St. Gertrud überMORGEN - Ergebnisdarstellung

Was sind Ihre Wünsche und Visionen für den Stadtteil?

Für die Veranstaltung am 4. April sind nun die Ergebnisse zu den Themenworkshops Mobilität, Wohnen und Versorgung, Stadtteilleben, Grün- und Freiflächen, Wirtschaft und Hafen sowie Natur und Klimawandel verfügbar - sowohl in Kartenform, als auch in Form einer vollständigen Dokumentation der Ergebnisse aus den Workshopgruppen.
In einem weiteren Schritt sollen die vielfältigen Vorschläge den unterschiedlichen Planwerken der Stadt zugeordnet oder zu integrierten Konzeptbausteinen weiterentwickelt werden, die u.a. in die Fortschreibung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) eingezogen werden. Dies wird voraussichtlich nach Abschluss der Stadtteilveranstaltungen von LÜBECK überMORGEN der Fall sein.

Hinweis: Falls die untenstehende Karte in Ihrem Browser nicht dargestellt wird, können sie sie unter diesem Link aufrufen.

Eine vollständige Dokumentation der Workshopergebnisse finden Sie hier.
 
   

 

Ergebnisse Workshop Mobilität

Input: Herr Werner (Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung)
Moderation: Frau Wegner (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)


Zusammenfassung:

Die Mobilität 2040 in St. Gertrud wird weniger durch den motorisierter Individualverkehr bestimmt als bisher. Andere Verkehrsformen erhalten ein stärkeres Gewicht (ÖPNV, Radverkehr), die Infrastruktur wird dementsprechend ausgebaut. Neue Mobilitätsformen haben Einzug nach St. Gertrud gehalten: Car-Sharing, Bike-Sharing, Shuttlebusse. Sammeltaxis. Autonomes Fahren wird Realität. Die Neu-Ausrichtung der Mobilität sorgt für eine bessere CO2 – Bilanz und wird den unterschiedlichen Mobilitätsansprüchen und –verhalten gerecht.

Ergebnisse Workshop Wohnen und Versorgung

Input: Herr Stolte (Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung)
Moderation: Frau Quast (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:

Mobile (autonome) Dienste versorgen mobilitätseingeschränkte AnwohnerInnen mit Gütern des täglichen Bedarfs. Flexible Wohnformen schaffen Qualitäten für verschiedene Wohnansprüche in unter-schiedlichen Lebenssituationen. Über verschiedene Wohnformen wird der gesellschaftliche Zusammenhalt befördert (Mehrgenerationenwohnen). Die Wohnungswirtschaft berücksichtigt auch baulich den Wunsch nach Flexibilität und Gemeinschaft.

Workshop Stadtteilleben

Input: Herr Weiß (Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung), Frau Claus (Hansestadt Lübeck, Bereich Soziale Sicherung)
Moderation: Frau Hafemann (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:

Mobile (autonome) Dienste versorgen mobilitätseingeschränkte AnwohnerInnen mit Gütern des täglichen Bedarfs. Flexible Wohnformen schaffen Qualitäten für verschiedene Wohnansprüche in unter-schiedlichen Lebenssituationen. Über verschiedene Wohnformen wird der gesellschaftliche Zusammenhalt befördert (Mehrgenerationenwohnen). Die Wohnungswirtschaft berücksichtigt auch baulich den Wunsch nach Flexibilität und Gemeinschaft.

Ergebnisse Workshop Wirtschaft und Hafen

Input: Herr Siemensen (Hansestadt Lübeck, Lübeck Port Authority), Herr Aslanidis (Hansestadt Lübeck, Wirtschaftsförderung)
Moderation: Frau Hafemann (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:

Ehemalige Hafengebiete sind 2040 die neuen Unternehmens- und Wirtschaftsstandorte des Stadtteils. Ein Branchenmix aus Hightech Betrieben, bildungsintensiver Berufe und Handwerksbetrieben stärkt die Nähe zwischen ehemaliger Industriestandorte und Stadtteil. Technik und Arbeitswelten haben sich stark verändert und ein Nebeneinander von Wohnen und Wirtschaft ermöglicht. Die Ansiedlung von Logistikunternehmen könnte dieses neue Gleichgewicht stören und ist daher nicht gewünscht.

Ergebnisse Workshop Natur und Klimawandel

Input: Frau Koch (Hansestadt Lübeck, Bereich Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz)
Moderation: Frau Quast (TOLLERORT entwickeln & beteiligen)

Zusammenfassung:

2040 gibt es mehr Schattenorte in St. Gertrud. Die Naturräume im Stadtteil sind gestärkt , so dass Mensch und Tier (z.B. auch Bienen) gute Umweltbedingungen vorfinden. Um das Bewusstsein zu dem Thema Klima- und Naturschutz zu stärken, wird starker Wert auf Klima- und Naturschutz-Bildung gelegt. Eine klimafreundliche Ausrichtung der Mobilität trägt zum Klima- und Naturschutz bei.