/süd-ost freigeben

    Vorschlag von heiner schuchard

    Veröffentlicht am 20.03.2019

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Meine Wunschvorstellung für den Lindenteller wäre eine räumliche Trennung von Radverkehr und motorisiertem Verkehr. Ein Traum wäre so etwas wie der Hovenring (https://de.wikipedia.org/wiki/Hovenring), so dass man als Radfahrer sicher am Lindenteller vorbei kommt und die Busse nicht mehr von Radfahrern ausgebremst werden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Max Schröder

    Veröffentlicht am 19.03.2019

  • Kommentar

    Autofahrer, die bergab aus der Holstenstraße in die Untertrave abbiegen, sollten niemals mit den geradeaus fahrenden Radfahrern grün haben. Die wenigsten Autofahrer machen einen Schulterblick, zumal die Geschwindigkeit von bergab fahrenden Fahrern häufig unterschätzt wird.

    Kommentar

    In Fahrtrichtung Holstentor zum Lindenteller führt der Radweg vor der Puppenbrücke direkt auf die dreispurige Straße, derweil von hinten die Busse anrollen. Hier bedarf es dringend einer physisch getrennten Führung von Radfahrern und motorisiertem Verkehr. Bitte keine aufgemalten Spuren, sondern durch Kantsteine abgetrennte Spuren für Räder. Oder der Kreisverkehr wird zu einer Kreuzung umgebaut und es gibt eine zeitlich versetzte Pahse für Räder vs. Rest.

    Kommentar

    In Fahrtrichtung Innenstadt ist der Radweg stark von Wurzeln aufgebrochen und zu schmal, hier wäre eine Renovierung wünschenswert.

    Kommentar

    Auf der stadteinwärts gelegenen Seite der Kanalstraße ist ein Fahrradschutzstreifen aufgemalt, der allerdings auf Höhe der Fußgängerfurt unterbrochen ist. Wieso wird der Schutzstreifen hier nicht besonders (bspw. in rot) hervorgehoben, wo es hier doch besonders eng - und damit riskant ist - anstatt in hier zu Gunsten der Autofahrer einfach wegzulassen. Frei nach dem Motto: Kein Platz für alle, also muss das Rad weichen.

    Kommentar

    Der Radweg ist in dermaßen bescheidenem Zustand, dass man nur noch auf der Straße fahren kann.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Max Schröder

    Veröffentlicht am 19.03.2019

  • Kommentar

    Der Radweg entlang der Ratzeburger Allee in Richtung Innenstadt ist katastrophal und sollte dringend erneuert werden. Vielleicht gleich, wenn die vielen Bauarbeiten entlang der Straße beendet sind. Nur mit Radwegen, auf denen es sich leichtgängig und sicher fahren lässt, kann man mehr Menschen zum Fahrradfahren bewegen. Derzeit fährt man sich auf dieser Strecke durch die vielen Baumwurzeln, "Ausbesserungen" und sonstigen "Stolperfallen" das Rad und den Rücken kaputt und wird immer wieder stark ausgebremst. Der Spaß am Radfahren geht dadurch leider verloren.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von A.B.

    Veröffentlicht am 15.03.2019

  • Kommentar

    oberfläche verbesser

    Kommentar

    radwege zu schmal. und zustand schlecht besonders an der hüxertorallee

    Kommentar

    oberfläche verbessern

    Kommentar

    radfahrer gegen die einbahnstrasse in der königsstrasse erlauben und ermöglichen.

    Kommentar

    Oberfläche verbessern

    Kommentar

    geschwindigkeit für autos auf 50 kmh reduzieren. 70 kmh auf dieser kleinen strasse mit rädern ist viel zu hoch

    Kommentar

    geschwindigkeit für autos auf 50 kmh reduzieren. 70 kmh auf dieser kleinen strasse mit rädern ist viel zu hoch

    Idee/Vorschlag

    generell: radwege sind zu schmal. zustand der oberflächen schlecht. radspuren auf die strassen legen.

    radwege verbreitern, damit 2 räder nebeneinander fahren können, überholen möglich ist, auch von lastenrädern, rädern mit kinderanhänger.
    wenn das auf dem radweg nicht möglich ist, diesen auf die strasse verlegen. und radwege zurückbauen bzw für fussgänger erhalten.

    blockieren der radwege, radspuren durch autos (z.b. kanalstr, glockengiesserstr.) konsequent ahnden mit hohen strafen.

    keine glascontainer neben radwegen, da scherben platten verursachen.

    Vorschlag von justus

    Veröffentlicht am 17.02.2019

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Einbahnstrasse Königsstr. - frei für Radfahrer gegen die Einbahnstrasse. Geschwindigkeitsreduzierung für Fahrzeuge.

    Kommentar

    Radweg zu schmal, Oberfläche schlecht.
    Radwegentfernen und breiter auf die Strasse verlegen.

    Kommentar

    Oberfläche des Radweges erneuern.

    Kommentar

    Oberfläche erneuern

    Kommentar

    Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 Kmh ist viel zu hoch auf dieser schmalen Strasse, die sich Radfahrer mit Autos teilen, durch den Wald.

    Kommentar

    Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 Kmh ist viel zu hoch auf dieser schmalen Strasse, die sich Radfahrer mit Autos teilen, durch den Wald.

    Idee/Vorschlag

    Wenn Radwege zu schmal sind, damit 2 Räder neben einander fahren können, überholt werden kann ( auch Lastenrad/Räder mit Kinderanhängern), Radweg auf die Strasse verlegen mit notwendiger Breite.
    Wenn notwendig Geschwindigkeitsbegrenzung für Fahrzeuge von 50 auf 30 setzen.

    Oberflächen der Radwege erneuern, damit sie sicher zu befahren sind.

    Parkende/haltende Autos auf Radstreifen/wegen (z.B. Kanalstr., Glockengießerstr.) intensiv mit hohen Bussgeldern durchs Ortnungsamt und Polizei belegen, um gefährliches Ausweichen der Radfahrer in den Strassenverkehr zu vermeiden.

    Glasrecyclingcontainer (z.b. Kanalstr.) neben Radwegen und damit Glasscherben und Plattengefahr, macht keinen Sinn. Plus Autos halten auf dem Radweg für die Entsorgung.

    Vorschlag von JvK

    Veröffentlicht am 17.02.2019

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    - An der Ampel wartende Radfahrer blockieren den Rad- und Fußweg, die Aufstellfläche müsste vergrößert werden
    - Am Rampenübergang trifft der Radverkehr streng genommen frontal aufeinander, da der Radweg direkt im Radweg der entgegengesetzten Richtung endet.

    Kommentar

    - die Oberfläche ist ein einziger Flickenteppich

    Kommentar

    - Oberfläche extrem schlecht

    Kommentar

    - Radweg ist als Zweirichtungsradweg ausgewiesen, erfüllt allerdings dafür nicht die erforderliche Mindestbreite von 2m (stellenweise nur 1,70m breit)
    - Parkende Autos zwischen Rad- und Fußweg vermindert die nutzbare Breite zusätzlich
    - Oft parken oder halten Fahrzeuge mindestens teilweise auf dem Radweg
    - Für den Zweirichtungsradweg fehlt an der Ecke Schlutup-Zentrum eine sichere Querungsmöglichkeit für Radfahrer, um auf den Zweirichtungsradweg zu kommen, diese ist eigentlich Vorschrift
    - An den Einmündungen fehlen Hinweisschilder für die Autofahrer, dass es sich um einen Zweirichtungsradweg handelt, auch diese sind eigentlich vorgeschrieben
    - Bäume zwischen Rad- und Gehweg behindern die Sichtbeziehung zwischen Rad- und Autofahrern an vielen Einmündungen
    -Insgesamt ist mir völlig unverständlich, warum hier ein Zweirichtungsradweg angeordnet wurde. Dieser darf nur angeordnet werden, wenn eine besondere Gefahrensituation vorliegt, diese kann ich hier beim besten Willen nicht erkennen
    - viele Radfahrer nutzen hier ordnungswidrig die Straße, weil das bedeutend komfortabler und sicherer ist

    Kommentar

    - Richtung Ratzeburger-Allee, wird der Radverkehr unmittelbar am entgegenkommenden KFZ Verkehr vorbei, auf einem sehr schmalen Radweg geführt. Hier ist die Gefahr groß bei Unachtsamkeit in den Gegenverkehr zu geraten. Zudem ist der Radweg teilweise sehr uneben.

    Kommentar

    - Hier steht ein Schild, dass den gesamten Weg als Radweg ausweist (weißes Fahrrad auf blauem Grund)
    - Viele Radfahrer gehen deshalb davon aus, auf der gesamten Weglänge auch den eigentlich für Fußgänger gedachten gepflasterten Weg nutzen zu dürfen.
    - Das Schild müsste m.E entfernt werden, da es irreführend ist

    Kommentar

    Wartezeit an der Fußgängerampel ist viel zu lang

    Kommentar

    Temporäre Verkehrsschilder für den KFZ-Verkehr werden gerne auf dem Radweg abgestellt und schränken damit die nutzbare Gehwegbreite empfindlich ein. Insbesondere morgens, wenn hier viel Radverkehr in beide Richtungen unterwegs ist.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Mathias

    Veröffentlicht am 01.02.2019

  • Kommentar

    Besonders diese beiden Wege sind für die Anbindung von eichholz an Innenstadt und hochschulstadtteil sehr wichtig. Sie werden auch rege genutzt. Es sind aber zu viele Schäden in der Fahrbahn.

    Kommentar

    Diese Strecke hat weder einen sicher Radweg noch einen breit genugen Fußweg. Der Walldorfkindergarten pfeiffengrassweg sowie das Einkaufszentrum ein Stück weiter werden hierüber mit dem Fahrrad angefahren. Ich und meine Frau sowie andere Eltern nehmen aus Angst oft den nicht öffentlichen Weg durch die Schrebergärten. Dass hier nur auf der Straße gefahren werden kann ist auch wegen der kurvigen Streckenführung sehr gefährlich. Das überholen von Radfahrern durch Autos ist hier sehr heikel.

    Kommentar

    Die Brücke für Radfahrer und Fußgänger ist viel zu schmal. Dadurch kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen an einer wichtigen und sogar der einzigen direkten Verbindung von e8chholz und hochschulstadtteil.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Dr Gregor Schmieg

    Veröffentlicht am 22.01.2019

  • Kommentar

    aufgewölbter Riss im Asphalt des Radweges

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Jan E.

    Veröffentlicht am 21.01.2019

  • Idee/Vorschlag

    Wechsel von Zwei- auf Einseitige Radwegführung in Armimstraße an Kreuzung Heiligen Geist Kamp sehr unpraktisch und schwer nachvollzeihbar, wahrnehmbar, besonders im Dunkeln. Strecke bis Wesloer Landstraße unangenehm zu fahren, da Radweg für einseitige Führung neben Bürgersteig zu schmal.

    Vorschlag von Radmensch

    Veröffentlicht am 16.01.2019

  • Kommentar

    Als wichtige Straße, welches sicheres Fahrradfahren dank geringem Autoverkehr ermöglicht, wäre eine Verbesserung des Untergrunds, ggf speziell auf einer Fahrradspur wünschenswert

    Kommentar

    Ampelschaltung an vorgegebener Querung ist ungünstig, dauert lange und führt daher häufig zur Umgehung der Ampelschaltung durch Radfahrer. Teilweise verdreckte Fahrbahn durch viele Baustellen in diesem Bereich, schlecht ausgeleuchteter Querungsbereich, insbesondere in Übergangszeit/Wintermonaten

    Kommentar

    Entlang beider Seiten der Ratzeburger ALlee sind die Fahrradspuren zu schmal und dann noch baulich abgegerenz zum Fußgängerbereich, wobei die Abgrenzung als Höhenunterschied im Belag besteht und diese bei beengten Radwegen eine Sturzgefahr darstellt

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von MJPHennig

    Veröffentlicht am 19.12.2018

  • Kommentar

    Auf diesem Abschnitt ist die Radweg Qualität sehr schlecht.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Marco Kilias

    Veröffentlicht am 19.12.2018

  • Kommentar

    Verlegung der Parkplätze auf die derzeitigen Fahrradwege und Markierung neuer Fahrradwege auf den derzeitigen Parkstreifen. Vorteile: Radverkehr wird direkt neben dem MIV geführt, gleichzeitiger Winterdienst für Straße und Radweg möglich; keine Sanierung der alten (durch Wurzelaufbrüche beschädigten) Fahrradwege erforderlich. Geht auch an vielen anderen Straßen in Lübeck.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von M. H.

    Veröffentlicht am 18.12.2018

  • Kommentar

    Aufhebung des Zweirichtungsradwegs (der eine mangelhafte Oberflächenbeschaffenheit hat), stattdessen Markierung von Radfahrstreifen auf der Fahrbahn. Sollte die Fahrbahnbreite dafür nicht ausreichen, kann gleichzeitig die Höchstgeschwindigkeit für den MIV auf 30 km/h reduziert werden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von M. H.

    Veröffentlicht am 18.12.2018

  • Kommentar

    Ampelschaltung verbessern: Nach Brückenöffnungen darf hier derzeit der komplette MIV-Verkehr abfließen. Radfahrer (von der Brücke kommend) müssen währenddessen sehr lange Wartezeiten hinnehmen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von M. H.

    Veröffentlicht am 18.12.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Kreisverkehre müssen sicherer werden! Es kann nicht sein, dass Radfahrer schieben müssen, um sich sicher zu fühlen!
    Es sollte sich ein Beispiel am Niederländischen Verkehrskonzept genommen werden. Zwar sind die Radwege ab Mühlentorplatz schon von der Fahrbahn farblich abgegrenzt, eine örtliche Verlagerung dieser Streifen auf Höhe der Fußgängerüberwege würde meiner Meinung nach die Sicherheit dennoch stark erhöhen. So könnten sich die Autos zunächst auf Rad- und Fußgänger konzentrieren und dann auf die Einfahrt in den Kreisverkehr. Multitasking klappt ohnehin schon kaum, im Straßenverkehr noch weniger....
    Auch beim Abbiegen würde eine "Wartezone" nach hollandischem Vorbild für Autos den Verkehr sicherer machen: Die Autos biegen von der Hauptverkehrsstraße ab und haben dann noch eine Wagenlängeabstand zwischen dieser und dem Radweg, sodass sie in Ruhe schauen können, ob jemand kommt.

    Dies ist ein wirkliches Vorbild: https://www.youtube.com/watch?v=7RLqOgAW9wY

    Vorschlag von Katja Jae

    Veröffentlicht am 17.12.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Insbesondere die untere Glockengießerstr. ist eine Zumutung für Radfahrer. Vor allem im dunkel sind die großen Höhenunterschiede der Pflastersteine eine Tortur und ein Fahren wird gefährlich oder bei einem Fahrrad ohne Federung fast unmöglich. Hier haben schon so manche Radfahrere Teile ihres Rades verloren...

    Vorschlag von Brigitte Jae

    Veröffentlicht am 17.12.2018

  • Kommentar

    Kurzen (10-20m) Schutzstreifen für Radfahrer an Ampel (aus Gneisenaustraße kommend) und Markierungen für Auffahrt in die Marli-/Roonstraße anlegen.
    Genug Platz ist dort allemal. Rechtsabbieger (Autos) müssten warten. Für Linksabbieger wäre genug Platz zum Überholen derer.

    Würde auch zur Sicherheitserhöhung führen, da sich heute viele Radfahrer und Autos nicht wirklich an Verkehrsregeln halten und eh nebeneinander an der Ampel warten.

    Kommentar

    Bitte Regelung für beidseitigen Verkehr auf Südseite aufheben.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von ssss

    Veröffentlicht am 14.12.2018

  • Kommentar

    um diese Straße zu überqueren benötigt man in Richtung Hochschulstadtteil zwei Ampeln und muß dementsprechend lange warten. In Richtung Stadt gehts etwas besser, auf Grün warten muß man aber auch recht lange.

    Kommentar

    Die sogenannte Fahrradstraße empfinde ich, seit ich in Lübeck lebe als schlechten Witz. Der Fahrbelag ist eine unerträgliche Holperpiste. Autos sollten in dieser Achse nicht fahren dürfen, da die Straße so schmal ist, dass man als Radfahrer oft absteigen muss um auf den Gehweg auszuweichen. Gehweg und Fahrbahn könnten besser auf einer Ebene sein, dann aber mit glatten Steinen und glatt verfugt.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Mich Schmidt

    Veröffentlicht am 25.11.2018

  • Kommentar

    Dort müsste der Asphalt einmal komplett erneuert werden.
    Sehr, sehr unangenehm mit dem Fahrrad.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Frithjof Thomsen

    Veröffentlicht am 19.11.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Kreisverkehre sicherer machen, in dem der Fahrradstreifen am Rand ist, wie beim Mühlentorteller.

    Vorschlag von Ani

    Veröffentlicht am 18.11.2018

  • Idee/Vorschlag

    Sicherheit verbessern:
    Die rote Markierung des Radwegs am Mühlenteller und in der unteren Holstenstrasse ist eine gute Sache, um die Sicherheit der Radfahrer zu erhöhen.So sollten die Radwege an allen Kreisverkehren und grossen Kreuzungen in der Stadt gemarkert werden!!!

    Vorschlag von Heidrun Dubbert

    Veröffentlicht am 18.11.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Patrick Müller

    Veröffentlicht am 12.11.2018

  • Kommentar

    Vor dem Kino Stadthalle endet der Fahrradweg und die Radfahrer werden auf die Straße geführt. Zwar gebietet hier ein Schild den Fahrradfahrern, den motorisierten Fahrzeugen die Vorfahrt zu lassen, dies ist aber insbesondere zu den Stoßzeiten nicht möglich. Man kann in einem Pulk von Fahrradfahrern, von denen die meisten das Schild nicht beachten, nicht einfach bremsen. In der Planung sollte ein einheitlicher Fahrradstreifen bis zur Königstreue vorgesehen werden.

    Kommentar

    Richtung Mühlenbrücke ist die Situation für Fahrradfahrer eng und unklar. Häufig hat man Busse auf der einen Seite und Autos auf der anderen Seite. Dazu kommt die Kopfsteinpflaster-Kante, die leider auch durch die aktuelle Baumaßnahme nicht wirklich verbessert wurde. Bei Nässe besteht hier ein großes Sturz-Risiko.

    Im weiteren Verlauf ist unklar, wie man korrekt von der Fahrbahn (vor den Bussen?) auf den Radweg auf der Mühlenbrücke gelangen soll. Hier wäre eine Fahrradfurt wie neuerdings zu Beginn der Geniner Straße gut.

    Kommentar

    Die Frage, ob der Busverkehr durch die Königstreue geleitet werden muss, wird ja schon diskutiert. Durch die Mischung einer beachtlichen Menge fahrradfahrender Schülerinnen und Schüler (Johanneum, Katharineum, Geibelschule, Ernestinen-Schule, teilweise Prenski-Schule) mit für die Straße zu großen Bussen bestehen erhebliche Risiken, insbesondere beim Abbiegen in die Königstreue, vor Hünecke und Höhe Schrangen.

    Vorschlag: Fahrradständer vor Wiesenhavern umsetzen auf die andere Seite vor den Juwelier und den Teil der Fahrbahn zuschlagen. Parkstreifen vor CityTec / Oxfam entfernen und Fahrradspur einrichten. Fahrräder und Busse zwischen Aegidienstraße und Wahmstraße baulich trennen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von ISO-HL

    Veröffentlicht am 11.11.2018

  • Kommentar

    Die tägliche Quetscherei mit dem Rad auf dem rutschigen, steilen und viel zu engen Treppen unter dem Sank-Jürgen-Ring her ist ein regelrechter Schlag ins Gesicht für jeden Radfahrer. Ob Student oder nicht. Ob jung oder alt. Jeder Radfahrer bekommt hier einfach nur das kotzen. Jeden Tag wird einem in dieser Unterführung so richtig schön gezeigt, wie wenig Stellenwert das Radfahren hat. "Für euch.....ach....ihr seid doch jung...Studenten...ach...ihr könnt euch da schon durchquälen....." Totale scheiße ist das!!!! Sind ja nicht so viele die hier durchmüssen....

    Okay...ich weiß. Tunnel oder Brücke mit Rampe bauen. ja viel zu teuer. Aber konkret kann man ja wenigstens das Geländer mal abmontieren und die Laufbreite mit der Radschiebefläche so verbreitern, dass man sein Rad da auch ernsthaft hochschieben kann. Ohne sich alles einzuklemmen und da halb runter zu segeln! So viel Geld wird doch noch zu Verfügung stehen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Paul Hamann

    Veröffentlicht am 08.11.2018

  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Jens Ilse

    Veröffentlicht am 08.11.2018

  • Kommentar

    Verkehrsknotenpunkt für SchülerInnen und ArbeitnehmerInnen. Morgens sind regelmäßig Rad- und Fußweg blockiert, da auf das Überqueren der Ampel gewartet wird.

    Kommentar

    In der Innenstadt müssen dringend mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen werden!

    Kommentar

    Radwege in der Innenstadt!

    Idee/Vorschlag

    Wir sind viel mit unserem Fahrradanhänger unterwegs, in welchem unsere Tochter mitfährt. Uns fällt auf, dass die Radwege durch Baumwurzeln mitunter so beschädigt sind, dass der Anhänger beim Überfahren regelrecht "springt" und sich gefährlich zur Seite neigt. Auch sind viele Radwege so schmal konzipiert, dass das Überholen eines Fahrradanhängers für andere Radfahrer nur schwer möglich ist. Dieses Problem wird noch gravierender, wenn es für Radfahrer nur einen Radstreifen gibt und auch noch mit Gegenverkehr zu rechnen ist.

    Die Einrichtung einer Veloroute auf viel befahrenen Strecken, wie bspw. Richtung Innenstadt, wäre wunderbar.

    Vorschlag von Familie West

    Veröffentlicht am 08.11.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Die Glockengießerstraße dringend mit einer oder zwei einfachen Radspuren ausstatten.

    Kommentar

    Eine Spur für Radfahrer schaffen in der Morkerkestraße.

    Kommentar

    Eine eindeutige und sichere Regelung für Radfahrer schaffen in der Mühlenstraße.
    z.b. keine Parkplätze an der Straße, Radspur,...

    Kommentar

    Eine Radspur auf die Strasse legen und die gesamte Strasse verbreitern! Dafür müssten leider EINSEITIG die Bäume gefällt werden. Doch dann wäre Platz für eine Radspur, die beidseitig genutzt werden koennte.

    Kommentar

    Überall in der Innenstadt die Zahl der Fahrradbügel deutlich erhöhen. Insbesondere entlang der Königsstraße und in der Beckergrube, nahe dem Theater.

    Idee/Vorschlag

    Ein "übergeordnetes" Fahrradnetz durch die Innenstadt und hin zu allen Stadtteilen schaffen!!!
    Gute Oberflächen sind für sicheres fahren sehr relevant, außerdem ausschlaggebend, um noch viel mehr Bürger auf das Rad zu bekommen. Die Wege sind insgesamt kurz und die Stadt sehr attraktiv. Das Rad sollte daher schon längst das Verkehrsmittel Nr.1 unserer Stadt sein!! Im innerstädtischen Kreis sind wir mit dem Rad zeitlich gesehen sowieso am schnellsten unterwegs und zudem hoch flexibel! Bitte viel häufiger die Radfahrspur auf die Straße bringen. Dann läuft es super!!

    Vorschlag von Christine Funke

    Veröffentlicht am 07.11.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von socketier

    Veröffentlicht am 05.11.2018

  • Kommentar

    Die Oberflächen der Radwege in der Fackenburger Allee und der Schwartauer Allee sind sehr schlecht. Außerdem sind die Radwege viel zu schmal.
    Der Parkstreifen könnte für die Verbreiterung der Radwege genutzt werden.

    Idee/Vorschlag

    Die Radwege in der Fackenburger und Schwartauer Allee sind zu schmal und haben eine schlechte Oberfläche. Der Parkstreifen könnte für die Verbreiterung genutzt werden.

    Generell sollten parkende Autos dort verschwinden, wo kein/kaum Platz für Radfahrer ist.

    Vorschlag von Carolina Lechuga

    Veröffentlicht am 30.10.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Am Bahnhof und in der Innenstadt fehlen ausreichend Fahrradbügel zum sicheren abschließen der Fahrräder. Besonders zum Bahnhof fahre ich meist nicht mehr mit dem Rad, aus Angst, dass mir mein Rad trotz guten Schlosses geklaut wird.

    Kommentar

    An der Ecke Reiherstieg/Falkenstraße ist der Bordstein zu hoch, bzw. die Straße direkt davor abgesackt! Gerade wenn dort Laub oder eine Pfütze ist, kann man diese Gefahrenquelle nciht ausmachen!

    Idee/Vorschlag

    Lübeck muss einfach Fahrradfreundlicher werden. Sollen die Menschen häufiger aufs Fahrrad umsteigen, muss auch die Stadt das Rad als absolut gleichwertiges (wenn nicht sogar höherwertiges) Verkehrsmittel ansehen und auch so handeln. Sprich, ähnlich viel Geld für die Sanierung und den Ausbau von Radwegen ausgeben. Zudem sollten sich die Fahrradfahrer nicht immer wie Verkehrteilnehmer 2. Klasse fühlen müssen. Es kann nicht sein, dass man ständig hinter den stinkenden Auspuffen der Autos durch die Innenstadt fahren muss und so auch noch gesundheitlich benachteiligt ist nur weil man mit dem Fahrrad fährt. Extra Fahrradstreifen neben den Autos würde dies verhindern.

    Vorschlag von Ka ja

    Veröffentlicht am 22.10.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Hier fehlt ein Radweg. Es kommt immer wieder zu gefährliche Überholmanöver am Berg. Es ist sehr schwierig dort zu fahren.

    Kommentar

    Hier fehlt ein sicherer Radweg.
    Es wär der Platz da an der Rechtenfahrbahnseite in Richtung Wesloer Landstraße.

    Kommentar

    Hier sollte man eine Fußgänger und Radfahrerampel einrichten. Damit man die Stadtwerke Sicher besuchen kann. Es kommt zu vielen waghalsigen Versuchen die Straße dort zu überqueren um sich an die Stvo zu halten.
    Die Ampel die auf Höhe der Star sich befindet könnte man einsparen, da der Praktiker und der Hammer nur sehr wenig frequentiert ist. Außerdem haben diese Beidenläden zwei Seperate Zufahren über Walkmühlenweg und Hinter den Kirschkaten.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Arne 1

    Veröffentlicht am 22.10.2018

  • Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    (Herrendamm - Robert-Schumann-Weg)
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Kann man hier nicht die Hauptachsen für den Radverkehr freigeben? Dann muss man nicht immer an den Hauptstraßen langradeln.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

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    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

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    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

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    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    (Unterführung der Geniner Dorfstraße)
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

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    Hier wundere ich mich immer wieder, dass man zwar den Stadtpark per Rad queren darf, allerdings in der hier südlich markierten Weise. Aber was soll ich denn in der Krügerstraße , Hausnr. 9, wenn ich die Achse Adolfstraße - Adolfplatz - Gustav-Adolf-Straße - Stauffenbergstraße nutzen möchte?
    Es geht doch darum, Achsen zu schaffen und den Radverkehr attraktiver zu gestalten. Der Weg ist doch vorhanden.

    Kommentar

    Hier wundere ich mich immer wieder, dass man zwar den Stadtpark per Rad queren darf, allerdings in der hier südlich markierten Weise. Aber was soll ich denn in der Krügerstraße , Hausnr. 9, wenn ich die Achse Adolfstraße - Adolfplatz - Gustav-Adolf-Straße - Stauffenbergstraße nutzen möchte?
    Es geht doch darum, Achsen zu schaffen und den Radverkehr attraktiver zu gestalten. Der Weg ist doch vorhanden.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Kommentar

    Hier ein Vorschlag, von dem ich nicht weiß, ob er direkt so realisierbar ist, schön wäre es aber.
    Denn: der Vorteil des Fahrradfahrens besteht ja auch regelmäßig darin, dass man Abkürzungen nutzen kann, die dem Autoverkehr verwehrt bleiben.
    Daher müssen nach wie vor mehr Verbindungs-Achsen geschaffen werden, die zum Radfahren Anreiz geben.
    Gerne weit ab vom Autoverkehr.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von kalle-611

    Veröffentlicht am 11.10.2018

  • Kommentar

    Da muss ich direkt mal "Danke" sagen für die zügige Umsetzung an dieser Stelle
    (Oberfläche in der Nebenstraße der Schwartauer Landstraße).

    Kommentar

    Da muss ich direkt mal "Danke" sagen für die zügige Umsetzung an dieser Stelle
    (Radweg an der Geniner Straße aufgehoben und Radstreifen an der Kreuzung besser organisiert).

    Kommentar

    Da muss ich direkt mal "Danke" sagen, dass hier nicht so eine super-gefährliche Engstelle für Radfahrer entstanden ist, wie in der Kanalstraße, Höhe des Verbindungsweges zum Ida-Boy-Ed-Garten (bzw. Höhe Haus-Nr. 2).

    Kommentar

    Hier habe ich mal Fotos gemacht, die ich in der nächsten Zeit einmal bei Ihnen einreichen werde, damit diese Murks-Stelle endlich umgebaut wird.
    Ständig sieht man sich mit Autofahrern konfrontiert, die wirklich hautnah [sic!] an dieser Stelle neben einem herfahren, und das 30-40 km/h schneller als der Radfahrer.
    Kein Warnschild kündigt die Engstelle vorher an, genügend Platz wäre auch da gewesen. - Mir unverständlich, was das soll. (Wie erkläre ich es meinen fahrradfahrenden Kindern?)
    Ich lade Sie gerne zu einem Ortstermin ein. Schreiben Sie mir gerne eine Mail.
    Meine Adresse haben Sie.

    Kommentar

    Danke, dass hier jetzt wenigstens Schilder aufgestellt wurden um den Autofahrern zu signalisieren, dass hier Radfahrer kreuzen werden.

    Kommentar

    Danke, dass hier die gefährlichen Schienenzwischenräume zugemacht wurden und die (viel zu hoch angebrachten) Schilder im Gegenzug abgenommen wurden.

    Kommentar

    Danke, dass hier die Asphalt-Aufbrüche durch Baumwurzeln abrasiert und zugeteert wurden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Kalle-611

    Veröffentlicht am 09.10.2018

  • Kommentar

    Die Ampelschaltung (Bedarfsampel für Fußgänger+Radfahrer) hindert unnötigerweise den Verkehrsfluss für Radfahrer.
    Wenn Lübeck sich zu einer fahrradfreundlichen Stadt entwickeln möchte, dann ist das sinnlose Umstellen auf Bedarfsampeln ein Schritt in die genau verkehrte Richtung.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Tino Salzwedel

    Veröffentlicht am 08.10.2018

  • Kommentar

    Die relativ neu gestaltete Ampelschaltung (Bedarfsampel für Fußgänger+Radfahrer) hindert unnötigerweise den Verkehrsfluss für Radfahrer.
    Wenn Lübeck sich zu einer fahrradfreundlichen Stadt entwickeln möchte, dann ist das sinnlose Umstellen auf Bedarfsampeln ein Schritt in die genau verkehrte Richtung.

    Kommentar

    Die relativ neu gestaltete Ampelschaltung (Bedarfsampel für Fußgänger+Radfahrer) hindert unnötigerweise den Verkehrsfluss für Radfahrer.
    Wenn Lübeck sich zu einer fahrradfreundlichen Stadt entwickeln möchte, dann ist das sinnlose Umstellen auf Bedarfsampeln ein Schritt in die genau verkehrte Richtung.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Salzi

    Veröffentlicht am 08.10.2018

  • Kommentar

    -einheitlicher Belag
    -ein Niveau des Weges mit Gullideckeln
    -Kantsteine zwischen Radweg und Ein- und Ausfahrten entfernen

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Dagmar Federow

    Veröffentlicht am 08.10.2018

  • Kommentar

    Radspur für Fahhradfahrer anlegen um auch bei Stau schnell und sicher an den Autos vorbei zu kommen .

    Kommentar

    Radspur für Fahhradfahrer anlegen um auch bei Stau schnell und sicher an den Autos vorbei zu kommen .

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Doreen

    Veröffentlicht am 08.10.2018

  • Kommentar

    Anstatt hier die Radfahrer bei roten Ampeln mitwarten zu lassen, sollte man hier lieber eine Art Insel (ähnlich wie bei Bushaltestellen) für Fußgänger machen. Diese ragen dann soweit wie Parkplätze in die Straße rein (an Ampeln darf ja sowieso keiner parken). So geht kein Platz für Parken/Straße/Radweg verloren, sondern es wird nur der Übergangsweg für Fußgänger verkürzt + Radfahrer müssen nicht mehr bei Rot halten + Sicherheit wird erhöht, da sich momentan eh nicht alle an die jetzigen Regelungen halten.

    Kommentar

    Kommentar

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von gggghhh

    Veröffentlicht am 05.10.2018

  • Kommentar

    Die Radwege beidseitig der Ratzeburger Allee, Hüxtertorallee, Falkenstraße befinden sich in schlechtem, teils in einem katastrophalen Zustand (wie markiert). Es sieht von weitem vielleicht gut aus und man fragt sich, wo das Problem sein soll. Erst Benutzung offenbart es! Schneller als Schrittgeschwindigkeit ist lange nicht überall möglich.

    Es handelt sich hier m.E. um eine sehr "nützliche" Strecke, auf der man zügig vorankommen *könnte* (wenn sie dementsprechend ausgebaut wäre).

    Idee/Vorschlag

    Was schmerzt ist, dass die Straßen im Bereich unter Sicherheitsaspekten 1a instand gehalten werden, die Radwege dagegen nicht. Ich wünsche mir eine Verteilung der Mittel entsprechend dem Verkehrsaufkommen. Das sind in Lübeck genau 20%. Bitte geben Sie genau 20% der Mittel für Verkehrswege für den Radverkehr aus.

    Wir nutzen das Rad nur in der unmittelbaren Nachbarschaft und nehmen schon für den 5 km-Bereich meist das Auto - weil es uns (unbewusst) mit dem Rad zu stressig ist. Diese Beobachtung auf alle Bürger hochrechnend sehe ich hier eine einfache Lösung vieler Verkehrsprobleme - die Stadt muß nur zugreifen. Das Potential ist groß.

    Vorschlag von soja

    Veröffentlicht am 04.10.2018

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  • Kommentar

    Der Fahrradweg und auch der Fußweg in diesem Bereich werden seit jahren täglich zugeparkt. Ein sicheres und durchgängiges benutzen von Fahrradfahrern und Fußgängern ist nur eingeschränkt möglich.

    Idee/Vorschlag

    Der Fahrradweg und auch der Fußweg in diesem Bereich werden seit jahren täglich zugeparkt. Ein sicheres und durchgängiges benutzen von Fahrradfahrern und Fußgängern ist nur eingeschränkt möglich.

    Vorschlag von Radfahrer HB

    Veröffentlicht am 03.10.2018

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  • Kommentar

    Der Fahrradweg und auch der Fußweg in diesem Bereich werden seit jahren täglich zugeparkt. Ein sicheres und durchgängiges benutzen von Fahrradfahrern und Fußgängern ist nur eingeschränkt möglich.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Radfahrer HB

    Veröffentlicht am 03.10.2018

  • Kommentar

    Ampel für Fahrräder aus. Oder die Phase so verlängern, dass es nicht nur Fahrer aus der ersten Wartereihe, nämlich ganze Zwei, bei Grün schaffen. Einfach mal als Planer vor Ort ausprobieren. Radphase extra vielleicht sogar unnötig .

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Annette Borns

    Veröffentlicht am 02.10.2018

  • Kommentar

    Rad- und Fußweg sind in einem desolaten Zustand

    Kommentar

    Es ist kein Radweg vorhanden, nur wenige Autos fahren mit der vorgegebenen Geschwindigkeit oder halten genügend Abstand.

    Kommentar

    Der stadtauswärtige linke Radweg sollte in beide Richtungen befahrbar sein ( macht sowieso jeder)

    Kommentar

    Die Fahrbahnen der größeren Straße (z.B. Gr. Burgstr., Beckergrube, Mühlenstr.) teilen sich Auto-, Bus- und Radverkehr ohne dass es eigens für Radfahrer abgegrenzte Bereiche gibt.

    Kommentar

    Zu eng für Autos UND Radfahrer; letztere werden oft übersehen oder nicht durchgelassen.

    Kommentar

    Parkende Fahrzeuge am Straßenrand gefährden Radfahrer, wenn unvorsichtig Türen geöffnet werden.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Leto Janni

    Veröffentlicht am 30.09.2018

  • Kommentar

    Hier ist die Überquerung für Fuß- und Radfahrer mit 2 Ampeln nötig. Die Ampeln sind nicht aufeinander abgestimmt. Man kommt nicht in einer Ampelphase über die Straße dadurch überqueren viele Fuß- und Radfahrer die Straße bei "Rot".
    Einfache Lösung: Anpassung der Ampelschaltung. Da es beides Bedarfsschaltungen sind, die nur auf Drücken reagieren sollte das hier ja unproblematisch möglich sein.

    Idee/Vorschlag

    Allgemein sollten bei allen Neubauten sowie Instandsetzungen von Ampeln die Verkehrsführung aus Radfahrersicht betrachtet werden. An ganz vielen Stellen scheint dies nicht zu erfolgen.
    mittelfrisitg sollte auch die Trennung von Rad- und Fußgängerampeln erfolgen da es sehr frustrierend ist als Radfahrer lange Rotphasen zu haben währedn die Autos noch Grün haben und die Kreuzung überqueren können.
    Dazu dann auch Linksabbiegerschaltungen für Radfahrer die ich noch nirgends in Lübeck gesehen habe, die aber Stand der Technik sind, wie man in vielen anderen Städten beobachten kann.

    Vorschlag von Manuel van der Poel

    Veröffentlicht am 30.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Hier ist die Ampelschaltung zum gradeausfahren extrem ungünstig für Radfahrer. Lösung könnte ein auf die STraße führen sein wo die Radfahrer in einen Beriech auf vor die Autos geführt werden um dann mit dem normalen gradeausverkehr der Autos die Kreuzung zu überqueren.
    Idealer weise wäre hier eine Anbindung an den gplanten Schnellweg von Groß Grönau nach Bad Schwartau möglich da hier der vorhandenen Radweg breit genug ist (auch wenn er nur einseitig ist) Dann könnte eine Radbrücke die Überquerung der Kreuzung ermöglichen.
    Nebenbei könnte die Verkehrsgefährdung durch fotografierende Touristen im Kreuzungsbereich gelöst werden indem die RAdbrücke einen Turm auf der Kreuzungsmitte (Standort des Weihnachtsbaums) erhält. Dann wären Tolle Fotos vom holstentor möglich ohne die ganzen Verkehrszeichen. natürlich bräuchte der Turm auch einen separaten Fußgängerzugang.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Manuel van der Poel

    Veröffentlicht am 30.09.2018

  • Kommentar

    das Kopfsteinpflaster in der Fahrradstraße ist sehr ungünstig

    Kommentar

    in der Fahrradstraße kann man als Radfahrer gegen die Richtung kaum mal am Stück fahren (tagsüber), weil ständig Autos entgegen kommen, und man die vielen parkenden Autos dann auf der eigenen Seite hat

    Kommentar

    Die Dorfstraße war die einzige Straße, die die Bezeichnung Fahrradstraße wirklich verdiente. Leider wurde ja vor einiger Zeit die Vorfahrtsregelung zuungunsten der Fahrradstraße geändert. Mich verärgert es sehr, dass die Autofahrer für ihr ständiges Ignorieren der Radfahrer auch noch damit belohnt werden, dass sie seltener Vorfahrt gewähren müssen. Das Argument mit "möglichst keine Schilder in der 30er-Zone" überzeugt mich nicht. An anderen Stellen stehen auch welche. Autofahrer, die das nach Jahren immer noch nicht realisiert haben, sollten ihren Führerschein abgeben... (zumal es sich in den meisten Fällen um Leute handeln dürfte, die dort öfter fahren). Ich fahre selbst auch Auto und achte selbstverständlich immer auf Vorfahrtszeichen. Auch in der 30er-Zone.

    Kommentar

    Ich finde als Radfahrerin nervig, dass ich die Brücke nicht benutzen darf, sondern regelmäßig an der Ampel warten muss.

    Kommentar

    Wenn man von der Possehlbrücke Richtung Stadt fährt und nach links in die Moislinger Allee will, muss man auf Grund der Benutzungspflicht und der Radfahrerampel indirekt links abbiegen, was einen erheblichen Zeitverlust bedeutet. Ich komme dort oft an, wenn die erste Ampel gerade rot ist. Wenn meine 1. Ampel grün wird, bekommen auch die Linksabbieger grün und sind weg. Als Radfahrer muss ich die relativ lange Ampelphase abwarten, bis ich dann die Quer-Ampel nutzen kann. (Das gilt allgemein fürs Linksabbiegen, ich würde mir da generell Wahlfreiheit für Radfahrer wünschen.)

    Kommentar

    es gibt zwar schon eine Menge Fahrradbügel, aber oft genug ist nichts frei, wenn man am Vormittag in die Stadt kommt

    Kommentar

    ich fände schön, wenn zumindest das kurze Stück zwischen Friedrich- und Röntgenstraße für Radfahrer gegen die Fahrtrichtung freigegeben würde. An anderen Stellen, die auch nicht breiter sind, ist das bereits der Fall. (In der Röntgenstraße geht es leider wirklich nicht, das sehe ich durchaus ein.)

    Kommentar

    immer noch zu schmaler Radweg...

    Kommentar

    Der Radweg ist viel zu schmal. Und hat ständig Pflasterwechsel (an ungefähr jeder Ausfahrt)

    Kommentar

    Abends darf man hier ja fahren. Bei Regen sind die nassen Metallschienen der Wasserspiele eine Gefahr.

    Kommentar

    der Radweg ist viel zu schmal für die Anzahl an Radfahrern, die Richtung Uni/Uniklinik/FH unterwegs sind

    Idee/Vorschlag

    Generell: Die meisten Lübecker Radwege sind zwar benutzungspflichtig, entsprechen aber oft nicht ansatzweise den Kriterien (http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_26012001_S3236420014.htm) - Überholen ist oft unmöglich, selbst wenn beide Beteiligten sich Mühe geben, weil die Wege einfach viel zu schmal sind. Das gilt auch für Streifen, wo oft Autos rechts parken, man aber schon fast auf der Linie fahren muss, um aus dem Türbereich rauszukommen.
    Es ist positiv, dass es an einigen Ampeln schon Aufstellflächen gibt, die das Überfahrenwerden durch Rechtsabbieger verhindern soll - gerne mehr davon.
    Ich würde mir wünschen, dass die meisten Radwege aus der Benutzungspflicht entlassen werden, sodass man selbst entscheiden kann, ob man sie nutzt. Insbesondere beim Linksabbiegen oder bei Radwegen ohne Überholmöglichkeit wird man ziemlich ausgebremst. Ich fahre aber meist nicht zum Spaß, sondern weil ich zügig von A nach B kommen möchte.

    Vorschlag von ElaS

    Veröffentlicht am 30.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Das Rechtsfahrgebot, das auch auf Radwegen gilt, kann auf vielen Lübecker Radwegen nicht eingehalten werden. Beispielhaft nenne ich den zur B75 "gehörenden" Abschnitt Wallbrechtstraße ab Von-Morgen-Straße bis kurz hinter Hohenstaufenstraße. Hier verläuft der Radweg direkt neben der Fahrbahn, weshalb die Kfz, darunter Betonmischer usw., nicht mit 1,50 Meter Abstand "überholen müssen". Da dieser schmale Radweg aber wegen Baumwurzeln, Sträuchern, ungleichmäßigem Belag usw. nicht rechtsbündig zu befahren ist, ist es hier gefährlicher "als nötig!" Solange der Zustand nicht verbessert wird, sollte der Fußweg hier für Radfahrer freigegeben sein. Besonders das Passieren des Baumstumpfs, der mit "beENDEt" gekennzeichnet ist, obwohl die Arbeiten nicht wirklich beendet sein können, und der Übergang zum Radweg nach Einmündung der Hohenstaufenstraße (Was soll gerade dort die Röste?) sind bei bestimmten Witterungsbedingungen noch gefährlicher. BITTE ÄNDERN! JETZT!

    Vorschlag von Stefan Höfel

    Veröffentlicht am 29.09.2018

  • Kommentar

    Auf beiden Seiten sind die Fahrradwege grauenvoll und auch zu eng leider, insbesondere von der Bahnhofsbrücke Richtung Mercedes. Die Sicherheit leidet darunter auch stark. Ich hatte oft Situationen wo sich Autotüren öffneten oder Passanten von Ampeln über den Fahrradweg gegangen sind und man keine Chance hat auszuweichen.

    Kommentar

    Oberfläche vom Fahrradweg ist so schlecht, dass ich schon seit einem Jahr jetzt jeden Tag die Ratzeburger Allee umfahren muss. Und dabei habe ich schon ein Trekking Rad, aber das ist einfach unmöglich dort jeden Tag zu fahren.

    Idee/Vorschlag

    - Oberflächenfarbe (Fußgänger beachten kaum Fahrradwege weil sie nicht als solche erkannt werden, was bei den folgenden 3 Situationen für alle Parteien sehr sehr gefährlich ist)
    -- Bushaltestellen (mal müssen Fahrradfahrer davor oder dahinter lang fahren, in beiden Fällen aber, müssen Fußgänger über den Radweg gehen)
    -- parkende Autos (Links neben dem Radweg bei öffnenden Türen oder ein-/ausladenden Personen gefährlich und hinderlich. Andererseits habe ich mit Falschparkern eher weniger Probleme in Lübeck.)
    -- Fahrradwege sind zwischen Fußgängerampeln und dem Fußgängerweg

    Als besseres Bsp: Holland und Bogota

    - Abgase (Da ist die Politik allgemein wohl am längeren Hebel, nichts desto trotz wünsche ich mir, dass es sich schnell bessert, da besonders in den Rush Hours an den bekannten Stellen wie Moislinger, Lindenteller, Fackenburger, Ratzeburger, Lachswehr, Possehlstr., Berliner Str. der Gestank sehr unangenehm ist und ich mir die physischen Auswirkungen nicht ausmalen möchte)

    Vorschlag von Tom

    Veröffentlicht am 28.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Kommentar

    Der Radweg ist sehr schmal und uneben

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Merle

    Veröffentlicht am 27.09.2018

  • Kommentar

    Der Radweg ist für zwei Richtungen viel zu eng zumal ihn viele Schüler als Schulweg nutzen.
    Der Belag ist schadhaft,er wird durch Baumwurzeln nach oben gedrückt, was zur Folge hat, dass sich Laub und Regenwasser bzw. Schnee besonders lange halten.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Vielradfahrer

    Veröffentlicht am 27.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Straßen und die Kreisel 1-Spurig für Autos plus eine breite vorrangig geführte Fahrradspur. Ampeln und Verkehrsführung geben Radfahrern Vorrang (siehe Kopenhagen). Instandhaltung und im Winter Räumung der Fahrradwege vorrangig. Parkhäuser für Räder am Bahnhof. Fahrradstrassen mit glatten Strassenbelegen. Das wären gute Strategien- Vorbilder sind z. B. Kopenhagen und Groningen... !

    Vorschlag von Antje

    Veröffentlicht am 26.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Die Befragung ist ein Witz. Lübecks Radverkehrskonzept besteht darin, die Radwege derartig zu gestalten, dass möglichst viele Radfahrer auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Es müssen nicht einzelne Radwege ertüchtigt werden, sondern alle Radwege sind, bis auf einzelne Teilstücke von wenigen Metern Länge, in einem katastrophalen und vielfach die Radfahrer gefährdenden Zustand (Beispiel Roeckstraße).
    Die Anzahl der Sicherungsanlagen in der Innenstadt und am Bahnhof ist völlig ungenügend. Statt eine ausreichende Zahl an Sicherungsbügeln zur Verfügung zu stellen werden v.a. kostenintensive Maßnahmen, wie Fahrradgaragen am Bahnhof angedacht. Die Wegeführung mit Radwegebenutzung in beiden Richtungen, wie Bahnhofsbrücke, Fackenburger Allee, erachte ich als kriminell. Zur Autofahrbahn abfallende Radwege (Krempelsdorfer Allee) sind bei Schnee nicht befahrbar. Die Einrichtung von Parkstreifen unmittelbar neben dem Radweg (z.B. Fackenburger Allee) ist extrem unfallgefährdend (aufgehende Türen)

    Vorschlag von Gerhard Mette

    Veröffentlicht am 19.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Verbreiterung der Haltezonen oder Veränderung der Fuß-oder Fahrradwege an Ampeln, so dass wartende Fußgänger oder Radfahrer sich nicht behindern.

    Vorschlag von Michael Lotties

    Veröffentlicht am 16.09.2018

  • Kommentar

    Verbreiterung des Radweges auf das gleiche Niveau, Verbreiterung der Haltezone an der Fugängerampel gegnüber der Wassermühle, so dass Radfahrer vorbeifahren können, durchgängigen Radweg auch auf der rechten Seite schaffen.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Michael Lotties

    Veröffentlicht am 16.09.2018

  • Kommentar

    durchgängigen Radweg von Holstentorplatz bis Eisenbahnbrücke schaffen, Ausbau des alten Gleisbettes zum Fahrradweg

    Kommentar

    durchgängiger Radweg von Holstentorplatz bis Eisenbahnbrücke, durch Ausbau des alten Gleisbettes

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Michael Lotties

    Veröffentlicht am 16.09.2018

  • Kommentar

    Radweg zu schmal, insbesonder mit Fahrradanhänger (90cm Breite) ist ein befahren gefährlich. Hinzu kommt die Kante zum Bürgersteig.

    Kommentar

    Radwege zu schmal und im Gegenverkehr gefährlich, Alternative könnte ein ausgebauter Radweg entlang des Elbe Lübeck Kanals sein.

    Kommentar

    Belag äußerst uneben, Gegenverkehr birgt Gefahren. Ggf. prüfen den Radweg höher zu legen, so dass die Wurzeln die Oberfläche nicht mehr aufbrechen.

    Kommentar

    Gegenrichtungsverkehr ermöglichen, da sonst mehrmals auf kurzer Strecke die Fahrbahn überquert werden muss. Rechte Fahrspur wird in dem Bereich nur durch parkende PKW genutzt und ist somit für den fliessenden Verkehr nicht verfügbar. Hier könnte der Radweg mit Gegenrichtungsverkehr verbreitert werden

    Kommentar

    Radweg aufgrund von Oberfläche nicht als sollcher geeignet. Sollte aufgehoben werden, Radfahrer benutzen in diesem Bereich ohnehin die Straße.

    Kommentar

    Im Stadtgebiet Abstellmöglichkeiten für Fahrräder mit Anhänger schaffen. Häufig sind die vorhandenen Abstellmöglichkeiten nur bedingt für Gespanne geeignet, da diese Aufgrund der Überlänge in den Straßenbereich oder Fußweg hineinragen. Gerade um Alternativen zum PKW zu schaffen, sollten hier Möglichkeiten geschaffen werden.

    Kommentar

    Fahrradstraße Dorfstraße aufheben. Aufgrund der Struktur und Verkehr ist diese ohnhin nicht von herkömmlichen Wohnstr. zu unterscheiden. Zusätzlich führt die Beschilderungdadurch zu einer Verunsicherung der Autofahrer, wodurch gefährliche Situationen entstehen.

    Kommentar

    Im Kurvenbereich sollte die Mittellinie durchgezogen sein. Dadurch wird ein Kurvenschneiden von PKW und Radfahrern beim Linksabiegen in Richtung Sankt. Jürgen Ring minimiert, welches bei aktueller Markierung häufig zu gefährlichen Situationen führt.

    Kommentar

    Radweg sehr uneben und z.T. sehr eng. Insbesonders für Fahrräder mit Anhänger (90cm Breite).

    Kommentar

    Einbahnstraße für Radfahrer im Bereich Wakenitzstraße aufheben. Somit würde eine Alternative Route Richtung Altstadt zur Rehderbrücke von der Ratzeburger Allee enstehen. Somit können Radfahrer den Mühlenteller umfahren und so gefährliche Situationen verhindern. Vorteil wäre, dass auch der Autoverkehr besser fliessen kann und Staus minimiert werden.

    Kommentar

    Radweg zu schmal, insbesonders bei Gegenverkehr und Fahrradanhänger (90cm Breite).

    Kommentar

    Im Brückenbereich sollte der Belag auf einer Ebene liegen, Sträucher deutlich zurück geschnitten werden, damit die Sichtbarkeit und Sicherheit bei Gegenverkehr verbessert wird.

    Kommentar

    Die Hecke unmittelbar vor der Tankstelle ragt ca. 50cm in den Radweg. Somit ist die Sicht auf die Tankstelleneinfahrt eingeschränkt und auch bei Gegenverkehr würde mit einem Rückschnitt auf das Ende des Radweges eine deutliche Verbesserung erreicht werden.

    Kommentar

    In Bereich A1 /Kieler Straße wachsen zahlreiche Sträucher in den Radweg, hier ist ein regelmäßiger radikaler Schnitt erforderlich, da ein Gegenverkehr nicht möglich ist und es zu gefährlichen Situationen kommen kann. Auch im Kopfbereich sind zahlreiche Äste zu finden.

    Kommentar

    Wakenitzbrücke sollte verbreitert werden.

    Idee/Vorschlag

    Baustellenbeschilderung bzw. Baustellenabsperrungen sollten den Radverkehr berücksichtigen und nicht blockieren, wie es heutzutage häufig vorkommt. Unklare Beschilderungen führen zu steigenden Unfallgefahren

    Vorschlag von Daniel Kerlin

    Veröffentlicht am 15.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Zu den notwendigen Maßnahmen gehört auf jeden Fall eine einheitliche Verkehrsführung, d. h., es muss eindeutig sein, ob und wie ich als Radfahrer hier zu fahren habe. Ebenfalls notwendig ist eine sichere Verkehrsführung auf breiten Wegen mit mindestens gutem Belag. Radfahrer dürfen nicht schlechter gestellt werden als andere Verkehrsteilnehmer. Ein aktuelles Beispiel ist die für Radfahrer unsinnige Bedarfsampel an der Kreuzung St.-Jürgen-Ring/Kronsforder Allee. Ich möchte als Bürger eine wirkliche WAHLFREIHEIT zwischen den Verkehrsmitteln haben. Diese "Wahlfreiheit" gibt es in Lübeck leider noch nicht. Ich bin seit 2007 ohne eigenes Auto, auch weil das trotzdem möglich ist.
    Eine absolute Notwendigkeit ist auch, dass die Stadt Lübeck eigenes Personal hat, um Projekte durchzuführen, die kein Privatunternehmen machen möchte. Ein aktuelles Beispiel ist die Kreuzung Moltkestraße/Hüxtertorallee. Hier passiert seit Jahren nix, auch weil niemand den Auftrag ausführen möchte.

    Vorschlag von Stefan Höfel

    Veröffentlicht am 15.09.2018

  • Kommentar

    Irgendwann war diese Brücke mal zusammen mit der Autobrücke hinabgelassen, so dass man sehr angenehm ohne Autoverkehr drüberfahren konnte. Vielleicht wäre das dauerhaft möglich.

    Kommentar

    Wäre schön, wenn dieser nette Weg, der von vielen Menschen genutzt wird, nach Fertigstellung der Neubauten wieder für ebendiese Menschen freigegeben werden könnte.

    Kommentar

    Die geplante Stadtgraben-Brücke könnte den Lindenkreisel schon etwas entlasten, wenn sie denn gebaut würde.

    Kommentar

    Hier konnte man vor einiger Zeit noch nett am Wasser langradeln bzw. auf der südlichen Brückenseite langschieben.
    Leider ist der Bereich unter der Brücke gesperrt.

    Kommentar

    Ganz kühne Vorstellung: den Lindenkreisverkehr entlasten mit dieser Verbindung. Leider ist es unter der Brücke sehr eng, evtl. könnte man den Radweg unter der Brücke auf dem Wasser auf Podesten ausbauen. Eine Überlegung ist es wert, finde ich.

    Kommentar

    Ganz kühne Vorstellung: den Lindenkreisverkehr entlasten mit dieser Verbindung. Leider ist es unter der Brücke sehr eng, evtl. könnte man den Radweg unter der Brücke auf dem Wasser auf Podesten ausbauen. Eine Überlegung ist es wert, finde ich.

    Kommentar

    Hier wäre eine Auf- und Abfahrt wünschenswert. Die Umwege sind groß.

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    Dieser Weg bleibt hoffentlich nach Fertigstellung der Brücke erhalten ... ?

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    Dieser Weg bleibt hoffentlich nach Fertigstellung der Brücke erhalten ... ?

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    Eine fahrradfreundlichere Verbindung wäre hier schöner gewesen, was die Planung des Parkplatzes betrifft. Für Fahrradfahrer ist hier überhaupt kein Verständnis aufgebracht worden.

    Kommentar

    Ob diese Wegeführung machbar ist, weiß ich nicht, aber es wäre eine Alternative, mit dem Fahrrad zur Arbeit ins Gewerbegebiet Kirschkaten zu fahren. Die nächsten Alternativen in beiden Richtungen sind weit weg.

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    Ob diese Wegeführung machbar ist, weiß ich nicht, aber es wäre eine Alternative, mit dem Fahrrad zur Arbeit ins Gewerbegebiet Kirschkaten zu fahren. Die nächsten Alternativen in beiden Richtungen sind weit weg.

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    Hier wäre mit Sicherheit ein großer Kreisverkehr, an dem Autofahrer gezwungen sind, langsamer zu fahren, keine schlechte Lösung. An den Ampeln steht man als Radfahrer, als Fußgänger und als Autofahrer ständig, wiederholt und lange.

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    Hier wäre mit Sicherheit ein großer Kreisverkehr, an dem Autofahrer gezwungen sind, langsamer zu fahren, keine schlechte Lösung. An den Ampeln steht man als Radfahrer, als Fußgänger und als Autofahrer ständig, wiederholt und lange.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Kalle-611

    Veröffentlicht am 14.09.2018

  • Kommentar

    Mittig auf dem Fahrradweg/Fußweg ist ein großer Ampelpfosten

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    Der geteilte Fahrradweg/Gehweg vom Hochschulstadtteil zur Kronsforder Allee ist vergleichsweise schmal. Insbesondere am morgen gibt es oft enge Situationen (Fahrradfahrer und Fußgänger aus beiden Richtungen!)

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    Mittig auf dem Fahrradweg/Fußweg ist ein großer Ampelpfosten

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    Die Dorfstraße ist eine Fahrradstraße, trotzdem sind hier viele Kfz unterwegs. Viele Kfz sind zu schnell und überholen mit zu geringem Abstand oder bedrängen vorrausfahrende Fahrradfaher

    Kommentar

    Hohes Konfliktpotenzial an der Radwegverschwenkung / Ausfahrt Kahlhorststraße. Häufig stehen Kfz auf dem Radstreifen, weil sich nicht vorsichtig vorgetastet wird und zusätzlich die Sicht durch das Haus eingeschränkt ist.

    Kommentar

    Parkende Kfz ragen auf den Gehweg bzw. blockieren diesen komplett. Fußgänger weichen auf den Radweg aus. Hier ist es morgens immer sehr eng, hohes Konfliktpotenzial!

    Kommentar

    Hier wurde zum Schulbeginn die neue Ampelschaltung eingeführt bzw. für Kfz optimiert, leider zum Nachteil für Fußgänger und Radfahrer.

    Kommentar

    Auch als Alltagsradfahrender fühle ich mich auf der Mühlenstraße nicht sicher. Ausparkende Kfz, enges Überholen, Busse mit zu geringem Abstand und insgesamt zu viel Verkehr beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl erheblich.

    Idee/Vorschlag

    Hier habe ich nur exemplarisch eine Route und ihre wichtigsten Punkte markiert. Generell frage ich mich, ob man wirklich Befragungen durchführen und auswerten muss. Dafür gibt es doch Fachleute, die eine sachliche Analyse (ohne Prioriserung des MIV) erstellen können. Anschließend müssen Empfehlungen auch mutig umgesetzt werden.

    Während aber diese Befragung läuft, werden:
    + weitere Ampelschaltungen für Kfz optimiert (zum Nachteil für Fußgänger und Radfahrer),
    + Straßen für Kfz saniert (Radwege und Fußwege dabei nicht berücksichtigt, bspw. Malmöstraße)

    Vorschlag von MaKru

    Veröffentlicht am 13.09.2018

    Weitere Idee/Vorschläge anzeigen
  • Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Renate Somrau

    Veröffentlicht am 11.09.2018

  • Kommentar

    sehr eng und holprig an einer vielbefahrenen Straße

    Kommentar

    sehr eng

    Kommentar

    durchgehende Befahrbarkeit der Wallbrechtbrücke sollte sichergestellt werden

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Olaf Wegner

    Veröffentlicht am 11.09.2018

  • Idee/Vorschlag

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    1. Die Ampelführung für die Ausfahrt aus dem Mustiner Weg in die Brandenbaumer Landstraße bremst Radfahrer/innen mindestens 10 mal aus, bevor einmal ein PKW den Mustiner Weg verlässt. Bitte richten Sie dort eine Bedarfsampelführung für ausfahrende Kfz ein.
    2. Wegen der starken Nutzung durch Radfahrer/innen bitte ich, die Bedarfsampelführung von der Geniner Dorfstraße Richtung Malmöstrasse in eine Regelampelsteuerung zu ändern.
    3. Die Grünphase für Radfahrer/innen in der Walderseestrasse an der Kreuzung Roonstrasse in Richtung Innenstadt ist so gefährlich, dass rechtsabbiegende Kfz ROT haben müssen
    4. Da Waldersestrasse und Moltkestrasse beidseitig mit Radwegen ausgestattet sind, kann die südliche Gegenfahrtrictung abgeschafft werden.
    5. Hoffentlich werden die künftigen Radschnellwege nicht durch langsam und nebeneinander fahrende Radfahrer/innen blockiert.
    ---

    Vorschlag von Klaus Heitmann

    Veröffentlicht am 10.09.2018

  • Kommentar

    Berücksichtigung der Radfahrenden bei jedem Umlauf. Es kann nicht sein, dass die Fußgänger oder die Verbindung Kohlmarkt - Wahmstraße zweimal grün erhalten, bevor der Radverkehr auch mal darf. Die derzeitige Situation ist die Schulung der HL zum Rotlichtverstoß.

    Kommentar

    Abschaffen der Bettelampel, Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer und keine Bettler. Die derzeitige Situation ist die Schulung der HL zum Rotlichtverstoß.

    Kommentar

    Abschaffen der Bettelampel, es kann nicht sein, dass für gefährliches linksseitiges Radfahren auch noch gebettelt werden muss. Die derzeitige Situation ist die Schulung der HL zum Rotlichtverstoß.

    Kommentar

    Zum Geradeausfahren muss zweimal gebettelt werden. Überraschender Weise konnte noch kein Fußgänger oder Radfahrer angetroffen werden, der die Mittelinsel als Ziel hatte und dort länger verweilen will. Also wer auf einer Seite die Anforderung zum Grün erteilt (um Grün bettelt) muss dies auch für die zweite Ampel erhalten. Dies ist der Testfall, ob Lübeck fahrradfreundlich (ständig auf Papier) oder autofreundlich (regelmäßige Umsetzung der Fahrradfreundlichkeit) sein will.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von ckhl

    Veröffentlicht am 09.09.2018

  • Kommentar

    diverse Wurzelaufbrüche, unebene Fahrbahn
    es ist ein Geh+Radweg (in 2 Richtungen befahrbar) - dafür ist der Weg recht schmal - sollte verbreitert werden

    Kommentar

    der östliche Radweg ist eine Buckelpiste
    der westliche Radweg weist diverse Wurzelaufbrüche auf

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Grendel 22

    Veröffentlicht am 08.09.2018

  • Kommentar

    Die Oberfläche des Radwegs zwischen Berliner Platz -> Kronsforder Allee auf der Geniner Straße ist arg in Mittleidenschaft gezogen.
    Die Gegenrichtung (also von der Kronsforder Allee zum Berliner Platz) ist nur teilweise besser, da hier ein ca. 40cm breiter Streifen existiert, der wohl wegen einer Leitungserneuerung einmal sauber neu geteert wurde.

    Kommentar

    Es muss eine bessere Möglichkeit geben, wenn Radfahrer aus der Altstadt herausfahren möchten. Vor allem an der Kreuzung zur Wallstraße fühlt man sich als Radfahrer, von der Innenstadt kommend, unsicher. Viele Radfahrer weichen auf den Fußweg aus, was aber auch nicht Sinn der Übung ist.

    Kommentar

    Der Lindenplatz ist für Radfahrer leider eher der totale Horror. Von der Moislinger Allee in den Kreisverkehr einfahrend ist bspw erst auf den zweiten Blick zu erkennen, wo man den Radweg der Allee verlassen muss. Die Fußgänger an der Fußgängerampel sind genauso verwirrt.
    Dann die Einfahrt zur Facklenburger Allee: Dort kreuzt man die Schnellabbiegerspur, was sich extrem unsicher anfühlt. Wenn man mit einem Rad, ggf. noch mit Anhänger, auf der schmalen Verkehrsinsel steht und hinter einem ein Bus und vor einem LKWs langfahren, fühlt man sich ziemlich verloren und ungeschützt.

    Kommentar

    Hier fühlt man sich als Radfahrer, vom Holstentor kommend, ziemlich verloren. Fahren Sie mal wochentags gegen 16:00 Uhr diese Strecke. Das ist schon eine kleine Mutprobe, zwischen den Bussen, den Tagestouristen, die zum Parkhaus hinter der St. Petri-Kirche fahren. Gelgentlich schlängeln sich Taxifahrer zwischendurch. Aufstellflächen für Radfahrer vor Ampeln sind nicht vorhanden. Für einen baulich getrennten Radweg wäre die Straße ja sogar breit genug (zumindest erweckt sie den Eindruck)

    Kommentar

    Mal ehrlich: Wenn man vom Koberg aus kommt und die Königstraße Richtung Süden beschreitet und die Beschilderung beobachtet, ist man maximal verwirrt: Ab und zu ist das Radfahren entgegen der Einbahnstraße erlaubt, dann wieder nicht. Selbst das Ordnungsamt ist manchmal verwirrt, wenn Sie einem vom Rad bitten und selbst nicht gemerkt haben, dass man jetzt doch schon im erlaubten Bereich ist. Überhaupt fehlt eine saubere Nord-Süd-Tangente für Radfahrer durch die Stadt. Die Fahrradstraße parallel zur Königstraße ist mit dem Kopfsteinpflaster nicht wirklich fahrradfreundlich. Mir ist bewusst, dass die Straße schmal ist, dafür, dass Fußwege, Busse und Radfahrer dort durch müssen, aber es muss doch eine bessere Lösung geben, als die aktuelle.

    Kommentar

    Fahrradstraße hin oder her: Auf Kopfsteinpflaster macht das fahren hier keinen Spaß. Wenn man hier eine richtige Fahrradstraße draus machen will, dann muss mindestens geschliffenes Pflaster her. Besser wäre natürlich eine richtige Straße, aber da ich auch ein Freund der Altstadtästhetik bin, weiß ich schon, dass das nicht wirklich schick aussieht.

    Idee/Vorschlag

    Allgemein wünsche ich mir, dass wenn schon kein baulich getrennter Radweg möglich ist, wenigstens den Einsatz von reichlich roter Farbe, damit für andere Verkehrsteilnehmer deutlich erkennbar ist, dass hier Radfahrer kreuzen, mitfahren, bzw. überhaupt anwesend sind.

    Schilder, die für Radfahrer gedacht sind, sind schön und gut. Oft befinden die sich aber in der Höhe der PKW-Beschilderung und sind damit für Radfahrer quasi unsichtbar.

    Vorschlag von Markus Gerards

    Veröffentlicht am 06.09.2018

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    Ratzeburger Allee Radweg viel zu schmal und schlechte Oberfläche

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    Ganze Innenstadt: Zu wenige Abstellmöglichkeiten

    Idee/Vorschlag

    Die ganze Innenstadt hat zu wenige Abstellmöglichkeiten.
    Die Ratzeburger Allee zwischen Bahnlinie und Wakenitzbrücke: zu schmale Radwege mit schlechter Oberfläche, Gefahr an den vielen Einmündungen

    Vorschlag von Dr. Dirk Jensen

    Veröffentlicht am 04.09.2018

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    Ratzeburger Allee Radweg viel zu schmal und schlechte Oberfläche

    Kommentar

    Ganze Innenstadt: Zu wenige Abstellmöglichkeiten

    Idee/Vorschlag

    Die ganze Innenstadt hat zu wenige Abstellmöglichkeiten.
    Die Ratzeburger Allee zwischen Bahnlinie und Wakenitzbrücke: zu schmale Radwege mit schlechter Oberfläche, Gefahr an den vielen Einmündungen

    Vorschlag von Dr. Dirk Jensen

    Veröffentlicht am 04.09.2018

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    Hier sollte die Ampelphase für Radfahrer wieder automatisch auf Grün geschaltet werden und nicht per Druckknopf wie jetzt neu eingeführt

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    Hier an der Kronsforder Allee Richtung Sana-Klinik sammelt sich an einer bestimmten Stelle immer wieder Regenwasser, welches von den vorbeifahrenden KFZ auf den Radweg gespritzt wird und somit Radfahrer und Fußgänger gefährdet

    Kommentar

    Hier sammelt sich im Bereich der Ampel und der Gabelung des Radweges auf die Berliner Allee von der Carl-Gauß-Straße kommend immer wieder Regenwasser, welches besonders im Winter bei Frost eine Gefahr darstellt.

    Kommentar

    Hier müssen die Birkenäste entsprechend gelichtet bzw. so gekürzt werden, dass diese beim Befahren des Radweges nicht in die Gesichter der Radfahrer kommen. Gerade nach Regen hängen diese Äste so tief runter, dass man nur schwer an diesen vorbeifahren kann, meist muss man sich schon ducken.

    Kommentar

    Hier kommt es immer wieder vor, dass sehr viele Kieselsteine aus den benachbarten Pflanzkästen auf dem Radweg liegen. Dies behindert beim Radfahren.

    Kommentar

    Hier müssen vermehrt im Sommer die Brombeersträuche zurück geschnitten werden. Immer wieder ragen diese vereinzelt auf den Radweg.

    Kommentar

    Hier fehlen Abstellmöglichkeiten

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Todde

    Veröffentlicht am 04.09.2018

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    Da es leider keine Koordination zwischen Lübeck und Bad Schwartau/Eutin gibt. könnte man nicht einen Radweg zwischen Wissmannstraße und Memelstraße bauen. Auf der Seite des Tremser Teiches.

    Kommentar

    Eigene Fahrradampel Stadt einwärts. Nach STVO müsste man als Fahrradfahrer an der Ampel warten, wenn für die Autofahrer rot ist und auch für die Fußgänger. Die Situation tritt ein, wenn die Stockelsdorfer Straße grün hat.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Raimund Stapelfeldt

    Veröffentlicht am 03.09.2018

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    Schachtdeckel ragen aus dem Asphalt, Schäden durch Baumwurzeln.

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Raimund Stapelfeldt

    Veröffentlicht am 03.09.2018

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    Die Fuß und Radwege in den markierten Bereichen sowie die Bushaltestellen gehören generalüberholt.

    Kommentar

    Der markierte Bereich ist so der Bereich wo vor allem zum Wochenende hin Jugendliche ihr Unwesen treiben, Leute anpöpeln und anrotzen und gerne auch einen Ort der Verwüstung hinterlassen (Zerbrochene Flaschen bspw.)

    Idee/Vorschlag

    Vorschlag von Florian Wolf

    Veröffentlicht am 02.09.2018