Touristisches Entwicklungskonzept Lübeck.Travemünde 2030 (TEK)

Die Hansestadt Lübeck mit dem UNESCO-Weltkulturerbe Lübecker Altstadt und dem Seebad Travemünde, ist eine der bedeutendsten touristischen Destinationen in Schleswig-Holstein. In den vergangenen Jahren hat eine erfolgreiche touristische Entwicklung stattgefunden: Im Jahr 2018 lag die Zahl der Übernachtung bei rund 1,8 Millionen. Der Tourismus ist mit einem Bruttoumsatz von 705 Mio. EUR eine Schlüsselbranche und sichert rund 15.650 standortgebundene Arbeitsplätze. Zudem: Investitionen in den Tourismus tragen immens zur hohen Wohn- und Lebensqualität in Lübeck bei. Beispiele: in Travemünde die Promenaden und das Veranstaltungsangebot, in Lübeck das umfangreiche Kultur- und Gastronomieangebot – insbesondere für eine Stadt dieser Größenordnung.

Im Jahr 2009/10 wurde seitens der Hansestadt Lübeck (HL) das erste Touristische Entwicklungskonzept (TEK) erstellt. Mittlerweile konnten zahlreiche der Maßnahmen umgesetzt werden und das Ziel der 2 Mio. Übernachtungen - allein aus dem gewerblichen Sektor - ist mehr als realistisch.

Aufbauend auf diesem gemeinsamen Erfolg gilt es nun, die touristische Entwicklung unter aktuellen Voraussetzungen im Rahmen des TOURISMUSENTWICKLUNGSKONZEPT LÜBECK.TRAVEMÜNDE mit einem Zeithorizont bis 2030 fortzuschreiben.

Auf diesen Seiten finden Sie alle entsprechenden Informationen, Termine und Inhalte. Diese Plattform wird im Laufe des Prozesses stetig mit Inhalten gefüllt.

Die Federführung dieses ressortübergreifenden Prozesses obliegt der HL, Fachbereich 2 bzw. der für Tourismus zuständigen städtischen Gesellschaft Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM). Die LTM nimmt gerne auch Ihre Fragen und Anregungen zum TEK 2030 jederzeit entgegen. Ihre Ansprechpartnerin ist: Karoline Lenz (LTM), Tel. 0451/4091928; karoline.lenz@luebeck-tourismus.de

Die Förderung des TEK 2030 erfolgt im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft (LPW) aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) bzw. des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln.